Neal Shusterman Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

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Inhaltsangabe zu „Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes“ von Neal Shusterman

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen. Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.

Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster. Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …

Der erste Band der internationalen Bestseller-Trilogie! Schutzumschlag mit Metallic-Folien-Veredelung

Episch!

— Lupina15

Spannend! Allerdings hätte ich gerne mehr über die Welt erfahren, in der die Protagonisten leben - daher nur 4 Sterne.

— Andariel

Tolle Dystopie, die ein sehr ernstes und tiefgrundiges Thema behandelt. Starke Charaktere und rasante Handlung.

— Buchfink_2793

GROßARTIG!❤

— MariesBuecherwelt01

Einfach super toll geschrieben. 😊 Es ist ein auf und ab. Dinge passieren wo mit man nicht rechnet. Unbedingt lesen Hammer

— Miri_Kie

Geniale Idee, perfekt umgesetzt und spannende Charaktere - absolute Leseempfehlung!

— WarriorQueen

..eine Dystopie die mir wirklich sehr gut gefallen hat. Ein absolutes 5 Sterne Buch. Freue mich auf Band 2.

— JuleBebieh

Großartig! Eine Dystopie mit philosophischen Aspekten und viel Spannung!

— Imalia

This is the work of a genius!

— TheBookAndTheOwl

Guter Auftakt, habe aber letztendlich ein bisschen mehr erwartet- bin gespannt auf Teil 2!(:

— buecherwelten92

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  • Ein Must-Read für alle Dystopie-Liebhaber!!

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    WarriorQueen

    17. May 2018 um 10:04

    Ich habe dieses Buch einfach nur verschlungen!Es geht um zwei Teenager, die in einem Gewirr aus Macht, Ego und den wenigen, die versuchen das Richtige zu tun gefangen sind und auf denren Schultern die Last der Hoffnung und der Zukunft ruht.In einer Welt, in der der natürliche Tod keine Rolle mehr spielt, es keine Politik gibt, nur den nahezu allmächtigen AI Thunderhead gibt, muss die drohende Überpopulation irgendwie abgewendet werden. Zu diesem Zweck wurden die Scythe gegründet, die jeden Menschen zum permanenten Tod auswählen können. Doch diese Bürde zu tragen tut nicht jedem gut, und genau diese einzelnen Schichsale werden in diesem Roman von Neal Shusterman perfekt in Szene gesetzt.Citra und Rowan könnten unterschidlicher nicht sein, werden aber beide vom Scythe Faraday als Lehrlinge ausgewählt und müssen durch hartes Training. Sie lernen sich kennen und auch lieben, doch ihre Gefühle füreinander sind nicht gestattet. Als sie in die Gesellschaft eintauchen, merken sie schnell, dass der Machtkampf erstickender ist als vermocht und sich eine Revolution anbahnt. Doch werden die ehrenwerten Scythe der alten Garde, die das Beenden des menschlichen Lebens noch bedauern und mitfühlen die Oberhand gewinnen, oder die Scythe der neuen Ordnung, die den Spaß am töten und den Adrenalinstoß von Macht favorisieren?Spannend erzählt, ohne Längen beim Lesen und fantastische Charakterentwicklungen! Definitiv der Zeit wert!!!

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  • ..verdient 5 Sterne für ein Perfektes Buch!

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    JuleBebieh

    15. May 2018 um 17:50

    Nachdem ich über dieses Buch viel bei Youtube gehört habe, war ich wirklich sehr gespannt auf das Buch. Die Idee hinter diesem Buch klang wirklich vielversprechend & hat mich sofort angesprochen. Nachdem ich dann die ersten paar Seiten gelesen habe war ich direkt hell auf begeistert. Die ganzen Leute die diesem Buch 5 Sterne gegeben haben kann ich vollauf verstehen. Die Welt in der das Buch spielt ist wirklich faszinierend und hat mich sofort in seinen Bann gezogen. In diesem Buch geht es um Rowan und Citra die in einer perfekten Welt leben in der es keinen Krankheit, Krieg, Armut oder den Tod gibt. Aber wie in jeder anderen Welt, müssen auch in dieser Welt Menschen sterben. Deswegen gibt es die sogenannten Scythe, die darüber Entscheiden wer Leben darf und wer sterben muss. Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden, wächst zwischen ihnen eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von Ihnen Auserwählt & dessen erste Aufgabe wird sein, den jeweils anderen zu töten.. Obwohl ich am Anfang wirklich skeptisch war ob dieses Buch meine hohen Erwartungen erfüllen kann wurde ich nicht enttäuscht. Mir ist es teilweise wirklich schwer gefallen dieses grandiose Buch aus der Hand zu legen. Ich mochte die Charaktere in diesem Buch wirklich sehr. Gerade Rowan und Citra fand ich wirklich großartig. An Rowan mochte ich besonders, dass er sein Ziel wirklich konsequent im Kopf verfolgt hat & wirklich eine sehr große Menschlichkeit besitzt. Citra kommt oftmals etwas kalt rüber, aber wenn man weiter liest merkt man relativ schnell das sie doch ein großes Herz hat. Der Schreibstil des Autors hat mir wirklich gut gefallen, gerade das dieses Buch aus zwei unterschiedlichen Sichtweisen erzählt macht es nochmal besonders spannend. Gerade zum Ende hin wird es dann besonders interessant, da die beiden sich in völlig anderen Richtungen entwickeln. Die Tagebucheinträge am Ende jedes Kapitels, die von unterschiedlichen Scythe verfasst wurden, geben einen ganz anderen Blickwinkel auf die Geschichte. Das Cover dieses Buches finde ich einfach wunderschön Gestaltet und es passt einfach perfekt zu dem Buch. Gerade die Farbauswahl finde ich wirklich großartig. Fazit: Seid langem ist Scythe das Beste Buch was ich gelesen habe. Dieses Buch ist jetzt schon ein absolutes Jahres Highlight für mich. Der Autor kann einen einfach in eine ganz andere Welt entführen aus der man so schnell gar nicht wieder raus möchte. Ich hoffe das der zweite Band der Reihe genauso grandios wird wie der erste.

