Nathan C. Marus Die Träne des Fressers

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Inhaltsangabe zu „Die Träne des Fressers“ von Nathan C. Marus

Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe." Zensa´ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen… (Quelle:'E-Buch Text/02.11.2015')

Starke Charaktere! Tolle Welt! Tolle Geschichte! Sehr tiefsinnig! Für mich ein Highlight!

— JuliaSperfeldt
JuliaSperfeldt

Viel Spaß in meinem Kopf wünscht der Autor den Lesern in einem Wanderbuch.

— GabiR
GabiR

Ein fantastisches Debut!

— Charlea
Charlea

Einfach genial geschrieben. Ich bin dermaßen hin und weg von der Story, seiner Welt und seinen tollen Charakteren. Klare Leseempfehlung!

— KayvanTee
KayvanTee

Faszinierend und spannend!

— BF4711
BF4711

Vor einem komplexen, gut durchdachten, Weltengefüge hadern die Charaktere mit ihrem Schicksal

— annlu
annlu

Tolle Charaktere, komplexe Geschichte, rundum gelungen

— Jashrin
Jashrin

Einfach nur großartiger guter bodenständiger Fantasy - Top!

— bibliophilehermine
bibliophilehermine

episch!

— lunagood
lunagood

Suchtfaktor garantiert!!!!!

— Giesisi
Giesisi

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1032
  • " ... aber was ist große Macht, wenn sie nicht genutzt wird, um etwas zu beschützen!"

    Die Träne des Fressers
    JuliaSperfeldt

    JuliaSperfeldt

    27. February 2017 um 22:02

    Titel: Die Träne des Fressers: Weiße Königin Autor: Nathan C. Marus Genre: Dark-Fantasy Jahr: 2015 Verlag: Tredition Inhalt: Zenza'ide ist eine Jaidan-Elfe. Sie tötet für Geld und verbringt ihr aktuelles Leben auf Anaut, in den dreckigsten Straßen und Spelunken aller Sphären. Bei einem ihrer Aufträge jedoch trifft sie auf den jungen Knappen Spleen, der bei einem Überfall seinen Herren und dessen Begleiter verliert. Nun hat Spleen einen Auftrag zu erfüllen, dem er völlig überfordert gegenüber steht. Zenza'ide nimmt sich seiner unfreiwillig an und beide geraten bald in Geschehnisse, die weit über den normalen Verstand hinaustreten ... Charaktere:Die Bücher, in denen mir jeder Charakter sympathisch ist, selbst die "bösen", sind selten, aber es gibt sie. Und dieses Buch gehört definitiv dazu. Die Charaktere sind so toll, vielschichtig und tiefgründig ausgearbeitet, dass man fast schon traurig ist, wenn die Geschichte endet, da man noch viel mehr über sie erfahren möchte. Jeder wächst einem irgendwie ans Herz, ob Zensa'ide, Spleen, Nani - die kleine Feuerfee, Xur - den ausgestoßenen Dunkelelfen, oder sogar Belazael - den gutaussehenden, überheblichen Magier mit einem Hang zur Perversion. Alle diese Charaktere und noch viele mehr haben mich total gefesselt! Sie sind genauso gestaltet, wie perfekte Charaktere sein müssen: Jeder ist unterschiedlich, jeder hat tiefe Geheimnisse und bei keinem weiß man genau, was eigentlich sein Ziel ist. Man rätselt immer wieder mit, was einige von ihnen wohl im Schilde führen und wird oft überrascht, das man sich total getäuscht hat. Einfach nur fantastisch! Schreibstil:Der Schreibstil ist enorm! Flüssig, bildhaft und wortgenau! Dafür, dass dieses Buch das Debut des Autors sein soll: Hut ab! Denn eigentlich ist keine Steigerung mehr möglich! Das ist das erste Buch, von dem ich mehr als Hundert Seiten am Tag verschlungen habe und das will schon was heißen, da meine Norm normalerweise bei der Hälfte liegt. Aber da musste ich einfach weiterlesen! Einzig ein paar falsche Zeichensetzungen sind mir mal aufgefallen, aber das ist wohl eher einem (anscheinend) fehlendem Lektorat zuzuschreiben, da auch der Textkörper im Buch ziemlich merkwürdig aufgebaut ist, eher wie ein Manuskript und weniger wie ein Fließtext. Fazit: Großartiges Buch, das ich höchsten empfehlen kann! Ich weiß jetzt noch nicht, nachdem ich es gerade aus der Hand gelegt habe, ob ich alles in dem Buch verstanden habe, denn es ist wirklich sehr tiefgründig und verwirrend. Fantasy-mäßig also auf höchstem Niveau! Schade, dass der Autor eher unbekannt ist, denn er hätte es verdient, das dieses Werk ein Bestseller wäre! Ich hab mich jedenfalls fantastisch unterhalten gefühlt und hoffe, dass ich in Zukunft vielleicht noch mehr von ihm lesen kann. Es wäre schade, wenn das Talent unterginge. Mein erstes Jahreshighlight 2017!!!

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  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
    annlu

    annlu

    07. September 2016 um 13:57
    Tatsu schreibt Es wäre schön, wenn Unnatural History als Türkis durchgehen würde! Das wäre mein einziges Buch in dieser Farbe (und ich hatte es noch nicht mal auf den Schirm, weil ich es jetzt nicht so ...

    Ich hab das auch hier und noch nicht gelesen... würde mich also auch freuen. Ansonsten habe ich in meiner riesen Bibliothek an fantasy einiges gefunden (aber fast alles schon gelesen - außerdem ...

