Neil Gaiman Das Graveyard-Buch

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Inhaltsangabe zu „Das Graveyard-Buch“ von Neil Gaiman

Nobody Owens ist noch ein Baby, trotzdem entkommt er als einziger aus seiner Familie einem brutalen Mörder. Zuflucht findet er ausgerechnet auf einem Friedhof, die Geister und Untoten nehmen ihn bei sich auf und ziehen ihn groß. Doch der Feind wartet auf den Tag, an dem Nobody zu den Lebenden zurückkehren wird. Jens Wawrczeck leiht Nobody Owens und seinen geisterhaften Freunden seine Stimme.

Einfach geniale Idee, Bod eine spannende Hauptfigur und richtig toll fand ich den grauen Hund Gottes.

— LiaHaycraft
LiaHaycraft

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  • Rezension zu "Das Graveyard-Buch" von Neil Gaiman

    Das Graveyard-Buch
    tedesca

    tedesca

    16. May 2012 um 14:47

    Dieses Kinderbuch kann ich allen empfehlen, die gerne Fantasy mit Herz lesen. Nämlich nicht mit Liebe und Romantik, sondern mit berührenden Figuren ohne Kitsch. Nobody Owens wird von den Bewohnern eines Friedhofs adoptiert und lernt dort alles, was man wissen muss, um im Umgang mit Ghoulen, Monstern und anderen seltsamen Wesen zu überleben. Und um den Mann zur Strecke zur bringen, der seine Familie getötet hat. Wenn man will, kann man darin auch eine Parabel für das Erwachsenwerden sehen, für die langsame Abnabelung von den Eltern und dem, was man als Heimat bezeichnet. Einfach für das Selbständigwerden. Aber DAS sehen wohl nur die erwachsenen Leser, die Kinder haben sicher ihren Spaß an Nobodys Abenteuern über und unter der Erde. Ein ausgesprochen nettes, unterhaltsames und durchaus gruseliges Buch zum Schmunzeln, das ich Kindern im Alter von 10 bis 12 Jahren empfehlen würde. Das Hörbuch ist leider nur gekürzt erhältlich, Jens Wawrczeck liest ganz hervorragend, gibt den Figuren viel Eigenleben und macht das Ganze noch einmal spannender.

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  • Rezension zu "Das Graveyard-Buch" von Neil Gaiman

    Das Graveyard-Buch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2011 um 13:32

    Neil Gaiman schafft es wieder einmal den Leser, oder in diesem Falle den Hörer an der Hand zu packen und in eine andere Welt zu entführen, mit stetiger Verwunderung des Hörers, aber ohne skeptischen Beigeschmack. Man fügt sich dem Gegebenheiten seiner Welt und lässt sich entführen auf eine surreale Reise voller Abenteuer, Weisheiten, märchenhaften Erlebnissen und erlebt hierbei das Aufwachsen eines liebgewonnen Jungen in steter Konfrontation mit dem Tod. Gaiman verknüpft den märchenhaften Erzählstil mit dem bewegenden Thema meisterhaft und so bleibt das Graveyard-Buch ein kleines schönes und surreales Märchen welchen es wert ist, mehrmals angehört und/oder gelesen zu werden. Die Hörbuch Version ist wirklich schön vorgetragen und es ist ein Genuss sich von der Stimme entführen zu lassen.

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  • Rezension zu "Das Graveyard-Buch" von Neil Gaiman

    Das Graveyard-Buch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2010 um 00:21