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  • eine absolute Leseempfehlung!

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    Waldschrat

    14. May 2018 um 17:55

    „Scythe – Die Hüter des Todes“ ist für mich eine absolute Jugendbuch-Überraschung! Wie so viele wurde es gehyped, aber von den meisten bin ich enorm enttäuscht und überlege immer wieder, ob ich das Genre nicht einfach abschreiben sollte. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass in der Bücherwelt noch einige tolle Bücher auf mich warten und ich wurde nicht enttäuscht. „Scythe“ ist innovativ in der Idee, dramatisch in der Umsetzung und wirft ein paar spannende moralische Fragen auf – für mich eine tolle Mischung! Im Mittelpunkt stehen Citra und Rowan. Sie leben im post-mortalen Zeitalter, d.h. die Menschheit hat den Tod besiegt, niemand muss mehr Angst vor Krankheiten, Seuchen oder dem Tod selbst haben – die können quasi ewig leben. Allerdings würde es dadurch zu einer noch viel schlimmeren Überbevölkerung kommen, als sowieso schon herrscht, was langfristig das Ende der Menschheit bedeuten würde. Darum kümmern sich die Scythe, die gerecht und voll Mitgefühl einige Menschen auslesen sollen – diese sterben dann tatsächlich und werden nicht in Revival-Zentren wieder aufgepäppelt. Für eine gerechte Gesellschaft sorgt der Thunderhead, was ich insofern innovativ fand, weil es sich diesmal wirklich um eine gute und gerechte künstliche Intelligenz handelt. In dieser Gesellschaft kann die Menschheit tatsächlich ohne Angst und Unterdrückung leben. Doch irgendwo muss ja die Dramatik her kommen … Der Fehler liegt nicht im Thunderhead, sondern im Scythetum, welches sich scheinbar in eine falsche Richtung entwickelt. Dies bekommen auch Citra und Rowan zu spüren, denn sie werden zum Scythe ausgebildet, was sie zum einen von Anfang an nicht wollen und zum anderen mehr Opfer fordert, als sie und der Leser zunächst erahnen. Sehr spannend erzählt und mit tollen philosophischen Ansätzen. Zum Beispiel denken und handeln die Menschen in der postmortalen Zeit ganz anders, denn sie müssen ja vor Krankheit und Tod keine Angst haben. Im Vergleich scheint unser Leben trotz vieler Fehler dennoch mehr „echtes Leben“ zu enthalten. „Die ureigentliche Idee von Bildung bestand früher darin, etwas zu lernen, damit wir unser Leben und die Welt besser machen konnten. Aber eine perfekte Welt braucht keine Verbesserung. Wie fast alles, was wir tun, ist Bildung von der Grundschule bis zu den höchsten Universitäten nur etwas, um uns zu beschäftigen.“ „So können wir etwa Literatur und die meisten anderen vergnüglichen Zerstreuungen aus der Sterblichkeitsära nicht mehr verstehen. Was die Gefühle von sterblichen Menschen anrührte, ist uns unbegreiflich. Nur Liebesgeschichten können noch unseren poststerblichen Filter passieren, und selbst bei ihnen erstaunt uns die Intensität von Verlangen und Verlust, die diese Romanzen der Sterblichen bedrohte.“ Es gab für mich viele Gegebenheiten, über die ich nachdenken konnte und die mich sehr fasziniert haben. Meiner Meinung nach handelt es sich daher um ein innovatives, spannendes und auch wertvolles Jugendbuch, was mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat – eine absolute Empfehlung!

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  • Eine philosophische Dystopie

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    Imalia

    14. May 2018 um 07:20

    Der Autor schafft es, den Leser in eine vollkommen neue Welt zu entführen, in der die Menschen unsterblich geworden sind. Lediglich die Scythe haben die Berechtigung und die Pflicht, Menschen nachzulesen (zu töten). Die unterschiedlichen Herangehensweisen der Scythe werden dargestellt, aber auch die inneren Konflikte, die die Scythe durch das Nachlesen empfinden. Dies hat mich auch zum Nachdenken über das Thema Tod und die positiven Auswirkungen der Endlickeit des Lebens, wie wir es kennen, geführt. Ich konnte mich gut in die beiden Hauptprotagonisten einfühlen, die sich auf diese große Aufgabe vorbereiten, aber auch einen großen Respekt vor der damit verbundenen Aufgabe haben.Ich möchte nicht spoilern und kann daher nur sagen, es passieren zahlreiche Wendungen, die so nicht zu erwarten waren und man taucht immer tiefer in die Geschichte ein. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung und kann dieses Buch absolut empfehlen.

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  • Erschreckende Idee, gut umgesetzt ...

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    ConnyZ.

