Die Träne des Fressers

von Nathan C. Marus 
4,7 Sterne bei26 Bewertungen
Die Träne des Fressers
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JuliaSperfeldts avatar

Starke Charaktere! Tolle Welt! Tolle Geschichte! Sehr tiefsinnig! Für mich ein Highlight!

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Viel Spaß in meinem Kopf wünscht der Autor den Lesern in einem Wanderbuch.

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Inhaltsangabe zu "Die Träne des Fressers"

„Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe.“
Zensa´ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote
Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen
Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe
in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783732378050
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:tredition
Erscheinungsdatum:15.12.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    JuliaSperfeldts avatar
    JuliaSperfeldtvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Starke Charaktere! Tolle Welt! Tolle Geschichte! Sehr tiefsinnig! Für mich ein Highlight!
    " ... aber was ist große Macht, wenn sie nicht genutzt wird, um etwas zu beschützen!"

    Titel: Die Träne des Fressers: Weiße Königin
    Autor: Nathan C. Marus
    Genre: Dark-Fantasy
    Jahr: 2015
    Verlag: Tredition

    Inhalt:
    Zenza'ide ist eine Jaidan-Elfe. Sie tötet für Geld und verbringt ihr aktuelles Leben auf Anaut, in den dreckigsten Straßen und Spelunken aller Sphären. Bei einem ihrer Aufträge jedoch trifft sie auf den jungen Knappen Spleen, der bei einem Überfall seinen Herren und dessen Begleiter verliert. Nun hat Spleen einen Auftrag zu erfüllen, dem er völlig überfordert gegenüber steht. Zenza'ide nimmt sich seiner unfreiwillig an und beide geraten bald in Geschehnisse, die weit über den normalen Verstand hinaustreten ...

    Charaktere:
    Die Bücher, in denen mir jeder Charakter sympathisch ist, selbst die "bösen", sind selten, aber es gibt sie. Und dieses Buch gehört definitiv dazu. Die Charaktere sind so toll, vielschichtig und tiefgründig ausgearbeitet, dass man fast schon traurig ist, wenn die Geschichte endet, da man noch viel mehr über sie erfahren möchte. Jeder wächst einem irgendwie ans Herz, ob Zensa'ide, Spleen, Nani - die kleine Feuerfee, Xur - den ausgestoßenen Dunkelelfen, oder sogar Belazael - den gutaussehenden, überheblichen Magier mit einem Hang zur Perversion. Alle diese Charaktere und noch viele mehr haben mich total gefesselt!
    Sie sind genauso gestaltet, wie perfekte Charaktere sein müssen: Jeder ist unterschiedlich, jeder hat tiefe Geheimnisse und bei keinem weiß man genau, was eigentlich sein Ziel ist. Man rätselt immer wieder mit, was einige von ihnen wohl im Schilde führen und wird oft überrascht, das man sich total getäuscht hat. Einfach nur fantastisch!

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist enorm! Flüssig, bildhaft und wortgenau! Dafür, dass dieses Buch das Debut des Autors sein soll: Hut ab! Denn eigentlich ist keine Steigerung mehr möglich! Das ist das erste Buch, von dem ich mehr als Hundert Seiten am Tag verschlungen habe und das will schon was heißen, da meine Norm normalerweise bei der Hälfte liegt. Aber da musste ich einfach weiterlesen! Einzig ein paar falsche Zeichensetzungen sind mir mal aufgefallen, aber das ist wohl eher einem (anscheinend) fehlendem Lektorat zuzuschreiben, da auch der Textkörper im Buch ziemlich merkwürdig aufgebaut ist, eher wie ein Manuskript und weniger wie ein Fließtext.

    Fazit:
    Großartiges Buch, das ich höchsten empfehlen kann! Ich weiß jetzt noch nicht, nachdem ich es gerade aus der Hand gelegt habe, ob ich alles in dem Buch verstanden habe, denn es ist wirklich sehr tiefgründig und verwirrend. Fantasy-mäßig also auf höchstem Niveau! Schade, dass der Autor eher unbekannt ist, denn er hätte es verdient, das dieses Werk ein Bestseller wäre! Ich hab mich jedenfalls fantastisch unterhalten gefühlt und hoffe, dass ich in Zukunft vielleicht noch mehr von ihm lesen kann. Es wäre schade, wenn das Talent unterginge.
    Mein erstes Jahreshighlight 2017!!!

