Nathalie C. Kutscher Die Legenden der Verfluchten - Die goldene Morgendämmerung

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Inhaltsangabe zu „Die Legenden der Verfluchten - Die goldene Morgendämmerung“ von Nathalie C. Kutscher

Deutschland im Jahre 1822. Aurelia Teichner ist Novizin in einem Kloster bei Trier. Trotz ihrer tiefen Religiosität, wird sie von dunklen Träumen und Visionen heimgesucht. Immer wieder sieht sie einen Mann, der sich ihr als Absalom zu erkennen gibt. Doch wer ist dieser furchteinflößende Mensch, dem Aurelia sich gleichzeitig so verbunden fühlt? Erst durch das Auftauchen des überspannten Vampires Jean, wird Aurelias Familiengeheimnis gelüftet und sie erfährt, wer Absalom ist. Ein vampirischer Jäger, der es auf ihr Leben und das ihrer Mutter abgesehen hat. Wird sie gegen den grausamen Untoten und der hocherotischen Leidenschaft die sie für ihn empfindet bestehen können?

Eine sehr gute Vampirgeschichte, die Vampire mal so zeigt, wie sie sind: blutrünstig, gemein und .... hocherotisch!

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    Die Legenden der Verfluchten - Die goldene Morgendämmerung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. October 2014 um 17:12

    Nathalie C. Kutschers Roman hat seinen Namen wahrlich verdient. "Die Legenden der Verfluchten: Die goldene Morgendämmerung" beginnt mit dem tragischen Werdegang Absaloms. Der Erzählstil erzeugt wirklich das Gefühl, sich in einer wahren und bekannten Legende zu befinden. Die Tragik seines menschlichen Lebens braucht nicht offen ausgesprochen werden. Sie ergibt sich durch die recht nüchterne Erzählung wie von selbst. Dann wechselt der Blickwinkel zur Protagonistin Aurelia. Ein Waisenmädchen, dass bereits im Säuglingsalter in einem Kloster aufgenommen worden ist. Aurelia ist sehr religiös und ihr sehnlichster Wunsch ist es, Nonne zu werden. Allerdings wird sie von schweren Alpträumen geplagt, die ihre reine Seele belasten. Als eines Abends ein junger Mann in den Klostergarten eindringt und behauptet, ihr Onkel zu sein, wird Aurelias Leben, wie sie es bisher gekannt hat, vollends auf den Kopf gestellt. Mehr möchte ich nun gar nicht verraten, um nicht zuviel vorweg zu nehmen. Denn die Spannung bleibt während des gesamten Romans konstant, obwohl man durch Aurelias Träume immer wieder erahnen kann, welchen weiteren Verlauf die Handlung nehmen wird. Durch die detailreich geschilderte Geschichte Absaloms erhält diese Figur eine sehr weitgehende Tiefe, sodass deren Handlungsmotive eindeutig nachvollziehbar sind. Gleiches gilt für Aurelia, deren Geschichte mit der eigentlichen Handlung erzählt wird. Insbesondere Aurelia ist ein dynamischer Charakter, der eine deutliche Metamorphose durchmacht. Vielleicht hätte der ein oder andere Gewissenskonflikt noch deutlicher heraustreten können, allerdings würde das die Gefahr bergen, dass es schnell langweilig wird und die Handlung stocken würde. Nathalie C. Kutscher hat hier einen sehr guten Mittelweg gefunden. Das Ende des Romans lässt einiges offen und so kann man hoffen, dass es noch mehrere Bände der "Legenden der Verfluchten" geben wird. Weitere Fortsetzungen werde ich mir definitiv zulegen. Ein wirklich sehr guter Roman! Mehr Rezensionen auf: http://vampirjagd.blogspot.de oder auf Facebook: www.facebook.com/vampirjagd

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