    13. May 2018 um 14:38

    „Scythe – Die Hüter des Todes“ ist Neal Shustermans erster Teil seiner „Scythe“-Reihe. Erschienen ist dieser bereits im September 2017 im Sauerländer Verlag und umfasst 528 Seiten.Stelle dir eine Welt vor, in derer es keine Krankheiten, keinen Krieg und keinen Tod gibt! Doch das Leben kann nicht ohne den Tod existieren und so haben sich die Scythe gebildet – eine Elite, die dem Tod dienen.Citra und Rowan sind dabei, als diese ihr Werk verüben wollen, und stellen sich in den Weg. Scythe Faraday gibt ihnen die Möglichkeit selbst in den Reihen aufgenommen zu werden. Doch ist dieser Weg nicht ohne Reue gepflastert …Durch die Leipziger Buchmesse konnte ich den Fokus auf Neal Shustermans Reihe legen. Doch zu diesem Zeitpunkt war bereits der zweite Teil erschienen.Als ich den Klappentext las, freute ich mich eine neue Idee gefunden zu haben, welche ich bisher in keinem Werk finden konnte. Und dazu war diese Idee auch noch sehr erschreckend, vor allem wenn man immer tiefer in diese Welt hineinfällt.Natürlich stehen auch zwei tolle Protagonisten im Fokus, welche man durch die eingebauten Sichtwechsel sehr gut kennenlernt. Citra und Rowan beleuchten für den Leser die unterschiedlichen Ecken in ihrer Welt.Doch die Scythe sind es, auf die man hier wahrlich gespannt sein kann. Vertritt doch jeder von ihnen unterschiedliche Ansichten. Ob diese nun ehrenhaft sind, oder eben nicht, lässt sich auf den ersten Blick nicht erkennen. Denn das System hinter allem, ist genauso korrupt und undurchdringlich, wie die Welt, in derer man sich wiederfindet.Doch Citra und Rowan finde hier gar nicht so unterschiedlich, weswegen sich wohl Scythe Faraday nicht für einen von beiden als Anwärter entscheiden konnte.Die Zerrissenheit der beiden Protagonisten bemerkt man im Verlauf des Werkes. Was vor allem an der Entwicklung der Handlung lag und die grausamen Machenschaften von Scythe Goddard.Erschreckend waren diese Szenen und überaus brutal ausstaffiert von Neal Shusterman.Durch diese Geschichte begann ich immer mehr darüber nachzudenken, wie hier über den Tod gedacht wird. Eine beängstigende Vorstellung, Gruppen dafür ausbilden zu müssen, Menschen zu töten. Aber immer wieder reizten mich gerade jene Gedanken an Dystopien.Neal Shusterman setzt seine Geschichte zwar gut um, aber im mittleren Teil fehlte mir etwas das Tempo. Dies nahm der Autor durch die Ausbildung und dessen Entwicklung etwas heraus. Das Ende hingegen bildete viele Überraschungen aus und auch die Spannung riss förmlich an den Seiten.Hier nun kommt dann ein zweiter Teil zum Einsatz, den ich trotz meiner Kritik ins Auge gefasst habe.„Scythe – Die Hüter des Todes“ startet ihn eine erschreckende Idee, welche brutale Ecken und geheimnisvolle Winkel offenbaren wird.Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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  • AHHHHHH!

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    TheBookAndTheOwl

    13. May 2018 um 00:02

    Okay, okay: This one was INTENSE!Ich gehöre jetzt auch zum Club der coolen Kids, die Scythe gelesen haben! Yay! Und das Buch war ACTUALLY gut. Ich meine, so richtig gut. So gut, ich konnte am Ende nicht mehr. (Lucky me, dass ich bereits den zweiten Teil hier neben mir liegen habe. *thx netgalley!*)Kommen wir erst einmal zur Idee. Wie kommt man nur auf so etwas krass krankes? Und das ist dann noch total genial? I want more?Überpopulation, metaphorische Sensenmänner...Hallo? Count me in?Wir haben hier wirklich wundervolle Charaktere, tolle philosophische Ansätze und ein Plot der wirklich sitzt. Ich hatte während des Lesens wirklich keine Phase in der ich gesagt habe: "So, dat ist jetzt aber langweilig, ich geh pennen." Es war einfach nur das Werk eines puren Genius. Ich kann es kaum erwarten, wie sich die ganze Sache in Teil zwei fortführt. Aber wer wirklich dunkle dystopische YA-Novels liest, sollte sich das hier definitiv nicht entgehen lassen.

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  • Das beste Buch seit langem

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    Sunnywonderbookland

    12. May 2018 um 12:49

    Autor: Neal ShustermanVerlag: FISCHER SauerländerSeitenanzahl: 528Preis: 19,99 Euro/ 4,99 Euroerschienen am 21. September 2017Inhalt Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis.Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …Meine Meinung Citra und Rowan leben in einer Welt, wo es keinen natürlichen Tod mehr gibt. Niemand stirbt mehr an Krankheiten oder Altersschwäche. Damit aber niemand für immer leben kann, gibt es die Scythe, die speziell dafür ausgebildet werden den Tod zu bringen oder wie man es im Buch sagt: die Menschen nachzulesen.Weder Citra noch Rowan wollen als Scythe ausgebildet werden, doch keiner von beiden hat wirklich eine Wahl und fügen sich ihrem Schicksal. Beide sind der meiner, dass sie nach ihrem Scheitern auch wieder zurück in ihr altes Leben können. Doch ein Vorfall sorgt dafür, dass der Verlierer nachgelesen wird.Während mich das du dunkle Cover immer abgeschickt hat, konnte mich die Geschichte voll und ganz überzeugen. Man taucht zusammen mit Citra und Rowan langsam ein in die Welt der Scythe und lernt ihre Welt kennen. Viele Sachen erschienen einen merkwürdig und nicht alle Scythe sind human bei ihren Nachlesemethoden. Zu dem verstricken sich beide immer mehr in eine Netz aus Intrigen und Machtkämpfen. In den letzten Wochen könnt mich kein Buch so begeistern wie dieses.Auch die Charaktere fesseln einen voll und ganz. Citra ist eine starke Frau, die zwar ein wenig emotionslos und grimmig rüberkommt, aber in Wahrheit ein gut verstecktes Herz besitzt. Rowan ist als eines von vielen Kindern nicht wirklich wichtig, aber er hat mehr Menschlichkeit als so manch anderer Mensch in dem Buch. Auch wenn es einen gegen Ende nicht so erscheint.Das Buch wird abwechselnd in mehrere Sichten erzählt, wobei Citra und Rowan am häufigsten zu Wort kommen. Durch all diese Blickwinkel kann man die Geschichte langsam zusammen puzzeln.Auch die Tagebucheinträge von verschiedenen Scythe am Ende des Kapitels sind mega spannend und decken nochmal das ein oder andere Puzzleteil auf.Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt gradezu durch die Seiten. Die ganzen Schauplätze und Begebenheiten sind auch so gut erklärt, dass man es sich alles ganz genau vorstellen kann.Fazit Seit langem das beste Buch, was ich gelesen habe. Das Cover finde ich zum Teil sehr abschreckend, aber die Geschichte ist mega gut und auch nicht endlos brutal, obwohl es um den Tod geht.Der Autor hat eine interessante Welt der Unsterblichkeit und der Unendlichkeit geschaffen, die man langsam zusammen mit seinen Charakteren kennen lernt.Insgesamt 5 von 5 Sternen.

