Neil Gaiman Coraline

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Inhaltsangabe zu „Coraline“ von Neil Gaiman

Shortly after moving into an old house with strange tenants above and below, Coraline discovers a big, carved, brown wooden door at the far corner of the drawing room. And it is locked. Curiosity runs riot in Coraline's mind and she unlocks the door to see what lies behind it. Disappointingly, it opens onto a brick wall. Days later, after exploring the rest of the house and garden, Coraline returns to the same mysterious door and opens it again. This time, however, there is a dark hallway in front of her. Stepping inside, the place beyond has an eerie familiarity about it. The carpet and wallpaper are the same as in her flat. The picture hanging on the wall is the same. Almost. Strangest of all, her mum and dad are there too. Only they have buttons for eyes and seem more possessive than normal. It's a twisted version of her world that is familiar, and yet sinister. And matters get even more surreal for Coraline when her "other" parents seem reluctant to let her leave.

Ein modernes Märchen über wahren Mut und falsche Familienmitglieder.

— Sascha_Kersken

Immernoch gruselig, auch für Erwachsene.

— Schatten_Fantasy

Mein absolutes Lieblingsbuch aus Kindeszeiten.

— EnysBooks

Ein wunderschönes aber auch unglaublich gruseliges Buch, das für mutige Kinder und noch mutigere Erwachsene geschrieben wurde.

— Wolfguard

Gut wie eh und je! Gaiman ist ein wirklich begnadeter Autor.

— missmistersland

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  • Coraline

    Coraline

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 11:53

    Vor Jahren habe ich bereits den Animationsfilm gesehen und habe ihn geliebt und später auf DVD noch gefühlte zwanzig Mal angesehen. Jetzt bin ich auch dazu gekommen das Buch zu lesen. Die erste Hälfte des Buches hatte mich ein wenig enttäuscht. Es ist natürlich eher ein Kinderbuch und deshalb von der Sprache eher einfach gehalten. Aber hier und da war es mir etwas zu wenig. Etwas mehr Einsicht in Coralines Gefühlswelt hätte der Story gut getan. In einigen Situationen war man sich sicher, dass dieses Mädchen sicherlich etwas Angst haben muss, aber nichts wies im Text darauf hin. Auch wird man am Anfang mit allen Charakteren auf einmal beworfen ohne wirklich richtig etwas über sie zu erfahren. Man hätte alles etwas mehr ausschmücken können. Automatisch habe ich natürlich alles mit dem Film verglichen und dieser löst die Probleme des Buches ein wenig. Durch Gesichtsausdrücke haben wir hier natürlich mehr Emotionen und es stellt die Charaktere tatsächlich besser vor, jeden für sich und man hat auch ein klareres Bild von ihnen. Alles in allem hat mir der Film tatsächlich besser gefallen als das Buch, was etwas ganz Neues für mich war. Dann fand ich die geschaffene andere Welt hinter der Tür im Buch nicht so gelungen. Dafür dass es so super toll sein soll, bekommt man nicht ganz so viel tolles zu sehen. Natürlich sind die Eltern aufmerksamer und die Damen von unten hatten ihr eine tolle Show geboten, die sie aber auch mittendrin einfach wieder verlässt, weshalb sie nicht ganz so toll gewesen sein kann, aber so super toll ist das nicht. Der Film hingegen gibt einem wunderschöne Sachen, aufregende Shows und sogar einen tollen Garten. Warum man dort bleiben will ist nachvollziehbarer. Die zweite Hälfte des Buches war tatsächlich besser. Man hatte endlich etwas Emotionen von der Protagonistin und hier war alles auch etwas besser beschrieben. Wäre der erte Teil genauso beschrieben gewesen, hätte ich das Buch deutlich besser gefunden.

