Neil Cross Gefangen

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Inhaltsangabe zu „Gefangen“ von Neil Cross

Kenny hat nur noch sechs Wochen zu leben. Er findet sich mit seinem Schicksal ab, aber eines möchte er vor seinem Tod noch erledigen: Er macht eine Liste mit Personen, die er einmal im Stich gelassen hat, um sich bei ihnen zu entschuldigen.
Eine dieser Personen ist seine Schulfreundin Callie Barton. Doch als er sich auf die Suche nach ihr macht, stellt Kenny fest, dass sie seit einigen Jahren vermisst wird. Ihr Ehemann Jonathan wurde von dem Verdacht freigesprochen, irgendetwas mit ihrem Verschwinden zu tun zu haben – doch er scheint etwas zu verbergen.
Kenny hat keine Wahl. Er ist es Callie schuldig, herauszufinden, was passiert ist, und nimmt die Sache in die Hand. Und da er selbst nichts mehr zu verlieren hat, wird er alles tun, was nötig ist, um die Wahrheit ans Licht zu bringen …

Kommt lange nicht in Fahrt, Schreibstil etwas emotionslos, vielleicht durch die vielen kurzen, einfachen Sätze

— sabine0910

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  • Callies verschwinden

    Gefangen

    dicketilla

    02. March 2014 um 11:02

    Kenny hatte nur noch wenige Wochen zu leben, ein Gehirntumor setzte dem ein Ende. So beschloss er eine Liste zu erstellen mit Namen von Menschen, die er mehr oder weniger in Stich gelassen hatte. Mary, seine geschiedene Frau, von der er sich entfernte, nachdem sie ihr gemeinsames Kind verloren hatte.Jetzt verheiratet mit seinem besten Freund und zwei Kinder mit ihhatte.Ihr übergab er die Zeichnungen, die er einstvon ihr gemacht hatte.Mr. Jeganathas, der Thomas Kintry half, als er in einem Lieferwagen entführt werden sollte,danach einen Herzanfall erlitt. Leider war er inzwischen verstorben, daher konnte sich Kenny ihm nicht mehr öffnen. Thomas Kintry,der Junge der kurz seiner Entführung entgangen war.Kenny war mit dem Täter zusammen gestoßen, konnte ihn später aber nicht beschreiben. Er der Porträtzeichner, für den Gesichter sonst sehr prägend waren, der Täter nie gefasst wurde.Dafür entschuldigte er sich bei ihm.Callie Barton,hatte in seiner Schulzeit zu ihm gehalten, er der von den anderen Kindern beschimpft und gemieden wurde. Und plötzlich nach den Ferien verschwunden war, sie aber noch immer in seinem Herzen verankert blieb. Callie Barton konnte er nicht finden, daher beauftragte er eine bereits pensionierte , befreundete Polizistin mit der Suche.Diese gab den Auftrag an einen verschuldeten Privatdetektiv weiter. Callie war vor Jahren verschwunden, und man konnte dem Ehemann nichts nachweisen.So fühlt sich Kenny dafür berufen , es aus dem Ehemann heraus zu holen ,was mit Callie geschehen war. Anfangs erscheint die Handlung etwas gedehnt und man fragt sich, wann es endlich spannend wird.Doch dann gewinnt die Geschichte langsam an Fahrt.Zumal mir die Brutalität, die Kenny plötzlich aus sich heraus lässt schon sehr überraschend wirkt.Er der allein mit dem manisch depressiven Vater aufwuchs, der ihm Geschichten über Sagen, Helden, Geistern erzählte.So fühlt er sich selbst als Held, der als Rächer für Callie aufersteht. Callie, die er nur als Kind kannte, aber deren Handeln für ihn so prägend war. Und so erzeugt er einen Strudel, in dem er nicht alleine unter geht.Der Autor hat einen dennoch spannenden Schluss, der so vielleicht nicht voraus schaubar war erschaffen.

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  • Kommt nicht ganz an die Großen dran

    Gefangen

    Ignatia

    23. April 2013 um 20:39

    Klappentext Kenny hat nur noch sechs Wochen zu leben. Er findet sich mit seinem Schicksal ab, aber eines möchte er vor seinem Tod noch erledigen: Er macht eine Liste mit Personen, die er einmal im Stich gelassen hat, um sich bei ihnen zu entschuldigen. Eine dieser Personen ist seine Schulfreundin Callie Barton. Doch als er sich auf die Suche nach ihr macht, stellt Kenny fest, dass sie seit einigen Jahren vermisst wird. Ihr Ehemann Jonathan wurde von dem Verdacht freigesprochen, irgendetwas mit ihrem Verschwinden zu tun zu haben – doch er scheint etwas zu verbergen. Kenny hat keine Wahl. Er ist es Callie schuldig, herauszufinden, was passiert ist, und nimmt die Sache in die Hand. Und da er selbst nichts mehr zu verlieren hat, wird er alles tun, was nötig ist, um die Wahrheit ans Licht zu bringen … Meine Meinung Gefangen erzählt die Geschichte von Kenny, dem jungen Mann, der sich bei alten Freunden entschuldigen mag, als er erfährt, dass er nur noch 6 Wochen zu leben hat. Er erstellt eine Liste, nur was ist mit den Personen geschehen die dort aufgeführt sind? Wohin ist eine alte Freundin verschwunden? Was geschah damals? Hat der Ehemann etwas damit zu tun? Kenny begibt sich auf die Suche nach ihr und versucht die Wahrheit ans Licht zu bringen. Da dieses Buch fast ausschliesslich aus der Sicht von Kenny geschrieben ist, kommt man in den 55 Kapitel auch nicht durcheinander. Es sind nicht zu viele Personen in dem Buch vorhanden, so kann man gut den Überblick behalten. Die Spannung baut sich von der ersten Seite an auf, da man erfahren mag, was es mit dieser Liste auf sich hat und wie die einzelnen Freunde in Verbindung mit Kenny stehen, warum er sich kurz vor seinem Tod bei Ihnen entschuldigen möchte. Es wird von Kennys Grundschulzeit, alten Freunden, sein Leben als Junge und als junger Erwachsener  mit der Krankheit berichtet. Gefangen ist kein typischer Thriller in meinen Augen das es nicht das typische Mord, Polizei und Verurteilung gibt. Mein Fazit: Guter Thriller, von dem man allerdings nicht erwarten kann, dass er an die Großen dieses Genre anknüpfen kann. Trotz allem ein gutes Buch, was sich leicht und flüssig lesen lässt.

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