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    BabsiEngels avatar
    BabsiEngelvor 2 Jahren
    Die Träne des Fressers


    Klapptext:
    Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe." 
    Zensa´ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote 
    Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen 
    Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe 
    in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen…

    Meinung:
    Die Träne des Fressers hat mich von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann gezogen und ließ mich in eine wundervolle Fantasygeschichte eintauchen. 
    Nathan hat einen gelungenen Debütroman geschrieben, diese wunderbare Geschichte geht einen unter die Haut man fiebert mit den Charakteren mit.
    In diesem Buch trifft man auf verschiedene Fabelwesen wie Elfen, Zwerge, Kobolde, Feen, Orks und noch viele mehr natürlich kommen auch Menschen vor.
    Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Charaktere erzählt. Sie wechselt und die Kapitel sind nicht wirklich sehr lange aber dafür am Ende eines Kapitels immer sehr spannend, dass man sofort weiterlesen will, um zu wissen, was gerade bei den anderen Protagonisten passiert.
    Dieses Buch wird auf jeden Fall nie langweilig, immer passiert etwas Spannendes.
    Wir treffen in dieser wundervollen Geschichte auf eine Jaidan Elfe namens Zensa´ide. Die schon einiges erlebt hat, wie zB. Kriege. Sie ist eine Schwertkämpferin und ohne ihre zwei Waffen geht sie nicht aus dem Haus. Sie hasst es, wenn man sie Zen nennt.
    Wie sagt man so schön: "Harte Schale, weicher Kern" Das trifft voll auf Zen zu.
    Wir treffen in der Geschichte auf den Menschenjungen Spleen. Er ist ein Knappe und hat einen wichtigen Auftrag zu erledigen. Auf seinem Weg trifft er Zen. Für mich ist Spleen ein sehr netter Kerl, der manchmal auch sehr naiv und unschuldig ist.
    Man trifft hier auch auf eine Feuerfee, die echt nicht ohne ist. Eigentlich ist sie ganz lieb, doch sie kann auch anders.
    Nani ist dem Autoren echt sehr gut gelungen, sie ist mir vom ersten Moment ans Herz gewachsen.
    Xur, den sie später in Rhunen treffen, ist ein Dunkelelf. Ich verstehe nicht, wieso alle immer von ihm davonlaufen, Er ist doch echt ein netter Kerl <3 und auch noch sehr lustig. An manchen Stellen mit ihm musste ich echt lachen.
    Die Träne des Fressers hat mich zum Lachen gebracht aber genauso flossen Tränen. Aber warum Tränen geflossen sind, verrate ich nicht, sonst müsste ich Spoilern und das tue ich nicht.
    Nathan hat zauberhafte Charaktere erschaffen. Mit Tiefgang und sie sind sehr gut beschrieben. Man kann sich in alle sehr gut hineinversetzen. Auch in die, welche ich nun nicht aufgezählt habe.
    Die Protagonisten haben alle ihre eigene Persönlichkeit und sie fesseln einen sofort.
    Ich finde das Nathan einen wunderbaren Debütroman mit schwarzem Homor geschrieben hat, ich kann es jedem Fantasyliebhaber weiterempfehlen. Man muss es echt gelesen haben. Ich finde auch die Namen super. 
    Wer rausbekommen möchte, was eigentlich wirklich die Träne des Fressers ist, der sollte es wirklich lesen. Ich wäre so eigentlich nicht drauf gekommen, was wirklich dahinter steckt.