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  • Seltsam auf eine gute Art

    Coraline

    HarIequin

    11. January 2017 um 14:50

    „'Because,'  she said‚ 'when you're scared but you still do it anyway that's brave.'“ (S. 69) Coraline ist gerade mit ihren Eltern in eine neue Wohnung gezogen und versucht bis zum Schulanfang die Zeit totzuschlagen. Sie geht auf Entdeckungstour, besucht ihre unheimlichen Nachbarn und findet schließlich eine geheimnisvolle Tür, die zunächst nirgends hinzuführen scheint. Doch nachts gelangt Coraline in eine andere Wohnung, die genau gleich aussieht wie ihre eigene. Sogar ihre Eltern gibt es dort, die schon auf sie gewartet haben. Einziger Unterschied: sie haben schwarze Knöpfe anstelle von Augen. So nett die neue Welt anfangs scheint, desto verstörender wird sie mit der Zeit. Ich habe die Filmadaption von Henry Selick vor ein paar Jahren gesehen, ohne von der Buchvorlage zu wissen. Jetzt habe ich sie mir endlich vorgenommen und kam leider nicht umhin, es mit gewissen Erwartungen zu lesen. Den Film hatte ich als gruselig und sonderbar in Erinnerung und war von der Vorlage in dieser Hinsicht ein wenig enttäuscht. Ich hätte mir hier mehr Spannungsaufbau gewünscht. Coraline verbringt leider nur eine kurze Zeit in der anderen Welt, bevor sich alles zum negativen wendet. Das bleibt aber auch die einzige Kritik meinerseits, denn die 2 Hälfte des Buchs konnte mich voll überzeugen. Unsere junge Protagonistin lässt sich auf ein perfides Spiel mit der „anderen“ Mutter ein und ab dem Zeitpunkt wird es doch ein bisschen schauerlicher. Dabei zur Seite stehen ihr eine schwarze Katze (mein liebster Charakter, falls man eine Katze Charakter nennen mag) und 3 tote Kinder, deren Seelen Coraline finden soll. Da „Coraline“ ein Kinderbuch sein soll, ist die Sprache dementsprechend leicht und schnell zu lesen. Auch Englisch-Anfänger können sich meiner Meinung nach daran wagen. Die Illustrationen von Chris Riddell machen das Buch für mich sogar noch besser (eine Filmadaption in dem Stil wäre richtig klasse, aber ich schweife ab). Ich würde das Buch jedem empfehlen, der auf unheimliche Kinderbücher steht. Mir hat „Coraline“ eine 4-stündige Zugfahrt erträglich gemacht und die Zeit ist nur so verflogen. Damit hat Gaiman mich definitv als neuen Leser gewonnen.

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  • Gruselig schön

    Coraline

    Deengla

    27. February 2016 um 15:08

    Kurzmeinung Eine gruselige Phantasiewelt, die einfach gut unterhält. Inhalt Coraline (nicht Caroline, wie sie selbst immer jedem erklären muss) ist ein junges Mädchen, das zusammen mit ihren Eltern in eine Wohnung in ein Miethaus zieht. Dort entdeckt sie eines Tages eine verschlossene Tür, die dahinter zugemauert ist. Aber eines Tages ist die Mauer weg, sie geht hindurch und landet in einer Parallelwelt, die genau so aussieht wie ihre und wo ihre "other mother" und ihr "other father" bereits auf sie warten. Meine ausführlichere Meinung Ich glaube, als Kind ist diese Geschichte noch ein ganzes Stück gruseliger, weil ja verschlossene Türen, Ratten und seltsame Tiere, die vielleicht unter dem Bett lauern, so Allerweltsängste sind. Die Idee und die Umsetzung hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist eher schlicht und die Charaktere klar in Gut und Böse aufgeteilt. Besonders gut gefiel mir die Katze. Es ist ein kurzes Büchlein, das schnell gelesen ist und das auch ein Happy End bietet. Dennoch gibt es zwischendurch gewisse Anklänge, die durchaus zum Nachdenken anregen. Das Buch wurde vor ein paar Jahren verfilmt als Stop-Motion und ich habe ihn mir bislang nicht angesehen, weil ich immer zuerst das Buch lesen wollte. Nun kann ich sehen, wie man diesen umgesetzt hat. Teilweise war das sicherlich ganz schön schwierig! Fazit Auch für Erwachsene, die ihr inneres Kind nicht völlig vergessen haben, ganz nett zu lesen. Für die ganz Kleinen sicherlich etwas zu heftig.

