Niemalsland

von Neil Gaiman 
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Niemalsland
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Positiv (283):
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fesselnd ab der ersten Seite ...

Kritisch (21):
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Ich kam leider nicht rein, war diffus und für mich zu verknotet geschrieben, obwohl der Plott an sich interessant wirkte.

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Inhaltsangabe zu "Niemalsland"

Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer, das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zum verborgenen Reich von "Unter-London". Mit ihr landet Richard in einer Welt, die weit seltsamer und gefährlicher ist, als alles, was er vorher kannte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783847906155
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Eichborn
Erscheinungsdatum:14.10.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 14.10.2016 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Lipstickwarriors avatar
    Lipstickwarriorvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: fesselnd ab der ersten Seite ...
    absolut überzeugt!

    normalerweise mache ich einen großen Bogen um Fantasy Bücher. Doch bei Neil Gaiman bleibe ich sehr gerne stehen und lese ein bisschen,was er mir zu sagen hat.Ich habe schon einige Bücher von ihm in meinem Regal stehen und mag seine phantasievollen,aber auch etwas düsteren Geschichten und Charaktere.Ich las,dass Richard,nachdem ihm ein unbekanntes Mädchen vor die Füße fällt,plötzlich für die Welt nicht mehr existiert und fand diese Idee sehr spannend,also nahm ich das Buch mit.Als ich anfing es zu lesen,wurde ich sofort in seinen Bann gerissen.Ich finde,es war sehr spannend geschrieben,die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen,ich mochte auch die schrägen Figuren sehr,teilweise war es etwas brutal und Mr. Vandemar und Mr. Croup waren spitze.Sehr bissige Charaktere,die ich sehr mochte,obwohl sie mich auch ein bisschen anekelten *lach* Ich empfehle dieses Buch wirklich weiter!Ich würde soooo gern mehr lesen und war echt enttäuscht,als es vorbei war.Neil hat mich in eine tolle Welt geschickt,die vielleicht ein wenig streng roch,voller Gefahren lauerte,aber auch doch ihre eigene Schönheit hatte.Es ist ein Buch für Erwachsene,die es gerne blutig,actionreich und mit bissigem Humor mögen.

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    Serkalows avatar
    Serkalowvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Das ist Urban Fantasy!
    »Niemalsland« ist für die Urban Fantasy das, was »Herr der Ringe« für die High-Fantasy ist.

    Klappentext: »Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer, das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zum verborgenen Reich von »Unter-London«. Mit ihr landet Richard in einer Welt, die weit seltsamer und gefährlicher ist, als alles, was er vorher kannte.«


    »Niemalsland« ist für die Urban Fantasy das, was »Herr der Ringe« für die High-Fantasy ist.
    Denn liebe Leser/innen: Die Singleanwältin, die sich in einen Mafiakiller verliebt, der eigentlich ein Vampir ist und mit ihm zusammen gegen Werwölfe kämpft, von denen einer noch der Polizeiofficer ist, der den Mafiaboss jagt und in den sie sich auch verliebt ... DAS IST KEINE URBAN FANTASY!

    Was Urban-Fantasy ist, schreibt Gaiman in seinem Vorwort zu »Niemalsland« selbst, ohne das Wort zu verwenden.

    »Was ich wollte, war, ein Buch zu schreiben, das für Erwachsene das ermöglichte, was die Bücher, die ich früher geliebt hatte, Bücher wie Alice im Wunderland oder die Narnia-Bücher oder Der Zauberer von Oz, für mich als Kind ermöglicht hatten. Und ich wollte von den Menschen erzählen, die durchs Raster fallen, zum allerersten Mal von den Besitzlosen erzählen – mit dem Spiegel der Fantasy, der uns manchmal Dinge zeigt, die wir schon so oft gesehen haben, dass wir sie nicht mehr wirklich sehen.«

    Und an anderer Stelle:

    »Er hatte die Welt von Verbildlichung und Vergleich hinter sich gelassen und war an einen Ort gelangt, wo die Dinge einfach nur sind, und das machte etwas mit ihm.«

    »Niemalsland« schildert die klassische Heldenreise am Beispiel eines erwachsenen Protagonisten, in einer neuzeitlichen, urbanen (konkret London) Welt.

