Nathan Jaeger Dämonenbiss

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Inhaltsangabe zu „Dämonenbiss“ von Nathan Jaeger

Detlef ist Barkeeper, aber in Wahrheit ist er ein Dämon im Exil. Ein Höllentrip und ein seltsamer Ritterorden machen ihm das Leben - und die Liebe - schwer. Wenn man Gehenna nur aus Berichten kennt, obwohl es nichts anderes als die eigene Heimat ist, wenn man mit total normalen Eltern aufwächst und so gut wie nichts über seine Talente weiß, dann kann ein silberner Ritter mit gut geführter Klinge schnell das Ticket zu einem wahren Höllentrip werden... Dieses eBook wurde auf www.neobooks.com entdeckt.

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  • Leserunde zu "Biss gehabt: Drei fantastische Leckerbissen" von Maria M. Lacroix

    Biss gehabt
    Zuellig

    Zuellig

    Hallo liebe Fantasy-Fans! Wir, Maria M. Lacroix, Nathan Jaeger und Tonja Züllig, möchten euch herzlich zu einer Leserunde zu unserer Anthologie "Biss gehabt. Drei fantastische Leckerbissen" einladen. "Biss gehabt" umfasst drei Fantasy-Leckerbissen abseits des Mainstream, die wir gerne mit euch zusammen lesen und diskutieren würden. Wir drei Autoren werden die Leserunde begleiten und wünschen uns einen ehrlichen und kritischen Austausch mit euch. Und darum geht's in den einzelnen Kurzromanen: Kaffee mit Biss (Maria M. Lacroix) Diana Cunningham ist knallharte Jägerin und beschützt ihre Stadt vor den Monstern der Nacht. Als wäre ihr Leben nicht stressig genug, muss sie sich zusätzlich mit dem tödlichen Fluch einer Hexe herumschlagen. Und dann ist da noch Werwolf Jamie ... Dämonenbiss (Nathan Jaeger) Als cooler Barkeeper hat der magisch begabte Detlef die Kundschaft im angesagtesten Club der Stadt voll im Griff. Sein Leben ist locker und leicht, bis ein Ritter in schimmernder Rüstung seine Vergangenheit und eine junge Frau namens Tia seine Gefühlswelt durcheinander bringt. Elbenbiss (Tonja Züllig) Der Fantasyautor Michael Mortenson leidet unter einer hartnäckigen Schreibblockade. Da kommt ihm die Bitte eines befreundeten Psychiaters, drei seiner Patienten bei der Suche nach der verschwundenen Psychotherapeutin Rose zu begleiten, gerade recht. Einziger Hinweis zu Roses Verbleib ist eine geheimnisvolle, in elbisch geschriebene Nachricht ... Der Twinmedia Verlag stellt 15 kostenlose Rezensionsexemplare zur Verfügung, die unter den Bewerbern, welche mitlesen und eine Rezension verfassen möchten, verlost werden. Wer sich für eines der 15 Rezensionsexemplare von "Biss gehabt" bewerben möchte, beantwortet bitte folgende Frage: In unseren drei Kurzromanen kommen jede Menge schräge Figuren vor. Deshalb möchten wir gerne wissen: Mit wem würdest du am liebsten im Lift stecken bleiben und warum: Mit einer toughen Vampirjägerin, einem ängstlichen Vampir oder einem dämlichen Dämon? Poste hier deine Antwort und vielleicht gewinnst du eines der 15 Rezensionsexemplare. Bewerben kannst du dich bis zum 31. Januar 2013, 24.00 Uhr. Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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  • Rezension zu "Dämonenbiss: Fantastischer Leckerbissen" von Nathan Jaeger

    Dämonenbiss
    Kersi

    Kersi

    04. July 2012 um 12:05

    Inhalt: Detlef ist Barkeeper, aber in Wahrheit ist er ein Dämon im Exil. Ein seltsamer Ritterorden macht ihm das Leben - und die Liebe - schwer. Wenn man Gehenna nur aus Berichten kennt, obwohl es nichts anderes als die eigene Heimat ist, wenn man mit total normalen Eltern aufwächst und so gut wie nichts über seine Talente weiß, dann kann ein silberner Ritter mit gut geführter Klinge schnell das Ticket zu einem wahren Höllentrip werden ... Meine Meinung: Das Cover finde ich jetzt nicht so toll, aber da es sich um ein eBook handelt, fand ich das nicht weiter schlimm. Dank des Covers denkt man als Leser natürlich zuerst an ein Vampirbuch, bei genauerem Hinsehen macht der Titel jedoch deutlich worum es wirklich geht. Die Handlung des Buches ist trotz der Kürze des Buches spannend und voller neuer Ideen. Wer eine typische Fantasy-Story vermutet, liegt falsch, denn der Autor schafft mit viel Humor und tollen Ideen eine ungeahnte Welt. Denn neben unserer Welt wie wir sie kennen, existiert auch noch Gehenna, die Unterwelt in die gebannte Dämonen kommen. Mehr will ich dazu nicht schreiben, da ich euch sonst boshafterweise spoilern würde. Teilweise fallen manche Passagen leider etwas kurz aus, aber das ist das Böse an Kurzgeschichten, wenn man dicke Wälzer gewöhnt ist. Die Hauptperson Detlef ist von Anfang an sympathisch und auch als weibliche Leserin hatte ich meinen Spaß mit dem humorvollen Protagonisten. In schlagfertigen Gesprächen haben mich seine Sprüche schon das ein oder andere mal zum Lachen gebracht. Der Schreibstil ist einfach und flüssig, sodass sich das Buch schnell in einem durchlesen lässt. Alles in allem ein gutes Buch für zwischendurch, da es doch recht kurz ist. Fazit: Mit einer spannenden, humorvollen und individuellen Geschichte kann Nathan Jaeger den Leser begeistern und sorgt für gute Unterhaltung und Lust auf mehr.