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  • Eine faszinierende und erschreckende Zukunftsvision

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    thebookishniffler

    07. May 2018 um 16:25

    Meine Meinung:Ich war wirklich unglaublich gespannt auf das Buch, denn die Idee klang wirklich vielversprechend und genau nach meinem Geschmack. Vielleicht hatte ich gerade deshalb auch zu Anfang etwas Angst, dass die Geschichte meine Erwartungen nicht erfüllen würde. Schnell wurde ich jedoch davon überzeugt, es mit einem wirklich außergewöhnliche und vor allem außergewöhnlich guten Buch zu tun zu haben. Die Welt, in der das Ganze spielt, hat mich sofort fasziniert und in ihren Bann gezogen!Ich habe noch nie eine Utopie gelesen und empfand diese perfekte Welt, in der die Menschheit Unsterblichkeit und ewiges Wissen erreicht hat, gleichzeitig als bewundernswert und abstoßend.Nun, da die Menschen sich, wenn sie mal „aus Versehen" oder sogar „aus Spaß" gestorben sind, einfach in ein Revival-Zentrum bringen und resetten lassen können, braucht es die sogenannten Scythe, die dafür verantwortlich sind, Menschen zu töten, um das erhebliche Bevölkerungswachstum einzudämmen. Nur, dass es nicht töten, sondern nachlesen heißt. Die Scythe werden in der Gesellschaft geschätzt und anerkannt, oft auch gefürchtet. Aber ihr Dienst wird als Dienst an der Menschheit gesehen, was mich persönlich sehr zum Nachdenken angeregt hat.Man kommt während der Lektüre nicht umhin, sich zu fragen: Was macht einen Menschen eigentlich aus? Was bedeutet Leben und Tod, wenn letzterer für die meisten nichts weiter als ein vorübergehender Zustand ist? Gibt es die perfekte Welt?Es gibt keine Regierungen mehr, keine Korruption, keinen Krieg. Die Welt wird von dem Thunderhead, einer Art riesigem Supercomputer, dessen Rechenkraft unendlich ist, kontrolliert. Ohne jegliche Form von Emotionen, die ihn beeinflussen, kann er ganz pragmatisch die für die Menschheit am vorteilhaftesten Entscheidungen treffen. Das hat mir wirklich zu denken gegeben.Was mir außerdem wirklich gut gefallen hat, ist, dass die Handlung aufgrund von Tagebucheinträgen verschiedener Scythe am Anfang eines jeden neuen Kapitels aufgelockert wird und viel dynamischer wirkt. Es ist nämlich so, dass jeder Scythe ein Tagebuch führen muss, das öffentlich für jedermann einzusehen ist, um Rechenschaft über seine Taten abzulegen. Ich fand und finde es wirklich interessant, dass man auf diese Weise kleine Einblicke in die Köpfe verschiedener Scythe bekommt und die Dinge von verschiedenen Perspektiven aus betrachten kann.Viele der Charaktere - insbesondere die in ihrer Wesensart völlig unterschiedlichen Scythe - haben mich ungeheuer fasziniert. Was die Beziehung und das Verhältnis der beiden Protagonisten Citra und Rowan zueinander betrifft, war ich mir etwas unsicher. Es wird zwar am Anfang angedeutet, dass sich zwischen den beiden etwas entwickelt, aber dies wird im Laufe der Geschichte eigentlich vollkommen in den Hintergrund gerückt - was ich auch für mehr als angemessen halte, denn ich bin der Meinung, dass eine leidenschaftliche Liebesgeschichte bei der Handlung und gerade, wenn man bedenkt, dass die beiden Konkurrenten auf Leben und Tod sind, absolut unangemessen gewesen wäre. Ich bin mir aber fast sicher, dass sich da in Teil zwei etwas entwickeln wird, und hoffe sehr, dass der Autor da vorsichtig vorgeht, denn ich glaube nicht, dass nach allem, was passiert ist, eine sofortige innige Liebe möglich ist.„Scythe - Die Hüter des Todes" konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und in seinen Bann ziehen. Das Buch ist unglaublich spannend und aufregend und ich habe es förmlich verschlungen. Es fiel mir wirklich schwer, es überhaupt aus der Hand zu legen, denn es geschieht so viel und es passieren so viele unerwartete Dinge, dass man eigentlich die ganze Zeit über in der Geschichte gefangen ist.Ich bin wirklich schwer beeindruckt und kann den Roman insbesondere an Fans von Geschichten à la „The Hunger Games" weiterempfehlen, obwohl die Grundthematik - die perfekte Welt - eigentlich eine ganz andere ist. Lest am besten einfach mal rein - ihr werdet begeistert sein!Fazit:  Selten hat mich eine fiktive Welt so fasziniert wie in „Scythe - Die Hüter des Todes". Geschickt schafft es der Autor, gesellschaftskritische Themen und Fragen in eine fesselnde Handlung einzuflechten, die den Leser so schnell nicht mehr loslässt. Auch ich werde mit Sicherheit noch sehr lange über dieses Buch nachdenken und kann es gar nicht mehr erwarten, dass Teil 2 erscheint.Unbedingt lesen!

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  • Wie würdest du entscheiden ?

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    jawolf35

    30. April 2018 um 17:34

    Mit Scythe "Die Hüter des Todes " startet Neal Shusterman eine neue Fantasyreihe im Jugendbuch Sektor . Zum Inhalt . In der Zukunft hat sich alles geändert . Es gibt keine Krankheiten ,kein Leid und Armut mehr . Die Menschen Leben ein gutes Leben und sind aufgrund der Entwicklung und Technik nahezu unsterblich . Aber trotz allem muss die Zahl dieser eingegrenzt werden . Eine Gruppe ,die Scythe ,steht über dem System und dürfen somit entscheiden wer Leben darf und wer nicht . Als eines Tages einer dieser Scythe bei der jungen Citra erscheint denkt sie zuerst ihr Leben wäre beendet ,aber es kommt anders . Auch die Scythe brauchen Nachwuchs und so soll sie bei ihm in die Lehre gehen. Doch Cora ist alles andere als bereit ,sie will nicht entscheiden und vorallem nicht töten . Zum Buch  Erschienen im Sauerland Verlag erscheint das Buch in einer 528 Seiten starken gebundenen Ausgabe . Der Schreibstil ist einfach und flüssig lesbar und das Buch startet direkt spannend. Meine Meinung  Mir hat die ganze Story sehr gut gefallen so das ich sehr zügig durch war ,vorallem da die Geschichte so erfrischend neu und spannend geschrieben wurde . Ich persönlich möchte vorallem die beiden Hauptcharakteren da diese doch sehr authentisch wirkten . Der Autor webt hier viele Zukunftsvisionen in die Geschichte ein die gar nicht Mal so unrealistisch sind was das ganze noch interessanter gestalten . Von mir eine klare Leseempfehlung 