    Cover: Auf dem Cover ist Zensa´ide mit ihren Schwert abgebildet man kann bei diesen wunderschönen Cover nicht einfach weiter gehen. Ich musste es unbedingt haben <3 

    Fazit:
    Die Träne des Fressers bekommt von mir 5 von 5 Sterne, den die Geschichte hat mich Überzeugt und gefesselt.
    Ich bin schon sehr gespannt auf den 2. Teil von die Träne des Fressers. <3 

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor 2 Jahren
    Rezension zu "Die Träne des Fressers - Weiße Königin"

    Zensa’ide ist eine besondere Elfe. Sie lebt einsam und zurück gezogen in einem baufälligen Turm. Zensa’ide hat gerade einmal wieder eine Kneipenschlägerei hinter sich gebracht. Ihr wurden ihre beiden Schwerter geklaut, während sie ohnmächtig war. Als sie endlich wieder ihre Schätze bei sich hat, merkt sie, dass sie mal wieder dringend Geld benötigt. Zufällig mischt sie sich in einen Kampf ein und helft dem jungen Knappen Spleen. Dieser muss einen Gegenstand in die Welt Ksorahar bringen. Trotz, dass sie keine Lust dazu hat, weiter zu helfen, begleitet sie Spleen auf seiner Reise. Und so ziehen die beiden los um weitere seltsame Charaktere zu treffen und die unmögliche Aufgabe zu meistern.

    „Die Träne des Fressers – Weiße Königin“ ist das Debüt des Autors Nathan C. Marus. Das Cover ziert eine recht lädierte Elfin mit blutigem Schwert. Mehr brauchte es kaum, dass es mir ins Blickfeld rückte. Das Cover ist Mega genial und genau mein Ding. Der Name des Romans ist vielleicht etwas merkwürdig, war mir aber völlig egal.

    Vom Lesen her brauchte ich für das Buch wirklich etwas länger. Der Text ist sehr klein geschrieben und die Seiten sind breit bedruckt. Ich musste sehr aufpassen, dass ich mir keine Leserillen in den Rücken gebrochen habe. Auch der Druck an sich ist sehr ungewöhnlich. Die Aufteilung von Leerzeilen und Anführungsstriche für wörtliche Rede sind sehr ungewöhnlich, aber nicht schlecht.

    Die Story selbst hat mich sehr gefesselt. Zu Anfang habe ich die Art von Zensa’ide nicht ganz verstanden. Ich wusste, dass da etwas nicht stimmen kann. Aber die Figur hat mir wirklich gut gefallen. Der Autor hat einfach wunderbare Charaktere mit Ecken und Kanten geschaffen, die sich alle in mein Herz geschlichen haben. Auch musste ich so manches Mal schmunzeln. Es war oft die Art von trockenem oder schwarzem Humor, den ich so liebe.

    Ich kann auch wirklich nichts Negatives an dem Buch erwähnen. Gestandene Fantasy von einem neuen Autor. Ich kann nur hoffen, dass man weiteres aus der Feder von Nathan C. Marus lesen kann. Empfehlenswert für alle, die Fantasy Bücher lieben!

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    annso24s avatar
    annso24vor 3 Jahren
    Für Fantasyfans super

    Cover:
    Natürlich muss auch auf den Blickfang eines jeden Buches besonders geachtet werden. Hierbei finde ich die Ausarbeitung des Covers gelungen und sehr passend zur Geschichte. Allerdings würde ich als Tipp mit auf den Weg geben, auf die Qulität in Form der Bildschärfe zu achten!

    Inhalt:
    Wow! Ich muss sagen, hier halte ich eins der besten Fantasy-Bücher überhaupt in der Hand. Die Welt voller erstaunlicher Wesen, die Nathan Marus mit seinen Worten aufbaute ist sehr überzeugend. Die drei Sichtweisen bzw. Nebenhandlungsstränge, welche gegen Ende immer mehr zusammenwachsen, halten die Spannung das ganz Buch über hinweg. Die Handlung an sich ist sehr spannen, da sie für den Leser den Großteil der Lesezeit wirklich absolut nicht zu erahnen ist. Top!

    Schreibstil:
    Hier muss ich sagen, hat der Autor mich wirklich beeindruckt. Er steckt nicht nur viel Liebe in die Ausarbeitung seiner Charaktere, sodass man diese wirklich kennen lernt, sowie in die Beschreibung der Handlungsorte, welche man sich unfassbar bildlich vorstellen kann, sondern er beeindruckt auch durch einen meiner Meinung nach sehr gehobenen und abwechslungsreichen Stil. Dieser verleiht der Geschichte ein geradezu authentisches Flair.