    Es ist ein typisches Neil Gaiman Werk:
    Die Geschichte sprüht nur so vor Ideen, skurrilen Figuren, aberwitzigen Situationen und damit verbundener Komik. Enthält Tiefsinn und Popkultur, verweist auf mythische und biblische Themen, ebenso wie urbane Legenden. Kreiert eine völlig neue Welt aus den Versatzstücken des uns (scheinbar) Bekannten. Ist spannend und manchmal auf banale Art und Weise brutal. Auf politischer Ebene herrlich unverkrampft (Der Marquis de Carabas, der als dunkelhäutig beschrieben wird, ebenso wie die karamellfarbenen Lippen der Jägerin!). Es skizziert vieles nur und regt damit die Fantasie des Lesers und seine Bereitschaft zum Mitfabulieren an.
    Doch das macht für mich den Reiz von »Niemalsland« aus!

    Es hat genau die richtige Länge. Wo andere ein derartiges Szenario in mehrere Bände packen, genügen Gaiman (der schließlich mit szenischen Comicschreiben seine Laufbahn) begann, knapp 430 Seiten.

    Darum ist es auch keine epische »High Fantasy«. Ja. »Niemalsland« ist ein Buch, das Gaiman nach seinem eigenen Szenario zu einer 6-teiligen TV-Serie kreiert hat und das merkt man.

    Genau darin liegen aber Gaimans Stärken, weshalb ich »Niemalsland« auch nach zwanzig Jahren immer wieder gerne noch einmal und noch einmal lese.

    »Niemalsland« ist ein bunter, surrealer Traum eines Erwachsenen, der sich die blühende Fantasie des Kindes behalten hat, sie mit den Erfahrungen seines Älterwerdens und den handwerklichen Fähigkeiten eines Autors (ich schreibe bewusst nicht »Schriftsteller«!) verbindet.

    Die vorliegende »Directors Cut« Version enthält ein Vorwort, in dem der Autor erläutert, welche Änderungen er dafür vorgenommen hat. Diese sind gerade für Nichtlondoner durchaus sinnvoll.
    Weiter einen zusätzlichen Prolog, der witziger- und sinnvollerweise aber an Stelle eines Epilogs steht und eine neue Geschichte um den Marquis de Carabras, die Gaiman aktuell für diese Fassung schrieb. Und auch diese spielt wieder alle Stärken des Autors aus. Die Fähigkeit in aller Kürze derart skurrile Ideen und komplexe Settings, durch knappes Skizzieren (die Schäfer, die auch in der Ursprungsstory nur angedeutet werden) zu schaffen.

    Ja, aus heutiger Sicht scheint »Niemalsland« nicht viel Neues aufzuweisen. Das liegt aber daran, dass sich sehr viele Autoren bei Neil Gaiman bedient, oder sagen wir freundlicherweise, von ihm inspirieren lassen haben.

    Auch sehne ich mich nicht nach einer Fortsetzung. Für mich ist »Niemalsland« als Buch genau die richtige Welt, um immer mal wieder in sie zurückzukehren und mich an den mittlerweile mir bekannten Figuren und ihren Erlebnissen zu erfreuen.

    Ich empfehle »Niemalsland« all jenen, die auch als Erwachsene manchmal davon träumen, doch noch einmal wie Alice in den Kaninchenbau zu fallen und ein kurzweiliges, buntes Abenteuer zu erleben.


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    Zelotvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Skurriles, Verstörendes Märchen; Eines dieser Bücher welches man liest und im Anschluss verzweifelt versucht etwas ähnliches zu finden.
    Komm mit in den Kaninchenbau...

    Aber ich möchte hier nicht zuviel verraten.

    Ein Skurriles, Verstörendes Märchen für Erwachsene, Das vor allem durch seine Andersartigkeit und Großartigen Antagonisten im Gedächtnis bleibt. Es ist eines dieser Bücher welches man liest und im Anschluss verzweifelt versucht etwas ähnliches zu finden.


    Ich Rezensiere hier das Abgebildete Buch aus dem Eichhorn Verlag, aus dem Jahr 2016 für 18Euro.

    Der Preis ist aufgrund der Illustrationen und der Hochwertigkeit des Buches durchaus Gerechtfertigt. Das Buch hat 430 Seiten und ist Angenehm Groß gedruckt.


    Das Buch erzählt die Geschichte des etwas zu gutmütigen Richard Mayhew, der aufgrund gerade dieser Eigenschaft in die Verstörende Welt des Unterlondon gerät und verzweifelt darum kämpft in sein Altes langweiliges leben zurück zukehren.


    Für mich Lebt dieses Buch vor allem durch seine Charaktere die durch die Schreibweise und Handlungen unglaublich gut beschrieben werden. Ich kann mir die Beiden Antagonisten Mister Coup und Mister Vandemar, (Großartige Namen übrigens) Bildlich Vorstellen.