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  • Scythe – Die Hüter des Todes

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    fraeulein_lovingbooks

    28. April 2018 um 20:52

    Inhalt Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis. Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten …(Quelle: Amazon )  Meine Meinung Band 1 der Trilogie. Citra lernt man kennen, als ein Scythe vor ihrer Haustür steht und in deren Haus eine Nachlese durchführen soll. Doch nicht Citra und ihre Familie sind betroffen, sondern eine Nachbarin. Nachdem Weggang des Hüters des Todes geht das Leben weiter – bis sie plötzlich ein Lehrling eines Scythes wird und sich gegen einen Jungen durchsetzen muss…Citra bleibt so wie sie ist – sie hinterfragt alles und lässt sich nicht den Mund verbieten, ganz im Gegensatz zu Rowan. Sie versucht ihren Weg zu gehen und alles für sich selbst richtig zu machen. Rowans bester Freund springt immer wieder in den Tod, damit seine Eltern ihn wiederbeleben lassen müssen. Der Junge kann ihn nicht verstehen und als er plötzlich ein Lehrling eines Scythes werden soll, ist er sprachlos. Von Citra hält er nichts und glaubt, das er sie schnell überholen kann…Rowan ist ein komischer Kauz und ich bin nicht mit ihm warm geworden. Er durchlebt in der Geschichte eine Wandlung ins noch negative und glaubt mit seinem Plan alle retten zu können. Macht ihn aber zum Außenseiter und einer Persona non grata. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird hauptsächlich aus der Sicht von Citra und Rowan, was zwar einen guten Einblick in ihre Gedankenwelt und Gefühle gab, aber wegen des nüchternen Schreibstils aber lieblos und kalt wirkte. Man konnte keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen. Auch die angebliche Liebe, die Citra und Rowan verbindet konnte ich nicht mal ansatzweise spüren – für mich waren die beiden zwei Eisklötze in der Hinsicht. Außerdem kommen noch andere Sichtweisen von Scythes hinzu, was ich ganz nett fand.Außerdem gab es in Tagebucheinträgen unterschiedlicher Menschen einen Einblick in das Leben eines Scythes, was ich anfangs wirklich gerne gelesen habe, mich am Ende allerdings genervt hat, sodass ich es nur noch überflogen habe. Ich habe über zwei Wochen an diesem Buch gelesen und hatte das Gefühl nicht eine Seite voran zu kommen. Die Geschichte entwickelt sich unglaublich langsam und man muss einen langen Atem haben, bis überhaupt etwas passiert. Was mich aber gestört hat, waren die – für mich vielen – Logikfehler innerhalb der Geschichte – ich habe mich immer wieder gefragt, warum es diese oder jenes gibt, warum man es so machen muss und nicht anders, sodass ich oft keine Lust mehr hatte weiterzulesen, nur um nicht noch mehr Punkte zu finden, die ich kritisieren muss. Das nervte mich irgendwann zu Tode und ich habe das Buch dann immer zur Seite gelegt.Die Geschichte an sich und das Leben der Scythe bzw. die Lehre von Citra und Rowan waren interessant, auch wenn es irgendwann langweilig wurde. Es verändert sich nicht viel und da man keinen Bezug zu den Charakteren hat, konnte man nicht mit ihnen mitfühlen, wenn sie etwas belastet…bis schließlich eine kleine Überraschung eintritt und sich die beiden trennen. Dann nahm die Geschichte etwas Fahrt auf.Alles in allem eine nette und mir bisher unbekannte Idee, aber wirklich überzeugen konnte sie mich nicht. Momentan bin ich mir unschlüssig, ob ich irgendwann den zweiten Band lesen werde. Mal schauen. ,5 Sterne

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  • Eine andere Welt...

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    finnomarsy

    26. April 2018 um 21:13

    Scythe – Die Hüter des Todes von Neal Shusterman ist im September 2017 bei Fischer Verlage erschienen und der erste Teil einer Trilogie. Das eBook umfasst 528 Seiten und wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Inhalt Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen. Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis. Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster. Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten … Meine Meinung Neal Shusterman erschafft hier eine ganz neue Welt - in einer Zukunft in der die Menschen nicht mehr sterben. Um gegen die Überbevölkerung anzukämpfen, gibt es die Scythe, die Menschen "Nachlesen". Diese Aufgabe ist nicht leicht und die Scythe werden von allen gefürchtet. Daher ist es für Citra und Rowan kein einfaches Schicksal, dass sie für die Lehre zu einem Scythe berufen wurden.  Erzählt wird die Geschichte aus Sicht eines allwissenden Erzählers, der die Gedanken und Gefühle aller Charakter kennt, so dass man auch darin einen Einblick bekommt. Ich glaube ich habe schon recht lange kein Buch mehr in diesem Erzählstil gelesen und fand das eine gelungene Abwechslung. Allerdings habe ich den Eindruck, dass dabei recht viel der Gefühlswelt der Charakter verloren geht. Man erfährt zwar einiges über die Gefühle, aber eben von sehr vielen verschiedenen Charaktern, so dass die der Protagonisten trotz der recht hohen Seitenzahl nicht so intensiv rüber kam. Beziehungsweise empfand ich das sich entwickelnde Band als nicht so stark, wie es sich dann teilweise herausstellt. Für die Geschichte an sich, ist das aber auch gar nicht so sehr wichtig, denn die ist, meiner Meinung nach, ausreichend spannend. Die Ausbildung der beiden und die Entdeckung dieser, für den Leser ungewöhnlichen, Welt ist sehr interessant und teilweise sehr fremd. Neben der normalen Erzählung der Geschichte gibt es auch in jedem Kapitel einen Auszug aus dem Tagebuch einer der Scythe, was ich teilweise weniger interessant und teilweise sehr informativ fand. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und bin gespannt, wie es im zweiten Teil weiter geht. Ich werde mich auch mal informieren, was der Autor sonst so an Büchern veröffentlicht hat