  • Die Träne des Fressers

    Die Träne des Fressers
    BabsiEngel

    BabsiEngel

    18. June 2016 um 14:21

    Klapptext:Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe." Zensa´ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen…Meinung:Die Träne des Fressers hat mich von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann gezogen und ließ mich in eine wundervolle Fantasygeschichte eintauchen. Nathan hat einen gelungenen Debütroman geschrieben, diese wunderbare Geschichte geht einen unter die Haut man fiebert mit den Charakteren mit.In diesem Buch trifft man auf verschiedene Fabelwesen wie Elfen, Zwerge, Kobolde, Feen, Orks und noch viele mehr natürlich kommen auch Menschen vor.Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Charaktere erzählt. Sie wechselt und die Kapitel sind nicht wirklich sehr lange aber dafür am Ende eines Kapitels immer sehr spannend, dass man sofort weiterlesen will, um zu wissen, was gerade bei den anderen Protagonisten passiert.Dieses Buch wird auf jeden Fall nie langweilig, immer passiert etwas Spannendes.Wir treffen in dieser wundervollen Geschichte auf eine Jaidan Elfe namens Zensa´ide. Die schon einiges erlebt hat, wie zB. Kriege. Sie ist eine Schwertkämpferin und ohne ihre zwei Waffen geht sie nicht aus dem Haus. Sie hasst es, wenn man sie Zen nennt.Wie sagt man so schön: "Harte Schale, weicher Kern" Das trifft voll auf Zen zu.Wir treffen in der Geschichte auf den Menschenjungen Spleen. Er ist ein Knappe und hat einen wichtigen Auftrag zu erledigen. Auf seinem Weg trifft er Zen. Für mich ist Spleen ein sehr netter Kerl, der manchmal auch sehr naiv und unschuldig ist.Man trifft hier auch auf eine Feuerfee, die echt nicht ohne ist. Eigentlich ist sie ganz lieb, doch sie kann auch anders.Nani ist dem Autoren echt sehr gut gelungen, sie ist mir vom ersten Moment ans Herz gewachsen.Xur, den sie später in Rhunen treffen, ist ein Dunkelelf. Ich verstehe nicht, wieso alle immer von ihm davonlaufen, Er ist doch echt ein netter Kerl <3 und auch noch sehr lustig. An manchen Stellen mit ihm musste ich echt lachen.Die Träne des Fressers hat mich zum Lachen gebracht aber genauso flossen Tränen. Aber warum Tränen geflossen sind, verrate ich nicht, sonst müsste ich Spoilern und das tue ich nicht.Nathan hat zauberhafte Charaktere erschaffen. Mit Tiefgang und sie sind sehr gut beschrieben. Man kann sich in alle sehr gut hineinversetzen. Auch in die, welche ich nun nicht aufgezählt habe.Die Protagonisten haben alle ihre eigene Persönlichkeit und sie fesseln einen sofort.Ich finde das Nathan einen wunderbaren Debütroman mit schwarzem Homor geschrieben hat, ich kann es jedem Fantasyliebhaber weiterempfehlen. Man muss es echt gelesen haben. Ich finde auch die Namen super. Wer rausbekommen möchte, was eigentlich wirklich die Träne des Fressers ist, der sollte es wirklich lesen. Ich wäre so eigentlich nicht drauf gekommen, was wirklich dahinter steckt.Cover: Auf dem Cover ist Zensa´ide mit ihren Schwert abgebildet man kann bei diesen wunderschönen Cover nicht einfach weiter gehen. Ich musste es unbedingt haben <3 Fazit:Die Träne des Fressers bekommt von mir 5 von 5 Sterne, den die Geschichte hat mich Überzeugt und gefesselt.Ich bin schon sehr gespannt auf den 2. Teil von die Träne des Fressers. <3 

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  • Rezension zu "Die Träne des Fressers - Weiße Königin"

    Die Träne des Fressers
    Zsadista

    Zsadista

    03. May 2016 um 19:21

    Zensa’ide ist eine besondere Elfe. Sie lebt einsam und zurück gezogen in einem baufälligen Turm. Zensa’ide hat gerade einmal wieder eine Kneipenschlägerei hinter sich gebracht. Ihr wurden ihre beiden Schwerter geklaut, während sie ohnmächtig war. Als sie endlich wieder ihre Schätze bei sich hat, merkt sie, dass sie mal wieder dringend Geld benötigt. Zufällig mischt sie sich in einen Kampf ein und helft dem jungen Knappen Spleen. Dieser muss einen Gegenstand in die Welt Ksorahar bringen. Trotz, dass sie keine Lust dazu hat, weiter zu helfen, begleitet sie Spleen auf seiner Reise. Und so ziehen die beiden los um weitere seltsame Charaktere zu treffen und die unmögliche Aufgabe zu meistern. „Die Träne des Fressers – Weiße Königin“ ist das Debüt des Autors Nathan C. Marus. Das Cover ziert eine recht lädierte Elfin mit blutigem Schwert. Mehr brauchte es kaum, dass es mir ins Blickfeld rückte. Das Cover ist Mega genial und genau mein Ding. Der Name des Romans ist vielleicht etwas merkwürdig, war mir aber völlig egal. Vom Lesen her brauchte ich für das Buch wirklich etwas länger. Der Text ist sehr klein geschrieben und die Seiten sind breit bedruckt. Ich musste sehr aufpassen, dass ich mir keine Leserillen in den Rücken gebrochen habe. Auch der Druck an sich ist sehr ungewöhnlich. Die Aufteilung von Leerzeilen und Anführungsstriche für wörtliche Rede sind sehr ungewöhnlich, aber nicht schlecht. Die Story selbst hat mich sehr gefesselt. Zu Anfang habe ich die Art von Zensa’ide nicht ganz verstanden. Ich wusste, dass da etwas nicht stimmen kann. Aber die Figur hat mir wirklich gut gefallen. Der Autor hat einfach wunderbare Charaktere mit Ecken und Kanten geschaffen, die sich alle in mein Herz geschlichen haben. Auch musste ich so manches Mal schmunzeln. Es war oft die Art von trockenem oder schwarzem Humor, den ich so liebe. Ich kann auch wirklich nichts Negatives an dem Buch erwähnen. Gestandene Fantasy von einem neuen Autor. Ich kann nur hoffen, dass man weiteres aus der Feder von Nathan C. Marus lesen kann. Empfehlenswert für alle, die Fantasy Bücher lieben!