    Zitat:

    Ein Fuchs und ein Wolf dachte Richard Unwillkürlich, Der Mann der vorn stand, der Fuchs, war ein bisschen kleiner als Richard. Er hatte, Glattes, fettiges Haar in einem merkwürdigen Organton und eine Bleiche Gesichtsfarbe; und als Richard die Tür öffnete lächelte er breit- und einen Sekunden Bruchteil zu Spät – mit Zähnen die an einen Autounfall auf dem Friedhof erinnerten.


    Auch die anderen Charaktere werde ich so schnell nicht vergessen. Richard Mayhew ist in diesem Buch das was er eben ist, ein einfacher Junge; aber gerade das macht ihn so Glaubwürdig und Real.

    Die Idee oder das Grundkonzept, eines Jungen der in eine andere Welt gerät, ist in der tat alles andere als Neu. Trotzdem schafft es der Autor das sein Werk eben doch nicht so wie all die anderen Geschichten ist. Für mich ist dieses Buch Einzigartig und ich ärgere mich schon fast das ich es in 5 Tagen verschlungen habe.

    Ich würde dieses Buch Jedem Empfehlen der mal etwas „anderes“ lesen möchte, der gerne auch mal das Buch etwas verstört beiseite legt und sich fragt was er da eigentlich gerade gelesen hat; sich aber im nächsten Moment in diese Märchen-artige Geschichte zurück sehnt.

    P.s: Das ist meine Erste Rezession

    Liebe Grüße an die wunder Hübsche Buchhändlerin aus dem Thalia wo ich dieses Buch erworben habe.


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    Jewegos avatar
    Jewegovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Leben ist zu kurz - der Roman hat mich auf ganzer Linie enttäuscht. Bestenfalls als Geschenk geeignet, für Leute, die man nicht mag.
    Und, und, und, und, und – Das Leben ist zu kurz für dieses Werk


    Vorab sei gesagt: Ich bin niemand, der ein Buch anfängt und es dann nicht zu Ende liest. Auf keinen Fall würde ich eines rezensieren, wenn ich es nicht wenigstens beendet hätte. Und ich habe schon viele schlechte Bücher gelesen.


    Hierbei komme ich nicht umhin, doch meine Meinung kundzutun. Ich habe über die Hälfte des Romans geschafft und, mit mir ringend, ob ich nicht doch einfach weiterlesen soll, bin  zu dem Entschluss gekommen, dass das Leben zu kurz ist. Tatsächlich bin ich mir aber sicher, dass, hätte ich die übrigen 200 Seiten auch noch hinter mich gebracht, die Liste der Dinge, die mir missfallen haben, nur noch länger geworden wäre, statt dass durch ein überraschend gutes Ende meine Meinung wohlwollender ausgefallen wäre. Seit fünf Tagen verharre ich auf Seite 212 und, obwohl ich Zeit gehabt hätte, brachte ich es nicht über mich, weiterzulesen. 


    Nun aber zum eigentlichen Teil der Rezension: 
    Um erst mal näher auf die Rezensionsüberschrift einzugehen, das wohl am häufigsten gebrauchte Wort war „und“ in diesem Roman. Das ist es sicherlich in vielen, schließlich kehrt es immer wieder, jedoch nicht in solchem Ausmaß. 
    Ein Beispiel (kein Zitat, nur zum Verständnis): Es gab Brot und Marmelade und Käse und Milch und Obst.
    Statt die Satzteile durch ein Komma zu trennen, wurde hier „und“ bevorzugt. Und ja, es war wirklich so schlimm und keinesfalls übertrieben dargestellt. 
    Ich beziehe mich hierbei übrigens auf die neunte Auflage vom Heyne Verlag, aus dem englischen übersetzt von Tina Hohl. 


    Statt die „Bösewichte“ Vandemar und Croup wurde Tina Hohl die Erzfeindin in diesem Werk. Denn ihre Übersetzung stach nicht nur durch die enorme Nutzung des Wortes „und“ hervor, sondern auch durch ein mangelhaftes Lektorat/Korrektorat. Will sagen: Fehlende Satzzeichen, Buchstabendreher, teilweise ein Wort im Satz in der falschen Zeitform sowie falsch verwendete Groß- und Kleinschreibung. Hinzu kommen, betreffend der Form, zahlreiche Wiederholungen. Auch unabhängig von den immer wiederkehrenden „und“´s auch inhaltlich viele Wiederholungen, die angewandt wurden, als hielte man die Leser für so doof, dass sie sich keine zwei Absätze lang eine Information merken konnten. Wieder als Beispiel: Er reichte ihm ein Glas Wein. [...] Dann trank er einen Schluck Wein, aus dem Glas, das Islington ihm gereicht hatte. 
    Genau so gab es ständig überflüssige Personalpronomen á la: Sie sagte „tralalala“ und sie [...]


