American Gods. Band 1

von Neil Gaiman und P. Craig Russel
3,2 Sterne bei5 Bewertungen
American Gods. Band 1
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Positiv (2):
bibliophilehermines avatar

An die Zeichnungen musste ich mich gewöhnen, aber die Story konnte mich überzeugen

Kritisch (1):
Sakukos avatar

Leider schlechte Zeichnungen, verzogene Gesichter, schlecht erkennbare Mimik und Körperhaltung.

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Inhaltsangabe zu "American Gods. Band 1"

Shadow hat es bisher nicht leicht gehabt im Leben. Kaum hat er seine unverdiente Haftstrafe abgesessen und will gerade zu seiner geliebten Frau Laura zurückkehren, erfährt er, dass sie einen tödlichen Unfall hatte – und das wird nicht der letzte Schicksalsschlag für Shadow gewesen sein. Darum hält ihn nichts davon ab, auf das Jobangebot des jovialen Mr. Wednesday einzugehen und dessen Leibwächter zu werden. Über Mr. Wednesdays Motive wird Shadow im Dunkeln gelassen, und die Personen, die er auf seinen Reisen quer durch die USA besucht, sind ebenso undurchschaubar. Der trink- und rauffreudige Mad Sweeney, das Bestatterduo Mr. Ibis und Mr. Jaquel und der grimmige Tschernobog sind noch die angenehmeren Bekanntschaften – andere Begegnungen wie die mit einem hochnäsigen Typen, der sich selbst den Technischen Jungen nennt, verlaufen deutlich bedrohlicher. Zur gleichen Zeit häufen sich in Shadows Umfeld merkwürdige Ereignisse, und es dauert nicht lang, bis Shadow mittendrin ist in einem uralten Konflikt von wahrhaft göttlichem Ausmaß. »American Gods«, der Urban-Fantasy-Bestseller von Neil Gaiman (»Coraline«, »The Sandman «), feierte vor Kurzem seine Premiere als Serie auf Amazon Prime – und jetzt ist er auch in Comicform erhältlich!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783962190019
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:144 Seiten
Verlag:Splitter-Verlag
Erscheinungsdatum:25.10.2017

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    bibliophilehermines avatar
    bibliophileherminevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: An die Zeichnungen musste ich mich gewöhnen, aber die Story konnte mich überzeugen
    Schattenbuch 1/2

    Ich muss zugeben, die Zeichnungen waren für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Das ganze ist sehr düster und dunkel gehalten und sehr kantig. Manches nur angedeutet, während andere Szenen der Detailreich waren. Aber er passt zur Geschichte und gibt dem ganzen eine leicht abgeranzte Atmosphäre, die einfach passt.


    Sprachlich ist es sehr klar und direkt , gepaart mit einem Humor der so schwarz wie Teer ist. Das muss man mögen. Und ich mochte es , sehr sogar.
    Ich fand allerdings, dass sich die Geschichte ein bisschen zieht, die ganze Vorgeschichte ist etwas lang , man erfährt zwar ein bisschen was , aber mir persönlich einfach zu langgezogen war. Was ich wiederum echt cool fand, waren die kleinen Zwischengeschichten , die an sich nichts mit der Hauptstory zu tun haben , aber die Mythologie einfach nochmal hervorhebt und nochmal verdeutlicht, wie die Mythologie nach Amerika kam, die verschiedenen Mythologien.

    Denn American Gods beschränkt sich da nicht nur auf eine , sondern es werden die verschiedensten Götter und Mythischen Wesen eingebracht, einen musste ich sogar googeln weil ich noch nie was von ihm gehört habe . Man lernt also direkt noch was.
    Und man hat Fragen, so viele Fragen . Immer wenn man eine Antwort bekommt, denn stellen sich neue Fragen und am Ende ist man verwirrter als vorher, genau wie Shadow, man kann also mit dem Protagonisten absolut mitfühlen.

    Die Haptik ist hochwertig. Feste Seiten , fester Einband und am Ende gibt es noch die Cover und Coverentwürfe der einzelnen Ausgaben und ich konnte mich nicht entscheiden welches ich genommen hätte.


    Ich würde diesen Comic allen empfehlen, die Mythologie, dunklen Humor und spannende Geschichten mögen, denn grade zum Ende hin wurde es echt spannend, es ist wie ein Rätsel, dass sich nur langsam lösen lässt, man weiß zwar wo es drauf hinführen wird, kennt den Lösungsweg aber nicht. Atmosphärisch.

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    Sakukos avatar
    Sakukovor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Leider schlechte Zeichnungen, verzogene Gesichter, schlecht erkennbare Mimik und Körperhaltung.
    Die Zeichnungen sind einfach nicht gut genug

    Ich habe vor Jahren das Buch gelesen und fand es großartig, mich dann vor einigen Wochen an der Serie versucht, die mir aber nicht gefallen hat, also wollte ich nun mal sehen, wie das Comic die Sache so umsetzt.
    Leider gibt es von Anfang an Minuspunkte, weil die Zeichnungen einfach nicht gut sind. Besonders in den kleineren Paneelen wirken die Personen oft unförmig, schlecht proportioniert, die Gesichter wirken falsch und verschoben, Gesichtslinien scheinen nach Zufall positioniert zu sein. Entsprechend schlecht kann man die Körpersprache und Mimik korrekt zuordnen.
    Besonders Laura sieht immer richtig schlecht aus, aber nicht nur sie. Der Traum mit dem Minotaurus, z.B. ist hier aus einem ganz anderen Grund verstörend.
    Ich hatte das Gefühl der Illustrator hat nur echten Fotos durchgepaust.
    Dahingegen gibt es immer wieder Paneele, die eher gemalt statt gezeichnet wirken, detaillierter, schattierter, so dass die einzelnen Teile unzusammenhängend wirken und sich widersprechen.

    Die eingeschobenen Geschichten hingegen sehen immer sehr gut aus (die Wikinger, Essie) und gegen Ende der 5 Kapitel wird es auch generell ein bisschen besser, aber immer noch nicht gut genug, um es akzeptabel zu nennen.

    Generell denke ich aber auch, das ein visuelles Medium einfach nicht ideal ist für diese Buchumsetzung. American Gods ist eine Geschichte über Geschichten, und während ich verstehe, warum Leute versuchen, das visuell darzustellen, finde ich die Mehrdeutigkeit wird einfach nicht gut rüber gebraucht. Auf jeden Fall nicht in diesem Comic.
    Selbst die Bilder, die man wirklich beeindruckend hätte gestalten können, wie das größte Karussell der Welt, werden hier einfach stiefkindlich behandelt. Das Karussell sind z.B. ein paar Tiere vor einem rosaroten Hintergrund, keine Details, keine Gesamtansicht.

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    LillianMcCarthys avatar
    LillianMcCarthyvor 8 Monaten
    daniel_bauerfelds avatar
    daniel_bauerfeldvor einem Jahr
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    mezzomixvor einem Jahr

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