Neil Gaiman , Terry Pratchett Ein gutes Omen

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Inhaltsangabe zu „Ein gutes Omen“ von Neil Gaiman

'Es war keine dunkle und stürmische Nacht. Eigentlich sollte es eine dunkle und stürmische Nacht sein, aber auf das Wetter ist eben kein Verlass.' Die Geburt des Antichristen steht unter keinem guten Stern. Eigentlich soll der junge Warlock von den finsteren Engeln Erziraphael und Crowley zum gefürchteten Höllenfürsten erzogen werden. Doch statt für die Apokalypse interessiert sich der Junge viel mehr für Baseball, seine Briefmarkensammlung und Kaugummi mit Bananengeschmack. Es stellt sich heraus, dass das Kind im Krankenhaus vertauscht wurde. Nun gilt es, den wahren Antichristen aufzuspüren. Zudem begreifen Erziraphael und Crowley, dass die Erde eigentlich doch gar keine so üble Gegend im Universum ist. Doch der Termin für den Weltuntergang rückt unaufhaltsam näher …

Terry Prachett und Neil Gaiman wieder einmal höllisch gut unterwegs.

— ChristineToulon
ChristineToulon

Ein fabelhaft fabulierendes Gespann. Herrlich :D

— Chrischan
Chrischan

Am Ende war ich dann doch etwas enttäuscht. Der humor war nicht ganz mein Geschmack und die Geschichte war mehr als wirr...

— Wingnut89
Wingnut89

Leider nicht mein Geschmack getroffen..

— Prosa
Prosa

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  • Ein höllisch witziger und nahender Weltuntergang

    Ein gutes Omen
    ChristineToulon

    ChristineToulon

    08. August 2017 um 00:16

    Was passiert, wenn der Antichrist geboren wird und man ihn auf einmal durch ein Hütchenspiel verliert? Was passiert, wenn Himmelsgesandte und Höllenbewohner zu lange auf der Erde sind? Welche Menschen streift das Schicksal, wenn der Weltuntergang bevorsteht? Nun, Terry Prachett und Neil Gaiman sind diesen Fragen auf 460 Seiten mit Witz und Charme auf den Grund gegangen. Einige bekannte - nun ja - zumindest vertraute Gesichter tauchen auch auf. Wie zum Beispiel Erzengel Raphael in Gestalt von Erziraphael, Crowley und Metraton und wer Terry Prachett kennt, natürlich auch Tod. Wie gewohnt spricht letzterer wieder in Großbuchstaben. Manche Dinge bleiben eben immer gleich, egal in welcher Welt. Adam Young spielt in dem ganzen Chaos um den drohenden und sehr nahenden Weltuntergang eine enorm wichtige Rolle, die hier allerdings nicht verraten werden soll. Vielmehr sollen euch Brotkrumen hingeworfen werfen, wie zum Beispiel Hund oder "freundliche und zutreffende Prophezeiungen der Agnes Spinner", um euch neugierig von den Klängen von Tschaikowskis Klassiker "Another one bites the dust" lesen zu lassen. Außerdem solltet ihr euch nicht entgehen lassen, wie modern die vier apokalyptischen Reiter geworden sind und wie genau Vergnügen an einer Ölpest dazu passt. Man könnte unendliche Andeutungen machen, aber das würde den Spaß letztendlich am Lesen kaputt machen. Alles in allem sei gesagt: Wer Dogma liebt, kommt an "Ein gutes Omen" wirklich nicht vorbei. Zumal auch Hexenjäger eine Rolle spielen und wir alle wissen, für eine gute Weltuntergangsgeschichte, gehören auch Hexenjäger unbedingt mit dazu. Nun aber zu den Fakten - jede einzelne Seite lohnt sich wie üblich, sie zu lesen und die Denkweise der Autoren wird hier natürlich ganz klar deutlich. Es ist wieder einmal eine Hommage an die Menschheit und es dreht sich einmal nicht um die Scheibenwelt, sondern schlicht und einfach um unsere allzu normale, nicht ganz normale Erde. All das wird in so einen humorvollen Mantel gepackt, dass man niemanden böse sein kann und insgesamt ist die Kritik auch gar nicht so übel. Man könnte beinahe behaupten, ein bisschen Liebe zur Menschheit steckt auch darin. Es lädt geradezu ein, sich in dem Buch wohlzufühlen, mitzufühlen und mitzufiebern. Sie ziehen in den Bann und durch den Fluss und die Perfektion der gesetzten Worte, kommt man aus dem Baden gar nicht mehr raus, bis es zu Ende gelesen ist. Die Figuren wachsen einem ans Herz, ob das nun die Sie sind, die vier anderen apokalyptischen Reiter oder Crowley und Erzi. Es macht einen guten Autoren aus, wenn er es vermag Figuren lebendig zu gestalten, Humor hineinfließen zu lassen, flüssig zu schreiben und schräge Ideen zu haben. Gaiman besitzt es und mit Pratchett ist uns ein Autor verloren gegangen, der diese Kunst in all seinen Büchern beherrschte.