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  • Leserunde zu "Die Träne des Fressers" von Nathan C. Marus

    Die Träne des Fressers
    NathanMarus

    NathanMarus

    Hallo liebe Realitätsflüchtlinge,ich möchte euch heute einladen an einer Leserunde zum Buch "Die Träne des Fressers" teilzunehmen. Hier liegen zehn Bücher neben mir und freuen sich darauf eine Geschichte zu erzählen. Es handelt sich dabei NICHT um Romantasy, sondern um eine klassische bzw. Dark-Fantasy Geschichte eines Selfpublishers! Klappentext und Blick ins Buch findet ihr hier: http://www.amazon.de/gp/product/B01A75XM7K/ref=s9_simh_gw_p351_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=desktop-1&pf_rd_r=0N2EWZ4A8BATVHF2YNTF&pf_rd_t=36701&pf_rd_p=585296347&pf_rd_i=desktop BITTE macht nicht bei der Verlosung mit, weil ihr einfach nur ein Buch gewinnen wollt, sondern macht mit, wenn ihr Elfen, Schurken, Schwertkampf und Magie liebt! Mit Gewinn des Buches verpflichten sich die Teilnehmer eine Rezension bei Lovelybooks und Amazon zu erstellen. Dabei kommt es nicht unbedingt auf die Länge der Rezension an. Ich möchte mit euch das Buch genießen, aber natürlich auch Dinge verbessern. Das Buch hatte kein professionelles Lektorat. Wem Fehlerjagd Spaß macht und dabei nicht aus dem Lesefluss kommt, darf diese bitte gesondert direkt an meine Emailadresse schicken: dietraenedesfressers@gmail.com Gerne dürft ihr mich auch auf Facebook unter dem Buchtitel besuchen! Herzliche Grüße, Nathan

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    • 439
    NathanMarus

    NathanMarus

    17. April 2016 um 09:17
    Jashrin schreibt Für alle die nicht genug bekommen können: Nathan hat uns ein Interview gegeben, welches ihr auf unserem Gemeinschaftsblog unter ...

    Ich habe zu danken, dass ihr euch überhaupt die Mühe gemacht habt! :D

  • Für Fantasyfans super

    Die Träne des Fressers
    annso24

    annso24

    16. April 2016 um 17:40

    Cover:Natürlich muss auch auf den Blickfang eines jeden Buches besonders geachtet werden. Hierbei finde ich die Ausarbeitung des Covers gelungen und sehr passend zur Geschichte. Allerdings würde ich als Tipp mit auf den Weg geben, auf die Qulität in Form der Bildschärfe zu achten! Inhalt: Wow! Ich muss sagen, hier halte ich eins der besten Fantasy-Bücher überhaupt in der Hand. Die Welt voller erstaunlicher Wesen, die Nathan Marus mit seinen Worten aufbaute ist sehr überzeugend. Die drei Sichtweisen bzw. Nebenhandlungsstränge, welche gegen Ende immer mehr zusammenwachsen, halten die Spannung das ganz Buch über hinweg. Die Handlung an sich ist sehr spannen, da sie für den Leser den Großteil der Lesezeit wirklich absolut nicht zu erahnen ist. Top! Schreibstil: Hier muss ich sagen, hat der Autor mich wirklich beeindruckt. Er steckt nicht nur viel Liebe in die Ausarbeitung seiner Charaktere, sodass man diese wirklich kennen lernt, sowie in die Beschreibung der Handlungsorte, welche man sich unfassbar bildlich vorstellen kann, sondern er beeindruckt auch durch einen meiner Meinung nach sehr gehobenen und abwechslungsreichen Stil. Dieser verleiht der Geschichte ein geradezu authentisches Flair. Fazit:Ein sehr würdiger Vertreter seines Genres, der mit fortwährender Spannung den Leser fesselt. Am Anfang konnte ich mir gar nichts inter dem Titel vorstellen doch letzten Endes muss ich auch hier sagen: top gewählt! Jedem Fantasy-Fan kann ich dieses Werl nur ans Herz legen. Die Liebe des Autors zum schreiben bemerkt man hinter jedem Wort, denn er vermag es, einen regelrecht in die Welt des Weltenbundes zu entführen und vor Ende der Geschichte auch nicht zu entlassen.Einfach nur Top!

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  • Ein fulminantes Debut!

