Nedim Gürsel Der Eroberer

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Inhaltsangabe zu „Der Eroberer“ von Nedim Gürsel

Über Jahrhunderte war das osmanische Reich Weltmacht. Sei Zentrum lag am Bosporus, da, wo Abendland und Morgenland sich begegnen. Ein junger Schriftsteller blickt von einer alten Villa am Bosporus auf das pulsierende Istanbul mit seinen steinernen Zeugnissen einer bewegten Vergangenheit. Alles überragend die Burg Bogazkesen. Mehmet II. ließ sie einst errichten und belagerte Mitte des 15. Jahrhunderts das damalige Konstantinopel. Die christliche Metropole fällt, und im Triumph hält der Sultan Einzug. Von nun an wird er sich Faith, der Eroberer, nennen und seine Stadt zum prächtigen, offenen und aufregenden Zentrum der damaligen Welt machen. Ein sinnenbetörender, aber auch gefährlicher Ort. Nedim Gürsels erster Roman ist eine gleißend schöne Liebeserklärung an seine Heimatstadt.

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  • Rezension zu "Der Eroberer" von Nedim Gürsel

    Der Eroberer
    Marco

    Marco

    01. July 2008 um 21:03

    Gürsel hat einen Roman geschrieben über Istanbul, über den osmanischen Eroberer Sultan Mehmet und über den Schriftsteller selber. Gürsel kann ganz fantastisch schreiben. Schillernd, aufregend malt er die Ereignisse um die Eroberung von Konstantinopel. Leider ist die Geschichte abgehackt und immer wieder geht es um den Schriftsteller selbst, wie er versucht seine Geschichte zu Ende zu bringen. Diese Passagen sind höchstens gefällig und unpassend.

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