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  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Dubhe

    22. December 2012 um 22:20

    Coraline zieht mit ihren Eltern in ein großes Mehrparteienhaus um. Es ist recht nett und auch die Leute dort scheinen in Ordnung zu sein, doch es gibt eine verschlossene Tür, hinter der sich nur eine massive Wand aus Ziegelsteinen befindet. Doch eines Tages, als Coraline sich langweilt, da ihre Eltern nicht zu Hause sind und sie nicht hinaus gehen kann, da es regnet, da nimmt sie den Schlüssel und sperrt die Tür auf, doch dieses Mal ist die Wand verschwunden. Und als sie hindurch geht, findet sie sich in einer wundervollen Welt wieder, in der sie eine andere Mutter und einen anderen Vater hat. Es wird niemals langweilig und sie hat immer Spaß, doch um für immer dort zu bleiben, möchte ihre andere Mutter, dass sie sich wie sie selbst Knöpfe anstatt von Augen aufnäht. Und auf einmal ist diese wunderbare Welt nur noch ein Albtraum... . Die Version von Coraline, die ich gelesen habe, ist der englische Graphiv Novel. Es ist nicht schwer zu lesen, das Buch ist in Farbe gestalltet und es liest sich leicht. Leider ist es zwar nicht ganz so umfangreich wie das richtige Buch, wer aber zu faul ist oder keine Lust hat dieses zu lesen, der wird mit dieser Ausgabe zufrieden sein.

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  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Kamila

    26. November 2011 um 10:55

    I am a huge Neil Gaiman fan, and so I am reading all his books that cross my way. This one is actually a modern fairy tail for children, but don´t be afraid to read it even if you´re not in your teenage years anymore :-) This is a spooky, dark story about a girl who discovers another world behind a door in their house. There´s magic, there´s fun, and there´s a lot of Neil Gaiman fantasy. Really nice!

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  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Hepzibah

    29. October 2011 um 15:51

    Als Kind kann man manchmal den Eindruck bekommen, dass die Erwachsenen einen einfach übersehen, sich nicht wirklich für einen interessieren. Coralines Eltern sind ständig beschäftigt und die Nachbarn können sich nicht einmal ihren Namen richtig merken. Schlechte Voraussetzungen für Spannung und Abenteuer, wäre da nicht diese Tür. Die Entdeckung einer geheimnisvollen Tür in einem Zimmer, das eigentlich als Abstellkammer genutzt wird, ist für Coraline der Beginn eines gefährlichen, verrückten und düsteren Abenteuers. Coraline ist ein Buch für den kleinen Hunger auf Schaurigkeit. Durch seine etwas düstere Stimmung ist es das perfekte Buch für den Herbst. Die schrägen Figuren und witzigen Dialoge lockern die Stimmung jedoch auf, wodurch es zu einer wunderbaren Kinder- Gruselgeschichte wird.

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  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Quantaqa

    28. September 2011 um 20:14

    Neil Gaiman versteht es mit Worten umzugehen und hat mit "Coraline" eine herrlich gruselige Geschichte geschaffen, die nicht gerade sensiblen Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gefallen wird.