    Die Träne des Fressers
    Charlea

    Charlea

    11. April 2016 um 16:33

    Cover / Artwork / Aufbau des Romans Im Mittelpunkt des in dunkel gehaltenen Covers sehen wir eine der Protagonisten – die Jaidan-Elfe Zensa’ide, die scheinbar in einer Atempause nach einer kämpferischen Auseinandersetzung macht. Das Schriftbild des kleinen SF-Verlags ist wirklich gut, auffällig ist, dass bei bestimmten Personen ein besonderes Schriftbild verwendet wird – was jedoch überhaupt nicht irritiert, sondern wirklich gut passt.Das Buch ist in diverse Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel beschäftigt sich mit unterschiedlichen Rahmengeschichten, wobei es bei diesem Buch nicht so ist, dass die Rahmengeschichten erst am Ende des Buches aufgelöst werden, sondern die Gruppierungen der Charaktere ändern sich während der Handlung, so dass die Rahmengeschichten sehr dynamisch auf mich gewirkt haben. Ich hatte zum Beispiel nie das Problem, dass mich eine andere Rahmengeschichte mehr interessiert hat als eine andere!Rein optisch ist das Cover eine Augenweide für jeden Fantasy-Freund – ich kann nur sagen, der tolle Inhalt macht sich auch optisch im Regal ganz gut, da die Seitenaufsicht auf das Buch auch klasse ist. Das Buch hat auch eine gute Qualität, die Seiten sind fest im Buchrücken gebunden und der Umschlag ist in meinen Augen hochwertig.   InhaltWer denkt, dass es hier um einen seichten Roman geht, in dem hübsche Elfen in noch viel hübscherer, stets sauberer und edler Kleidung gewandet die Welt retten, einfach nur indem sie Lebensweisheiten verteilen, der irrt gewaltig. Das schiebe ich gleich vorweg für die Skeptiker unter euch, die nur die Elfe auf dem Cover gesehen haben. Ja, es ist eine Elfe - aber was für eine! Ich habe mich bewusst dazu entschlossen, den Inhalt so knapp wie möglich darzustellen, da es im Buch sehr viele Entwicklungen gibt, die man wirklich zu Beginn nicht einmal erahnt. Ich würde hier ohne Ende spoilern und daher an dieser Stelle nur folgendes sagen. Grundsätzlich geht es in dem Buch um den Knappen Splendite, der einen Auftrag zu erfüllen hat. Ihm zur Seite stellt sich nicht ganz uneigennützig die Elfe Zensa’die, eine Jaidan-Elfe die abseits ihrer Heimat auf Anaut lebt. Zu einem späteren Zeitpunkt treffen sie zunächst auf eine Feuerfee Nani und den Dunkelelfen Xur, die den weltfremden Jungen ebenfalls auf ihre Weise bei seinem Auftrag unterstützen. Doch auch andere Mächte und Kräfte ziehen an Spleen, so zum Beispiel der hinterlistige Magier Belazael.Eine wichtige Rolle spielt noch der Clamor, eine sehr mächtige Organisation, die im Hintergrund viele Fäden spinnt. Zwei Charaktere, die ich hier gerne noch in diesem Zusammenhang erwähnen möchte, sind die Seherin Ailan und ihr Leibwächter Siks, deren Schicksal eng mit dem Splendites verwoben ist. WertungEs gibt Bücher, die haben mich von der ersten Seite an. Man liest sie, leidet mit den Protagonisten und mit den Nebencharakteren mit, hasst kurzfristig den Autor für manche Entwicklungen und liebt ihn dann wieder dafür, dass die Passagen einfach so klasse geschrieben wurden – so ist es bei diesem Buch gewesen.Wie schon vermutet ist es mir sehr schwer gefallen, eine Rezension für das Buch zu schreiben, da ich um jeden Preis verhindern wollte, zu viel zu verraten – und es passiert wirklich so viel. Während des Lesens fühlte ich immer wieder ein wohltuendes Erstaunen, das ich bei fantasy-Romanen fast schon nicht mehr kannte. Ich habe in den letzten zwanzig Jahren so viele Reihen gelesen aus diesem genre, dass ich so ein wenig übersättigt war. Aber das wahre Luxusproblem ist nicht nur der plot, der sich unvorhersehbar entwickelt, sondern vor allem die  Charaktere, die sehr vielschichtig angelegt sind. Wir haben also nicht die gerade im fantasy-Bereich typischen Kategorien wie böse, gut, neutral, dumm und überwältigend schlau – in diesem Buch werfen die Charaktere Schatten, entwickeln sich, haben Schwächen, reagieren auch mal aus dem Bauch heraus – ohne dabei jedoch zu langweilen oder willkürlich zu wirken.Einige der Charaktere sind echte, wahnsinnig tolle Antagonisten. In meinen Augen steht und fällt ein Buch mit den Antagonisten – wenn die mich langweilen oder zu blass gezeichnet sind, hat das Buch schon verloren. Wer auf Antagonisten ebenso viel wert legt wie ich, lege ich das Buch besonders ans Herz. Auch wenn mir die Wiedergabe des Inhalts bei meiner Rezension wirklich schwer gefallen ist, fällt mir die Bewertung umso leichter. Es gibt absolut nichts, was ich am Roman auszusetzen habe. Sogar Stellen, die mich wütend gemacht haben sind ja letzten Endes nur ein Beweis dafür, dass der Autor es geschafft hat, dass ich mich mit den Charakteren identifiziere. Mich persönlich hat jeder Charakter bis zum Ende interessiert, ob es nun die Protagonisten waren oder die Nebencharaktere, daher hat das Lesen auch richtig Spaß gemacht. Von daher – alles richtig gemacht, Nathan C.Marus. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil!

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  • Eine Reise in eine neue Welt über ein paar Steine