    Fazit:
    Ein sehr würdiger Vertreter seines Genres, der mit fortwährender Spannung den Leser fesselt. Am Anfang konnte ich mir gar nichts inter dem Titel vorstellen doch letzten Endes muss ich auch hier sagen: top gewählt! Jedem Fantasy-Fan kann ich dieses Werl nur ans Herz legen. Die Liebe des Autors zum schreiben bemerkt man hinter jedem Wort, denn er vermag es, einen regelrecht in die Welt des Weltenbundes zu entführen und vor Ende der Geschichte auch nicht zu entlassen.Einfach nur Top!

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    Charleas avatar
    Charleavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein fantastisches Debut!
    Ein fulminantes Debut!

    Cover / Artwork / Aufbau des Romans

    Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild verwendet wird – was jedoch überhaupt nicht irritiert, sondern wirklich gut passt.
    Das Buch ist in diverse Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Rahmengeschichten, wobei es bei diesem Buch nicht so ist, dass die Rahmengeschichten erst am Ende des Buches aufgelöst werden, sondern die Gruppierungen der Charaktere ändern sich während der Handlung, so dass die Rahmengeschichten sehr dynamisch auf mich gewirkt haben. Ich hatte zum Beispiel nie das Problem, dass mich eine andere Rahmengeschichte mehr interessiert hat als eine andere!
    Rein optisch ist das Cover eine Augenweide für jeden Fantasy-Freund – ich kann nur sagen, der tolle Inhalt macht sich auch optisch im Regal ganz gut, da die Seitenaufsicht auf das Buch auch klasse ist. Das Buch hat auch eine gute Qualität, die Seiten sind fest im Buchrücken gebunden und der Umschlag ist in meinen Augen hochwertig.

     


    Inhalt
    Wer denkt, dass es hier um einen seichten Roman geht, in dem hübsche Elfen in noch viel hübscherer, stets sauberer und edler Kleidung gewandet die Welt retten, einfach nur indem sie Lebensweisheiten verteilen, der irrt gewaltig. Das schiebe ich gleich vorweg für die Skeptiker unter euch, die nur die Elfe auf dem Cover gesehen haben. Ja, es ist eine Elfe - aber was für eine!


    Ich habe mich bewusst dazu entschlossen, den Inhalt so knapp wie möglich darzustellen, da es im Buch sehr viele Entwicklungen gibt, die man wirklich zu Beginn nicht einmal erahnt. Ich würde hier ohne Ende spoilern und daher an dieser Stelle nur folgendes sagen. Grundsätzlich geht es in dem Buch um den Knappen Splendite, der einen Auftrag zu erfüllen hat. Ihm zur Seite stellt sich nicht ganz uneigennützig die Elfe Zensa’die, eine Jaidan-Elfe die abseits ihrer Heimat auf Anaut lebt.
    Zu einem späteren Zeitpunkt treffen sie zunächst auf eine Feuerfee Nani und den Dunkelelfen Xur, die den weltfremden Jungen ebenfalls auf ihre Weise bei seinem Auftrag unterstützen. Doch auch andere Mächte und Kräfte ziehen an Spleen, so zum Beispiel der hinterlistige Magier Belazael.
    Eine wichtige Rolle spielt noch der Clamor, eine sehr mächtige Organisation, die im Hintergrund viele Fäden spinnt. Zwei Charaktere, die ich hier gerne noch in diesem Zusammenhang erwähnen möchte, sind die Seherin Ailan und ihr Leibwächter Siks, deren Schicksal eng mit dem Splendites verwoben ist.



