Natsuo Kirino Grotesk

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Inhaltsangabe zu „Grotesk“ von Natsuo Kirino

Vier Frauen auf dem Weg nach oben. Der Abstieg in die Hölle beginnt. Die 15-jährige Yuriko Hirata ist schön – überwältigend schön. An der Tokioter Eliteschule, die sie besucht, ist sie eine Berühmtheit, und kein Mann kann ihr widerstehen. Schon früh lernt sie, aus ihrem Aussehen Kapital zu schlagen und sich so auch dem unbarmherzigen Drill des Schulalltags zu verweigern. Sie lässt sich von dem Sohn eines Lehrers an Mitschüler verkaufen und ist schon bald bereit, jedes Tabu zu brechen, um ihre Macht über Männer auszuspielen, die sie im Grunde ihres Herzens hasst. Nach einer trügerischen Zeit des Erfolgs kommt jedoch der Tag, an dem sie sich eingestehen muss, nur mehr ein groteskes Monster zu sein, ein teuflisches Zerrbild ihrer selbst, das ein Leben im Elend führt. Als sie schließlich dem chinesischen Ganoven Zhang begegnet, erfüllt sich ihr Schicksal auf finstere Weise … Wie Yuriko versuchen auch drei andere Frauen, sich den Spielregeln der japanischen Gesellschaft zu widersetzen. Doch nichts wird so unnachsichtig bestraft wie eine Frau, die sich nicht fügt.

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  • Rezension zu "Grotesk" von Natsuo Kirino

    Grotesk

    Kerry

    04. March 2011 um 20:53

    Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich die Geschichte von Yuriko, ihrer älteren aber unscheinbaren Schwester und einer vom Ergeiz zerfressenen Klassenkamadin fasziniert. Das Buch erzählt die Geschichte dreier Frauen, die mit unterschiedlichen Anlagen zur Welt gekommen sind, immer versucht haben, gegen das System anzukämpfen und dennoch alle aus unterschiedlichen Gründen sehr tief gefallen sind.

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  • Rezension zu "Grotesk" von Natsuo Kirino

    Grotesk

    Revontulet

    07. September 2010 um 13:53

    Grotesk ist vieles in dieser Geschichte… …die Erzählerin, die immer im Schatten ihrer Schwester lebt, unfähig ein eigenes Leben zu führen, da sie immer das Gegenteil tun muss, um nicht noch mehr verglichen zu werden …die Schwester von monströser Schönheit …eine Mitschülerin, die am Tag in einer großen Firma arbeitet und nachts ihr Geld mit Prostitution verdient …der Chinese Zhang, der mindestens zwei Frauen umgebracht hat Die Geschichte ist faszinierend, man hasst eigentlich die Erzählerin, die aber im Grunde nur zu menschlich ist, weil sie von Eifersucht und Hass gequält wird, wie jeder von uns auch. Wir wollen es nur nicht so deutlich vors Gesicht gehalten bekommen. Oder vielleicht wünschen wir uns, ihr das ein oder andere gleichzutun, einem Menschen auf so unerträglich fiese und subtile Art zu schaden, wie sie es sicht getraut hat. Oder hatte sei keine andere Wahl? Im Buch dreht sich alles um vier Frauen, ihre Vergangenheit, ihre Fehler und was daraus entstanden ist. Es ist schwer zu beschreiben, weil alles so komplex und grotesk ist, aber ein wunderbares Buch.

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  • Rezension zu "Grotesk" von Natsuo Kirino

