Neal Davenport Dorian Hunter - Dämonen-Killer / Die Teufelsinsel

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Inhaltsangabe zu „Dorian Hunter - Dämonen-Killer / Die Teufelsinsel“ von Neal Davenport

Dorian Hunter hat seine acht dämonischen Brüder zur Strecke gebracht. Bleibt noch Asmodi, das Oberhaupt der Schwarzen Familie! Die Spur führt Hunter zusammen mit seinem Begleiter, dem Journalisten Armand Melville, auf ein Eiland im Mittelmeer vor Sizilien, das angeblich Asmodis Rückzugsgebiet darstellt. Doch auf der Insel wimmelt es vor magischen Fallen – und als Armand Melville vier Tage später allein zurückkehrt, fehlt von Hunter jede Spur …

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  • Rezension zu "Dorian Hunter / Die Teufelsinsel"

    Dorian Hunter - Dämonen-Killer / Die Teufelsinsel
    sabisteb

    sabisteb

    28. November 2011 um 11:32

    Nachdem Dorian Hunter seine acht dämonischen Brüder getötet hat, ist es an der Zeit, Asmodi, dem Oberhaupt der Familie, den Gar auszumachen. Asmodi hat sich auf einer kleinen Insel vor Sizilien häuslich eingerichtet und so macht sich Dorian Hunter zusammen mit dem Journalisten Armand Melville, auf nach Sizilien. Dieses Hörspiel schließt an Folge 14 (Jagd nach Paris) an, wo Dorian den Journalisten im Zug kennenlernte. Melville ist eingeweiht und weiß somit halbwegs, auf was er sich da einlässt. Die Erzählweise ist sehr anspruchsvoll und erzählt die Geschichte in ##### Handlungssträngen, so dass sich erst nach und nach ein Bild ergibt. Zum einen ist da die Geschichte von Mackandal und seiner Liebe zu Valiora, die lange vor den aktuellen Ereignissen spielt. Es ist in den Dorian Hunter Hörspielen eine häufig wiederkehrende Stilform, parallel zu den aktuellen Ereignissen wichtige Begebenheiten der Vergangenheit, die Einfluss auf die Geschichte nehmen, zu erzählen. Dann ist da die Geschichte der zwei Fischer, die auf die Insel gelockt werden. Die Geschichte, wie Dorians Team den Aufnahmen des Journalisten lauscht, die diesem in einem anderen Handlungsstrang abgepresst wurden und natürlich zu guter Letzt, Dorians Jagd nach Asmodi, die Geschichte auf den Bändern des Journalisten. Die Handlung an sich, wäre sie nicht so zerstückelt und in viele, sich immer wieder abwechselnde Erzählstränge zergliedert worden, ist eher simpel gestrickt und gibt nicht viel her, was dieses Hörspiel ausmacht, ist die Erzählweise. Was mich jedoch massiv störte ist der falsche Akzent der Sprecher. Ich arbeite mit vielen deutsch sprechenden Franzosen zusammen, und die klingen definitiv nicht, wie Oliver Kalkofe als Armand Melville, wäre es so schwer gewesen, sich einen echten Franzosen ins Studio zu holen? Zumindest bei den beiden Fischern Georgos und Costa hat man, zumindest dem Namen nach (Costa Meronianakis) einen echten Griechen genommen, aber eben nur einen für zwei Rollen.

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