    Wertung
    Es gibt Bücher, die haben mich von der ersten Seite an. Man liest sie, leidet mit den Protagonisten und mit den Nebencharakteren mit, hasst kurzfristig den Autor für manche Entwicklungen und liebt ihn dann wieder dafür, dass die Passagen einfach so klasse geschrieben wurden – so ist es bei diesem Buch gewesen.
    Wie schon vermutet ist es mir sehr schwer gefallen, eine Rezension für das Buch zu schreiben, da ich um jeden Preis verhindern wollte, zu viel zu verraten – und es passiert wirklich so viel. Während des Lesens fühlte ich immer wieder ein wohltuendes Erstaunen, das ich bei fantasy-Romanen fast schon nicht mehr kannte. Ich habe in den letzten zwanzig Jahren so viele Reihen gelesen aus diesem genre, dass ich so ein wenig übersättigt war. Aber das wahre Luxusproblem ist nicht nur der plot, der sich unvorhersehbar entwickelt, sondern vor allem die  Charaktere, die sehr vielschichtig angelegt sind. Wir haben also nicht die gerade im fantasy-Bereich typischen Kategorien wie böse, gut, neutral, dumm und überwältigend schlau – in diesem Buch werfen die Charaktere Schatten, entwickeln sich, haben Schwächen, reagieren auch mal aus dem Bauch heraus – ohne dabei jedoch zu langweilen oder willkürlich zu wirken.
    Einige der Charaktere sind echte, wahnsinnig tolle Antagonisten. In meinen Augen steht und fällt ein Buch mit den Antagonisten – wenn die mich langweilen oder zu blass gezeichnet sind, hat das Buch schon verloren. Wer auf Antagonisten ebenso viel wert legt wie ich, lege ich das Buch besonders ans Herz.
    Auch wenn mir die Wiedergabe des Inhalts bei meiner Rezension wirklich schwer gefallen ist, fällt mir die Bewertung umso leichter. Es gibt absolut nichts, was ich am Roman auszusetzen habe. Sogar Stellen, die mich wütend gemacht haben sind ja letzten Endes nur ein Beweis dafür, dass der Autor es geschafft hat, dass ich mich mit den Charakteren identifiziere. Mich persönlich hat jeder Charakter bis zum Ende interessiert, ob es nun die Protagonisten waren oder die Nebencharaktere, daher hat das Lesen auch richtig Spaß gemacht.
    Von daher – alles richtig gemacht, Nathan C.Marus.

    Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil!


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    Zantalias avatar
    Zantaliavor 3 Jahren
    Eine Reise in eine neue Welt über ein paar Steine

    Eine Inhaltsangabe wird heute ausgespart: 
    Nur soviel zur Story: Es geht heiß her zwischen Elfen, Feen, Dunkelelfen, Magier, Untoten und Menschen. Grund dafür ist ein geheimnisvolles magisches Päckchen, das natürlich jeder irgendwie haben will oder auch nicht. Ach und auch zu erwähnen, die Götter haben hier ihre Finger im Spiel. 

    Meine Meinung: 
    Ich habe lange überlegt, was ich hier schreiben soll. Das Lesen dieses Buches hat verschiedene Gefühle in mir geweckt. Aber alles mal von Anfang an. 
    Der Einstieg in die Geschichte war relativ schwierig. Grund hierfür war zum einem der ungewöhnliche Schreibstil des Autors, entweder man mag ihn oder nicht, und zum anderen an der Schriftgröße (betrifft hier natürlich nur das Print), die sehr klein ist. 

    Zum Schreibstil des Autors: 
    Wie oben bereits erwähnt ist dieser recht ungewöhnlich. Woran das liegt ist eine gute Frage. Ich denke an der Art und Weise, wie Nathan Marus verschiedenes beschreibt und umschreibt. Seien das jetzt Gegenstände oder die Gefühle der Protagonisten. Mir ist es gelungen nach den ersten holprigen Seiten den Schreibstil zu verstehen und besser lesen zu können. Nach dem ersten Drittel des Buches flossen die Wörter nur so dahin. Der Autor verwendet im Rahmen seines Buches Perspektivenwechsel zwischen der Fee, der Elfe, des Magiers, der "Heiligen" und des Menschens. Dieser Wechsel gelang immer gut und sorgte für Klarheit in jeder Hinsicht. 

    Man könne der Annahme sein, dass so viele Protagonisten in einem Buch für Verwirrung sorgen könnten, aber dem war nicht so. Jede einzelne Figur in der Story ist absolut notwendig um das zu erzählen, was erzählt worden ist. Als Leser hatte ich keinerlei Probleme mit der Anzahl der Protagonisten, 9 an der Zahl. Ich weiß nicht, wie Nathan Marus das gemacht hat, dass man auch durch die Perspektivenwechsel nicht durcheinander kommt, aber ich denke das liegt wiederum auch an den einzelnen Charaktere, die alle sehr unterschiedliche Eigenschaften und Merkmale haben. 
    Sympathisch war mir nicht jeder Charakter. Bei dieser Anzahl ist das ja auch nicht zwingend notwendig. 
    In eine jedoch habe ich mich regelrecht verliebt. Die kleine Feuerfee hat mein Herz im Sturm erobert. 