    Die Träne des Fressers
    Zantalia

    Zantalia

    11. April 2016 um 07:41

    Eine Inhaltsangabe wird heute ausgespart: Nur soviel zur Story: Es geht heiß her zwischen Elfen, Feen, Dunkelelfen, Magier, Untoten und Menschen. Grund dafür ist ein geheimnisvolles magisches Päckchen, das natürlich jeder irgendwie haben will oder auch nicht. Ach und auch zu erwähnen, die Götter haben hier ihre Finger im Spiel. Meine Meinung: Ich habe lange überlegt, was ich hier schreiben soll. Das Lesen dieses Buches hat verschiedene Gefühle in mir geweckt. Aber alles mal von Anfang an. Der Einstieg in die Geschichte war relativ schwierig. Grund hierfür war zum einem der ungewöhnliche Schreibstil des Autors, entweder man mag ihn oder nicht, und zum anderen an der Schriftgröße (betrifft hier natürlich nur das Print), die sehr klein ist. Zum Schreibstil des Autors: Wie oben bereits erwähnt ist dieser recht ungewöhnlich. Woran das liegt ist eine gute Frage. Ich denke an der Art und Weise, wie Nathan Marus verschiedenes beschreibt und umschreibt. Seien das jetzt Gegenstände oder die Gefühle der Protagonisten. Mir ist es gelungen nach den ersten holprigen Seiten den Schreibstil zu verstehen und besser lesen zu können. Nach dem ersten Drittel des Buches flossen die Wörter nur so dahin. Der Autor verwendet im Rahmen seines Buches Perspektivenwechsel zwischen der Fee, der Elfe, des Magiers, der "Heiligen" und des Menschens. Dieser Wechsel gelang immer gut und sorgte für Klarheit in jeder Hinsicht. Man könne der Annahme sein, dass so viele Protagonisten in einem Buch für Verwirrung sorgen könnten, aber dem war nicht so. Jede einzelne Figur in der Story ist absolut notwendig um das zu erzählen, was erzählt worden ist. Als Leser hatte ich keinerlei Probleme mit der Anzahl der Protagonisten, 9 an der Zahl. Ich weiß nicht, wie Nathan Marus das gemacht hat, dass man auch durch die Perspektivenwechsel nicht durcheinander kommt, aber ich denke das liegt wiederum auch an den einzelnen Charaktere, die alle sehr unterschiedliche Eigenschaften und Merkmale haben. Sympathisch war mir nicht jeder Charakter. Bei dieser Anzahl ist das ja auch nicht zwingend notwendig. In eine jedoch habe ich mich regelrecht verliebt. Die kleine Feuerfee hat mein Herz im Sturm erobert. Das Cover gefällt mir sehr gut, was zur Interesse an dem Buch anfänglich geführt hat. Zusammen gefasst lässt sich sagen: Die Geschichte ist spannend, mitreißend und gewaltig, sowie gewalttätig. Wenn der Schreibstil akzeptiert und verstanden wurde lässt es sich super lesen. Langweilig wird einem durch die vielen Charaktere sicher nicht. Ein Fantasy Junkie kommt mit diesem Buch sicherlich auf seine Kosten. Ich kann es weiter empfehlen. 

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  • Viel Spaß in meinem Kopf ....

    Die Träne des Fressers
    GabiR

    GabiR

    10. April 2016 um 13:50

    wünscht der Autor den Lesern in einem Wanderbuch. Und den hatte ich, den Spaß, auch wenn ich etwas länger brauchte um ihn so richtig zu finden, den Zugang, aber dann liess die Geschichte mich trotz vieler verwirrender Abenteuer (oder gerade wegen der verwirrenden Abenteuer?) nicht mehr los. Meine Lieblingsfigur ist die Jaidanelfe Zensa*ide (sorry, meine Apostrophtaste ist kaputt :( ), nicht wegen ihrer Unsterblichkeit, sondern wegen ihrer Durchschaubarkeit, Greifbarkeit, Bildhaftigkeit (????) ....  Auf jeden Fall mochte und mag ich sie, denn von allen unmenschlichen Wesen, die Nathans Kopf entsprungen sind, ist sie für mich die Menschlichste. Immerhin kümmert sie sich um Spleen, den Teenie-Menschen, der eine schwere Aufgabe zu erfüllen hat. Das tun zwar auch die nervige Nani, eine Feuerfee und Xur, der Dunkelelf, doch Zensa*ide teleportiert ungewollt ziemlich am Anfang des 460 Seiten starken Romans mit Spleen und bleibt fast die ganze Zeit bei ihm. Da ich das Genre Fantasy erst vor kurzem für mich entdeckte, tat ich mich teilweise schwer mit den Begriffen wie Gai, Opai, Ork, Halbork, Irch usw., dass allerdings der eine mehr zu sagen hat als der andere war auch mir sehr schnell klar. Der Autor schreibt flüssig und spannend, allerdings ist das Buch in sehr kleiner Schrift gedruckt, was die Lesedauer bei mir etwas erhöhte, mich aber keineswegs davon abhält auf einen hoffentlich zweiten Teil zu warten, mit dem Untertitel "Der Hohepriester" ;), den ich ganz sicher auch verschlingen werde. Eine tolle Geschichte, dieses Erstlingswerk, die Aufmerksamkeit verdient. 4 Sterne von mir, weil eventuell kann Nathan sich ja noch steigern.

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  • Spannendes, interessantes Debut im (Dark-)Fantasy

