Neal Asher , Thomas Schichtel Der Drache von Samarkand

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Inhaltsangabe zu „Der Drache von Samarkand“ von Neal Asher

Samarkand ist eine lebensfeindliche Welt, die terrageformt werden soll. Erste Erfolge stellen sich ein, doch dann geschieht ein katastrophaler Unfall, der jedes menschliche Wesen auf Samarkand tötet. Ian Cormac, seit 30 Jahren dauerhaft mit einem galaxisweiten Computersystem vernetzt, wird nach Samarkand geschickt. Dort findet er zwei menschenähnliche Kreaturen, ein Dienerwesen und den sogenannten DRACHEN, eine monströse außerirdische Lebensform die sich bald als künstliche Intelligenz erweist. Doch wer hat den Drachen erbaut, und zu welchem Zweck? (Quelle:'Flexibler Einband/30.10.2001')

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  • Rezension zu "Der Drache von Samarkand" von Neal Asher

    Der Drache von Samarkand

    rallus

    07. June 2011 um 08:50

    Wir befinden uns mehr als 600 Jahre in der Zukunft, die Menschheit hat viele Probleme gelöst, der Tod wurde weit hinausgezögert, Verletzungen werden schnell und problemlos behandelt, man kann sich aufrüsten, es existieren KI (künstliche Intelligenzen) die planetengroße Rechnerkapazitäten haben und arrogant und gelangweilt klingen. Ian Cormac, ein Erdagent, tötet auf einer seiner Missionen eine Separistin, Angelina Pelter, und wird auf eine neue Mission geschickt.Ihr Bruder beginnt eine beispiellose Verfolgungsjagd und es kommt zu einem großen Showdown. In sich stimmig ist die Welt, die Neal Asher aufbaut, die Beschreibungen triefen nur von fachlichen, biologischen technischen, physikalischen Ausdrücken, man versteht zwar nicht alles - da ich, wie die meisten Menschen, nicht allzu viel von Astrophysik verstehe - aber es ist in sich abgerundet und man findet sich nach einiger Zeit sehr gut in dieser Welt zurecht. Die Kapitel berichten am Anfang in schneller Folge von dem einen und dem anderen Erzählstrang, werden in der Mitte in Kapitel aufgeteilt, am Ende beschleunigt sich das Tempo. Sehr schön ist an jedem Kapitelanfang eine dem Hitchhiker nachempfundene Abschrift eines Dudens, der auch sehr witzig ist und das Buch auflockert.Nie habe ich mich wirklich gelangweilt, ein Hard Sf Thriller, wie es ihn heutzutage leider nicht oft gibt, sehr nahe an der Armageddon Saga von Hamilton nur ohne dessen Wucht und Länge (leider), auch Anleihen an Richard Morgan, ohne dessen Gesellschaftskritik. sind zu erkennen. Alle Fäden werden hier nicht aufgelöst doch gibt es weitere Bücher in dem Kosmos von Neal Asher die ich auf jeden Fall lesen werde.Leider erlaubt die beschränkte Amazonbewertungsstruktur hier keine differenziertere Punktevergabe, ich würde 7 von 10 Punkten vergeben Auch nach dem zweiten Lesen, ist das Buch als Anfangsbuch einer 5 bändigen Reihe, immer noch flott und rasant zu lesen. Viel Blut und viele Toten dürfen einen hier nicht schrecken. Die Gestalt des Drachen wurde sehr interessant beschreiben, aber auch Personen wie Horace Blegg bringen ein wenig Mystik in die ansonsten etwas zu militärische Geschichte. Also genau die richtige Mischung für eine große Space-Opera.    

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