Neil Gaiman Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard

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Inhaltsangabe zu „Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard“ von Neil Gaiman

Tief in den Wäldern des Nordens begegnet der Wikingerjunge Odd den Göttern Odin, Thor und Loki. Die drei nehmen den Jungen mit auf eine abenteuerliche Reise nach Asgard, die Götterstadt. Denn nur einer wie Odd kann die Eisriesen von dort vertreiben und die Welt vom ewigen Winter befreien: Einer, der so fröhlich ist, einer, der so glücklich ist  -  wie Odd.

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  • Der kleine Odd rettet Asgard

    Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard
    Alienonaut

    Alienonaut

    29. May 2016 um 10:49

    Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard ist eine wunderbare Geschichte über den kleinen Odd, der sich aufmacht und Asgard zu retten. Natürlich macht er das anfangs nicht wissentlich, die Aufgabe nimmt er an, als er die Götter Odin, Thor und Loki trifft, die in Tiergestalt auf Midgard wandeln. Was dabei herauskommt ist eine wundervolle, leider zu kurze Erzählung mit einzigartigen Bildern und Ideen, wie nur Neil Gaiman sie umsetzen kann. Das Buch ist rasch zu lesen und hält die Spannung von Anfang bis Ende. Für alle ab ca. 8 Jahren eine Empfehlung und für alle Asen in uns eine Pflichtlektüre.

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  • Ein nettes Kinderbuch

    Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard
    Bibliomania

    Bibliomania

    16. October 2014 um 13:36

    Viele seiner Werke schreibt Neil Gaiman von und für Kinder. Dieses war mein erstes Kinderbuch von ihm und ich muss sagen, es ist wirklich eine nette, kurzweilige Geschichte. Es kommen Götter und fremde Welten, Mut und Freundschaft darin vor. Der 10-jährige Odd hat es nicht leicht im Leben: sein Vater ist gestorben, nach einem Unfall im Wald humpelt Odd und kann nicht mehr richtig laufen und seine Mutter hat einen neuen Mann geheiratet, mit dem Odd so gar nicht richtig klar kommt. Eines Tages hilft Odd einem Bären, dessen Tatze aus einem Baum zu ziehen, da seine Pfote feststeckte, als sich der Bär an dem Honig gütlich tun wollte. Der Bär hat einen Fuchs und einen Adler bei sich. Schnell findet Odd heraus, dass die Tiere sprechen können und was sie zu sagen haben, klingt äußerst interessant... Ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch, der den Mut und die Fröhlichkeit thematisiert.

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  • Ein wundervoll poetisches Buch

    Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard
    CitizenWeasel

    CitizenWeasel

    07. June 2013 um 20:31

    "Eines Tages", sagte Freya, "werde ich das bereuen." Aber sie lächelte in sich hinein, und sie streckte eine Hand aus und berührte damit den Fuchs an der schwarzen Nasenspitze, ließ ihren Finger dann zwischen seine Ohren und entlang des Rückgrats weiterwandern, bis ans Ende seiner Schwanzspitze. Ein Schimmern - dann stand ein Mann vor ihnen, bartlos, flammend rotes Haar, mit einer Haut so bleich wie die von Freya selbst." Neil Gaiman hat einmal gesagt, Kinderbücher seien eine große Herausforderung für einen Autor, weil Kinder keine überflüssigen Worte verzeihen. Und so erzählt er die Geschichte des Wikingerjungen Odd, der in der Wildnis das nordische Götter-Dreigestirn Odin, Thor und Loki trifft und sich mit ihnen aufmacht um ihre und seine Welt zu retten, behutsam und mit einer Prise ganz speziellem Humor. Die in Tiere verwandelten Odin, Thor und Loki sind unglaublich charmante Charaktere, und auch die Nebenfiguren, allen voran eine wunderbar pragmatische Freya, sind liebevoll gezeichnet. Was das Buch aber zu etwas ganz Besonderem macht ist Neil Gaimans Fähigkeit, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen. Denn Odd bleibt, allen Widrigkeiten zum Trotz, genau das: ein Kind. Und erst sein Kind-Sein ermöglicht ihm, Lösungen zu finden, die nicht einmal Götter sehen. "Die Reise nach Asgard" ist ein ganz wundervolles, poetisches Buch für Kinder und Erwachsene.

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  • Rezension zu "Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard" von Neil Gaiman

    Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard
    Oliver_Hohlstein

    Oliver_Hohlstein

    21. April 2012 um 23:04

    Odd ist ein Wikingerjunge, dessen Hauptmerkmale ein gebrochenes Bein und ein immerwährendes Lächeln sind. Nachdem es wieder einmal Zeit für den Frühling ist, der sich aber nicht einstellen will und die Stimmung in den Langhäusern immer unerträglicher wird, beschließt er, sein Heimatdorf zu verlassen. Er begegnet einem Fuchs, einem Bären und einem Adler, die sich aber nach kurzer Zeit nicht als einfache Tiere herausstellen, sondern in Wirklichkeit verbannte Götter sind. Von ihnen erfährt Odd auch den Grund für den andauernden Winter: Die Eisriesen haben Asgard eingenommen und halten das Land in Kälte. Kurz entschlossen beschließt Odd, sie wieder zu vertreiben. Wieder einmal ein sehr schönes Kinderbuch von meinem Lieblingsautoren. Der Schreibstil ist flüssig und kommt immer sehr schnell auf den Punkt, was dann auch zu dem relativ kurzen Umfang des Buches führt. Ich empfehle dieses Buch allen, die das Märchen vom tapferen Schneiderlein lieben. Für mich scheint Odd von seiner Persönlichkeit sehr ähnlich gestrickt. Interessanterweise befindet sich in dem Buch sogar eine kleine Referenz zu diesem Märchen.