    Das Cover gefällt mir sehr gut, was zur Interesse an dem Buch anfänglich geführt hat. 

    Zusammen gefasst lässt sich sagen: 
    Die Geschichte ist spannend, mitreißend und gewaltig, sowie gewalttätig. Wenn der Schreibstil akzeptiert und verstanden wurde lässt es sich super lesen. Langweilig wird einem durch die vielen Charaktere sicher nicht. Ein Fantasy Junkie kommt mit diesem Buch sicherlich auf seine Kosten. 
    Ich kann es weiter empfehlen. 

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    GabiRs avatar
    GabiRvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Viel Spaß in meinem Kopf wünscht der Autor den Lesern in einem Wanderbuch.
    Viel Spaß in meinem Kopf ....

    wünscht der Autor den Lesern in einem Wanderbuch.

    Und den hatte ich, den Spaß, auch wenn ich etwas länger brauchte um ihn so richtig zu finden, den Zugang, aber dann liess die Geschichte mich trotz vieler verwirrender Abenteuer (oder gerade wegen der verwirrenden Abenteuer?) nicht mehr los.

    Meine Lieblingsfigur ist die Jaidanelfe Zensa*ide (sorry, meine Apostrophtaste ist kaputt :( ), nicht wegen ihrer Unsterblichkeit, sondern wegen ihrer Durchschaubarkeit, Greifbarkeit, Bildhaftigkeit (????) ....  Auf jeden Fall mochte und mag ich sie, denn von allen unmenschlichen Wesen, die Nathans Kopf entsprungen sind, ist sie für mich die Menschlichste.

    Immerhin kümmert sie sich um Spleen, den Teenie-Menschen, der eine schwere Aufgabe zu erfüllen hat.

    Das tun zwar auch die nervige Nani, eine Feuerfee und Xur, der Dunkelelf, doch Zensa*ide teleportiert ungewollt ziemlich am Anfang des 460 Seiten starken Romans mit Spleen und bleibt fast die ganze Zeit bei ihm.

    Da ich das Genre Fantasy erst vor kurzem für mich entdeckte, tat ich mich teilweise schwer mit den Begriffen wie Gai, Opai, Ork, Halbork, Irch usw., dass allerdings der eine mehr zu sagen hat als der andere war auch mir sehr schnell klar.

    Der Autor schreibt flüssig und spannend, allerdings ist das Buch in sehr kleiner Schrift gedruckt, was die Lesedauer bei mir etwas erhöhte, mich aber keineswegs davon abhält auf einen hoffentlich zweiten Teil zu warten, mit dem Untertitel "Der Hohepriester" ;), den ich ganz sicher auch verschlingen werde.

    Eine tolle Geschichte, dieses Erstlingswerk, die Aufmerksamkeit verdient. 4 Sterne von mir, weil eventuell kann Nathan sich ja noch steigern.

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    paevalills avatar
    paevalillvor 3 Jahren
    Spannendes, interessantes Debut im (Dark-)Fantasy

    Selbst für ein Buch aus dem (Dark-)Fantasy-Bereich klingt der Titel "Die Träne des Fressers - Weiße Königin" äußerst ungewöhnlich. Wer sich weder davon noch von der Tatsache abschrecken lässt, dass es sich bei dem Buch um das eines Selfpublishers handelt, darf sich auf eine mindestens ebenso außergewöhnliche Abenteuer-Reise durch eine faszinierende Fantasy-Welt freuen.

    Zuallererst ein paar Worte zum Thema Selfpublishing:

    Natürlich genoss das Buch kein professionelles Lektorat. Wer sich so sehr an falschen Kommata-Setzungen oder kleineren grammatikalischen Fehlern stört, sollte das Buch einfach gar nicht erst zur Hand nehmen. Die sind durchaus zu finden, übrigens genauso wie beispielsweise in jeder lokalen Tageszeitung oder einem Buchblog.