  • Rezension zu "Coraline, English edition" von Neil Gaiman

    Coraline

    Cara_Elea

    24. June 2011 um 22:21

    INHALT Coraline, unsere Heldin, ist ein aufgewecktes und intelligentes Mädchen, die gerne die Welt entdeckt ("I want to explore."). Sie ist auch sehr neugierig, und da ist es sehr ärgerlich, dass es draußen regnet wenn man schon mal Schulferien hat.....Die Eltern haben kaum Zeit für Coraline, beiden arbeiten viel am Computer. So entschließt sich Coraline, ihre neue Wohnung zu entdecken, in die sie gerade erst mit ihren Eltern gezogen ist. Sie lernt die Nachbarn kennen: die ältlichen Schauspielerinnen Miss Forcible und Miss Spink, sowie den kauzigen Mann, der auch dem Dachboden wohnt. Und dann entdeckt Coraline die seltsame Tür in der Stube, die zugemauert wurde..... .....und noch interessanter wird das Ganze für Coraline, als die Tür plötzlich nicht mehr zugemauert ist und Coraline in eine neue Welt, eine Parallelwelt, eintreten kann. Die Wohnung sieht genauso aus wie ihre eigene, und auch ihre Eltern sind dort, nur haben diese hier Knöpfe anstatt Augen! Was zunächst wie ein spannendes Abenteuer aussah, wird für Coraline ziemlich schnell zum Albtraum und sie muss all ihren Mut zusammen nehmen, um aus der neuen Welt zu entkommen. REZENSION Coraline ist eindeutig ein Kinder- bzw. Jugendbuch (es ist empfohlen für Kinder ab 10 Jahre). Die Handlung ist recht einfach, es gibt nur einen Handlungsstrang und die Sprache ist einfach gehalten. Und dennoch hatte ich meine Freude an diesem Buch! Coraline ist ein sehr aufgewecktes Mädchen und sie ist einem als Leser von Anfang an sympathisch. Auch das Setting fand ich toll und sehr gut beschrieben: ein altes Haus, teils unbewohnt, ein überwuchterter Garten und dazu noch nebliges und graues Wetter. Unterstützt wird dies noch durch Zeichnungen, die hin und wieder in die Geschichte eingestreut sind. Für einen erwachsenen Leser sind Teile des Plots und das Ende natürlich teilweise vorhersehbar, aber ich fand das Buch dennoch spannend und glaubhaft geschrieben. Die Idee, die der Geschichte zugrunde liegt ist einfach aber intelligent und Gaiman hat eine gute Balance zwischen Realität und Fantasie erreicht. Selbst bei mir hat sich dann doch teilweise ein leichter Grusel eingestellt. Für Kinder ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen: die Geschichte ist spannend und gruselig, aber nicht zu komplex. Die einzelnen Bilder lockern das Ganze auf und helfen den Kindern, sich den Ort des Geschehens vorzustellen. Das Buch passt sicher gut in die Übergangszeit von Kinder - zu Jugendliteratur. FAZIT Ein Kinder/Jugendbuch mit spannender Geschichte und sympathischer Heldin. Als erwachsener Leser sollte man kein AllAge-Buch erwarten, man kann aber dennoch Freude an dieser Geschichte haben. Man taucht sehr leicht in die Geschichte ein, kann sich ein bisschen gruseln und vor allen Dingen an den originellen Charakteren und an dem tollen Setting erfreuen. ANMERKUNG Wer ab und zu gerne etwas auf Englisch liest, oder sein Englisch wieder ein wenig auffrischen möchte, für den ist dieses Buch auf jeden Fall zu empfehlen, da die Sprache recht einfach, die Handlung aber dennoch spannend und interessant ist.

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  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Lolachen18

    03. May 2010 um 18:17

    Eigentlich müsste ich ja jetzt eine Rezi auf Englisch schreiben, aber das ist glaub ich etwas schwerer. Also schreibe ich lieber eine auf Deutsch. =) In dem Buch geht es um ein Mädchen, dessen Familie in ein neues Haus einzieht. Doch ein Raum hat eine kleinere Tür, die anfangs einen Spalt offen ist. Coraline geht zu ihrer Mutter und fragt was dahinter ist und ihre Mutter öffnet sie und dahinter befindet sich nichts. Sie schließt die Tür mit dem schwarzen Schlüssel ab. Doch am Abend träumt Coraline von kleinen Monstern die zu der Tür gehen und so beschließt sie ihnen zu folgen. Sie geht und geht und merkt dann, dass sie in einer anderen Welt gelandet ist. Dort ist ihre Mutter und ihr Vater und dort sind mehr Spielsachen, alles scheint besser zu sein, doch nicht alles scheint perfekt zu sein, denn ihre Eltern haben keine normalen Auge, sondern haben Knöpfe als Augen. Doch alle scheinen so nett zu sein, deshalb macht Coraline sich keine Sorgen, selbst das Essen ist besser als in der richtigen Welt. Doch dann wollen ihre anderen Eltern, dass sie sich auch schwarze Knöpfe auf die Augen näht, und zwar in schwarz, da es Familientradition ist. Doch das wird ihr zu unheimlich und sie kehrt wieder zurück. Ihre unechten Eltern sind sehr traurig über diese Entscheidung und wünschen sich, dass Coraline wieder zurückkommt. Und nach ein paar Tagen kehrt Coraline auch wieder in die andere Welt, da ihre Eltern seit ein paar Tagen verschwunden sind und sie ihre ander Mutter in Verdacht hat, doch hätte sie gewusst was sie alles erlebt und durchstehen muss, hätte sie vielleicht einen anderen Weg ausgewählt. Was sie erlebt und ob sie ihre Eltern retten kann und ob sie überhaupt wieder zurückkehrt in die richtige Welt, könnt ihr erfahren, indem ihr es selbst lest! Also viel Spaß! Ich fand dieses Buch einfach total toll und hatte auch sehr viel Spaß so ein dickes, englisches Buch ganz alleine zu lesen. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter!