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  • Urkomisch und verrückt, ein etwas anderer Weltuntergang

    Ein gutes Omen
    disgrace

    disgrace

    14. May 2014 um 22:39

    Mit viel Witz und Ironie beschreiben Terry Pratchett und Neil Gaiman ein Weltuntergangsszenario, das nicht unwirklicher sein könnte. Auch wenn die Handlungsstränge zu Beginn noch etwas wirr und unübersichtlich wirken, fesselt die Geschichte mit ihren herrlich schrägen Charakteren und dem typischen Pratchett-Witz. Beim Lesen kam ich aus dem Lachen kaum noch raus; eine irrwitzige Szene jagt die nächste und man beginnt zu zweifeln, ob das alles zu einem guten Ende führen kann. Genie und Wahnsinn liegen sehr nah beieinander; Pratchett und Gaiman verfügen über beides im Überfluss, so viel steht fest. Denn trotz der vielen unglaublichen Begebenheiten in diesem Buch gelingt es den Autoren auch ein Fünkchen Wahrheit und sogar so etwas wie einen tieferen Sinn einfließen zu lassen. Ob die Welt unter den gegebenen Umständen noch zu retten ist? Wer weiß, vielleicht ist in diesem Buch doch noch jemand im Besitz gesunden Menschenverstandes... Lest selbst – es lohnt sich! >> Mehr von meinen Rezesionen findet ihr auf meiner Homepage www.disgrace.de.tl

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  • Ein gelungener Bogen

    Ein gutes Omen
    Markus Walther

    Markus Walther

    Ich muss zugeben, dass ich im Verlauf des Buches (als Terry Pratchett Fan, der ich bin) meine Schwierigkeiten hatte.  Das ist zum einen der Tatsache geschuldet, dass "Ein gutes Omen" kein Scheibenweltroman ist, zum anderen hat Neil Gaiman am Roman mitgeschrieben, was stilistisch natürlich einen anderen Gesamteindruck hinterlässt. Die Story ist turbulent und streckenweise sehr aberwitzig. Es tummeln sich viele Charaktere in der Story, die sich abwechselnd in den Vordergrund drängen und dem Leser nie lange als festen Bezugspunkt dienen. Es gibt somit vieeeeele Hauptdarsteller. Hat man sich daran gewöhnt, macht die Geschichte Spaß. Zunächst habe ich etwas den philosophischen Anspruch, den Pratchett ja eigentlich immer gerne einfließen lässt, vermisst. Doch zum Schluss wurde ich nicht enttäuscht, denn meisterlich schafft er es, den Anfang und das Ende des Romans zu verknüpfen und erst mit den letzten Sätzen dem Gesamtwerk einen tieferen Sinn zu verpassen. Die indirekte Antwort auf die Frage, warum Gott DEN Apelbaum ins Paradies gesetzt hat, ist allein schon das Lesen des Buches wert!

