Nathalie Weidenfeld Einhundert Arten, den Mond zu sehen

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Inhaltsangabe zu „Einhundert Arten, den Mond zu sehen“ von Nathalie Weidenfeld

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  • Rezension zu "Einhundert Arten, den Mond zu sehen" von Nathalie Weidenfeld

    Einhundert Arten, den Mond zu sehen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2010 um 19:28

    "einhundert arten den mond zu sehen" beginnt wie eine seichte liebesschnulze. frau um die 30 fährt dienstlich nach paris, trifft mann, sie landen im bett, sie fährt am nächsten tag nicht nach hause sonder bleibt, verliebt sich in den mann. bis zu dem moment, wo sie bei ihm eingeladen ist- und den mann kennen lernt, mit dem der typ zusammen ist und zusammen lebt. da hört die seichtigkeit auf, plötzlich wird man in die geschichte gesaugt, nichts mehr für den strandkorb sondern vollste konzentration. nicht nur wegen der zitate von sophokles bis hölderlin. das buch ist wunderbar! ist in schönen worten geschrieben wie "die sache mit josh wächst mir über den kopf. sie wächst mir aus dem kopf und in mein herz hinein." oder: "wir sind gefangen, wie in einerm stück von sartre. statt einer hölle gibt es die drohende destruktion durch 20 pfund hartweizennudeln." und mein lieblingszitat: "weißt du, was das wahre problem der großstädte ist? ich werds dir sagen- [...] sie haben keine sterne mehr, einfach keine sterne mehr, verstehst du? und daran werden wir alle zugrunde gehen." ich habe das buch in einem rutsch durchgelesen, in mich aufgesaugt. und erst beim zuklappen wieder ausgeatmet.

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