Neil Gaiman The Graveyard Book

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Inhaltsangabe zu „The Graveyard Book“ von Neil Gaiman

When a baby escapes a murderer intent on killing the entire family, who would have thought it would find safety and security in the local graveyard? Brought up by the resident ghosts, ghouls and spectres, Bod has an eccentric childhood learning about life from the dead. But for Bod there is also the danger of the murderer still looking for him - after all, he is the last remaining member of the family. A stunningly original novel deftly constructed over eight chapters, featuring every second year of Bod's life, from babyhood to adolescence. Will Bod survive to be a man? (Quelle:'E-Buch Text/02.11.2009')

Nach 100 Seiten abgebrochen. Schöner, düsterer Schreibstil, aber mich konnte die Geschichte nicht packen.

— LeonoraVonToffiefee

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  • Charmantes Buch mit dem Herz am rechten Fleck

    The Graveyard Book

    Robin_Armstrong

    22. July 2017 um 17:09

    Ein ganz wundervolles Buch, auch wenn es eigentlich für Kinder ist. Der Anfang ist ein wenig langsam, aber dann nimmt es an Fahrt auf, und die Geschichte wie ein Gruppe Geister auf einem englischen Friedhof ein Baby adoptieren, dessen ganze Familie ermordet wurde, ist einfach nur herzerwärmend und hat dieses Herz auch noch auf dem rechten Fleck. Wichtige Botschaften für Kinder ohne erhobenen Zeigefinger; ein geschicktes Einweben aller möglicher Wesen zwischen Leben und Tod - auch für Erwachsene durchaus lesenswert. Mir hat's richtig gut gefallen.

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  • Charmantes Buch mit dem Herz am rechten Fleck

    The Graveyard Book

    Robin_Armstrong

    22. July 2017 um 17:09

    Ein ganz wundervolles Buch, auch wenn es eigentlich für Kinder ist. Der Anfang ist ein wenig langsam, aber dann nimmt es an Fahrt auf, und die Geschichte wie ein Gruppe Geister auf einem englischen Friedhof ein Baby adoptieren, dessen ganze Familie ermordet wurde, ist einfach nur herzerwärmend und hat dieses Herz auch noch auf dem rechten Fleck. Wichtige Botschaften für Kinder ohne erhobenen Zeigefinger; ein geschicktes Einweben aller möglicher Wesen zwischen Leben und Tod - auch für Erwachsene durchaus lesenswert. Mir hat's richtig gut gefallen.

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  • Leserunde zu "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" von Robert Louis Stevenson

    Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde

    Mina - Das Irrlicht

    Willkommen zur August-Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur - Monat für Monat" (Link untenstehend). Neueinsteiger/innen sind jederzeit willkommen! Im August lesen wir "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" von Robert Louis Stevenson, den sich viele schon lange und sehnlichst gewünscht haben. Beginn der Leserunde: 01. August 2013 Späteres Einsteigen ist natürlich immer möglich. Ich habe außerdem eine Unterkategorie zum Thema "Empfehlungen zum Genre" eingebunden. Vielleicht kann man hier den ein oder anderen guten Tipp erhalten, was sonst noch so an guter Literatur diesbzgl. auf dem Markt ist. Und nun freue ich mich auf die gemeinsame Leserunde und bin gespannt, ob wir ähnlich begeistert sein werden, wie es bei "Der Studie in Scharlachrot" der Fall war. Link zum Hauptthread der Runde: http://www.lovelybooks.de/thema/Wir-lesen-Klassiker-der-Weltliteratur-Monat-f%C3%BCr-Monat-643067688/ Herzlichst, Mina

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  • Neil Gaiman: The Graveyard Book