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    • 7
    Markus Walther

    Markus Walther

    16. April 2014 um 09:08
  • Rezension zu "Ein Gutes Omen" von Terry Pratchett & Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2012 um 09:24

    Adam ist ein elfjähriger Junge, der zusammen mit seinen Freunden die Welt rettet. Eigentlich sollte er die Apokalypse einleiten, da er der Sohn des Teufels ist, wurde aber bei der Übergabe an die menschlichen Zieheltern verwechselt und als normaler Junge groß. Da ihm nicht daran liegt die Erde zu zerstören, hält er sowohl die vier Reiter als auch die himmlischen, wie auch höllischen Heerscharen auf. Ich finde das Buch amüsant geschrieben - die Apokalypse einmal anders und mit einem Augenzwinkern, dass es vielleicht doch nicht so schlimm wird oder verhindert werden kann, wenn sich nur einer dagegen stellt. Absolut lesenswert.

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  • Rezension zu "Ein Gutes Omen" von Terry Pratchett & Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    11. April 2011 um 14:56

    "Schfeig, Toifelschbrut!" befahl Shadwell. "Ich ferde mir deine höllischen Lügen nicht anhören. Feißt du, fas dasch hier ist? Eine Hand. Fier Finger. Ein Daumen. Hoite morgen habe ich damit schon einen Finschterling exoziert. Scho, fenn du nicht schofort aus dem Kopf desch Feibes verschfindest, schicke ich dich geradefegsch in die Apokalüpse." . Der Weltuntergang, die Apokalypse steht kurz bevor und der Dämon Crowley soll den Antichristen erziehen, damit er mit elf Jahren die Welt zerstören kann. Allerdings hält Crowley nicht sonderlich viel von diesem Plan, da ihm die Erde in den sechstausend Jahren in denen er sich schon auf ihr aufhält, ziemlich ans Herz gewachsen ist. Zusammen mit seinem Freund Erziraphael, einem Engel, entschließt er sich seine Aufgabe nicht zu erfüllen und damit den Weltuntergang zu verhindern. Doch dann stellt sich heraus, dass der Antichrist bei der Geburt vertauscht wurde und somit beginnt eine große Suche, geführt von Engeln, Dämonen und Hexen. . In "Ein gutes Omen" hat Terry Pratchett sich wieder einmal selbst übertroffen. Allerdings spielt die Geschichte dieses Mal nicht auf der Scheibenwelt, wodurch ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte in das Buch zu finden. Wer diese Tatsache abschrecken mag, den kann ich beruhigen, denn es tauchen einige Bekannte aus den Scheibenweltromanen auf, allem voran die vier apokalyptischen Reiter TOD, Krieg, Hunger und Umweltverschmutzung. . Außerdem warten einige amüsante und sympathische Figuren zwischen den Buchdeckeln dieses vierhundertsechzig Seiten langen Werkes. Zu einem wären da der Dämon Crowley und der Engel Erziraphael, die, obwohl sie auf unterschiedlichen Seiten stehen, gute Freunde sind und sogar gemeinsam versuchen den Weltuntergang zu verhindern. . Aber noch viel besser fand ich den Hexensucher-Feldwebel Shadwell, von dem übrigens auch das Zitat am Anfang meiner Rezension stammt. Jedes Mal, wenn dieser in der Geschichte auftauchte, habe ich mich vor Lachen gekugelt, was neben Terry Pratchett eigentlich keinem anderen Autoren gelingt. Ich liebe einfach seinen Humor! . Außerdem fand ich die ganze Thematik des Buches super, schließlich gibt es nur sehr wenige Bücher, die sich auf lustige Weise mit dem Weltuntergang auseinandersetzen. . Nach so viel Lob gibt es allerdings auch etwas zu bemängeln: Auf den Schluss des Buches, die eigentliche Pointe wurde leider kaum eingegangen, was ich sehr schade fand. . Fazit: Nach kleinen Einstiegsschwierigkeiten lief "Ein gutes Omen" zu gewohnter Terry Pratchett-Höchstform auf. Lacher sind bei den chaotischen, aber liebenswürdigen Charakteren vorprogrammiert. Nur der Schluss ließ zu Wünschen übrig. Von mir gibt es vier Sterne!