    Nun aber zum wesentlichen Teil, den Inhalt:

    Im Leben der unsterblichen Jaidanelfe Zensa´ide passiert seit einer ganzen Weile wenig Neues. Über Diebstähle und Raubzüge an Seite dubioser Gestalten finanziert sie ihr tristes Dasein. Erst als ausgerechnet ein naiver junger Mensch, Spleen, ihren Weg kreuzt, verändert sich alles. Dieser steht im Auftrag, ein geheimnisvolles Kästchen in die von Magiern bewohnte, gefährliche Welt Ksorahar auszuliefern. Ohne selbst einen konkreten Grund nennen zu können, begleitet sie diesen von nun an quer durch verschiedene Welten. Doch nicht nur der Weg zum "Kunden" selbst erscheint dabei als gefährlich...

    Bereits mit Abschluss des Prologs befindet sich der Leser mitten im Geschehen. In chronologischer Reihenfolge zeichnen sich nach und nach die Ereignisse ab, die zu jener Anfangsszene führten. Nach einem sehr spannendem Höhepunkt mit zahlreichen Kampfszenen werden viele im Laufe des Buchs entstandenen Rätsel aufgelöst, gleichzeitig neue spannende für einen potentiellen Folgeband eingeführt.

    Sprachlich bringt der Autor die Fakten genau auf den Punkt, ohne zu ausufernd oder zu vage zu werden. Durch zum Teil durchaus verschaltete Sätze, Liebe zum Detail und einer kleinen Schriftgröße benötigt das Buch definitiv ein gewisses Ausmaß an Aufmerksamkeit und kann sicherlich nicht nebenher gelesen werden. Anderes sollte bei diesem Genre aber auch gar nicht erst erwartet werden.

    Genretypische Wesen dürfen genauso wenig fehlen wie atmosphärisch-düstere Umschreibungen besuchter Ortschaften oder Welten. Neben Jaidan- und Dunkelelfen tummeln sich unter anderem Magier, einfache Menschen, darunter auch Schurken, Bettler oder Königsgefolgschaft, Goblins, aber auch mir unbekannte Fleischgolems.

    Trotz vieler bekannter Fantasy-Elemente warten somit auch einige überraschende Aha-Momente auf.

    Der meiner Meinung nach bedeutsamste Bestandteil des Buchs sind jedoch auf jeden Fall die glaubhaften Charaktere. Diese sind niemals schwarz-weiß, dafür sehr vielschichtig und entwickeln sich im Laufe des Buchs realistischerweise unterschiedlich stark weiter. Sympathien bzw. Antipathien können nicht klar zugeteilt werden und dürften bei jedem Leser unterschiedlich ausfallen. Das ist durchaus ungewöhnlich, ganz gleich welches Genre zum Vergleich herangezogen wird.

    Fazit:

    Wer keine Berührungsängste hinsichtlich der beachtlichen Seitenzahl, des Selfpublisher-Status und gegenüber (Dark-)Fantasy hat, kann hier keinen Fehlkauf tätigen.


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    KayvanTees avatar
    KayvanTeevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach genial geschrieben. Ich bin dermaßen hin und weg von der Story, seiner Welt und seinen tollen Charakteren. Klare Leseempfehlung!
    Einfach genial!

     Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe." Zensa´ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen… (Quelle: Klappentext)

    Ich bin hin und weg von dieser tollen und abwechslungsreichen Geschichte und Auftakt dieser Reihe. Der Autor hat hier mit einem bildlichen und tollen Schreibstil eine einzigartige Welt erschaffen. Der Perspektiv wechsel der Charaktere, die wir beim Lesen begleiten, fand ich richtig klasse. Dadurch wurde es nicht einmal langatmig und die Spannung ist aufrechterhalten worden. Auch bin ich hier durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen die von Spannung, Freundschaft, Vertrauen und Zuneigung bis hin zum grummeln handelten. Auch trauer um den ein oder anderen Charakter war mit dabei. Den in dieser Geschichte ist die Welt auf keinen Fall Blumig, sonder eher düster, grausam, brutal und voller Intrigen. Wer überleben will sollte kämpfen.
    Die Charaktere waren jeder für sich einzigartig und machen im Verlauf der Geschichte einen Wandel durch, stellen sich ihren Ängsten und beweisen Mut. Sogar gelegentlich Sympathie für die Böse Seite kam bei mir des Öfteren auf. Ich habe sie jedenfalls alle in mein Herz geschlossen.
    Das Cover ist einfach so was von schön und ansprechend. Hierbei auch ein großes Lob an die Gestalterin Victoria Cooper. Ich hätte nicht an diesem Buch vorbei gehen können ohne es einmal in die Hand zu nehmen. Zu dem passt es auch richtig gut zum Inhalt des Buches.