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  • Rezension zu "Coraline [CORALINE]" von Neil Gaiman

    Coraline

    Bloodflower

    14. October 2009 um 19:18

    Coraline ist meiner Meinung nach ein Buch, das in netter Art und Weise sagt, wie die Welt laufen koennte, wenn wir immer alles bekommen, was wir wollen. Wie langweilig waere das denn? Die kleine Coraline wuenscht sich eine andere Welt: Ihre Eltern haben kaum Zeit fuer sie, oder sagen immer nein zu allem, was sie moechte, oder schraenken sie in anderer Form ein. Wie es fuer Kinder ueblich ist, und auch fuer einige Erwachsene ;) findet Coraline dies doof. Da kommt ihr die Welt, die sie durch die Tuer in der Wand erreicht, gerade recht. Dort hat sie eine zweite Mutter, die sich um sie kuemmert, und ihr jeden Wunsch von den Lippen abliest. Und ueberhaupt sind auch die Nachbarn, die in ihrem realen Leben etwas schrullig sind, sooo viel angenehmer in dieser Welt. Waere da nicht der kleine Haken...

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  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. July 2009 um 18:09

    Ich habe mir heute einen schönen Tag mit dem Büchlein [b]Coraline[/b] von Neil Gaiman gemacht. Darin geht es um ein Mädchen, Coraline, dem die Ferien zu lange werden und das aus Langeweile durch die Wohnung stromert bis es in den Raum kommt in dem die alten Möbel ihrer verstorbenen Großmutter lagern. Da gibt’s zwar nicht viel zu sehen aber dennoch fällt ihr eine ganz gewöhnliche Tür auf die, seit sie hier in diese Wohnung gezogen sind, immer verschlossen war. Sie geht in die Küche um ihre Mutter zu fragen was sich denn hinter dieser Türe verberge. “Nichts”, meint ihre Mutter und zum Beweis sperrt sie die Tür mit dem alten Schlüssel auf und öffnet sie für Coraline. Nichts, außer einer Ziegelwand, ist hinter der Türe zu finden denn als man das große Herrenhaus zu Wohnungen umgebaut hat hat man sich schlicht nicht die Mühe gemacht die Tür zu entfernen. Die Nacht darauf wird Coraline von etwas geweckt, etwas das in finstrer Nacht durch die Wohnung schleicht. Die Kleine folgt dem Etwas und gelangt in den Raum mit der Tür und sieht das sie einen Spalt breit offen steht obwohl sie schwören könnte das ihre Mutter sie fest geschlossen hatte. Darauf hin ist die unbändige Neugierde des Mädchens geweckt die sie rasch in ein schauriges Abenteuer verwickeln sollte in dem sie nicht nur ihre Eltern sondern auch die Seelen toter Kinder retten muss… So wie mir wird es vielen ergangen sein. Kaum hört man das ein Buch verfilmt wurde ist man heiß drauf und versucht, meistens, noch vor dem gucken des Filmes das Buch zu lesen. Auch bei [b]Coraline[/b] ist es nicht viel anders wobei ich, sollte ich Kinder mein eigen nennen, zwei mal überlegen würde sie in diesen Film mitzunehmen. In diesem Buch erwartet uns eine wilde Mischung aus Alice im Wunderland und schrägen, verzerrten, Figuren aus der Gedankenwelt eines Tim Burtons. Alles jedoch viele Nuancen düsterer und gruseliger. Menschen die statt Augen riesige Knöpfe im Gesicht haben, rotäugigen Ratten die intelligenter sind als es auf den ersten Blick scheint und überall dieser unheimliche Nebel. Coraline ist ein sympathisches und überraschend sarkastisches kleines Gör das jedoch nie vergisst das es noch ein Kind ist und so gestaltet sich auch die ganze Geschichte. Das Kind muss selbst und für sich herausfinden was Mut, Liebe und Freundschaft bedeutet und welche Kraft man daraus schöpfen kann. All dies ist flott erzählt und mit sehr stimmigen Illustrationen von Dave McKean unterlegt. Ein wirklich empfehlenswerter Lesehappen für zwischendurch der einem wirklich Lust auf den (im August erscheinenden) Puppentrickfilm macht.