    The Graveyard Book

    Saralonde

    30. May 2013 um 16:50

    Ich wollte schon lange mal ein Buch von Neil Gaiman lesen, der mir hauptsächlich deswegen bekannt war, weil er schon mit meinem Lieblingsautor Terry Pratchett zusammengearbeitet hat. Dann hab es dieses E-Book im Angebot und ich habe zugeschlagen. Ein Junge, der von Toten adoptiert wird und auf dem Friedhof aufwächst? Ein sehr ungewöhnlicher Ansatz. Die Geschichte beginnt damit, dass ein Mann, der immer nur als “the man Jack” bezeichnet wird, eine ganze Familie auslöscht, fast, denn der kleine Junge im Toddler-Alter hat sich durch die geöffnete Tür aus dem Staub gemacht und ist ausgerechnet auf dem Friedhof gelandet. Dort wird er von einem im 19. Jahrhunderten verstorbenen Ehepaar aufgelesen – und nach Beratschlagung mit den übrigen Toten des Friedhofs, darunter ein seit 2000 Jahren toter Römer, adoptiert. Fortan schützen die Toten und der Friedhof ihn vor dem Mann Jack, der sein Werk weiterhin vollenden möchte… Die Idee des lebendigen Jungen, der von Toten umgeben auf dem Friedhof aufwächst, mag morbide klingen, ist aber tatsächlich originell, mal was ganz anderes. Es hat fast etwas Tröstliches, wie die Toten auf dem alten Friedhof leben, wie es der Name schon sagt, in Frieden, und durchaus auch mal vergnügt. Es handelt sich ja um ein Jugendbuch und es ist ja kein Geheimnis, dass Kinder unverkrampfter mit dem Thema Tod umgehen, als Erwachsene (mich selbst eingeschlossen). Ich habe die Charaktere des Buchs als sympathisch, allerdings nicht besonders tiefgründig empfunden. Am interessantesten fand ich Silas, den Beschützer des jungen Bod, und den Bösewicht Jack. In sprachlicher Hinsicht ist das Buch top, der Stil von Neil Gaiman gefällt mir wirklich gut. Bei der Geschichte selbst dachte ich ab und an, dass man mehr hätte daraus machen können, sie ist gefällig, aber nicht überwältigend. Ein bisschen enttäuscht war ich von der Auflösung, wer hinter den Morden an Bods Familie steckt, das fand ich ein bisschen banal. Das Ende hat mir dann wieder gut gefallen, schön melancholisch. Ein schönes, wenn auch nicht großartiges Buch, und es wird sicher nicht mein letztes von Neil Gaiman sein.

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  • Rezension zu "The Graveyard Book. Das Graveyard-Buch, englische Ausgabe" von Neil Gaiman

    The Graveyard Book

    Kamila

    14. February 2012 um 21:32

    NEIL GAIMAN ROCKS!!!! ... and that´s actually all that has to be said about this book from my point of view, but I´ll go a little bit more into detail :-) A little boy´s family is being murdered, the toddler happens to run (or crawl) away and find shelter in the nearby graveyard, and is hence being raised by its (mostly dead) inhabitants. Each chapter is a little bit like a short story, with a beginning and an end of its own, but you can´t just read chapter seven without having red 1-6 first. And it´s actually not so much the main story (which is very good) that makes this book so great, but all the details. The way Gaiman discribes the graveyard and its inhabitants is just amazing, he is definatly one of the best contemporary story tellers, and for my taste one of the best ever. NEIL GAIMAN ROCKS!!!!

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  • Rezension zu "The Graveyard Book" von Neil Gaiman

    The Graveyard Book

    gra

    21. September 2009 um 14:07

    Ein Unbekannter tötet eine ganze Familie, nur ein Kleinkind entkommt und wackelt auf den nahe gelegenen Friedhof. Dieser wird bevölkert von Menschen aus vielen Jahrhunderten, allen, die dort begraben wurden. Die Verstorbenen nehmen sich des Kleinen an, kümmern sich um ihn und ziehen ihn auf, bis er alt genug ist, auf sich selbst Acht zu geben. Bod lernt alles, was man als Friedhofsbewohner wissen muss und später auch, was man als lebender Mensch wissen sollte. Leider ist nicht alles eitel Sonnenschein - nicht nur lauern Gefahren durch finstere Wesen innerhalb des Friedhofs, auch kann es gefährlich werden, die Aufmerksamkeit der Lebenden auf sich zu ziehen und schließlich läuft der Mörder von Bods Familie noch immer frei herum und hat sein Vorhaben - nämlich die ganze Familie auszuläschen - noch lange nicht aufgegeben. Das Buch ist leicht zu lesen und sehr fesselnd. Wie auch schon bei "Niemalsland" hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn es doppelt so lang gewesen wäre, damit ich etwas mehr über Hintergründe und einzelne Personen erfahren könnte. Allerdings ist die Geschichte doch für Kinder oder Jugendliche geschrieben, was manchmal durchscheint, wenn Konflikte oder Probleme etwas zu leicht und schnell gelöst werden. Trotzdem ein sehr tolles Buch und als phantasievolle, leichte Lektüre sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "The Graveyard Book. Das Graveyard-Buch, englische Ausgabe" von Neil Gaiman