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  • Rezension zu "Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard" von Neil Gaiman

    Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard
    grummelgnom

    grummelgnom

    06. March 2012 um 14:25

    Odd ist der Sonderling des Dorfes, als seine Mutter wieder heiraten muss, damit sie nicht verhungern, wird er von der neuen Familie nur als Ballast empfunden, denn er ist verkrüppelt und damit ein Mitesser der sich nicht voll einbringen kann und das wo der Winter diesemal ewig zu dauern scheint. So macht er sich eines Tages auf um für sich selber zu sorgen und auf seiner Wanderung begegnet er einem sprechenden Bären, einem Adler und einem sprechenden Fuchs, welche sein Leben komplett umkrempeln. Spannend erzählt der Autor Neil Gaiman hier eine Geschichte aus der Zeit der Mythen und Legenden aus dem hohen Norden. Die Geschichte ist kurzweilig und auch für jemanden der sich in nordischer Mythologie nicht so gut auskennt gut zu verstehen. Die Geschichte ist unkompliziert geschrieben und verzichtet weitgehen auf die Beschreibung der oftmals komplexeren Familienverhältnisse der Götter untereinander. Nach dem Lesen wünscht man sich fast, dass die Geschichte noch ein bisschen länger dauern würde.

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  • Rezension zu "Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard" von Neil Gaiman

    Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard
    Kaddi

    Kaddi

    17. August 2010 um 10:17

    Das schöne an Neil Gaiman ist, das er nicht immer wieder die gleiche Art von Büchern schreibt. Mal eine abgedrehte Handlung in der Zukunft, dann eine Krimigeschichte auf dem Friedhof und diesmal beginnt die Handlung in einem kleinem Fischerdörfchen und endet in der Heimat der Götter. Odd ist ein kleiner Junge mit einem kaputten Fuß. Deshalb wird er von der Gemeinschaft nicht ganz akzeptiert. Da beschließt er sein Glück auerhalb des Dorfes zu versuchen. Unterwegs sieht er einen Bären der sich in einem Baumstamm verkeilt hat und hilft ihm kurzerhand. Was Odd zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, ist dass der Bär und seine Gefährten, ein Fuchs und ein Adler, verwandelte Götter sind. Denn sie sind aus ihrer Heimat von den Eisgöttern verbannt worden. Als Odd das erfähhrt, will er ihnen helfen und reist mit ihnen nach Asgard, ihrer Heimat. Eine schöne kurze Geschichte, die ein bisschen an die nordischen Sagen erinnert. Eine direkte und einfache Sprache mit großen Buchstaben, lässt das Buch schon für 8/9 jährige Jungs interessant werden. Auch zum Vorlesen eignet es sich wunderbar.

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  • Rezension zu "Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard" von Neil Gaiman

    Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard
    Warin

    Warin

    25. July 2010 um 11:59

    Eigentlich gibt der lange deutsche Titel (OT: Odd and the Frost Giants) die Handlung schon im wesentlichen wieder, ich versuche mich aber dennoch an einer kurzen Inhaltsbeschreibung: Der Wikingerjunge Odd ist vom Leben gebeutelt: Sein Vater ist tot, sein Bein verkrüppelt und sein Stiefvater, Elfred, der Fette, betrachtet ihn nur als lästiges Übel. Trotz allem verliert Odd nie sein Lächeln – ein Umstand, der den Argwohn der Dorfbewohner nur wachsen lässt. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Odd von zu Hause ausreißt. Dabei begegnen ihm ein Fuchs, ein Bär und ein Adler, die sich als die verzauberten Götter Loki, Thor und Odin herausstellen, die von einem Eisriesen aus Asgard verjagt wurden. Nun ist es an Odd, den Eisriesen zu vertreiben, um die Götter zu erlösen und den Frühling nach Midgard zurückzubringen. Das macht er natürlich nicht mit Kraft, sondern nach einem Schlückchen aus Mimirs Quelle mit Köpfchen und Weisheit. So wie in „American Gods“ spielt der gerissene Loki auch in „Odd and the Frost Giants“ eine wichtige Rolle. Gaiman scheint ein Faible für die nordische Mythologie im Allgemeinen und den zwielichtigen Loki im Besonderen zu haben. Die deutsche Ausgabe ist gut übersetzt, bedient sich einer klaren, einfachen und dennoch fabelhaften Sprache, wodurch die Geschichte sowohl zum Vorlesen für kleinere Kinder, als auch zum selber Lesen für Dritt- bis Viertklässler gut geeignet ist. Das schöne Cover in hellblau und blassgelb macht sich gut in jedem Kinderzimmer, die gelungenen Illustrationen von Brett Helquist unterstützen die Phantasie der Kinder und helfen den jüngsten beim „Durchhalten“ der 115 Seiten. Wobei mich gewundert hat, dass Gaiman das Buch nicht selbst illustriert hat. Mein Fazit: Ein tolles Geschenk für junge Leser, das malerisch an die nordische Mythologie heran führt. Sollte in keinem gut sortierten Kinderbuchregal fehlen. Vier Sterne. Noch eine Empfehlung zum Schluss: Wer bei Loki und der nordischen Mythologie auf den Geschmack gekommen ist, aber was für ältere Kinder sucht, dem kann ich Mara und der Feuerbringer von „Bernd das Brot“-Erfinder Tommy Krappweis ans Herz legen.

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