    Dann wurden Schauplätze zu ausführlich beschrieben – nicht mal sinnvoll, stattdessen wurde, vermutlich gewollt poetisch, über die Lichter der Stadt geschrieben. Das zog die Geschichte noch mal so sehr in die Länge, wobei dann an den wichtigen Stellen gespart wurde. Teilweise bekam man nur bruchstückhaft mit, was gerade geschah und wo sich die Figuren aufhielten. Das stand einfach in keinem Verhältnis zueinander. Mal ausschweifend irrelevant und ein anderes Mal fühlte man sich irritiert zurückgelassen mit den wenigen Informationen, die man hatte. 


    Das ist generell häufig aufgefallen; der Text war regelmäßig total verwirrend. Ein Wiedereinstieg, nachdem man das Buch einen Tag zur Seite gelegt hatte, fiel unglaublich schwer. Teilweise war unklar, was eigentlich gerade abgeht, zum Beispiel auf Seite 132 im letzten Absatz kommen sowohl ein neuer Akteur als auch ein neuer Schauplatz ins Spiel, ohne das man weiß, worum es überhaupt gerade geht. Als wäre man unaufmerksam gewesen, hätte einen Namen oder irgend etwas überlesen, das einem hätte Aufschluss geben können. Aber dem war nicht so. In diesem neuen Schauplatz wurde nur mit „Er“ gearbeitet, ohne das man wusste, welcher der Figuren, die man kannte, agierte. Dabei stellte sich im letzten Satz dieses Absatzes erst heraus, dass nicht mal das der Fall war – man kannte ihn nicht. Es war eine neue Figur, von der erzählt wurde und wieder war es an Irrelevanz nicht zu übertreffen und einfach nur unnötig. 


    Das war jetzt viel zur Form, aber ich wüsste auch nicht wirklich etwas, das ich zum Inhalt sagen könnte. Auf den über zweihundert Seiten ist noch nicht viel passiert, schon gar nichts fesselndes. Im Allgemeinen empfand ich den Roman bis dahin als emotionslos und berichtartig aufgebaut, sodass ich nicht wirklich damit warm wurde. Auch habe ich keine Beziehung zu den Charakteren. Wenn einer von ihnen abgemetzelt würde, wäre ich nicht traurig darum. Insgesamt in vielen Aspekten sehr flach und einfach nur eine Enttäuschung. 


    Dies war einer der Romane, bei denen ich mich schwarzärgere, dass er international verlegt wird, wogegen so viele ausgezeichnete Selfpublisher (bspw. Guido Kniesel) eben das bleiben und von den Verlagen abgelehnt werden.


    Ich rate hier von einem Kauf ab. Das war das erste Buch, seit sehr langer Zeit, das ich nicht beenden konnte und wollte, das will schon was heißen. 

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor einem Jahr
    Ein phantastisches Abenteuer ....

    Eigentlich ist das ja so gar nicht mein Genre aber irgendwie hat es dieses Buch auf meinen Stapel ungelesener Bücher – den Hardcore Lesern unter uns auch als SUB bekannt – geschafft. Nun habe ich mich endlich daran gemacht und bin ja wohl absolut verzaubert. Je mehr ich mich rein gelesen hatte in diese Geschichte, desto mehr Kopfkino vom Feinsten begann sich in meinem Kopf zu bilden. Man fiebert mit den Protagonisten, ob sie die Rätsel lösen, die Abenteuer bestehen und vor allem mit dem Leben davon kommen werden. Man fiebert vor allem mit Door, dem Mädchen, das unseren unschuldigen Richard in die Unterwelt katapultiert hat, ob sie nun endlich den Mord an ihrer Familie aufklären kann.

    Der sehr lebendige Schreibstil dieser „Urban Fantasy“ ließ mich durch die Seiten nur so fliegen. Die Charaktere werden gut beschrieben und man kann die Londoner Unterwelt, das Markttreiben etc. förmlich riechen und spüren. Ob der Hauptdarsteller Richard nach all dem Erlebten je wieder in der Oberwelt zurechtkommen wird?