    Grotesk

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2010 um 22:03

    Tragische Schilderung eines japanischen Abstiegs

  • Rezension zu "Grotesk" von Natsuo Kirino

    Grotesk

    anushka

    19. July 2010 um 22:23

    Abstieg in Tokio Vier Frauen in Tokio, die sich alle von einer Mädchen-Elite-Schule kennen. Die Protagonistin schildert die Schicksale dreier Frauen, die in irgendeiner Weise einen Berührungspunkt mit ihr haben, und ihr eigenes Schicksal. Dabei zeigt sich im Verlauf des Buches immer mehr, dass die Protagonistin bösartig ist, emotional sadistisch und krankhaft eifersüchtig. Sie ist keine liebenswerte Protagonistin und kann den Leser streckenweise sehr belasten mit ihrer Sicht der Welt. Bereits nach den ersten dreißig Seiten fiel es mir das erste Mal schwer, das Buch weiterzulesen, da sich bis zu diesem Zeitpunkt alles darum drehte, dass sie als Ich-Erzählerin versucht, den Leser davon zu überzeugen, die magellose Schönheit ihrer Schwester sei monströs. Dieses Wort fällt so oft, dass man die Monstrosität schnell als konstruiert wahrnimmt. So nimmt die Protagonistin, deren Vornamen nie erwähnt wird (wenn ich die 640 Seiten über immer aufmerksam war), den Leser mit auf eine Reise in ihre Familie - die Mutter Japanerin, der Vater Schweizer- und anschließend durch ihre Schulzeit an der elitären Q-Schule, die von psychischer Qual geprägt war, wenn man nicht der Oberschicht angehörte. Um dies zu verwinden, wird die Protagonistin selbst grausam. Schon ziemlich früh erfährt der Leser, dass sowohl die Schwester als auch eine Bekannte der Protagonistin ermordet wurden. Beide waren Prostituierte und die Geschichte widmet sich der Entwicklung dieser Lebensverläufe. Yuriko Auch die "monströs" schöne Schwester Yuriko Hirata kommt zu Wort, in einem Kapitel mit ihren Tagebucheintragungen in Berichtform. Mit 15 kommt sie ebenfalls an die Q-Schule, wo sie schnell beginnt, aus ihrem Körper Kapital zu schlagen. Einer ihrer Mitschüler wird ihr Zuhälter und vermittelt sie an Mitschüler und Lehrer. Yuriko bezeichnet sich selbst als Nymphomanin. So ganz nachvollziehbar ist Yurikos Verhalten nie. Sie ist schon früh verdorben, manipulativ und vergnügungssüchtig. Kazue Dieses Mädchen lernt die Protagonistin in ihrer Klasse kennen. Man könnte die Beziehung zwischen den beiden eigentlich als Freundschaft bezeichnen, wenn die Protagonistin Kazue nicht für ihre wiederholte Versuche, in den Kreis der beliebten Schülerinnen aufzusteigen, verachten würde. So ist sie es eigentlich, die Kazue am meisten quält. Mit ihrem tollen Abschluss erhält Kazue schließlich das, was als respektable Anstellung für eine japanische Frau bezeichnet wird. Doch Kazue hat keine Aufstiegschance, erntet keinen Respekt und verfügt über keinerlei Macht. Bei dem Streben nach Macht, Anerkennung und Selbstzerstörung landet sie schließlich dort, wo sie auch Yuriko wiederbegegnet. Auch Kazue kommt in einem eigenen Kapitel zu Wort. Mitsuru Eine weitere Klassenkameradin ist Mitsuru, deren Rolle eher undurchsichtig ist. Doch auch sie fügt sich nicht dem klassischen Frauenbild und landet schließlich ganz unten, von wo sie der Protagonistin einen Spiegel vors Gesicht halten kann. "Abgefahrenes" Psychogramm "Grotesk" ist genau das, was ich auf dem deutschen Markt als japanische Literatur kennengelernt habe. Werden diese Bücher speziell ausgewählt oder ist japanische Gegenwartsliteratur immer so "abgedreht"? Ich hatte mich auf etwas Bodenständigeres gefreut, doch wurde ich mit einer völlig unsympathischen, krankhaft eifersüchtigen Protagonistin geschlagen, die es binnen kürzester Zeit sogar schafft, sich von ihrem blinden Neffen hassen zu lassen. Am meisten mitgelitten habe ich mit Kazue, denn deren Bemühungen wurden immer wieder enttäuscht und sie wurde immer wieder instrumentalisiert, ohne es selbst zu merken. Wäre ihr Abstieg vermeidbar gewesen, wenn das Frauenbild Japans liberaler wäre? Ich kann mir fast nicht vorstellen, dass in einer solch verwestlichten Metropole wie Tokio immer noch an solch traditionellen Rollen festgehalten wird. Doch da ich noch nie dort war, kann ich das nicht beurteilen. Abschließend bleibt nur zu sagen, dass das Lesen dieses Buches streckenweise harte Arbeit für den Leser war. Es wirkte teilweise konfus und unchronologisch und enthielt eigentlich keine Spannungsmomente, da alles vorweggenommen wurde. Aufgrund der großen kulturellen Unterschiede fiel mir ein Nachempfinden schwer. Außerdem zog das Buch einen in die dunkelsten Ecken Tokios, hinter denen zahlreich das Verderben lauert. Solch hoffnungslose Geschichten deprimieren mich. In meinem abschließenden Urteil bin ich hin und her gerissen und vergebe somit ein "mittelmäßig".

