Nathaniel Hawthorne Oxford Bookworms Library / 9. Schuljahr, Stufe 2 - The Scarlet Letter

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Inhaltsangabe zu „Oxford Bookworms Library / 9. Schuljahr, Stufe 2 - The Scarlet Letter“ von Nathaniel Hawthorne

Mit Originaltexten und Bearbeitungen klassischer sowie moderner Literatur lädt die Oxford Bookworms Library zum Lesen ein. * Illustrationen erleichtern die Einführung neuer Vokabeln. * Ein reichhaltiger Aufgabenapparat liefert Übungen und Aktivitäten. * Ein glossary erklärt alle Wörter, die über die angegebenen Grundwörter hinausgehen.

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  • Ein Buchstabe und drei Schicksale

    Oxford Bookworms Library / 9. Schuljahr, Stufe 2 - The Scarlet Letter
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    08. January 2017 um 21:28

    Boston im 17. Jahrhundert: Die strenggläubige Puritanergemeinde verurteilt die junge Hester Prynne wegen Ehebruchs. Zur Strafe soll sie fortan ein scharlachrotes „A“ auf ihrer Kleidung tragen. Hester und ihr Baby werden zu Ausgestoßenen der Gemeinschaft. Doch sie verschweigt standhaft den Namen ihres Geliebten. In den folgenden Jahren bestimmt der scharlachrote Buchstabe nicht nur das Schicksal von Hester und ihrer Tochter Pearl, sondern auch das ihres geheimnisvollen Geliebten, dessen Name ein von Rache getriebener Arzt aufdecken will.„Der scharlachrote Buchstabe“ ist ein Klassiker der US-amerikanischen Literatur aus dem 19. Jahrhundert und dort beinahe Pflicht-Lektüre auf der Highschool, mit entsprechendem Ruf bei den Schülern. Doch mich hat das Buch positiv überrascht. Hester Prynne ist ein starker Frauencharakter, vor allem im Vergleich mit ihrem männlichen „Mitsünder“. Wie sie es schafft, trotz allseitiger Verachtung ihr Kind aufzuziehen, eigenständig Geld zu verdienen und sich nach einiger Zeit den Respekt der Gemeinschaft zurückzuholen, war sehr eindrucksvoll beschrieben. Der scharlachrote Buchstabe, das „A“ an sich, taucht oftmals wie ein eigenständiger Charakter in der Handlung auf. Er hat eine Präsenz, die das Leben aller Beteiligten beeinflusst. Dies gefiel mir gut.Hawthornes Kritik am Puritanismus und einer bigotten Gesellschaft ist hervorragend gelungen, ohne zu aufdringlich zu wirken.Den Schreibstil des Autors empfand ich als wechselhaft: Passagen, wie die auf dem Schafott oder im Wald waren so gefühlvoll beschrieben, dass das kopfkino bei mir auf Hochtouren lief, andere Passagen lenkten in ausschweifenden, sperrigen Beschreibungen von der eigentlichen Handlung ab. Letztere fielen mir beim Lesen schwerer als das Altenglische in den Dialogen.Vielleicht lese ich das Buch irgendwann noch einmal in einer guten deutschen Übersetzung und kann die Prosa besser genießen.Alles in allem ist „Der scharlachrote Buchstabe“ ein lesenswerter, wenn auch nicht einfacher Klassiker“ mit einer guten Charakterstudie. Der Einblick in die puritanische Gesellschaft von damals kann durchaus heute noch auf andere Aspekte menschlicher Gesellschaften übertragen werden.

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  • Why is this considered a classic?

    Oxford Bookworms Library / 9. Schuljahr, Stufe 2 - The Scarlet Letter
    Lonechastesoul

    Lonechastesoul

    23. June 2016 um 17:56

    A required read for my American Literary Class that I did NOT enjoy. Hester Prynne commits adultery that results in the birth of an illegitimate child, the ministers then rule that she should be forced to wear a scarlet letter 'A' for the rest of her life so she will be publicly shamed. This is at the beginning in the first couple of chapters. After that, the story is about finding out the identity of the father, which is no mystery at all, interactions between Hester and her husband, and the growth of Hester's illegitimate and really annoying child. Every man would say that the book is a classic because it is an excellent snapshot of a historical period. It has a narrative set within a framework that allows us to better understand the roots of Americans. The issues of people's perceptions of women and the rights of women are still very alive today. Overall, it gives us a chance to examine our own society through the lens of fiction, therefore re-framing the conversation to make it less personal and easier to examine without bias. But I think this is a bad book. The prose itself is almost unreadable. The plot is melodramatic. The characters are single-dimensional, the women being constant victims of the time and the men being weak examples of humanity. I rate this book 2 stars because I find the subject very interesting, but I don't much care for Nathaniel Hawthorne's writing style, and I hope won't have to read other works by him.

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  • Rezension zu "The Scarlet Letter" von Nathaniel Hawthorne

    Oxford Bookworms Library / 9. Schuljahr, Stufe 2 - The Scarlet Letter
    Alienor

    Alienor

    25. July 2010 um 23:10

    Die junge Hester Prynne lebt im strengen, puritanischen Neuengland des ausgehenden 17. Jahrhunderts. Sie begeht Ehebruch und bringt eine Tochter zur Welt, die kleine Pearl. Dafür wird sie dazu verurteilt, den scharlachroten Buchstaben stets sichtbar auf ihrer Brust zu tragen. Mit wem aus der Gemeinde sie den Ehebruch begangen hat, möchte sie nicht preisgeben. Fortan lebt sie mit ihrer Tochter in Einsamkeit und wird von allen verachtet, so sehr sie sich auch anstrengt, ein vorbildliches und unauffälliges Leben zu führen. Sie nimmt ihre Schuld jedoch aufrecht an, während ihr Geliebter sich nicht zu der Tat bekennt. Ihr Ehemann, der als auf hoher See verschollen galt, ist allerdings mittlerweile zurückgekehrt und gibt sich als ein gewisser Roger Chilingworth aus, stellt sich der Gemeinde als Heilkundiger zur Verfügung. Hester muss ihm versprechen, dass er in Zukunft unerkannt von den Bewohnern selbst nach dem Geliebten seiner Frau fahnden darf. Bald findet er den Schuldigen und beginnt, weiterhin unerkannt, ein grausames Psychospielchen, das Hesters ehemaligen Geliebten in den Tod zu treiben droht... Ein Buch, das sich sehr detailliert mit den Gedankengängen der Protagonisten auseinandersetzt, die sich intensiv mit Schuldfragen, Einsamkeit und Rachegedanken beschäftigen. Manchmal gerät dies für meinen Geschmack zu ausführlich und die Handlung fließt dadurch nur zäh voran. Aber gerade die inneren Konflikte von Hesters Geliebtem sind ein Highlight im Buch und der Fokus liegt nun einmal auf der Psychologie der Charaktere. Insgesamt ein schon erschreckendes Werk über die Doppelmoral der ziemlich düster und kalt dargestellten puritanischen Gesellschaft.

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