    Der Autor hat mich mit diesem Buch neugierig gemacht und ich habe noch ein bisschen recherchiert. Dabei habe ich entdeckt, dass die BBC dieses Buch vor Jahren in einer Miniserie verfilmt hat und … dass der Autor seit 2017 tatsächlich an einem Folgeband arbeitet. Den werde ich natürlich im Auge behalten.Von mir bekommt das Buch, auch für Nicht-Fantasy-Leser eine klare Leseempfehlung.  

    P.S.: Als ich im Buch mit den Rattensprechern zusammentraf, kam mir gleich ein weiteres zauberhaften Buch in den Sinn: „Firmin – ein Rattenleben“, das mir vor ein paar Jahren auch sehr gut gefallen hatte.

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    flausche_fuchss avatar
    flausche_fuchsvor einem Jahr
    Niemalsland...

    Klappentext:
    Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer, das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zum verborgenen Reich von "Unter-London". Mit ihr landet Richard in einer Welt, die weit seltsamer und gefährlicher ist, als alles, was er vorher kannte.

    Meine Meinung:

    Wow ! Was war das denn für ein tolles Buch? 
    Dieses Buch führte mich in eine andere Welt - nicht funkelnd und schön, wie man es sich sonst so vorstellt mit anderen Welten, nein eher schmutzig und grau und betrübt.
    Hier geht es um Richard, der von einer Kleinstadt nach London zieht und dort durch mysteriöse Umstände in Unterlondon landet - Ein London unter dem richtigen London.
    Man begegnet vielen verschiedenen kautzigen, aber auch gefährlichen Figuren. Einige wachsen einem ans Herz - auch wenn deren Geschichte doch so kurz ist.


    Am Ende hätte ich es wohl wie Richard gemacht. 


    Auf jeden Fall lesenswert! :) 

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    MsChilis avatar
    MsChilivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nach einem holprigen Start nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf!
    Hat mich doch noch überzeugen können!

    „Niemalsland“ von Neil Gaiman ist in einer Neuauflage erschienen, die ich kürzlich gelesen habe. Das Buch handelt von dem jungen Mann Richard Mayhew, dessen Leben in London ganz durchschnittlich verläuft. Er hat einen Job, eine Freundin, die er heiraten will und eine solide Wohnung in einem passablen Stadtteil. Doch eines Abends gerät sein ganzes Leben aus den Fugen, als ein verletztes Mädchen vor seine Füße fällt und er sich aufopferungsvoll um sie kümmert. Denn dieses Mädchen kommt aus „Unter-London“. Und Richard lernt eine Welt kennen, die seine kühnsten Träume übersteigt.

     

    Die Grundidee des Buches mit einem Gegenstück zur Londoner Oberwelt hat mir gut gefallen und aus diesem Grunde habe ich dieses Buch auch gelesen. Der Autor hat hier wirklich eine geniale, ausgefallen und auch wirklich gefährliche Welt als Gegenstück zum normalen London erschaffen. Es gab viele Überraschungen und auch unerwartete Wendungen, mit denen man so nicht gerechnet hat. Doch teilweise fand ich die Ausdrucksweise bzw. Handlungsweise von Charakteren fast zu eklig, aber ich denke mal das ist einfach Ansichtssache. Für mich hat das oft einfach nicht zu den restlichen Charakteren gepasst, denn Mr. Vandemar und Mr. Croup waren einfach sehr anders.

    Anfangs hatte ich auch kleinere Startschwierigkeiten, da man direkt in der Geschichte ist und jegliches Vorwissen zu Ober-/Unterlondon fehlt. Doch nach ein paar Seiten hat mich die Geschichte gefesselt und durch unvorhersehbare Wendungen blieb es auch bis zum Schluss spannend. Hier hat der Autor mich mehr als einmal überraschen können.

     

    Alles in allem ein solides Werk, was man definitiv als Fantasyliebhaber lesen sollte.

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    Pachi10s avatar
    Pachi10vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Absoluter Wow Effekt - aber das Ende!!!
    Absoluter Wow Effekt - aber das Ende!!!

    Niemalsland wurde mir empfohlen da ich Fantasyliteratur mag und es hätte besser nicht sein können. Mir hat weder der Titel noch der Autor was gesagt, aber diesen Autor werde ich in Zukunft im Auge behalten.