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  • Rezension zu "Grotesk" von Natsuo Kirino

    Grotesk

    Wolkenatlas

    09. June 2010 um 13:34

    Paranoia in Tokio Zwei Schwestern: eine wunderschön, so schön, dass sich ihre Schönheit in den Augen ihrer unauffälligen Schwester in eine groteske Fratze verwandelt. Zwei Freundinnen, eine talentiert und Klassenbeste, die andere nur bemüht, unter allen Umständen Klassenbeste zu werden. Zwei Morde und ein verrückter Chinese ... Das sind nur einige der Zutaten in Natsuo Kirinos spannendem Roman "Grotesk". Nach ihrem Erfolgsroman "Die Umarmung des Todes", der in der englischen Ausgabe treffender mit dem Titel "Out" versehen ist, nun Natsuo Kirinos zweite Veröffentlichung in deutscher Sprache. Natsuo Kirino folgt dem bereits im Vorgänger eingeschlagenen Weg und durchleuchtet die dunklen Seiten der menschlichen Psyche. Obschon die gesellschaftlichen Zwänge, die Ausgangspunkt für diesen Roman sind, in dieser Form wahrscheinlich nur in Japan vorkommen, ist dieser Roman in vieler Hinsicht doch im besten Sinne des Wortes international. Der erste Teil "Ein Schaubild mit Phantomkindern" ist der erste Monolog der unhübschen, und wie sich im Verlauf des Romans immer deutlicher zeigen wird, extrem verklemmten Schwester. Monolog deshalb, weil Natsuo Kirino die Ich-Erzählerin zum Leser sprechen lässt, man wird zur Glaubwürdigkeit des Erzählten quasi befragt, mit einbezogen und ist nach anfänglichen Irritationen doch bald fest im Geschehen, das mit der Information über die Morde an Yuriko und Kazue beginnt, gefangen. Man erfährt den Hintergrund des Hasses auf die außergewöhnlich schöne Schwester sowie von der lieblosen Beziehung zu ihren Eltern. Durch den Umstand, dass ihr Vater Schweizer und die Mutter Japanerin ist, werden weitere Probleme losgetreten, die die Psyche der Schwestern auf unterschiedliche Art und Weise formt. Der zweite Teil "Ein Büschel nacktsamiger Pflanzen" setzt den Monolog fort und beschäftigt sich nunmehr mit der Schulzeit der Mädchen auf der renommierte Q-Schule nach dem Selbstmord der Mutter. Hier werden die gesellschaftlichen Zwänge anhand einiger Schuljahre auf eindrucksvolle Art durchleuchtet. Die beiden Schwestern sind scheinbar nur mehr durch eine Form der Hassliebe verbunden, eine Art paranoiden Beobachtungs- und gleichzeitig Abgrenzungswahns. Hier wird auch der Grundstein der Beziehung zu den Freundinnen Mitsuro und Kazue gelegt. Der dritte Teil "Die geborene Hure: Yurikos Tagebuch" ist nun Yurikos Tagebuch, das allerdings auch eher in Form eines Briefes oder eines Monologs gehalten ist. Yuriko erzählt von ihrem Weg in die Prostitution, der nach ersten inzestuösen sexuellen Erfahrungen mit dem Bruder ihres Vaters schon früh an der Q-Schule beginnt. Durch einen Mitschüler, der die nymphomanische Natur der schönen Yuriko instinktiv spürt und als anscheinend einziger Mann nicht mit Lust reagiert, lässt sie sich an reiche Mitschüler, Professoren und Sportler verkaufen und beginnt ihr Leben als Prostituierte. Durch einen aus Rache getätigten Hinweis der eigenen Schwester fliegen beide von der Schule. Nun führt für Yuriko kein Weg zurück. Eindrucksvoll wird die andere Seite der Geschichte geschildert, neues Licht wird zugelassen, und die Vermutung, die während der ersten beiden Teile immer stärker geworden ist, dass die bisherige Erzählerin an einer paranoiden, verklemmten Störung leidet, wird nun zur Tatsache. Die Schwester scheint an einer fast hysterischen Reaktion auf jegliche Form der Liebe, Nähe oder Sexualität ihr naher Personen zu leiden, auch wenn sie sich jeden Mann als potenziellen Vater eines Kindes bzw. das mögliche Kind dieses Mannes vorstellt. Yurikos Welt dagegen braucht die Sexualität, wohl eine Sexualität, die aus reiner Befriedigung der Lust, egal durch welchen Mann, vom intelligenten und gepflegten bis hin zum ungehobelten und