Neil Gaiman Niemalsland

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Inhaltsangabe zu „Niemalsland“ von Neil Gaiman

Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer, das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zur verborgenen Welt von "Unter-London". Ein fantastisches Reich, das sich unter dem London verbirgt, das wir kennen. Auf seiner Reise wird Richard dort vielen faszinierenden, skurrilen und gefährlichen Wesen begegnen ...

Die Idee hinter der Geschichte ist irgendwie besser, als das was letztendlich passiert. Das Hörbuch ist sehr gut gelesen.

— amasiuncula

Auch wenn die Story vorhersehbar ist und nur wenig Spannung aufweisen kann, so ist dieses Buch eine absolute Lese(Hör)empfehlung wert.

— Flaventus

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  • Etwas vorhersehbar und wenig spannend, dafür hervorragend geschrieben

    Niemalsland

    Flaventus

    20. March 2017 um 08:14

    Richard Mayhew ist der Anti-Held schlechthin. Eine Person, die gern von ihrer Tollpatschigkeit bestraft wird und sich immer während unwohl in ihrer Haut fühlt. Eine Person, die mir als Leser sofort unsympathisch war. Dafür, dass Richard eine Hauptrolle in diesem Buch spielt, ist das schon recht bezeichnend, dass das Buch dennoch sehr gut und lesenswert ist. Und das hat mehrere Gründe. Schreibstil Zum einen liegt es am hervorragenden Schreibstil. Das Buch liest sich einfach herrlich unkompliziert. Mit wenigen Beschreibungen schafft es Gaiman den Leser abzuholen und mitzunehmen. Dabei ist die Welt, in die der Leser mitgenommen wird, recht skurril. Eine Parallelwelt, die unterhalb Londons existiert. In die Richard unversehens hereingezogen wird, ohne dass er so recht weiß, wie ihm geschieht. Mit viel Witz wird nun erzählt, wie er versucht, sich zurecht zu finden. Dabei liegt die Betonung auf "versucht", denn so recht gelingen möchte ihm das nicht. So wie es sich für einen Anti-Helden auch gehört. Charaktere Mit noch mehr Witz beschreibt Gaiman die anderen Charaktere des Buchs. Deutlich sympathischer waren mir z.B. Mr. Croup und Mr. Vandemar, aus denen der Leser nie so recht schlau werden wird, die sich aber in doch arg witzig-komischen Dialogen unterhalten. Viel Tiefgang bekommen die Figuren in dem Buch nicht spendiert, aber sie werden dennoch zum Leben erweckt. Der Leser bekommt die Informationen, die er braucht, um sich ein geeignetes Bild zu machen. Story Wenn man sich die Story genau anschaut, so gibt es zwar so manche Wendung, aber kaum Spannung. Der gesamte Plot ist doch sehr vorhersehbar gewesen. Eigentlich ist diese Aussage negativ behaftet. In diesem Fall aber irgendwie nicht. Ich fühlte mich vielmehr angenehm bestätigt, dass sich die Geschichte in diese Richtung entwickelte. Und so verwundert auch das Ende nicht, das so kommen musste, wie das Amen in der Kirche. Sprecher Das Buch wird ungekürzt von Stefan Kaminski gelesen. Den wird der ein oder anderen kennen, denn er hat schon so manches gelesen (wie z.B. die Chroniken des Eisernen Druiden). Und das macht er in meinen Augen richtig gut. Seine Stimme ist nicht nur angenehm zu hören, er betont auch die Sätze genau richtig. Zusätzlich schafft er es, den Hauptcharakteren je eine eigene Stimme zu verleihen. Vor allem Mr. Croup und Mr. Vandemar bekommen nochmals eine besondere Note allein durch den Sprecher. Fazit Auch wenn die Story vorhersehbar ist und nur wenig Spannung aufweisen kann, so ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung wert. Das gilt zum einen an dem Schreibstil, das den Leser mit viel Witz in diese absonderliche Welt abtauchen lässt und an den facettenreichen Charakteren. Das Hörbuch selbst wird dann durch den hervorragenden Sprecher Stefan Kaminski doppelt empfehlenswert.

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