Neal Stephenson The Diamond Age: Or, a Young Lady's Illustrated Primer

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Inhaltsangabe zu „The Diamond Age: Or, a Young Lady's Illustrated Primer“ von Neal Stephenson

Cult author Neal Stephenson's unstoppable sci-fi classic The future is small. The future is nano . . . And who could be smaller or more insignificant than poor Little Nell - an orphan girl alone and adrift in a world of Confucian Law, Neo-Victorian values and warring nano-technology? Well, not quite alone. Because Nell has a friend, of sorts. A guide, a teacher, an armed and unarmed combat instructor, a book and a computer: the Young Lady's Illustrated Primer is all these and much much more. It is illicit, magical, dangerous. And it isn't Nell's. It was stolen. And now some very powerful people want to get their hands on this highly desirable object. Nell is about to discover that the world can feel very small indeed . . . Neal Stephenson is the author of the three-volume historical epic 'The Baroque Cycle' (Quicksilver, The Confusion and The System of the World) as well as the novels Cryptonomicon, The Diamond Age (winner of a Hugo Award), Snow Crash, Zodiac, Anathem and Reamde. He lives in Seattle, Washington.
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    The Diamond Age: Or, a Young Lady's Illustrated Primer

    MalaikaSanddoller

    24. June 2016 um 17:34

    Ich hab dass Buch gelesen weil mein Vater umbedingt wollte dass ich es Lese. Dass Cover ann sich ist ganz schön sie hätten allerdings dass Bild über die ganze Seite geben müssen und darüber schreiben. Aber so merkt man eigentlich kaum wie Interessant die Illustration ist…Die Geschichte, ann sich ist gar nicht schlecht. Aber der Schreibstil konnte mich einfach nicht fesseln. Ansonsten ganz gut… Für mich sind es eigentlich 3 ½ Sterne aber die kann ich ja nicht vergeben…

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  • Rezension zu "The Diamond Age" von Neal Stephenson

    The Diamond Age: Or, a Young Lady's Illustrated Primer

    Janusz

    25. July 2009 um 23:35

    Mal wieder ein sehr gutes Buch von Neal Stephenson. Eine sehr gut ausgedachte Zukunfstvision in der Nanotechnologie und die Materiencompiler die Struktur der Welt veraendern. Wie auch schon in Snow Crash wird das Prinzip der Ministaaten Enklaven eingefuehrt die ein kompliziertes Politikgefuege erzeugen. Nell ein armes Maedchen ausserhalb einer dieser Enklaven bekommt durch Zufall ein Buch in die Hand das sich als Wunderwerk der Nanotechnologie entpuppt und ihr Leben stark beeinflusst... Alles weitere zum Inhalt waere schon fast zuviel verraten. Diamond Age ist in dem fuer Neal Stephenson typischen blumigen und sehr wortreichem Stil geschrieben. Wer das Buch in original Sprache lesen moechte sollte darauf vorbereitet sein auf jeder Seite fuenf neue Vokabeln zu lernen. Harte Kost fuer jeden der nicht absolut fit im Englischen ist und auch fuer die jenigen die es sind da viele Woerter frei erfunden sind.

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  • Rezension zu "The Diamond Age" von Neal Stephenson

    The Diamond Age: Or, a Young Lady's Illustrated Primer

    Steerpike

    01. April 2008 um 20:26

    In einer zeitlich nicht klar bestimmten Zukunft - etwa im 22. Jahrhundert - ist die Welt in "phyles" unterteilt, in kulturelle Einheiten, die überall auf der Welt Standorte haben. Die Technologie ist weit fortgeschritten, Hunger dank des "matter compilers" besiegt, doch die Welt ist nichtsdestoweniger gewalttätig geblieben und gefährlicher denn je. Die wichtigste phyle ist die posteuropäische-postangloamerikanische der "New Victorians", technologisch führend, moralisch das Ideal des ausgehenden 19. Jahrhunderts hochhaltend. Einer der höchsten Repräsentanten dieser Gruppierung ist Lord Alexander Chung-Sik Finkle-McGraw. Er ist mit der Gegenwart jedoch unzufrieden, vermisst die Subversion und fürchtet durch die rigide Angepasstheit seiner phyle deren langsamen Verfall. Dieser Entwicklung möchte er entgegenwirken. Er beauftragt den nanotechnologisch außerordentlich beschlagenen Ingenieur John Hackworth damit, eine Art interaktives Buch für junge Mädchen zu entwerfen, "The Young Lady's Illustrated Primer", ein Buch, das sich seiner Leserin ganz genau anpasst und diese die Tugend lehrt, die nach Meinung Lord Finkle-Mc Graws seiner Gesellschaft am meisten fehlt: Subversion. Natürlich soll dieses Projekt geheim bleiben und es soll deshalb auch nur einen "Primer" geben, nämlich für die Enkelin Finkle-McGraws. Doch Hackworth stellt heimlich einen zweiten für seine Tochter her, der ihm auf abenteuerliche Weise abhanden kommt, so dass er in die Hände von Nell gerät, einem Mädchen aus der Unterschicht, das keine Ausbildung genossen hat, sondern vor allem häuslicher Gewalt durch die wechselnden Liebhaber ihrer Mutter ausgesetzt ist. Neal Stephenson gehört zuu den cleversten zeitgenössichen SF-Autoren, der sich immer wieder mit dem Problem der virtuellen Realität auseinandersetzt. In "The Diamond Age" geht es zudem um den Themenkomplex der Erziehung. Die Gesellschaft, die Stephenson beschreibt, ist eine, die gelernt hat, dass Fähigkeiten und Verhaltensweisen nicht angeboren, sondern kulturabhängig sind. Es ist daher ein ziemlich spannender Schachzug, einen Technik-Thriller um eine Art Lehrbuch zu stricken und dessen Effekte auf die zu beschreiben, die mit ihm in Berührung kommen. Dabei steht der Lernprozess Nells im Mittelpunkt, einem Mädchen, das von ganz unten kommt, und schließlich mit und durch den Primer zu einer wichtigen Figur in einer Revolution wird, die die Welt erschüttert. "The Diamaond Age" ist also in vieler Hinsicht sehr lesenswert, allerdnigs nicht der gelungene Entwicklungsroman, der dieses Buch sein könnte. Denn leider geht Stephenson irgendwann die Luft aus und auf den letzten 20 Seiten des Buches verfällt er sogar in ein raffendes "telling". Man hat den Eindruck nur noch eine Handlungsskizze zu lesen, so sehr unterscheiden sich die letzten Passagen des Buches von der detaillierten und sorgfältigen Erzählweise des Restes des Buches. Das ist nicht nur höchst bedauerlich, sondern führt auch zu einem sehr eigenartigen und unbefriedigenden Ende, das nicht so recht zum gesamten Duktus des Buches passen will. War Stephenson hier gezwungen, sein Manuskript abzuliefern? Hatte er keine Lust mehr auf einen durchdachten Abschluss seines Buches? Schade ist es um den auf den ersten ca. 350-400 Seiten toll entwickelten Plot, der auf den letzten 100-150 Seiten vollkommen verwahrlost.

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