Neil Gaiman Coraline

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Inhaltsangabe zu „Coraline“ von Neil Gaiman

Eine geheimnisvolle Tür in ihrem neuen Haus führt Coraline in eine spannende Parallelversion ihres bisher eher langweiligen Lebens. Ihre "andere" Mutter verwöhnt Coraline und kümmert sich liebevoll um sie. Aber der schöne Schein trügt: Die "andere" Mutter ist eine gruselige Kinderfängerin! Ihre Haut ist so weiß wie Papier und anstelle ihrer Augen hat sie zwei große, schwarze Knöpfe im Gesicht! Coraline scheint für immer in dieser Welt gefangen und die böse Zauberin hält auch noch Coralines wahre Eltern in ihrer Gewalt. Um sich selbst und ihre Eltern zu befreien braucht Coraline ihren ganzen Mut.

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  • Rezension zu "Coraline, Das Hörbuch zum Kinofilm" von Neil Gaiman

    Coraline

    Dubhe

    10. September 2011 um 16:13

    Das Buch ist, finde ich, nicht so gut wie der Film.
    Ansonsten ist es recht spannend, doch wie bereits erwähnt bevorzuge ich den Film.

  • Rezension zu "Coraline, Das Hörbuch zum Kinofilm" von Neil Gaiman

    Coraline

    pelznase

    24. March 2010 um 13:14

    Selten hat mich eine Geschichte so unentschlossen darüber gelassen, ob sie mir gefallen hat, oder eben nicht. Grundsätzlich hat Neil Gaiman mit Coraline eine gewagte Mischung riskiert. Herausgekommen ist dabei eine Geschichte, deren Aufhänger an Alice im Wunderland erinnert, deren Figuren und Atmosphäre einem Film von Tim Burton entliehen sein könnten, und die in zahlreichen Aspekten an ein Märchen erinnert. Alles wurde hier durchaus stimmig kombiniert. Die Handlung ist sehr geradlinig und somit gut für Kinder geeignet und auch kindgerecht spannend. Und trotzdem...aus erwachsener Sicht ist Coraline mir zu voraussehbar und vor allem nicht ansatzweise so schauerlich wie Pratchetts Zitat auf dem Rücken des Digipacks es verspricht. Am meisten hat mich aber die Sprache gestört. Sehr einfache, kurze Sätze und auffällig wenige Variationen in der Wortwahl. Zum Beispiel "sagen" und "fragen" die Charaktere nur. Sie "erzählen" nicht, "schildern" nicht, "berichten" nicht... Für Kinder zum (Vor)lesen mag das in Ordnung gehen, als erwachsener Hörer fällt es nach eine Weile so sehr auf, dass es stört. Zudem hatte ich auch das Gefühl, dass die Charaktere u.A. auch dadurch zu oberflächlich bleiben. Ich bin zwar kein Fan von ewig langen Charakter- bzw. Personenbeschreibungen, aber ein wenig davon darf es zumindest schon sein. Anna Thalbach liest Coraline und ich weiß, dass ihre Stimme die Hörerschaft ziemlich spaltet. Die einen mögen sie, die anderen hören sie nicht so gerne. Für mich war es das erste Hörbuch mit ihr als Erzählerin und ich zähle mich aktuell noch zu denen, die sie nicht so gerne hören. Das schiebe ich aber hauptsächlich auf den Erzähl-Stil von Coraline, dieses Kinderbuchtypische. Da bleibt Atmosphäre auf der Strecke und dieses ständige "sagte (beliebiger Name)" klingt viel zu sehr betont. Ich werde mir sicher noch ein Hörbuch mit Anna Thalbach anhören, aus dem Erwachsenen-Bereich, da mag sich meine Einschätzung dann noch ändern. An Untermalung fehlt es Coraline gänzlich, was ich schade finde. Wenn es die Geschichte und die Erzählerin gemeinsam kaum schaffen, für Atmosphäre zu sorgen, dann hätte ein wenig Musik es vielleicht noch rausgerissen. Das Layout des Digipacks ist klasse, da gibt es nicht. Das Covermotiv mit den teilweise mächtig düsteren, teilweise sehr kräftigen Farben macht was her. Coraline schaut selbstbewusst und mutig und die schwarze Katze daneben ist ebenso niedlich wie unheimlich. Im Inneren des Digipacks findet man noch Informationen zu Neil Gaiman und Anna Thalbach, sowie eine Szene aus dem Buch. Fazit: Coraline ist eine interessante Mischung aus Märchen, Tim Burton-Filmen und Alice im Wunderland. Es hat eine Altersempfehlung ab 10 Jahren. Ich würde es allerdings eher "bis 10 Jahren" empfehlen, zumal in Elfjährige und noch ältere Kids sich dafür wohl schon für viel zu "erwachsen" halten. Und angesichts der Sprache der Geschichte kann man ihnen das nicht mal übel nehmen.

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