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  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Kathchen

    24. March 2009 um 16:16

    Coraline ist mit ihrer Familie in eine neue Wohnung gezogen. Im selben Haus wohnen noch zwei ehemalige Schauspielerinnen und ein merkwürdiger Mann. Coralines Lieblingsbeschäftigung ist alles in ihrer neuen Umgebung zu erforschen. Doch eines Tages regnet es draußen sehr stark, sodass ihre Eltern ihr nicht erlauben, die Gegend weiter zu erkunden. Und so sieht sich Coraline ihre Wohnung etwas genauer an. Und entdeckt dort eine vermauerte Tür. Hinter dieser Tür lebt ihre andere Mutter mit Knopfaugen, die sie nicht mehr gehen lassen möchte... Coraline ist eigentlich ein Kinderbuch, aber dennoch hat es mir sehr gut gefallen. Ich habe es auf Englisch gelesen und es lässt sich sehr flüssig lesen. Und da es nur etwa 180 Seiten hat, braucht man auch nicht allzu viel Zeit, um es zu lesen. Gaiman erzeugt eine sehr düstere Stimmung, vorallem im Reich hinter der vermauerten Tür und auch seine Ideen haben mir sehr gut gefallen. Auch wenn ein Kinderbuch ist, habe ich mich an der ein oder anderen Stelle schon ziemlich gegruselt. Coraline habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ein kleines, neugieriges und vorallem mutiges Mädchen, dass sich nicht so leicht hat unterkriegen lassen und alles versucht, ihre Eltern zu befreien... Ich habe sehr mit Coraline mitgefiebert und gehofft, dass alles wieder so wird, wie am Anfang. Zur Seite steht ihr nur eine Katze, die im Reich hinter der vermauerten Tür mit ihr reden kann. Allerdings blieben mir die anderen Charaktere ziemlich fremd und auch farblos und auch das Ende kam für mich etwas zu überstürzt. Aber dennoch, insgesamt hat es mir sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Silve

    28. January 2008 um 17:02

    Tolles Jugendbuch vom Neil - ziemlich gruselig, aber das sind Märchen nunmal.

  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    NannyOgg

    03. December 2007 um 17:57

    Die schaurige Variante von Alice im Wunderland, irgendwie. Mir hat es sogar noch besser gefallen. Unbedingt lesenswert für alle Freunde von skurrilen, morbiden Geschichten

  • Rezension zu "Coraline" von Neil Gaiman

    Coraline

    Caro88

    30. May 2007 um 01:09

    Dieses Buch habe ich von Bekannten aus Südafrika mitgebracht bekommen...und es hat leider etwas länger gedauert bis ich es fertig hatte, obwohl die Geshichte eigentlich ganz interessant ist und auch einfach zu verstehen trotz englischer Sprache. Fazit lesenswert!

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