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  • Rezension zu "Ein Gutes Omen" von Terry Pratchett & Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    Terry Pratchet ist toll! Und Neil Gaiman aich! Und auch, wenn beide einen völlig unterschiedlichen Schreibstil und verschiedene Thematiken in ihren Romanen verarbeiten, passt hier auf sonderbare Weise doch alles irgendwie zusammen. Nie waren Engel (der übrigens Crowley heißt!), Dämonen und Hexen so liebenswert und witzig!

    • 4
    metalmueller1807

    metalmueller1807

    09. March 2011 um 06:22
  • Rezension zu "Ein gutes Omen" von Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    Warin

    Warin

    06. August 2010 um 22:18

    Ich habe "Ein gutes Omen" als Urlaubslektüre gekauft, eigentlich ohne große Erwartungen. Leider wurden selbst die nicht erfüllt. Zum einen: Ich glaube, wesentlich deutlicher die Handschrift Pratchetts, als die von Gaiman zu erkennen. Zum anderen muss ich leider sagen, dass dies wieder eins von den Büchern Pratchetts ist, das mich zum größten Teil gelangweilt hat. Das Lesen ging nur quälend langsam und in kleinen Dosen voran, obgleich ich genügend Zeit und Muße hatte. Ein paar "running gags" sind jedoch richtig gut: Zum einen: TOD, hier in einer Nebenrolle als apokalytpischer Reiter, ist immer für ein paar Lacher gut. Vor allem, wenn er am Quizautomaten an der Frage scheitert, wann Elvis gestorben ist. Die Idee, dass sich Kassetten im Auto nach 14 Tagen, egal was drauf war, automatisch in "best of Queen" Kassetten verwandeln, hatte auch was. Und die Verwandlung von "Hund" vom satanischen Höllenhund zur niedlichen Promenadenmischung erst. Dazwischen sehr viel Längen und ein unspektakuläres, geradezu langweiliges Ende. Für mich durchschnittliche drei Sterne. M.E. nur für (Pratchett-)Fans zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Ein gutes Omen" von Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    08. March 2010 um 22:36

    Armageddon auf Pratchett. Nein, keine Scheibenwelt - wir lesen in Mittelengland. Sehr genial. Wer die "Bibel nach Biff" mag, wird dieses Buch ebenfalls mit Genuss verschlingen. Worum gehts? + Um 6000 Jahre Schachspiel (das ist es was Erziraphael und Crowley die Schlange - Kollegen - denken) + um die Erfüllung einer Prophezeihung (das ist es, was die professionelle Nachfahrin Anathema Apparat - benannt nach dem Erfinder des selbigen - denkt) + um eine weitere Hexenjagt (das ist es was zwei Hexenjäger denken) + um die finale Bestimmung (das ist es was Krieg - genannt Scarlett - Hunger - genannt Sable - und Umweltverschmutung - genannt Mr. White und Nachfolger von Pestilenz - denken) + und es geht um die genzenlose Liebe zum Leben sowie zu einem kleinen Dorf in Mittelengland (das ist es was der Antichrist - genannt Adam Young - und sein Höllenhund - genannt Hund, die Promenadenmischung - denken) Zu viele Klammern und verwirrende Einschübe? So ist das halt im Leben. Seid froh, dass ich keine Fußnoten eingbaut habe!

