Nathan Ripley

 2.9 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Tiefes Grab, Tiefes Grab und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Nathan Ripley

Preisgekrönte Literatur: Nathan Ripley ist das Pseudonym des kanadischen Schriftstellers, Literaturkritikers und Sachbuchautors Naben Ruthnum. 

Sein Debüt als Autor gab er mit seinem Thriller „Tiefes Grab“. Dieser wurde schon kurze Zeit nach Erscheinen zum Bestseller und wurde für das beste Debüt nominiert. Darüber hinaus wurde er mit dem Journey Preis ausgezeichnet. Der Autor lebt zusammen mit seiner Familie in Toronto.

Neue Bücher

Tiefes Grab

 (29)
Neu erschienen am 28.06.2019 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe.

Tiefes Grab

Neu erschienen am 28.06.2019 als bei Lübbe Audio.

Tiefes Grab

Neu erschienen am 28.06.2019 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

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Cover des Buches Tiefes Grab (ISBN:9783404178346)

Tiefes Grab

 (29)
Erschienen am 28.06.2019
Cover des Buches Tiefes Grab (ISBN:B07TD5SCXT)

Tiefes Grab

 (0)
Erschienen am 28.06.2019
Cover des Buches Tiefes Grab (ISBN:9783838790596)

Tiefes Grab

 (0)
Erschienen am 28.06.2019

Neue Rezensionen zu Nathan Ripley

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Rezension zu "Tiefes Grab" von Nathan Ripley

Tiefes Grab
Mira123vor 3 Tagen

Dieses Buch habe ich in weniger als einem Tag gelesen!

In diesem Buch geht es um Martin. Er ist ziemlich cool. Er ist ein liebender Familienvater, der durch sein Computerunternehmen reich wurde und deswegen schon sehr früh in Pension gehen konnte. Jetzt hat er jede Menge Freizeit, die er mit seinem großen Hobby füllt: Die Leichen von Serienmördern finden und bergen. Dabei geht er extrem systematisch vor, beschafft sich Information und zieht die richtigen Schlüsse. In jeder Sekunde davon bleibt er der liebende Familienvater und wird nur ganz selten creepy. Blöd nur, dass nicht jeder mit seinem Hobby einverstanden ist. Seine Frau zum Beispiel, wenn sie davon wüsste. Ihre Schwester wurde nämlich entführt und nie gefunden. Und noch jemand scheint sich daran zu stören: Plötzlich wird Martin erpresst!
Die zweite Hauptfigur ist eine junge Polizistin namens Sandra. Sie will unbedingt herausfinden, wer der anonyme Anrufer ist, der ständig Leichen meldet. Sandra ist sehr distanziert und deswegen auch nicht so sympathisch wie Martin. Allerdings war auch ihre Innensicht spannend zu lesen. Das Einzige, das ich an ihrer Perspektive zu bemängeln habe, ist, dass sie manchmal scheinbar ohne Anstrengung und ohne längeres Überlegen automatisch die richtigen Schlüsse zieht. Das hätte man stellenweise vielleicht noch etwas ausschmücken können.

Die Geschichte selbst war spannend und großteils nachvollziehbar. Spannend fand ich vor allem Martins Gedankenwelt und seine Geschichte. Wie gesagt, Martin denkt sehr systematisch und sehr logisch und zwar immer. Selbst wenn er gerade die Knochen einer Jugendlichen ausgräbt, die vor zwanzig Jahren entführt wurde. Vor allem dann! Hab ich schon erwähnt, wie sehr mich das fasziniert hat?
 Jaja, Martin und seine Leichen. Diese Idee fand ich ziemlich spannend. Man nehme einen Familienvater, ein paar Leichen und einen (mehr oder weniger) klassischen Bösewicht und mixe alles gut durch. Heraus kommt ein Thriller, den ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.

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Rezension zu "Tiefes Grab" von Nathan Ripley

Spannende neue Idee
niggeldivor 20 Tagen

Martin Reese, Familienvater im Ruhestand, gräbt die Überreste lang verschollener Opfer von Serienkillern aus und reibt seinen Fund der unfähigen Polizei unter die Nase. Doch einem noch nicht überführten Serienmörder gefällt Martins Treiben ganz und gar nicht...

Das Cover gefällt mir sehr, es strahlt durch seine Düsternis großes Unheil aus und macht neugierig.

Die Geschichte ist mal was Neues, die Idee fand ich schon zu Beginn äußerst interessant. Ich verstehe die zum Teil schlechten Bewertungen überhaupt nicht, klar, es zieht sich manchmal etwas, aber der Schreibstil bleibt meiner Meinung nach auf einem konstanten Niveau. Auch muss man die Charaktere nicht unbedingt ins Herz schließen, um mit den Geschehnissen mitzufiebern. 

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne, es hat mich gut unterhalten und für spannende Stunden gesorgt.

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Rezension zu "Tiefes Grab" von Nathan Ripley

Hat mich enttäuscht
buecherwurm1310vor 21 Tagen

Familienvater Martin Reese hat ein ungewöhnliches und auch wohl gefährliches Hobby. Er sucht nach den Leichen von Menschen, die Opfer eines Serienkillers wurden. Dann gräbt er die menschlichen Überreste aus und meldet die Funde anonym an die Polizei. Er glaubt, etwas Gutes zu tun und betrachtet sich selbst als Kämpfer für die Gerechtigkeit. Doch dann macht er eine Entdeckung, die ihm zeigt, dass jemand weiß, was er da so treibt und dass es gefährlich ist, einem Serienkiller in die Quere zu kommen.

Die Idee zu diesem Thriller finde ich irgendwie schon interessant, aber trotzdem konnte mich die Geschichte überhaupt nicht packen. Mir fehlt einfach die Spannung.

Martin Reese ist ein seltsamer Typ. Als Motiv für seine Tätigkeit gibt er vor, dass er seine vor Jahren verschwundene Schwägerin sucht. Aber in Wirklichkeit scheint er Gefallen an diesem Tun zu haben. Niemand weiß, was er da treibt. Er ist sehr von sich eingenommen und betrachtet sich als Held. Also, mir war er überhaupt nicht sympathisch. Aber auch die anderen Personen haben mir in ihrer Darstellung nicht besonders gefallen.

Als er ein altes Grab freilegt und darin eine frische Leiche findet, gibt ihm das zu denken. Ihm wird klar, dass er jemandem in die Quere gekommen ist und dass es führ ihn gefährlich werden könnte. Also muss er sich und seine Familie schützen.

Die Leseprobe des Buches hat mir etwas versprochen, was das Buch dann nicht gehalten hat. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. War der Anfang des Buches noch spannend, so ließ die Spannung zunehmend nach. Auch das Ende ist unbefriedigend, da vorhersehbar.

Konnte mich überhaupt nicht überzeugen.

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