Neal Shusterman Scythe

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Inhaltsangabe zu „Scythe“ von Neal Shusterman

Two teens are forced to murder—maybe each other—in the first in a chilling new series from Neal Shusterman, author of the New York Times bestselling Unwind dystology. A world with no hunger, no disease, no war, no misery: humanity has conquered all those things, and has even conquered death. Now Scythes are the only ones who can end life—and they are commanded to do so, in order to keep the size of the population under control. Citra and Rowan are chosen to apprentice to a scythe—a role that neither wants. These teens must master the “art” of taking life, knowing that the consequence of failure could mean losing their own. Scythe is the first novel of a thrilling new series by National Book Award–winning author Neal Shusterman in which Citra and Rowan learn that a perfect world comes only with a heavy price.

Ein weiterer Blick in eine düstere Zukunft, die uns Shusterman hier präsentiert. Regt wie immer zum Nachdenken an.

— zazzles

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  • Scythe

    Scythe

    CanYouSeeMe

    21. September 2017 um 09:57

    Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster. Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …‚Scythe – Die Hüter des Todes‘ ist der erste Band einer Trilogie des Autors Neal Shusterman. Die gewählte Sprache und auch der Stil passen gut zu einem Jugendbuch. Die beiden Hauptcharaktere Citra und Rowan waren mir von Beginn an sympathisch. Ich finde beide sind authentisch und facettenreich dargestellt. Ich konnte ihre Handlungen und Gedankengänge stets gut einordnen und nachvollziehen. Da die Handlung abwechselnd aus Citras oder Rowans Sicht dargestellt wird, bekommt man als Leser auch einen guten Einblick in die jeweiligen Gedanken. Auch die Nebencharaktere waren für mich gut porträtiert, ich hatte von allen Personen ein detailliertes Bild vor meinem inneren Auge.Zwischen den Kapiteln befinden sich Tagebucheinträge verschiedener Scythe, in denen man einen Einblick in deren Gedanken erhaschen kann. Dies hat mir sehr gut gefallen, somit habe ich als Leser einen umfassenderen Blick auf die jeweiligen Situationen erhalten können.Die Handlung an sich hat mich auch sehr angesprochen. Es ist nicht das kategorische und stereotype Spiel zwischen Gut und Böse, es ist durchaus differenzierter. Dennoch fiel es mir nicht schwer auszumachen, wer in dieser Welt (für mich) die „Bösen“ sind. Der Spannungsbogen war für mein Empfinden immer gut gespannt, ich wollte stets wissen, welche Entwicklungen das nächste Kapitel bringen wird. Diese Entwicklungen waren für mich auch nur in den seltensten Fällen vorhersehbar, so wurde ich oft von den Wendungen überrascht.Insgesamt finde ich, dass ‚Scythe – Die Hüter des Todes‘ ein spannender Auftakt der Trilogie um Citra und Rowan ist, der enorm Lust auf den folgenden Band macht! 

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  • Eine Dystopie, die zum Nachdenken anregt

    Scythe

    zazzles

    12. February 2017 um 17:03

    Inhalt:Das Buch spielt in einer dystopischen Zukunft, in der die Menschen nicht mehr eines natürlichen Todes sterben können, da jegliche Krankheiten ausgerottet wurden. Um dem Problem der Überbevölkerung entgegen zu wirken, gibt es aber sogenannte "Scythes" ("Sensen"), die in der Regel zufällig ausgewählte Menschen töten. Dieser Prozess wird "gleaning" genannt. Dem gegenüber stehend können die Scythes aber auch ausgewählten Personen ein Jahr Immunität gewähren, so dass sie für das darauffolgende Jahr von keinem Scythe getötet werden dürfen. Im Zentrum dieser Dystopie stehen die beiden Protagonisten Citra und Rowan. Die beiden Teenager, die sich anfangs noch gar nicht kennen, wurden von Scythe Faraday als seine Lehrlinge ausgewählt. In den nächsten Monaten sollen sie nicht nur lernen, ein Scythe zu sein, sondern sich auch dem Sinn hinter dem Töten bewusst werden. Und das ganz unfreiwillig! Im Gegenzug wird den Familien von Citra und Rowan jeweils Immunität gewährt, so dass sie das Angebot nicht ausschlagen können. Citra und Rowan begleiten Scythe Faraday während den nächsten Monaten bei seiner Tätigkeit und bemerken dabei, dass es auch unter den Scythes schwarze Schafe gibt, die den eigentlichen Zweck und die Regeln des "gleanings" missachten und aus purer Freude töten. Neben dieser Erkenntnis erfahren sie noch dazu, dass nur einer der beiden nach ihrem Ausbildungsjahr zum Scythe ernannt werden wird. Danach wird ihre erste Aufgabe daraus bestehen, den anderen zu töten. Diese Wendung stellt die neu entwickelte Freundschaft zwischen Citra und Rowan auf einer harte Probe - denn beide sind sich nun bewusst, dass nur einer lebend aus dieser Geschichte herauskommen wird. Und keiner weiss, ob er dem anderen noch vertrauen kann. Meine Meinung:Neal Shusterman hat es wieder einmal geschafft und eine sehr düstere Zukunft geschaffen, die mich immer wieder zum Nachdenken angeregt hat, indem ich mir überlegt habe, was ich an der Stelle der Protagonisten getan hätte. Mit seinem neusten Werk zeigt der Autor einmal mehr, dass es nicht die eine richtige moralische Antwort gibt, wenn es um den Tod eines anderen Menschen geht. Das eigene Schwarzweiss-Denken wird hier immer wieder in Frage gestellt. Ich kannte die "Vollendet"-Reihe des Autors und war schon dort begeistert von seinem Schreibstil, den überraschenden Wendungen und den moralischen Denkanstössen, die er bewirkt hat. Auch in "Scythe" ist Shusterman dieses Gesamtpaket erneut gelungen und spätestens nach einer sehr überraschenden Wendung, hat mich das Buch richtig gepackt. "Scythe" wird weniger tempo- und actionreich erzählt als die Vollendet-Reihe, aber die eher ruhige Erzählweise hat dem Buch keinen Abbruch getan, denn gerade dadurch ist die Brutalität und die fehlende Moral einiger Scythes umso erschreckender rübergekommen. Ich war natürlich auch neugierig, wie die Geschichte ausgeht und ob Citra oder Rowan tatsächlich ihr Leben lassen mussten, damit der andere weiterleben durfte. Das Ende war aber leider nicht ganz so gewagt und überraschend, wie ich erhofft hatte. Dennoch kann ich dem Buch insgesamt gute 4.5 Sterne vergeben und bin gespannt, wie es weitergeht. Wer gut durchdachte Dystopien mag, die einige überraschende Wendungen bereithalten, der ist hier genau richtig!

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  • Leserunde zu "Undivided" von Neal Shusterman

    UnDivided

    zazzles

    Hallo ihr Lieben,

    Wie vereinbart, werden wir ab dem 24. Oktober 2016 den letzten Teil der Vollendet-Reihe gemeinsam lesen. Hier gibt es wie immer keine Bücher zu gewinnen und jeder nimmt mit seinem eigenen Leseexemplar teil.

    Denkt daran eure Leseindrücke in den entsprechenden Leseabschnitten jeweils als Spoiler zu markieren.

    Liebe Grüsse und Viel Spass!

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