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  • Rezension zu "Ein gutes Omen" von Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    Vispa

    Vispa

    24. February 2010 um 21:55

    Witziges Buch :) War mein erstes Terry Pratchett und wird nicht mein letztes sein

  • Rezension zu "Ein gutes Omen" von Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    Fletcher

    Fletcher

    26. September 2009 um 15:25

    Genau 6000 Jahre nach der Schöpfung soll der Untergang der Menschheit - Armageddon - kommen, so sieht es der "Große Plan" vor. Und in dieser Schlacht soll ein für alle Mal entschieden werden, wer gewinnt, Gut oder Böse - Himmel oder Hölle. Eingeleitet wird dies mit der Ankunft des Anti-Christen, des Sohns Satans, der mit den Reitern der Apokalypse (Krieg, Hunger, Tod und Umweltverschmutzung, dem Nachfolger der im Ruhestand befindlichen Pestillenz) an seinem 11ten Geburtstag die letzte Schlacht einläuten soll. . Natürlich setzen sowohl Himmel als auch Hölle ihre Engel und Dämonen darauf an den Jungen zu beeinflussen - beginnend mit seinen Eltern, gefolgt von Erziehung und Weltanschauung. Das einzige Problem: Das Kind wurde im Krankenhaus vertauscht und der Anti-Christ wuchs als glücklicher Junge und Anführer eine Jugendbande mitten im ländlichen England auf und interessiert sich nicht wirklich für die Pläne von Himmel und Hölle endlich einen alles entscheidenden Kampf auszurichten. Auch der Erzengel Erziraphael und der Dämon Crowley, beide seit der Schöpfung dabei die Menschen zu beeinflussen, sind vom Ende der Welt wenig angetan, gefällt ihnen ihr derzeitiges Leben doch einfach zu gut. Ob dies jedoch ausreicht um das Ende abzuwenden ist zweifelhaft... . Spannend, spritzig, humorvoll und skurill - wie man den Weltuntergang von Terry Pratchett und Neil Gaiman erwartet. Die Charaktere sind sympathisch und die vielen Nebenfiguren fließen glatt in die Geschichte ohne überflüssig zu wirken, oder als grobe Karikaturen zu erscheinen. Begleitet wird das Buch von den für Pratchett üblichen Fußnoten, welche meist die richtigen Lacher beinhalten. . Ingesamt ein rundum gelungenes Buch, bei dem man bedauert die letzte Seite erreicht zu haben.

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  • Rezension zu "Ein gutes Omen" von Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    Sumpf

    Sumpf

    26. August 2009 um 18:35

    Gleich nach der Geburt soll ein Baby mit dem Baby des Teufels ausgetauscht werden, damit an dem elfeten Geburtstag des Teufelkindes die Welt untergehen kann. Doch leider wurden die vertauschten Babys vertauscht. Und das Teufelskind wähst nicht als solches auf..... Buh, was für eine konfuse Geschichte. Aber mit Abstand der lustigste und zugleich spannendste Kampf zwischen Himmel und Hölle beginnt. Ein Meisterwerk außerhalb der Scheibenwelt.

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  • Rezension zu "Ein gutes Omen" von Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    Coco206

    Coco206

    27. November 2008 um 17:28

    Ich habe mich köstlich amüsiert! Von kleinen Schmunzlern bis zum lauten Loslachen war alles dabei, und das auch noch sehr oft. Die Charaktere sind so schön beschrieben, es gibt immer wieder kleine Kapitel über bestimmte Menschen (und andere Gestalten), von denen man nicht weiss, wer sie sind, die sich aber schnell nahtlos in die Geschichte einfügen und manche Begebenheiten erklären. Vor allem die Gespräche zwischen Crowley und dem Engel Erziraphael sind herrlich! Einen besseren Einstieg zu Terry Pratchett hätte ich nicht finden können. Absolut empfehlenswert, auch wenn man mit Fantasy-Romanen eigentlich nichts am Hut hat!

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  • Rezension zu "Ein gutes Omen" von Neil Gaiman

    Ein gutes Omen
    Popanne

    Popanne

    19. December 2007 um 16:18

    Lustig.