    Es ist total schön, wenn ein Lieblingssprecher einen immer wieder überraschen kann... Neben dem interessant klingendem Klappentext war es die Tatsache, dass Jens Wawrczeck dieses Hörbuch liest, der Grunde für den Kauf. Wie immer ist er vollkommen mit der Story verschmolzen und liest wunderbar, aber dieses Mal hat mir besonders gefallen, wie geschickt er den unterschiedlichen Charakteren eigene Stimmen verleiht. Bisher kannte ich ihn als Spieler mit den Nuancen, der es perfekt versteht, zwischen den einzelnen Personen zu wechseln, ohne seine Stimme großartig zu verstellen. Hier aber hat man das Gefühl, mehrere Sprecher wirken mit, denn teilweise verstellt er seine Stimme so gut, das man schon genau hinhören muss, um ihn zu erkennen. Besonders toll gelingt ihm das bei den weiblichen Stimmen und dem Vampir Silas. Fast glaubt man, einem Hörspiel zu lauschen... Die Story selbst hat mich ebenso begeistert. In einer dunklen Nacht bringt ein Mann namens Jack eine ganze Familie um. Nur der einjährige Sohn entkommt ihm durch Zufall und findet Zuflucht auf einem Friedhof. Dort wird er auf Bitte seiner verstorbenen Mutter von dem Geisterehepaar Owens adoptiert. Sie nennen ihn Nobody und kümmern sich rührend um ihn. Der geheimnisvolle Vampir Silas wird sein Vormund, der stets auf die Sicherheit seines Schützlings Bod, wie er nun genannt wird, bedacht ist. Er kennt anscheinend auch den Mörder von Bods Familie. In den folgenden Jahren erlebt Bod viele Abenteuer und genießt sein Leben auf dem Friedhof. Er freundet sich mit der kleinen Scarlett an, deren Eltern ihn für einen eingebildeten Freund ihrer Tochter halten und unterhält sich mit vielen interessanten Friedhofsbewohnern, wie der jungen Hexe Lisa. Er trifft auf hinterlistige Ghule, die ihn in ihre Unterwelt verschleppen und trifft im ältesten Grab auf dem Friedhof auf seltsame Schlangenwesen. Doch immer besteht die Gefahr, dass der Mann namens Jack ihn findet... Neil Gaiman hat hier eine skurrile und düstere, aber auch spannende und amüsante Welt erschaffen, die es schwer macht, sich seiner Geschichte zu entziehen. Man muss einfach weiterhören, um zu erfahren, was Bod erlebt und warum der Mann namens Jack hinter ihm her ist. Die Auflösung war mir persönlich etwas zu kurz und lasch, aber das mag an der Kürzung der Lesung liegen. Insgesamt wurde ich wunderbar unterhalten und bin neugierig auf die anderen Bücher/Hörbücher des Autors geworden.

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  • Rezension zu "Das Graveyard-Buch" von Neil Gaiman

    Das Graveyard-Buch
    vielleserin

    vielleserin

    29. September 2009 um 13:00

    Ich habe dieses Hörbuch gelesen von Jens Wawrczeck kurz nach einer Lesung von ihm und Neil Gaiman endlich zuende gehört. Es ist wirklich großartig gelesen und ich kann es absolut empfehlen. Auf der Lesung hat aber Neil Gaiman auch Teile gelesen und obwohl er seine Stimme nicht so dramatisch verstellen kann wie Jens Wawrczeck fand ich natürlich seine Parts auch genial, was vor allem an seiner trockenen typisch britischen Art lag, in der gelesen hat. Ein wenig Flair des englischen Originals ist auch durch die Übersetzung verloren gegangen, aber nichts desto trotz ist das Hörbuch auf Deutsch ein Hörerlebnis! Worum geht es? Bod hat als kleines Baby seine Familie durch einen Mord verloren. Er selbst ist nur durch einen Zufall dem Tod entkommen. Er wurde von Geistern auf einem Friedhof adoptiert und man erlebt zunächst verschiedene Episoden aus seinem Leben bis er schließlich als Jugendlicher die Wahrheit über seine Herkunft erfährt und dem Mörder seiner Familie wieder begegnet. "Das Graveyard-Buch" oder "The Graveyard-Book" ist ein schaurig gruselige Geschichte für Leser ab 10 Jahren. Einige Bilder, Dialoge, sind äußerst gelungen. Neil Gaiman hat meistens großartige Grundkonstellationen und tolle Ideen, man hätte aber noch mehr aus dem ganzen machen können. Vor allem das Ende fand ich nicht sooo kreativ und schlüssig. Es scheint, als wenn Neil Gaiman sich ein wenig zu sehr in die Grundidee und einige Charaktere verliebt hatte und zu wenig das ganze ausgebaut hat.

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