    Die Träne des Fressers
    paevalill

    paevalill

    07. April 2016 um 01:43

    Selbst für ein Buch aus dem (Dark-)Fantasy-Bereich klingt der Titel "Die Träne des Fressers - Weiße Königin" äußerst ungewöhnlich. Wer sich weder davon noch von der Tatsache abschrecken lässt, dass es sich bei dem Buch um das eines Selfpublishers handelt, darf sich auf eine mindestens ebenso außergewöhnliche Abenteuer-Reise durch eine faszinierende Fantasy-Welt freuen. Zuallererst ein paar Worte zum Thema Selfpublishing: Natürlich genoss das Buch kein professionelles Lektorat. Wer sich so sehr an falschen Kommata-Setzungen oder kleineren grammatikalischen Fehlern stört, sollte das Buch einfach gar nicht erst zur Hand nehmen. Die sind durchaus zu finden, übrigens genauso wie beispielsweise in jeder lokalen Tageszeitung oder einem Buchblog. Nun aber zum wesentlichen Teil, den Inhalt: Im Leben der unsterblichen Jaidanelfe Zensa´ide passiert seit einer ganzen Weile wenig Neues. Über Diebstähle und Raubzüge an Seite dubioser Gestalten finanziert sie ihr tristes Dasein. Erst als ausgerechnet ein naiver junger Mensch, Spleen, ihren Weg kreuzt, verändert sich alles. Dieser steht im Auftrag, ein geheimnisvolles Kästchen in die von Magiern bewohnte, gefährliche Welt Ksorahar auszuliefern. Ohne selbst einen konkreten Grund nennen zu können, begleitet sie diesen von nun an quer durch verschiedene Welten. Doch nicht nur der Weg zum "Kunden" selbst erscheint dabei als gefährlich... Bereits mit Abschluss des Prologs befindet sich der Leser mitten im Geschehen. In chronologischer Reihenfolge zeichnen sich nach und nach die Ereignisse ab, die zu jener Anfangsszene führten. Nach einem sehr spannendem Höhepunkt mit zahlreichen Kampfszenen werden viele im Laufe des Buchs entstandenen Rätsel aufgelöst, gleichzeitig neue spannende für einen potentiellen Folgeband eingeführt. Sprachlich bringt der Autor die Fakten genau auf den Punkt, ohne zu ausufernd oder zu vage zu werden. Durch zum Teil durchaus verschaltete Sätze, Liebe zum Detail und einer kleinen Schriftgröße benötigt das Buch definitiv ein gewisses Ausmaß an Aufmerksamkeit und kann sicherlich nicht nebenher gelesen werden. Anderes sollte bei diesem Genre aber auch gar nicht erst erwartet werden. Genretypische Wesen dürfen genauso wenig fehlen wie atmosphärisch-düstere Umschreibungen besuchter Ortschaften oder Welten. Neben Jaidan- und Dunkelelfen tummeln sich unter anderem Magier, einfache Menschen, darunter auch Schurken, Bettler oder Königsgefolgschaft, Goblins, aber auch mir unbekannte Fleischgolems. Trotz vieler bekannter Fantasy-Elemente warten somit auch einige überraschende Aha-Momente auf. Der meiner Meinung nach bedeutsamste Bestandteil des Buchs sind jedoch auf jeden Fall die glaubhaften Charaktere. Diese sind niemals schwarz-weiß, dafür sehr vielschichtig und entwickeln sich im Laufe des Buchs realistischerweise unterschiedlich stark weiter. Sympathien bzw. Antipathien können nicht klar zugeteilt werden und dürften bei jedem Leser unterschiedlich ausfallen. Das ist durchaus ungewöhnlich, ganz gleich welches Genre zum Vergleich herangezogen wird. Fazit: Wer keine Berührungsängste hinsichtlich der beachtlichen Seitenzahl, des Selfpublisher-Status und gegenüber (Dark-)Fantasy hat, kann hier keinen Fehlkauf tätigen.

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  • Einfach genial!

    Die Träne des Fressers
    KayvanTee

    KayvanTee

     Auf ihrer Seite stand niemand mehr außer ihm, und auf dem anderen Dach zog die weiße Frau gerade ihre verzierte Klinge mit einem vibrierenden Geräusch durch den letzten zusammenbrechenden Angreifer, obwohl dieser sich offensichtlich gerade kniend ergeben hatte. Mehr als ein Dutzend regungsloser, zerteilter Körper umgaben die...Elfe." Zensa´ide ist eine unsterbliche Jaidanelfe, die unzählige Schlachten, Siege, aber auch tote Kameraden gesehen hat und ihr Dasein in der Gesetzlosigkeit fristet, bis sie dem jungen Menschenmann Spleen begegnet. Völlig überfordert, reißt sie der unerfahrene Knappengehilfe in ein Abenteuer durch das halbe Universum mit ungeahnten Ausmaßen… (Quelle: Klappentext)Ich bin hin und weg von dieser tollen und abwechslungsreichen Geschichte und Auftakt dieser Reihe. Der Autor hat hier mit einem bildlichen und tollen Schreibstil eine einzigartige Welt erschaffen. Der Perspektiv wechsel der Charaktere, die wir beim Lesen begleiten, fand ich richtig klasse. Dadurch wurde es nicht einmal langatmig und die Spannung ist aufrechterhalten worden. Auch bin ich hier durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen die von Spannung, Freundschaft, Vertrauen und Zuneigung bis hin zum grummeln handelten. Auch trauer um den ein oder anderen Charakter war mit dabei. Den in dieser Geschichte ist die Welt auf keinen Fall Blumig, sonder eher düster, grausam, brutal und voller Intrigen. Wer überleben will sollte kämpfen.Die Charaktere waren jeder für sich einzigartig und machen im Verlauf der Geschichte einen Wandel durch, stellen sich ihren Ängsten und beweisen Mut. Sogar gelegentlich Sympathie für die Böse Seite kam bei mir des Öfteren auf. Ich habe sie jedenfalls alle in mein Herz geschlossen.Das Cover ist einfach so was von schön und ansprechend. Hierbei auch ein großes Lob an die Gestalterin Victoria Cooper. Ich hätte nicht an diesem Buch vorbei gehen können ohne es einmal in die Hand zu nehmen. Zu dem passt es auch richtig gut zum Inhalt des Buches.Fazit:Was Nathan hier geschaffen hat ist meiner Meinung nach Fantasy der hohen Klasse. Einfach genial geschrieben. Ich bin dermaßen hin und weg von der Story, seiner Welt und seinen tollen Charakteren. Ich empfehle dieses Buch jedem der auf Dark-Fantasy steht und es Action reich, Spannend und etwas blutig mag. Von mir gab es volle 5 von 5 Sternen. Danke dass ich in diese wundervolle Welt eintauchen durfte und warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Band.

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    • 2
  • Wundervolle Geschichte!

    Die Träne des Fressers
    BF4711

    BF4711

    01. April 2016 um 17:52

    Eine ganz tolle, wundervolle Geschichte! Auch für mich, obwohl ich eher selten Fantasy-Geschichten lese.Der Titel hat mich aber zum Glück neugierig gemacht.Ich war auch direkt von der ersten Seite an total in der Geschichte drin, man kann sich richtig gut hineinversetzen. Ich konnte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen, zumal sich das Buch auch sehr gut lesen lässt.Sollte man auf jeden Fall gelesen habe!!! Ich persönlich freue mich jetzt schon auf einen zweiten Teil. Wirklich großartig!