    Zur Geschichte:

    Richard Mayhew ist eigentlich ziemlich durchschnittlich. Seine oberflächliche Trendsetter-Freundin Jessica zeigt ihm wo es lang geht und wo, wer, wie und wann man "IN" ist. Eines Tages findet er ein verletztes Mädchen auf der Straße, nimmt sie mit nach Hause und hilft ihr und plötzlich befindet er sich mitten in einem Abenteuer. Anfangs ist er ganz und gar nicht begeistert und doch am Ende ist doch eigentlich alles gar nicht so übel.

    Mich hat die Geschichte von Anfang an in ihren Bann gezogen. Abgesehen davon, dass sie in meiner Lieblingsstadt London spielt, gefällt mir die Idee von Ober- und Unter-London. Es gibt einen Ort wo Menschen die durchs Netz gefallen sind, was wert sind. Sie sind täglich unter uns, aber niemand bemerkt sie. Die Geschichte ist ein richtiges Heldenmärchen: Richard, der Unbedeutende der am Ende die ganze Welt rettet und die Prinzessin abgekommt, bloß da hat der Autor gepfuscht. Ich war noch gar nicht fertig mit der Geschichte, obwohl sie schon aus ist. Wo ist mein "happily ever after"? Trotzdem fand ich die Geschichte genial. Völlig unerwartet hat mich hier ein ganz genialer Fantasyroman überrascht.

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    MadameBuchfeins avatar
    MadameBuchfeinvor 2 Jahren
    eine tolle neue Ausgabe des Debütromans

    ╔═★══════╗
    Vorab
    ╚══════★═╝
    Niemalsland ist der Debütroman des Autors, welche ursprünglich schon vor vielen Jahren das erste Mal erschienen ist. Zudem gibt es eine BBC-Miniserie gibt, die ich (noch) nicht gesehen habe, es aber wohl bald nachholen werde. Für mich war es zudem der erste Roman für Erwachsene von ihm, auch wenn ich sonst schon ein paar Werke von ihm kannte.
    Euch erwartet hier eine leicht abgedrehte Geschichte, bei dem die Schreibart manchmal genauso skurril ist wie das Geschriebene selbst. Kommt mit auf eine Reise in ein ganz anderes London – mit nach Unterlondon.

    ╔═★══════════════════╗
    Cover & innere Gestaltung
    ╚══════════════════★═╝
    Das Paperback kommt in einem angenehmen großen Format daher – fast oder genauso groß wie ein Hardcover. Und falls ihr euch jetzt fragt warum es kein Hardcover ist, ich weiß es auch nicht so recht.
    Zur Ausstattung gehört außerdem eine wunderschöne Klappbroschur, welche Innen ganz wundervoll bedruckt ist und schon ein gutes Feeling für die Geschichte vermittelt.

    Dazu gesellen sich noch schöne Illustrationen im Text, welche Tiere oder Gegenstände zeigen die eine Rolle im Buch spielen.
    Hier gibt es aber auch einen großen Wehmutstropfen (vielleicht auch nur für mich): Ebenfalls in diesem Jahr erschien auch im Original eine Neuauflage mit den Illustrationen von Chris Riddell und dieses sind ganz ganz wunderbar und sie zeigen die Charaktere in ganz besonderen Portraits, die nochmal viel mehr und besser zur Stimmung im Buch passen. Saskia Wragge, die Illustratorin der deutschen Ausgabe hat dennoch auf jeden Fall einen guten Job geleistet, aber gegen Chris Riddell ist bei den Werken von Neil Gaiman wahrlich nur schwer anzukommen. Jedenfalls weiß ich nicht, ob diese Ausgaben – die deutschen und die englische – unabhängig voneinander entstanden sind oder vielleicht die Rechte nicht freigegeben wurden. In jedem Fall finde ich es sehr bedauerlich.
    Falls euch die Originalillustrationen interessieren, dann bemüht Google mit den Suchbegriffen „Chris Riddell Neverwhere“ und gleich der erste Treffer (zumindest derzeit) bringt euch zu der Seite von „The Guardian“ mit einigen (oder allen?) Illustrationen der englischen Ausgabe.