ungepflegten besteht. Die krankhafte, sadomasochistisch verwurzelte Sucht, den eigenen Körper zu verkaufen, die in diesem Fall die umgedrehte Form der Unfähigkeit, Nähe und Gefühle zuzulassen, ihrer Schwester ist. Im vierten Teil "Welt ohne Liebe" rechtfertigt sich die Schwester, reagiert auf die in Yurikos Tagebuch formulierten Angriffe und erzählt weiter aus dem Leben Yurikos, Mitsuros und Kazues aus ihrem Blickwinkel. Dem Titel des Abschnitts entsprechend wird klar, wie lieblos und einsam ihre Welt ist. Im fünften Teil "Meine Verbrechen: Zhangs schriftlicher Bericht" erzählt der Chinese Zhang von seiner Kindheit, seiner Flucht, seiner Schwester und ihrer Prostitution sowie seiner eigenen Prostitution. Er erzählt dem Gericht vom Tod seiner Schwester, von seinem Leben in Japan und den beiden Prostituierten Yuriko und Kazue. Während er den einen Mord zugibt, ist unverständlich, wieso er den zweiten nicht gesteht. Der sechste Teil "Gärung und Verwesung" ist wieder der Monolog der unattraktiven Schwester, die sich nun hauptsächlich mit dem Mordprozess und den damit verbundenen Umständen beschäftigt. Im siebenten Teil "Jizo der Sehnsucht - Kazues Tagebücher" erlebt man den Abstieg der bemühten Schülerin von der Gelegenheitsprostituierten mit Anstellung in einer wichtigen Firma zur Straßenprostituierten, die zu allem bereit ist und sich am Ende hilflos nach Zuneigung sehnend ihrem Mörder ausliefert. Mit "Das Rauschen des Wasserfalls: das letzte Kapitel" schließt dieser Roman, ein trügerischer Schluss, der zeigt, wie sich die übergebliebene Schwester nun mit aller Vehemenz um den blinden Sohn ihrer Schwester kümmert. Natsuo Kirino lässt hier die Handlung auseinanderlaufen und erzeugt ein offenes Ende, das nachdenklich stimmt und viel von dem bisher Vorgefallenen in Frage stellt bzw. die Belichtung der Ereignisse leicht verändert ... Natsuo Kirinos Roman ist ein beklemmendes Psychogramm von auf unterschiedliche Art und Weise ausgelebter bzw. nicht ausgelebter Liebesunfähigkeit, von großer Einsamkeit und Trostlosigkeit. Ein dunkles Buch, das erst durch das Zusammenfügen der verschiedenen Blickwinkel als Gesamtes seine Stärke erreicht. Natsuo Kirino zeichnet ein schwarzes Bild der heilen Gesellschaft, in der sich jeder nur um sich selbst kümmert, in der Ansehen und Erfolg wichtiger als Gefühle sind, in der Glanz und Schimmer die wichtigsten Zutaten sind. Ein verstörender Blick mit dem Vergrößerungsglas auf eine kleine Gruppe von Menschen in der Metropole Tokio, die versuchen, das Leben zu meistern, und doch alle kläglich scheitern. Der Roman ist eigenartigerweise eine Übersetzung der us-amerikanischen Buchausgabe. Sprachlich ist bei dieser Übersetzung einer Übersetzung nicht alles überzeugend. Wie weit das jetzt auf diesen Umstand zurückführt, ist nicht eindeutig klar. Nicht unwichtig ist auch, dass Goldmann auch das zensurierte und für die us-amerikanische Ausgabe umgeschriebene letzte Kapitel übernommen hat. Die einem Interview mit Natsuo Kirino entnommen Äußerungen zum letzten Kapitel zeigen einen doch brutaler und rachsüchtiger ausklingenden Roman. Am Ende klappt man das Buch zu und hat 638 Seiten eines spannenden Romans hinter sich, der sich eigentlich auf erfreuliche Weise jeglicher Schublade verweigert, der Krimiliebhaber enttäuschen wird, da er für die Genres zu wenig Tempo hat bzw. kein Geheimnis aus der Antwort nach dem Mörder macht, und der für Leser anspruchsvoller Literatur möglicherweise zu viel Handlung und zu wenig literarische Finessen bereit hält. "Grotesk" ist eine fesselnde Geschichte von Obsessionen, Neid, Gier, Paranoia, Sex (obwohl es fast keine wirklichen Sexszenen gibt), Inzest, Perversionen, von einer dunklen Seite Tokios und einer schmuddeligen, harten und unschönen Seite Japans. (Erstveröffentlicht auf www.sandammeer.at, Roland Freisitzer; 06/2010)

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