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  • Rezension zu "Dämonenbiss: Fantastischer Leckerbissen" von Nathan Jaeger

    Dämonenbiss
    Ichbinswieder

    Ichbinswieder

    02. July 2012 um 09:37

    Als erstes ein kurzes Wort zum Cover. Leider ist der Vampirmund sehr irreführend, denn das Cover wurde leider für alle „fantastischen Leckerbissen“ vereinheitlicht. Jedoch sollte schon aus dem Klappentext ersichtlich sein, dass es sich in dieser Geschichte um Dämonen handelt. Der Schreibstil ist locker, flockig und macht es dem Leser sehr leicht in die Geschichte einzusteigen. Ich lernte einen Protagonisten kennen, der erfrischend natürlich erschien, was sich vor allem in seinem Namen, als auch in seiner Ausdrucksweise widerspiegelte. Auch die anderen Figuren waren für eine Kurzgeschichte ausreichend gut dargestellt. Die Geschichte ist spannend, da sich direkt zu Beginn Fragen ergeben, die es zu beantworten gilt. Interessant fand ich die ungewöhnlichen Ideen und manchmal etwas eigenwilligen Interpretationen des Autors, z.B. in Bezug auf die Hölle, den Teufel und die unterschiedlichen Sichtweisen von Gehenna. Sehr gut haben mir auch die „Uralten“ gefallen, die mich an eine Mischung aus Morla und Engywuck (aus „Die unendliche Geschichte“) erinnerten. Konkreter will ich an dieser Stelle nicht werden, da ich ungerne spoilern möchte. Ich fühlte mich durch die Geschichte sehr gut unterhalten, trotzdem habe ich noch einige kritische Anmerkungen. Auch wenn es sich hier um eine Kurzgeschichte handelt, so hätte die Ausbildung in der Hölle gerne noch mehr Beachtung finden können. Da dieser Teil leider nahezu komplett ausgespart wird, ist nachher nicht immer alles schlüssig und nachvollziehbar. Hier wäre die Gelegenheit gewesen etwas mehr zu Detlefs Selbstheilungskräften und kämpferischen Fähigkeiten zu schreiben. Es war etwas verwirrend, dass der Prota einige seiner Fähigkeiten bei der Ausbildung scheinbar nicht kennen gelernt hat. Im Verlauf der Geschichte gibt es unerwartete Wenden, jedoch sind Detlefs Reaktionen hierauf nicht immer ganz nachvollziehbar. Auch das Verhalten von Tia (Detlefs Geliebte) ist leider nicht nicht immer glaubhaft und schlüssig. Das Ende kam dann recht abrupt und ein klein wenig platt daher, wirkte leicht erzwungen und warf so leider einen kleinen Schatten auf die bis dahin gut zu lesende Geschichte. Insgesamt ein kurzweiliger Lesespaß für zwischendurch. Die ungewöhnlichen Ideen haben mir gefallen, wurden jedoch von einigen Ungereimtheiten und einem nicht ganz gelungenem Ende überschattet.

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  • Rezension zu "Dämonenbiss: Fantastischer Leckerbissen" von Nathan Jaeger

    Dämonenbiss
    SusannaErnst

    SusannaErnst

    25. August 2011 um 22:22

    Der Protagonist dieser außergewöhnlichen Kurzgeschichte ist ein Dämon. Nein, nicht ein hässlicher, ekliger ... so wie man sie sich vorstellt und immer wieder präsentiert bekommt. Nein, dieser Dämon mixt Cocktails und ... ach ja, er heißt Detlef. ;o)) Mehr will ich eigentlich gar nicht schreiben, denn jeder, der Fantasy auch humoristisch nehmen kann, sollte Detlefs Story selber lesen. Also, nicht vom Vampir-Cover irritieren lassen. Es lohnt sich!

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