Neal Asher Das Tor der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Das Tor der Zeit“ von Neal Asher

Im All öffnet sich ein Portal, aus dem Besucher dringen 800 Jahre aus der Zukunft. Sie haben den Auftrag, einen außerirdischen Erschaffer zurück in die Heimatzivilisation zu bringen. Das Zeittor wird geschlossen, sobald die Besucher hindurch sind, und in eine Sonne geworfen. Was niemand ahnt: Noch etwas ist durch das Portal gelangt. Und ehe Agent Cormac weiß, wie ihm geschieht, schwebt er in größter Gefahr ...

Vierte Band der Cormac Reihe die einen tief in das Auniversum von Asher hineinzieht

— rallus

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    Das Tor der Zeit

    rallus

    30. June 2017 um 12:21

    Der vierte Band von Neals Asher fünfbändigen Zyklus um Ian Cormac beginnt wie der Klappentext ausführt mit einer Zeitreise. Doch dieses ist nur der Epilog und spielt im weiteren Verlauf des Buches keine Rolle mehr. Da fragt man sich immer was diese klappentexterei soll. Wie in den Bänden vorher baut Asher eine merhschichtige, komplexe Handlung auf, die sich am Ende teilweise auflöst (es gibt ja noch einen fünften Band) und die man ohne die drei vorherigen Bücher nicht gut  versteht. Ausgebaut werden die Szenen um die abtrünningen KIs, die Herkunft Horace Blegg und natürlich Ian Cormac. Dazwischen liebt es Asher, sich in detailreichen Actionszenen auszutoben.  Der Leser wird fast erschlagen von den technischen Beschrebungen der Kämpfe. Dazwischen lauert aber zum Glück immer noch der Asher-typische Humor und der ist trocken und manchmal recht zynisch. Geblieben sind auch die wunderschönen Einleitungssequenzen des Quittenhandbuches, oder "Wie es aussieht' in denen auf bestimmte Themen näher erläuternd eingegangen wird. Eines der vorherrschenden Themen ist, inwieweit der Mensch noch menschlich ist und ob er nicht eine Erfindung der allmächtigen KIs ist, die auch Erinnerungen aus und in die Menschen kopieren oder löschen können. Die Sinnesfrage wird anders gestellt und das Element noch stärker betont, da wegen des KI-Krieges auch mehr auf deren Charaktere eingegangen wird. Leider fehlt in diesem Band, die schön schräge Figur des Mr.Crane (der Messingmann aus den beiden vorherigen Büchern) und natürlich der Bösewicht Skellor. Ashers Universum wird immer interessanter und komplexer je mehr der Leser in diesem Zyklus vorstößt. Für wirkliche SF-Junkies ist dies aber ein herrlicher Genuß, den man sonst nur bei neueren Space Operas wie Hamilton oder Richard Morgan findet.  

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