    ╔═★═══════╗
    Meinung
    ╚═══════★═╝
    Nun aber zum Inhalt an sich: Willkommen in einer ganz besonderen Geschichte mit ganz besonderen Figuren.
    Hier begegnen euch richtige Charaktere, die alle ihr Päckchen zu tragen haben und so sind wie sie sind. Der Erzähler führt uns durch die Geschichte die zwar ein Ganzes ist und soweit auch fortlaufend erzählt wird, bei der aber immer wieder andere Figuren bzw. Gruppen im Fokus stehen. Zu einem großen Teil folgen wir aber Richard Mayhew.
    Gerade war sein Leben noch absolut gewöhnlich, da stolpert auf einmal eine verwundetes Mädchen vor seine Füße und ab diesem Moment war es das mit seinem Leben, wie er es bis jetzt kannte und wird in eine andere Welt gezogen. Er ist nur hilfsbereit, aber das verändert sein Leben zur Gänze und so begeben wir uns mit ihm in das London unter dem London, welches wir kennen. Nach Unterlondon. So unmöglich es klingt so wahr fühlt sich die Erzählung und die Möglichkeit, dass es so existieren könnte, an.
    Die Art des Erzählens bleibt konsequent die gleiche und man merkt nach den Abschnitten entweder sehr schnell am Inhalt um welchen Strang es sich handelt oder aber, das die Wortwahl auf einmal anders ausfällt bzw. Wortkombinationen anders sind. Es ist so noch besser und authentischer und man kann sich noch besser in die Stimmungen der jeweiligen Szenen hineinversetzen.

    Wie anfangs erwähnt war dies mein erster Roman von Neil Gaiman. Bei den anderen Büchern habe ich schon gemerkt, dass seine Art eine ganz besondere ist, aber hier merkt man es noch viel deutlicher! Anfangs war ich davon schon ganz schön geplättet, so dass ich ein paar Seiten brauchte um gut hinein zu rutschen, aber dann war es eine wahre Wonne! Absolut besonders und einmalig! Insgesamt habe ich nun drei Bücher gelesen und einen Film gesehen und bin mir ganz sicher, dass alles was aus seiner Feder stammt etwas ganz besonderes ist. Einfach jedes ein Juwel.
    Ich kann mir auch (leider) gut vorstellen, dass es nicht jeder Manns Gefallen erwecken wird, aber versuchen sollte es jeder. Denn es wäre so schade, wenn diese gewaltigen Welten an einem vorbeiziehen sollten.
    Seine Ideen und seine Art sind speziell und ich würde auch sagen alle etwas abgedreht und gerade das macht den besonderen Charme aus. Und das abgedreht meine ich definitiv nur positiv, aber mir fällt beim besten Willen kein besseres Wort ein 😊

    So ist die Idee, dass ein London unter dem eigentlich London existiert schon sehr schön und noch gleich noch besser umgesetzt. Irgendwie ist es London und dann wieder ganz und gar nicht. Allgemein ist dort alles irgendwie … anders. In so ziemlich jeden Bereich, aber dann auch wieder doch nicht so anders. Dazu kommt noch, dass es eine eher düstere Geschichte ist und keine strahlende helle, in der die Helden zufrieden in den Sonnenuntergang reiten.

    Auf dem Klappentext steht, dass viel mit urbanen Mythen und Legenden gespielt wird. Ein paar wenige konnte ich entdecken und fand es wahnsinnig interessant, endlich zu „erfahren“ warum das so ist oder zumindest sein könnte. Viele habe ich bestimmt nicht entdeckt, einfach weil ich mich nicht so in London oder auch allgemein solchen Mythen auskenne und zum anderen sind sie so dezent verpackt und in die Geschichte eingearbeitet, dass sie einfach dazu gehören und ich gar nicht richtig wusste ob alles selber erdacht ist oder auf solche Geschichten Bezug genommen wurde.

    Wort wörtlich wird am Ende eine Tür aufgestoßen und es könnte wunderbar in ein neues Abenteuer gestartet werden. Leider hat Neil Gaiman gleich im Vorwort geschrieben, dass es keine Fortsetzung geben, es also ein Einzelband bleiben wird. Obwohl ich das ganz schade finde, ist es dennoch nicht so, dass das Ende unerfüllt wäre. Ich bin glücklich und zufrieden damit, würde gerne selber wieder die Tür öffnen, aber zum Glück habe ich nicht das Bedürfnis, dauernd gegen diese Tür trommeln zu müssen um sie gewaltvoll dazu zu bringen, sich zu öffnen. Wie er das geschafft hat weiß ich nicht, aber es ist perfekt wie es ist.