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  • Unsterblich sein und doch sterblich

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    Cubi

    25. April 2018 um 21:58

    Infos: Verlag: Fischer Sauerländer Originaltitel: Scythe - Die Hüter des Todes Seitenanzahl: 528 ISBN: 9783737355063 Preis: 19,99 € ------------------------------------------------------------------------------------------------- Inhalt: Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen. Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis. Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster. Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt... --------------------------------------------------------------------------------------------------- Meinung: 1. Aufmachung/Schreibstil/Allgemein: Das Buch ist in 5 Hauptteile untergliedert und weist einzelne Kapitel mit deren Überschriften auf. Jedoch muss ich das Buch von zwei unterschiedlichen Perpektiven betrachten. Neal Shusterman nimmt sich divergierende Stilrichtungen an, welches das Buch nochmals an Tiefe gewinnen lässt. Der allgemeine Schreibstil innerhalb der Kapitel wurde einfach und verständlich gehalten und aus der Erzählerperspektive geschrieben. Jedoch grenzen sich die Tagebucheinträge und die einzelnen Kapitel stilistisch deutlich voneinander ab. Neal Shusterman verwendet bei den Tagebucheintragungen die Ich-Perspektive der Scythe. Zudem weisen diese Einträge philosophisches Denken auf, welches dem Leser zum Nachdenken anregen kann. Das Cover ist schlicht und einfach gehalten. Jedoch lässt dies ein breites Band an Interpretationsmöglichkeiten zu. In meinem Fall denke ich an die Zweideutigkeit, die das ganze Buch mit sich trägt. Durch die durchzogene Linie und damit verbundenen gegenteiligen Farbspiele wird für mich eine klare Grenze zwischen "Richtig" und "Falsch" und dennoch die Zusammengehörigkeit beider verdeutlicht. Genauso gut kann es die unterschiedlichen Denkweisen der Scythe hervorheben. Denn kein Scythe ist wie der andere und handelt nach seiner Wahrheit! °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 2. Inhaltliche Ausseinandersetzung: Das Buch hält sich nicht lange mit Einleitungen und Beschreibungen auf. Es wirft den Leser sofort mit dem ersten Kapitel in die Welt der Scythe und damit verbundenen Ängste der Menschen. Die Protagonisten Citra, Rowan, Faraday, Curie und die Gruppe von Goddard finden wenig Beschreibung der Charaktere, welches jedoch dem Buch nicht schadet. Sicher könnte hier mehr Tiefgang erfolgen, andererseits wird der Leser durch die Gespräche der Protagonisten untereinander deren Denkweise verdeutlicht. In dem Buch wird das "Warum gibt es Scythe" mit dem Werdegang der Menschheit beschrieben. Durch die Unsterblichkeit der Menschen und damit verbundenen Überbevölkerung muss es eine andere Form des "sterbens" geben. Denn nach dem Gesetz müssen alle Menschen wiederbelebt werden, sofern sie "natürlich" sterben durch z.b. Unfall oder Selbsttötung. Somit ist der "Nachlesung" nur den Scythe vorbehalten. Sie selbst sind an ihre eigenen 10 Gebote gebunden und agieren unabhängig von der Thunderhead, dem Computer und "Herrscher" über alles. Der Tunderhead sorgt für Gleichberechtigung zwischen allen Menschen. Niemandem soll es an irgendetwas mangeln. Zudem sind sämtliche Erinnerungen dort gespeichert. Scythe Faraday bildet zwei Lehrlinge (Rowan und Citra) als einen möglichen neuen Scythe aus. Jedoch gibt es nur einen Ring für einen neuen Scythe und somit sind beide gegenseitig Konkurrenten. Der Leser erfährt im Laufe des Buches mehr und mehr über das Leben und agieren der Scythe. Über ihre Sorgen, Ängste und Gefühle. Auch über die dunklen Gedanken und die Gefahr das alles ausser Kontrolle geraten kann, weil Gesetze und Regeln auch für sich selbst anders ausgelegt und neu interpretiert werden kann. Hier wird deutlich, dass nichts für die Ewigkeit gemacht ist. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Fazit: Dies ist mein erstes Buch von Neal Shusterman und ich bin echt begeistert, wie es jemand schafft jegliche "was wäre wenn" Fragen vorab zu beantworten und trotz momentaner irrealer Zukunftsvisionen alles zu beachten. Der Leser wird von Anfang an in eine Welt geworfen, die einen mit Fragen der Moral, Ethik und Menschlichkeit zurück lässt. Wie kann eine Welt funktionieren, wo doch eigentlich jeder den Gewinn der Unsterblichkeit hat und zugleich diesen durch andere Menschen (Scythe) wieder verlieren. Denn die Scythe waren und sind auch nichts weiter als Menschen, die jedoch Immunität genießen und nur sich selbst nachlesen dürfen. Der Begriff des Nachlesens ist ein für mich ein "Verschönerungswort" für Mord durch Henker! Es gibt zwar Gebote der Scythe die bestimmte "Nachlesungen" verbieten, allerdings ist die Wahl der menschlichen Jagd ihnen selbst überlassen, wann, wen und wie sie nachlesen. In der Realität würde ich es der Ausführung der Todesstrafe durch einen Menschen gleich setzen. Beim Lesen wird man mit seinem eigenen Glauben an die Menschheit allein gelassen. Symphatien, die eigentlich gegen die eigentliche Moral sprechen bringen das Denken durcheinander. Herz und Verstand agieren zwiespältig und nicht konform miteinander. Das Buch hat mich mehr als einmal "zerstört" und mit meinen Gefühlen allein gelassen. Der erste Teil des Buches geht rasant nach oben und lässt nichts an Spannung, Ärger, Frust und Gefühlen aus. Leider plätschert in der Hälfte des Buches die Geschichte etwas dahin, was am Ende jedoch durch neue Spannungsbögen wieder an Fahrt gewinnt. Gerne hätte ich zwischendurch mehr "böse" Überraschungen erwartet, auch wenn diese mich noch mehr gefrustet, jedoch dem Buch 5/5 Sternen geboten hätte. Doch war die Geschichte leider so eher vorhersehbarer und mir 4,5/5 Sternen wert. Ich freue mich wahnsinnig auf den zweiten Teil. Das Buch erhält von mir 4,5/5 Vikis

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  • Highlight-Alarm!

