Neal Asher , Thomas Schichtel Der Messingmann

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Inhaltsangabe zu „Der Messingmann“ von Neal Asher

Ein gefährlicher Wissenschaftler namens Skellor.Ein wahnsinniger Killer-Androide namens Mr. Crane.Und eine gefährliche Welt, auf der es von monströsen Wesen nur so wimmelt.Mittendrin: Agent Ian Cormac, der auf der Jagd nach seinem Erzfeind ist. Sein Ziel: Der tödliche Planet Cull, auf dem die Bewohner um ihr Überleben kämpfen und auf dem ein geheimnisvolles Wesen lauert, das sich selbst Drache nennt. (Quelle:'Flexibler Einband/08.04.2006')

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  • Rezension zu "Der Messingmann" von Neal Asher

    Der Messingmann
    rallus

    rallus

    26. March 2012 um 12:27

    Der Messingmann schliesst an die beiden vorangegangenen Romane an und spielt hauptsächlich auf Cull einem vor jahrhunderten besiedelten Planet der auf dem Stand Anfang des 20.Jahrhunderts geblieben ist. Auch hier spielt ein abgesplitteter Teil Draches ein Hauptrolle und wir erleben den Messingmann, Mr.Crane, einen durchgeknallten, schizoiden Golem. In Rückblenden wird erzählt wie Mr.Crane zu dem wurde was er ist und wie Skellor, der mit der gefährlichen Dschainastruktur experimentiert, seine Hände im Spiel hat. Asher springt von einem Handlungsstrang zum anderen und vor jedem Kapitel werden lakonische Zusammenfassungen der Polis-Gesellschaft als Auszüge von: "Wie es aussieht" gegeben. Es ist schwierig dieses Buch zu beschreiben was eine Mischung aus, msytischer Geschichte des Ritters Anderson - der die gefährliche Flora des Planeten Cull bekämpft und den Drachen sucht, oder der intelektuelle Kampf der KI's (künstliche Intelligenz), die im Schachspiel von Vulture mit dem Messingmann ihren absurden Höhepunkt erfährt. Alle Fäden werden auf Cull zusammengeführt und sind gerade in ihrer phantastischen Intelligenz so interessant und komplex wie ich noch kein SF gelesen habe. War im ersten Buch (Der Drache von Samarkand) noch zu viel Mystik, im zweiten Buch (Der Erbe Dschainas) noch zu viel Action, tariert sich in diesem Buch alles sehr fein aus und führt zu aberwitzigen Kombinationen. Wer die ersten Bücher nicht gelesen hat ist allerdings komplett verloren, aber für diesen Band der die Armageddon Saga UND Otherland auf 600 Seiten verdichtet wäre mir kein Weg zu weit gewesen. Nicht einfach zu lesen gerade die Verdichtung macht es unumgänglich jeden Satz verstehen zu müssen, damit das Buch entschlüsselt werden kann - nichts für SF Anfänger! Unbeschreiblich verwoben und eines der interessantesten neueren SF Werke. 10 von 10 Punkten

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