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  • eine gefährliche Reise durch den Weltenbund beginnt

    Die Träne des Fressers
    annlu

    annlu

    30. March 2016 um 07:29

    „Dann sterbe ich eben auf dem Weg nach Ksorahar, aber ich werde versuchen, dieses Kästchen dorthin zu bringen und ich sterbe nicht wie ein Dieb oder Feigling, sondern als Mann Anans“ Die ehemalige Elfensoldatin Zensa´ide hat sich in die Welt Anaut zurückgezogen. Ein Refugium für Mörder und Verbrecher, die sich in der Stadt Zaglis sammeln. Dort beteiligt sie sich an den Diebstählen einer Band um an Geld zu kommen. Als jedoch eine Gruppe von Rittern des Königs von Anan die Stadt betritt und sich weigert, Wegegeld zu zahlen, mischt sie sich in die Kämpfe ein und trifft auf den jungen Knappen Spleen, dem nach dem Tod seines Herren, der Auftrag erteilt wird, ein geheimnisvolles Kästchen in die Welt Ksorahar zu bringen. Eigentlich will Zensa´ide ihm nicht helfen, doch ihr bleibt keine Wahl. Während sie schon den Weg nach Ksorahar als gefährlich ansieht, ist sie sich nicht im Klaren darüber, dass sie von mächtigeren Wesen beobachtet und von einem Feind gesucht werden. Schon das erste Kapitel zeigt die Abgründe von Anaut. Wir begegnen Zensa´ide, die in eine Kneipenschlägerei verwickelt wird und dort kräftig einstecken muss. Die Elfe ist zwar zierlich, entspricht aber nicht den gängigen Vorstellungen einer solchen. Sie ist eine Kriegerin, mit zwei Schwertern bewaffnet und rücksichtslos. Ihre Gedanken scheinen genauso düster und roh, wie die Stadt, in die sie sich zurückgezogen hat. Der Erzählstil passt sich hier dem Charakter an, der Schreibstil entspricht einer gebildeten Person, das Bild, das von der Welt entsteht, ist ein düsteres. Hoffnungslos würde zu viele Gefühle beinhalten. Viel mehr drücken die Beschreibungen die Gleichgültigkeit von Zensa´ide aus. Erst das nächste Kapitel um Spleen bringt eine leichtere Stimmung, was sehr passend zu seiner jugendlichen Naivität war. Die Mischung aus Zensa´ide, die das Geschehen einfach über sich ergehen lässt, und dem naiven Spleen, der noch die Fähigkeit zum Staunen hat, ist sehr passend. Immer wenn das Gemüt des einen mir fast zu viel wurde, kam der andere ins Spiel. Sie bleiben aber nicht die einzigen Hauptcharaktere der Geschichte. Während sich ihnen im Laufe der Zeit Gefährten anschließen, gibt es vom Beginn ihrer Reise an Kapitel um Ailan, eine weissagende Frau, die Spleens Mission im Auge behalten soll, dabei aber ihre eigenen Pläne verfolgt und dazu auch ihren Leibwächter Siks mit in das Geschehen zieht. Daneben steht der menschliche Magier Belazael, der hinter dem Kästchen her ist. Der erste Eindruck, den der Leser von der Welt bekommt, ließ auf eine typische fantasy-Welt schließen – die Schwerter, die unterschiedlichen Völker, zu denen Orks, Goblins, Elfen, Menschen, Zwerge und Gnome gehören, bekräftigte diesen Eindruck. Doch schon bald werden Details zum Umfeld gegeben, der Weltenbund, mit seinen einzelnen Sphären erwähnt, zwischen denen Weltentore führen. Zusammen mit einem abgestürzten Luftschiff aus dem Weltenkrieg ließen mich diese Informationen meinen ersten Eindruck überdenken. Der Wechsel in eine andere Welt tat sein übriges um mich auch an ScienceFiction denken zu lassen. Mit den neuen Welten treten immer mehr andersartige Rassen und Wesen auf. Dabei ist es dem Autor gelungen, einen sehr komplexen Hintergrund entstehen zu lassen, zu dem nicht nur einzelne Welten, mit den entsprechenden Völkern, sondern auch der Glaube an unterschiedliche Götter, Redewendungen und kleine Details gehören, die nicht immer alle ausführlich erklärt werden, sondern nach und nach in die Geschichte eingebettet werden, sodass ein sehr durchdachtes Gesamtbild entstand. Die einzelnen Handlungsstränge werden erst nach und nach zusammengeführt, einige Fragen bleiben bis zum letzten Abschnitt erhalten und werden in einem sehr spannenden und aufschlussreichen Ende erklärt. Das Ende selbst schließt die Handlungen dieses Buches ab, lässt aber noch Raum für einen weiteren Band. Fazit: Der Autor erschafft sehr komplexe Welten, ohne dabei durch langatmige Beschreibungen die Spannung aus dem Buch zu nehmen. Die Charaktere sind eigen, nicht immer nur sympathisch, dafür aber konsequent und wachsen ans Herz. Die Handlung ist temporeich, die offenen Fragen werden zum Ende beantwortet, das Ganze ergibt ein rundes Bild – eine absolute Leseempfehlung für alle fantasy-Fans!

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  • Schneeelfen, Feuerfeen, magische Sprungtore, Fleischgolems...