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    Books-have-a-soul

    25. April 2018 um 14:15

    Am Anfang hab ich ja noch mit mir gerungen, ob ich dieses Buch unbedingt haben muss oder nicht, obwohl das Cover wirklich toll ist. Zum Glück habe ich mich dafür entschieden, denn es ist wirklich ein absolutes Highlight.Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen. Der Schreibstil ist sehr besonders, im positiven Sinn. Die Scythe sind die Hüter des Todes und der Autor schafft es grandios dies zu vermitteln. Er schreibt teils trocken, geradezu emotionslos, ohne dass es dadurch an der Tiefe mangelt und mich trotzdem total abgeholt hat. Ich kann es nicht besser beschreiben, aber für mich ist das eine wahre Kunst, was er da geschaffen hat. Langsam führt er einen in diese Welt ein und man lernt nicht nur das Scythetum immer besser kennen, sondern auch Citra und Rowan. Man fühlt mit ihnen mit und erlebt diese Reise an deren Seite und ist absolut fasziniert, wie alles miteinander verstrickt wird. Oft dachte ich, es ist absolut klar, was als Nächstes kommt, aber schwer getäuscht, denn Neil Shusterman ist außerdem ein Meister der Verwirrung. Er hat mich immer wieder an der Nase herumgeführt und während des Lesens habe ich diese Geschichte immer wieder aufs Neue gefeiert, so begeistert war ich. Auch das Ende ist in meinen Augen absolut perfekt, und obwohl es keinen Cliffhanger gibt, will ich bald unbedingt Teil 2 lesen.FazitScythe hat meine Erwartungen haushoch übertroffen. Ich dachte mir, dass es gut sein würde nach den ganzen Empfehlungen, aber dass es für mich so grandios sein wird, hätte ich nicht vermutet. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, es war faszinierend, anders, spannend, genial durchdacht, absolut unvorhersehbar und einfach grandios umgesetzt. Setting, Charaktere, Hintergründe, alles war perfekt durchdacht und hat mich nicht mehr losgelassen. Diese Geschichte kann ich also zu hundert Prozent weiterempfehlen und ist für mich ein absolutes Highlight! 

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  • Ein wahres Highlight

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    Booknerdsbykerstin

    24. April 2018 um 11:17

    Schon seit ich „Scythe“ von Neal Shusterman das erste Mal gesehen hatte, war ich unheimlich neugierig auf das Buch, weil es genau nach etwas für mich klang und doch durfte es nie einziehen. Auf der LBM habe ich die Chance genutzt und mir das Buch signiert geholt und das Fangirlen schon angefangen bevor ich es überhaupt gelesen habe. Und jetzt, nach dem Lesen, kann ich nur sagen: Neal Shusterman, ich knie nieder! Danke, dass ich dieses Meisterwerk lesen durfte! Ich vergöttere es, ich feiere es, ich liebe es! Dann lasst mich doch mal erklären, warum ich Scythe so feiere! Eigentlich habe ich das Buch gemeinsam mit einer lieben Bloggerkollegin gelesen, naja, eigentlich, wir haben gemeinsam angefangen und haben es am nächsten Tag auch gemeinsam beendet, aber viel darüber geschrieben haben wir nicht, weil wir immer weiterlesen wollten. Wir waren uns auch einfach nur einig: absolut geiler Sche…. Neal Shusterman hat eine Welt aufgezeigt, in der auf den ersten Blick alles perfekt ist, die Utopie. Wir erleben eine Welt, in der Unsterblichkeit kein Wunsch mehr ist, im Gegenteil. Krankheit, Krieg und Armut wurden besiegt, wenn man sich zu alt fühlt lässt man sich auf das gewünschte Alter resetten, alles wird überwacht vom Thunderhead. Der erweiterten Form der künstlichen Intelligenz, die das Gleichgewicht der Menschheit überwacht und regelt. Doch alles kann auch der Thunderhead nicht regeln, denn die Bevölkerung wächst und wächst. Um sie trotzdem einigermaßen konstant zu halten wurde das Scythetum gegründet, das unabhängig vom Thunderhead steht. Scythe sind die Hüter des Todes, die Nachlese betreiben und damit die vorgegebenen Quoten erfüllen müssen. Festgelegt durch 10 starre Gesetze, die nicht gebrochen werden dürfen, allerdings sind manche sehr versiert darin, diese bis an die Grenzen des Rechtlichen zu biegen. Dummerweise wurde entschieden, dass neue Lehrlinge rekrutiert werden müssen und Citra und Rowan werden auserwählt, das Töten zu lernen. Ok, ich erzähle euch gar nicht mehr, allein diese Welt ist absolut faszinierend. Ich denke nicht, dass ich dort leben könnte, denn es erscheint mir doch auch etwas langweilig, wenn alles geregelt ist und man sein Leben einfach schleifen lassen kann, aber auch hier erleben wir recht makabre Hobbies von Jugendlichen, wie sie sich die Zeit vertreiben. Neal Shusterman hat einen Schreibstil, den man einfach huldigen muss. Mir war es absolut nicht möglich, dieses Buch aus der Hand zu legen und wenn ich nicht vor Müdigkeit nichts mehr gesehen hätte, hätte ich es wohl am Stück gelesen. Ich kann gar nicht genau sagen, wie er es geschafft hat, aber er hatte mich von der ersten Seite an in seinem Bann. Ich tauchte immer tiefer in die Welt, lernte die Charaktere kennen und wollte mich einfach nicht mehr trennen. Da war so viel, so viel Spannung, so viel Abartigkeit, so viel Faszination und immer wieder gelang es Neal Shusterman mir knallhart eine Ohrfeige zu verpassen, weil er wieder eine Wendung eingebaut hatte, an die ich weder gedacht noch habe kommen sehen. Und irgendwie schafft er es, teilweise so emotionslos die Geschichte rüberzubringen, dass sie voll in die Eingeweide einschlägt. Das Buch ist einfach nur der absolute Wahnsinn! Ein wahres reines Lesevergnügen, das ihr einfach erleben müsst! Die Charaktere sind auch einfach nur ein Traum. Manche herzensgut, manche recht skurril, manche abartig böse und verachtenswert, aber jeder einzelne für mich absolut perfekt gezeichnet, so dass ich sofort die richtige Emotion verspürte. Soweit das Neal Shusterman eben zuließ, denn auch hier täuschte er mich ein paarmal. Ich sage euch auch nichts Genaueres zu den Charakteren, das würde nur spoilern, aber lasst euch gesagt sein, dass ich sie einfach nur feiere. Ich saß geschockt mit offenem Mund vor dem Buch, ich habe gezittert, ich habe geweint, ich habe alles verflucht und alles einfach nur geliebt. Lange Rede, kurzer Sinn: „Scythe“ ist für mich eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe und ich feiere es so derbe! Ich brauche jetzt dringend Band 2 und hoffe, dass Herr Shusterman seinen Termin bis Frühjahr einhalten kann, denn den Scythe kann man nicht entkommen. Mein Fazit: Mit „Scythe“ hat Neal Shusterman ein Meisterwerk der Extraklasse abgeliefert. Eine absolut faszinierende Welt. Eine dauernde Spannung, die es nicht möglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Charaktere zum Niederknien und Verachten, so herzensgut bis abartig sie auch sind. Eine Handlung, die rasanter nicht sein könnte. Ich bin diesem Buch absolut verfallen, es ist ein Highlight für mich. Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Lest es! Ich vergebe ganz klar 5 von 5 Sternen.