    Wie bei Cover & innere Gestaltung geschrieben handelt es sich um eine neue Auflage, welche erstmals ungekürzt ist bzw. sogar noch vorher überarbeitet wurde. Inwiefern der Text sich nun verändert hat und ob man es unbedingt lesen muss, wenn man die alte Ausgabe kennt kann ich hier leider nicht sagen. Doch allein im Vorwort lässt sich schon erahnen, dass es wohl einige Änderungen bzw. auch einfach Ergänzungen gab. So z.B. einen neuen Prolog und eine zusätzlich Geschichte am Ende, wie der Marquis wieder zu seinem Mantel kam, welche erst vor ein paar Jahren geschrieben wurde.

    ╔═★══════╗
    Kurzum
    ╚══════★═╝
    Eine besondere Idee trifft auf einen besonderen Schreibstil und zusammen entführt einen diese Geschichte in eine Welt unter dem uns bekannten London, wie wir sie uns wohl noch nie vorgestellt haben.
    Auch alte Fans werden hoffentlich auf ihre Kosten kommen, bei diesen schönen Illustrationen, dem zusätzlichen Text am Ende und auch hoffentlich auf Grund der Überarbeitung.

    ╔═★═══════════════════╗
    Wem würde ich es empfehlen
    ╚═══════════════════★═╝
    Eine ganz klare Empfehlung an alle Urbanfantasyfans, an Leute die gerne besondere Geschichten mögen und natürlich auch alle Fans des Autors.

    ╔═★═════════╗
    Dankeschön
    ╚═════════★═╝
    Ganz herzlichen Dank an den Bastei Lübbe bzw. Eichborn Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares.

    Herzlichst,
    eure Selena

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    sapperlots avatar
    sapperlotvor 2 Jahren
    Wie eine Kugel im Flipperautomat durch eine phantastische Parallelwelt

    Ich möchte vorab kurz erwähnen, dass ich kein Fantasy Leser bin und wer dieses vielfältige Genre mag und im Gegensatz zu mir den Unterschied zwischen High Fantasy und Urban Fantasy und den anderen Unterkategorien kennt, der wird dieses Buch möglicherweise anders beurteilen als ich das tue. Ganz einfach darum, weil diese Leser über einen umfangreichen Erfahrungsschatz verfügen und diese Geschichte womöglich besser bewerten können oder aus einem anderen Blickwinkel lesen.

    Mir persönlich hat dieser literarische Ausflug in den Fantasy Bereich gut gefallen und ich kann verstehen, dass dieses Genre viele treue Leser hat. Da ich eher ein Kopfmensch bin, konnte ich mich problemlos in die bodenständige Hauptfigur Richard Mayhew versetzen der unverhofft die uns bekannte Welt verlassen muss und in eine komplett andere Realität katapultiert wird. Indem er einem verletzten Mädchen namens Door hilft, erlebt er Abenteuer in einer Parallelwelt namens Unter-London. In dieser phantastischen Wirklichkeit, in der geltende Normen ausser Kraft und durch surreale ersetzt werden, müssen sich Richard und ich erstmal zurechtfinden. Etliche skurrile, einige bitterböse und manchmal liebenswerte Figuren erscheinen auf der Bildfläche und verschwinden kurz darauf ins Nichts um dann unverhofft wieder aufzutauchen. Ich muss ehrlicherweise gestehen, dass mich dieses zeitweise etwas chaotische, zuweilen sprunghafte hin und her innerhalb der Szenen und der ganzen Geschichten hie und da verwirrt hat. Ich kam mir vor wie die Kugel im Flipperautomat die vom Autor hin und her gespickt wird bis es irgendwann laut klingelt. Das ist aber der einzige Kritikpunkt in einem ansonsten tadellosen Roman und zugleich der Grund, weshalb ich einen Stern in der Wertung in Abzug bringe.

    Ich habe die "Erstmals Ungekürzte" Ausgabe aus dem Eichborn Verlag gekauft und gelesen. Ein besonderes Lob verdienen die Verlagsmitarbeiter, die dieses Buch mit einem auffallendem Umschlagbild und den Zeichnungen im Inneren so kreativ gestaltet haben. Wenn ein Buch so schön ausstaffiert ist, bin ich gerne bereit auch mal 18.00 Euro für eine broschierte Ausgabe zu bezahlen.

    Die Geschichte ist irgendwie verrückt, irgendwie crazy, teilweise mit morbidem Humor angereichert aber alles in allem sehr unterhaltsam. Irgendwann in ein paar Dekaden wird man dieses Werk wahrscheinlich zu den Klassikern im Fantasy Genre zählen. Ich könnte diese Ehrung jedenfalls verstehen. Dieser phantastische Roman war mein letztes gelesenes Buch im Jahr 2016 und es bildetet einen würdigen Abschluss meines Lesejahres.

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