    Die Träne des Fressers
    MikkaG

    MikkaG

    28. March 2016 um 01:55

    Zu sagen, dieses Buch ist komplex, ist in etwa so, als würde man sagen: Oh, in Mordor ist es ein klein bisschen ungemütlich. Voldemort ist kein so netter Typ. Die Hölle könnte eine Klimaanlage vertragen. Dieses Buch ist wahnsinnig komplex, mit einer verwickelten Handlung und einer Vielzahl sehr unterschiedlicher Charaktere, die fast alle mehr sind, als sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Dauernd passiert etwas Neues, Allianzen verschieben sich, Charaktere tun etwas gänzlich Unerwartetes... Alles ist möglich, die Realität nimmt sich gelegentlich eine Auszeit. Da kann einem schon mal der Kopf schwirren, so dass ich für das Buch länger gebraucht habe, als ich normalerweise für 464 Seiten brauchen würde! (Ok, das könnte auch daran liegen, dass die Schrift sehr klein ist, so dass es mit etwas größerer Schrift vielleicht eher 600 Seiten wären...) Das soll aber nicht heißen, dass es sich gezogen oder mir keinen Spaß gemacht hätte - in meinen Augen lohnt es sich, sich ein bisschen anzustrengen, um den Überblick nicht zu verlieren, denn "Die Träne des Fressers" ist einer der originellsten Fantasyromane, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Er sprengt ab und an in meinen Augen auch die Genregrenzen und liest sich eher wie Science Fantasy als klassische High Fantasy, was mir gut gefiel.Wenn ich die Charaktere alle einzeln und so ausführlich beschreiben würde, wie sie es verdienen, säßen wir morgen noch hier, aber so viel: sie sind alle sehr komplex beschrieben, wobei sich auch solche, die auf den ersten Blick NUR böse oder NUR gut erscheinen, als wesentlich vielschichtiger entpuppen. Viele davon sind mir sehr ans Herz gewachsen - und bei denen, die ich gehasst habe, habe ich es geliebt, sie zu hassen. (Bis auf Cerce, die habe ich einfach nur gehasst, denn sie ist wirklich, wirklich gruselig... Aber das soll sie wohl auch sein!)Natürlich gibt es die Klassiker der Fantasy, wie Elfen und Zwerge, aber das Buch hat auch eine Vielzahl anderer Wesen zu bieten. Mein persönlicher Liebling war die kleine Feuerfee, die man wirklich, wirklich nicht ärgern sollte. Zuckersüß in einem Moment, flammendes Inferno im nächsten.Auch, wenn ich manchmal das Gefühl hatte, gleich raucht mir der Kopf, fand ich das Buch doch immer spannend, und es gibt jede Menge Action! Die Kampfszenen fand ich sehr gut geschrieben. Auch blutig und sogar richtig eklig wird es ab und an, da war ich manchmal ganz froh, dass ich das Ganze nicht als Film sehe... Aber ich fand es nicht zu übertrieben, und wem es zu eklig wird, kann diese Szenen notfalls auch ganz gut überfliegen.Der Schreibstil ist sehr ausdrucksstark, mit lebendigen Bildern voller Atmosphäre. Viele Szenen sind dramatisch und intensiv, was aber immer wieder von einem großartigen Rollenspieler-Humor durchbrochen wird, der mich oft zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen gebracht hat."Spleen war schon klar, dass es kein gutes Zeichen ist, wenn eine Menschen- oder Elfenmenge oder was auch immer schreiend einen Raum verließ. Meistens gab es dafür einen Grund, und er befürchtete, das war auch ihm in seinem Zustand klar, dass dieser im Moment hinter ihm saß. Er fragte sich nur, ob er sich umdrehen oder einfach dem Beispiel der Menge folgen sollte. Entschlossen entschied er sich für die idiotische Variante und drehte sich langsam um."Es gibt mehr als eine augenzwinkernde Hommage an Rollen- oder Computerspiele - so manifestiert sich die Magie einer Rüstung zum Beispiel so:"Einen Bruchteil einer Sekunde tauchten vor ihm in einem drehenden Zirkel seine beschwörbaren Waffen und Phiolen auf. Er griff ein rotleuchtendes Fläschchen und wich einem Schlag des Elfen aus, der einen Teil der beschworenen Dinge zerschellen ließ. Sein übriges Inventar verschwand wieder im Nichts."Was für mich leider ein großes Manko war: das Buch strotzt ganz extrem vor Kommafehlern, und es gibt auch den ein oder anderen Tempusfehler, Wortwiederholungen und Sätze mit merkwürdiger Wortstellung.  Mich reißt sowas immer aus dem Lesefluss, und hätte mir das Buch inhaltlich nicht so gut gefallen, hätte ich es wahrscheinlich sogar abgebrochen. Aber auch inhaltlich hätten in meinen Augen manche Dinge noch etwas überarbeitet oder gestrafft werden können. So wird Zenza'ide eigentlich als überragende Kämpferin beschrieben, lässt sich aber von einem unbewaffneten Menschen fast widerstandslos zusammenschlagen, um wenig später (immer noch schwerverletzt!) eine ganze Gruppe Bewaffneter mit einem kleinen Ausweichmanöver und einem Schubs so einzuschüchtern, dass sie das Feld räumen.Fazit:Holla, die Feuerfee! Was für eine verschachtelte, einfallsreiche, dramatische, lustige, actionreiche Geschichte. Für mich ist es kein Buch, das man mal ganz entspannt nebenher liest, denn man muss schon dranbleiben und mitdenken, um nicht den Überblick zu verlieren, aber ich würde sagen: es lohnt sich. Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen (gerade auch die Bösewichte), den Humor fand ich klasse... Der wird übrigens sicher vor allem Rollenspieler ansprechen, denn ich fühlte mich manchmal doch sehr an die chaotische Runden meiner alten Gruppe erinnert!Mein Wermutstropfen (für den ich auch einen Stern abgezogen habe) waren die vielen Kommafehler, und ich hatte auch den Eindruck, dass das Buch an manchen Stellen noch ein gründliches Lektorat vertragen könnte. Aber dennoch hat es mir gut gefallen, denn der Inhalt machte da viel wieder wett!

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