Neal Stephenson Anathem

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Inhaltsangabe zu „Anathem“ von Neal Stephenson

Ein berauschendes, fulminantes Abenteuer jenseits von Zeit und Raum

Der Planet Arbre im Jahr 3689. Mit 18 Jahren steht dem Klosterschüler Erasmas sein erster Ausflug in die säkulare Welt jenseits der jahrtausendealten Mauern, die das Wissen der Gemeinschaft bewahren sollen, bevor. Doch dort entdeckt er, dass außerarbrische Kräfte den Planeten bedrohen. Eine große Verantwortung lastet fortan auf seinen Schultern, denn ausgerechnet Erasmas wird auserwählt, die Zerstörung des Planeten zu verhindern …

Spannend, manchmal witizig aber vor allen Dingen hochintelligent. Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe.

— gra

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    Anathem

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2013 um 19:09

    Ich bin es von den Büchern der Englandtrilogie gewohnt, dass man eine ganze Weile braucht um mit den Geschichten Stephensons warm zu werden (umso mehr wird man auf den folgenden 800 Seiten belohnt!!). Doch bei diesem Buch kam überwiegend Langeweile auf. Eine Einführung in eine komplett erfundene Welt mit eigenen Bräuchen, Wörtern, Geschichte usw. Aber wozu? Bei mir kommt einfach kein Interesse an Verlauf und Ausgang dieses Romans auf. Schade - weggelegt. Achso - eines sei noch gesagt: bislang haben alle Bücher von Neil Stephenson von mir 5 Sterne bekommen.

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  • Rezension zu "Anathem" von Neal Stephenson

    Anathem

    KarlOlsberg

    23. May 2012 um 14:38

    Dieses Buch habe ich (in der englischen Originalfassung als E-Book) gelesen, weil ein guter Freund mir sagte: "Wenn du das nicht magst, rede ich nicht mehr mit dir." Als ich die ersten 50 Seiten gelesen hatte, dachte ich, "der spinnt". Gegen die Beschreibung des beschaulichen Klosterlebens auf der Parallelwelt Arbre ist das Kapitel "Über Pfeifenkraut" im "Herrn der Ringe" geradezu atemberaubend. Aber ich hab weitergelesen (wollte ja meine Freundschaft nicht riskieren) und nach ca. 150 Seiten allmählich begriffen, dass es sich lohnt, durchzuhalten. Ähnlich wie Tolkiens Meisterwerk geht auch Anathem langsam los und wird dann immer spannender, bis man es nicht mehr aus der Hand legen kann. Erst später begreift man, warum der Anfang so ist, wie er ist. Nachdem ich es ausgelesen hatte, waren mir die 1.000 Seiten noch zu wenig. "Anathem" gehört ab sofort zu meinen 10 Lieblingsbüchern aller Zeiten, und ich bin meinem Freund dankbar, dass er mich dazu "gezwungen" hat! Wer sich für Philosophie interessiert, vor anspruchsvoller Science Fiction nicht zurückschreckt und ein Buch lesen will, das noch lange zum Nachdenken anregt, sollte sich UNBEDINGT durch die ersten 150 Seiten kämpfen!

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  • Rezension zu "Anathem" von Neal Stephenson

    Anathem

    crazysepp

    22. May 2010 um 15:55

    hab von diesem 1000-brocken kaum mehr als 30 seiten geschafft und dann aufgrund des mir definitiv nicht zusagenden humors und ganz besonders wegen des megatrockenen, immer irgendwelche bauwerke beschreibenden schreibstils AUFGEGEBEN ! nur bei Harry Potter, Band 1 ging es mir ebenso. dort schon nach 60 Seiten w.o. gegeben ...

  • Rezension zu "Anathem" von Neal Stephenson

    Anathem

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2010 um 15:24

    Zunächst einmal fällt das Buch natürlich durch die hohe Seitenanzahl auf - und das obwohl hier nicht mal die so oft üblichen Mittel (kleine Seiten, große Schrift) genutzt wurden, um das ganze in die Länge zu strecken. Dementsprechend sollte man sich wirklich ein paar Tage Zeit nehmen, sonst wird man mit dem Buch nicht glücklich. Zu Beginn des Buches findet man sich auf dem Planeten Arbre wieder, im Jahr 3689. Die Welt hat zunächst wenig mit der heutigen gemein, denn die Wissenschaftler (oder Philosophen) leben in einer Art Kloster und ihnen ist es nur aller einer gewissen Anzahl von Jahren erlaubt, Kontakt zu der Außenwelt aufzunehmen. In ihren Klöstern leben sie im Allgemeinen bescheiden (das Privateigentum besteht aus exakt 3 Gegenständen) und müssen natürlich auch ihre Nahrungsmittel selbst anbauen. Das weltliche Leben außerhalb scheint zunächst das genaue Gegenteil der Kloster zu sein: voller ungehobelter, ungebildeter Leute, die nichts als ihr eigenes Wohl im Sinn haben. Beschrieben wird das gesamte Buch von Erasmus (kurz: Raz), der Mitglied eines solchen Klosters ist und der aller 10 Jahre die Außenwelt betreten darf. Die "ersten" (den Begriff sollte man ruhig etwas weiter auffassen) Seiten befassen sich mit dem Leben im Kloster und man selbst muss sich als Leser erst einmal in dieser Welt zurechtfinden - was bei den ganzen neuen Begriffen gar nicht so einfach ist. Schließlich kommt es zu immer mehr kleinen Ungewöhnlichkeiten im Leben des sonst so geregelten, gleichmäßigen Lebens im Kloster, was darin gipfelt, das man ein unbekanntes Objekt am Himmel entdeckt. Mitglieder des Klosters werden ins weltliche Leben berufen, andere sogar aus dem Kloster verstoßen. Wie sollte es anders sein: Auch Raz ist natürlich betroffen und schließlich macht er sich mit einigen anderen auf den Weg, um das Mysterium zu ergründen... Mehr möchte ich vom Inhalt gar nicht verraten. Bemerken sollte man aber auf jeden Fall noch, dass es sehr viele Gespräche gibt, die sich um Metaphysik, Philosophie oder Physik drehen. Wenn man gut in diesen Themen bewandert ist, findet man sicherlich auch heraus, auf welche Denker sich Stephenson hier bezieht - falls man dieses Wissen nicht hat, wird man wohl kaum jedes Gespräch verstehen. Ansonsten fordert es wie oben angedeutet eine gewisse Eingewöhnung an das Buch, da für viele Wörter neue erfunden wurden - so z.B. Math für Kloster- oder es sie in unserer Sprache tatsächlich einfach nicht gibt. Glücklicherweise gibt's dafür am Ende des Buches allerdings ein Glossar, das die meisten wichtigen Wörter nochmal erklärt. Für mich ist es ein Buch, das man (wenn man es richtig verstehen will) wohl zweimal lesen muss. Gerade zum Ende hin, wo es schließlich darum geht, ob man die Vergangenheit verändern kann, sind bei mir einige Fragen offen geblieben - denn (wie ich finde auch in diesem Buch) führt dies letztlich dazu, dass unwahrscheinliche Handlungsausgänge erklärt werden können. Aber nun gut - unterhaltsam ist das Buch auf jeden Fall und schließlich sollte man bei solch einem Buch auch nicht allzuviel Realismus erwarten.

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