    Fazit:

    Was Nathan hier geschaffen hat ist meiner Meinung nach Fantasy der hohen Klasse. Einfach genial geschrieben. Ich bin dermaßen hin und weg von der Story, seiner Welt und seinen tollen Charakteren. Ich empfehle dieses Buch jedem der auf Dark-Fantasy steht und es Action reich, Spannend und etwas blutig mag. Von mir gab es volle 5 von 5 Sternen. Danke dass ich in diese wundervolle Welt eintauchen durfte und warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Band.

    Kommentare: 1
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    B
    BF4711vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Faszinierend und spannend!
    Wundervolle Geschichte!

    Eine ganz tolle, wundervolle Geschichte! Auch für mich, obwohl ich eher selten Fantasy-Geschichten lese.
    Der Titel hat mich aber zum Glück neugierig gemacht.
    Ich war auch direkt von der ersten Seite an total in der Geschichte drin, man kann sich richtig gut hineinversetzen. Ich konnte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen, zumal sich das Buch auch sehr gut lesen lässt.
    Sollte man auf jeden Fall gelesen habe!!! Ich persönlich freue mich jetzt schon auf einen zweiten Teil. Wirklich großartig!


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    NathanMaruss avatar
    Hallo liebe Realitätsflüchtlinge,ich möchte euch heute einladen an einer Leserunde zum Buch "Die Träne des Fressers" teilzunehmen. Hier liegen zehn Bücher neben mir und freuen sich darauf eine Geschichte zu erzählen.
    Es handelt sich dabei NICHT um Romantasy, sondern um eine klassische bzw. Dark-Fantasy Geschichte eines Selfpublishers!
    Klappentext und Blick ins Buch findet ihr hier:

    http://www.amazon.de/gp/product/B01A75XM7K/ref=s9_simh_gw_p351_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=desktop-1&pf_rd_r=0N2EWZ4A8BATVHF2YNTF&pf_rd_t=36701&pf_rd_p=585296347&pf_rd_i=desktop


    BITTE macht nicht bei der Verlosung mit, weil ihr einfach nur ein Buch gewinnen wollt, sondern macht mit, wenn ihr Elfen, Schurken, Schwertkampf und Magie liebt!

    Mit Gewinn des Buches verpflichten sich die Teilnehmer eine Rezension bei Lovelybooks und Amazon zu erstellen. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die Länge der Rezension an.

    Ich möchte mit euch das Buch genießen, aber natürlich auch Dinge verbessern. Das Buch hatte kein professionelles Lektorat. Wem Fehlerjagd Spaß macht und dabei nicht aus dem Lesefluss kommt, darf diese bitte gesondert direkt an meine Emailadresse schicken: dietraenedesfressers@gmail.com

    Gerne dürft ihr mich auch auf Facebook unter dem Buchtitel besuchen!

    Herzliche Grüße,
    Nathan
    Zur Leserunde
    Cookie-Monsters avatar
    Hallo Liebe User!

    Ich habe mich mit dem Autor von "Die Träne des Fressers" in Verbindung gesetzt und er hat mir ein Leseexemplar mit Widmung (wird dann auch personalisiert) für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle herzlichen Dank an Nathan C. Marus, auch wenn es nicht ganz uneigennützig ist :-).

    Was müsste ihr dafür machen? Ganz einfach: Ihr müsst es nur jemandem vorschlagen und dann einen Kommentar hier posten und sagen, welchem Fantasyliebhaber ihr es vorgeschlagen habt. Ich vertraue euch da schon, liebe Lesefreunde!
    NathanMaruss avatar
    Letzter Beitrag von  NathanMarusvor 3 Jahren
    Es ist jetzt möglich sich anzumelden! ;)
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