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  • Toller Auftakt...

    Scythe / Scythe – Die Hüter des Todes

    Bjjordison

    21. April 2018 um 18:09

    Ich habe mich von der Thematik des Buches angesprochen gefühlt, denn ich finde die Idee, dass man über den Tod entscheiden kann, sehr interessant. Nach Beendigung des Buches kann ich nun sagen, dass ich definitiv nicht enttäuscht bin. Sehr unterhaltsam. Die Geschichte spielt in der Zukunft, welche zwar optisch jetzt nicht so direkt beschrieben wird, was ich zwar schade fand, mich aber nicht groß gestört hat. Allerdings gibt es in dieser Zukunft unsterbliche Menschen oder auch einige technische Neuerungen, welche ich recht interessant dargestellt fand. Im großen und ganzen würde ich sagen, dass auf mich alles sehr realistisch und gut vorstellbar gewirkt hat. Schon zu Beginn des Buches ist man gleich mitten im Geschehen und wir treffen auf Citra. Der Autor gibt dem Leser nicht viel Zeit sich einzugewöhnen, was ich aber sehr gut gemacht fand, denn so war es schon von Anfang sehr spannend. Persönlich hat mir das Buch wirklich gut gefallen, denn der Autor hat einen Humor, der mir sehr liegt und zusagt. Natürlich will jetzt nicht die Abschnitte verraten, aber es gab so diverse Stellen, wo ich dachte, wie klasse ist denn das. Was mich definitiv auch begeistert hat, war die Beschreibung der Lehre zum Hüter des Todes, denn ich fand das wirklich sehr spannend und mir hat es auch gefallen, welch unterschiedliche Ansätze von diesen Hütern gelehrt werden. Der Verlauf der Geschichte fand ich durchwegs spannend, denn der Autor hat so einige Überraschungen für den Leser und so hatte ich immer das Gefühl, dass der Spannungsbogen gehalten wurde und ich habe mich so definitiv nicht gelangweilt. Wirklich wunderbar. Ab einem gewissen Punkt in der Geschichte konnte ich das Ende zwar erahnen, allerdings habe ich mich daran nicht gestört, denn es ist ein toller Übergang zur Fortsetzung und darauf bin ich ja nun schon riesig gespannt. Citra und Rowan waren mir wirklich beide sehr sympathisch, obwohl ich jetzt nach Beendigung der Geschichte, etwas mehr zu Citra tendieren würde. Ich empfand beide als sehr authentisch und tiefgründig. Gerade Citras Entwicklung hat mir gut gefallen, denn zuerst hatte sie ja einige Bedenken, aber ich hatte das Gefühl, dass ich diese im Laufe der Geschichte verflüchtigen. Ich bin auch schon sehr gespannt auf die weitere Entwicklung der beiden und ob sich hier noch was ergibt. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Ich würde sagen, dass mich alle, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinn begeistert haben. Der Großteil wirkte auch recht interessant. Die Schreibweise war sehr leicht und flüssig und ich konnte das Buch, trotz der doch eher schwierigeren Thematik sehr gut und flott lesen. Der Autor hat alles sehr gut verständlich beschrieben, sodass man als Leser der Handlung wirklich wunderbar folgen kann. Die Handlung wird aus wechselnder Perspektive der beiden Hauptprotagonisten erzählt. Zusätzlich gibt  es immer wieder Ausschnitte aus diversen Schriften der Scythe, welche auch sehr interessant fand. Das Cover ist ja wirklich sehr hübsch. Dieser schimmernde Effekt ist wirklich sehr ansprechend. Gefällt mir sehr gut. Zum Autor: Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, ist in den USA ein Superstar unter den Jugendbuchautoren. Er studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award.Quelle: Verlag   Fazit: 5 von 5 Sterne. Genialer Auftakt. Kann ich euch weiterempfehlen. Ich fand die Idee mit dem Tod gut und interessant umgesetzt. Klasse

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