    The Graveyard Book

    Blinkmotte

    30. June 2009 um 02:15

    Der Mann Jack hat den Auftrag eine ganze Familie zu töten, doch ihm entwischt das jüngste Mitglied, welches das eigentliche Ziel seines Auftrags war. Der kleine Junge findet mitten in der Nacht seinen Weg auf einen alten Friedhof, der mittlerweile ein Erholungsgebiet ist, und wird von den Seelen dort aufgenommen (und auf den Namen Nobody Owens - kurz Bod - getauft). Er wächst auf dem Friedhof auf und lernt von den dort Ruhenden u.a. sich unsichtbar zu machen oder durch die Wände dort zu gehen, freundet sich mit dem Geist einer Hexe an, erlebt Abenteuer in der Ghoul-Welt und in einem Druidengrab. Aber nach und nach wächst in ihm die Sehnsucht nach der Welt der Lebenden. Doch noch immer lauert dort der Mann Jack, der nach Bods Leben trachtet. - genial, abenteuerlich, großartig, mit wunderbaren Illustrationen von Chris Riddell - lohnt sich auf jeden Fall auf Englisch zu lesen (die deutsche Übersetzung machte auf mich keinen so tollen Eindruck beim Anlesen) - wahrscheinlich eines der besten Bücher von Neil Gaiman

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  • Rezension zu "The Graveyard Book" von Neil Gaiman

    The Graveyard Book

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2009 um 15:17

    Nettes Jugenbuch von Neil Gaiman, ich fand es nicht so genial wie Coraline, aber dennoch sehr empfehlenswert!

  • Rezension zu "The Graveyard Book" von Neil Gaiman

    The Graveyard Book

    Frau_Lichterloh

    12. May 2009 um 13:09

    Durch Zufall bin ich vor einigen Wochen darauf aufmerksam geworden, dass Neil Gaiman letztes Jahr ein neues "Jugendbuch", nämlich "The Graveyard Book", veröffentlicht hat. Wie der Klappentext des Romans verspricht, handelt es sich um ein "book for all ages", welches ich vor ein paar Tagen bestellt (allerdings die Adult Edition mit Illustration von Dave McKean) und mit großer Begeisterung gelesen habe. Gewohnt brilliant erzählt Neil Gaiman von dem Jungen Bod, der auf einem Friedhof von Geistern und anderen Kreaturen der Nacht aufgezogen wird und sich nach und nach den Gefahren und Herausforderungen der realen Welt stellen muss. Das "Graveyard Book" ist eines dieser Bücher, die man schnell lesen will, damit man weiß, wie das Abenteuer weitergeht und die man dann aber doch immer zögerlicher liest, damit der Lektürespaß noch lange vorhält. Aber auch wenn es dann zu Ende ist - ich finde, das lässt sich mehrmals lesen :) Oder man lässt es sich vom Autor selbst komplett vorlesen: Auf der Seite www.mousecircus.com (der offiziellen Webseite für Neil Gaimans Jugendbücher) gibt es die Lese-Video-Tour vom Herbst 2008, die in neun Städten aufgezeichnet wurde, in denen Gaiman jeweils ein Kapitel des Buchs vorliest.

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  • Rezension zu "The Graveyard Book" von Neil Gaiman

    The Graveyard Book

    Petruscha

    29. March 2009 um 11:51

    Neil Gaiman: Das Graveyard-Buch / Graveyard Book Neil Gaiman, geboren 1960 in Portchester (England) ist Autor zahlreicher Comics, Science-Fiction und Fantasygeschichten, wie Coraline, Sandman, Neverwhere, Stardust... Zum Inhalt: Als Bod ein Kleinkind war, wurde seine Familie umgebracht. Er konnte auf den nahegelegenen Friedhof fliehen und wurde von dessen Bewohnern adoptiert. Von ihnen lernt Bod alles, was Tote wissen. Er wächst in einer eigenen Welt auf, zwischen der Welt der Lebenden und der Toten. Da die Welt der Lebenden sehr gefährlich sein kann, braucht es mehr als die Erziehung durch gute Menschen - in Bods Fall braucht es einen Friedhof. Eine Geschichte über Freundschaft, Familie und wie wunderbar es ist am Leben zu sein. Zum Aufbau: In den Ersten 5 der insgesamt 8 Kapitel, erzählt Gaiman je eine Episode aus Bods Leben. Bod erlebt allerlei Schauerliches und meistert viele gruselige Abenteuer. Diese abgeschlossenen Kurzgeschichten werden in den letzten 3 Kapiteln aufgegriffen, verflochten und bedeutungsvoll. Meinung: Das Buch richtet sich an Teenager, aber ehrlich gesagt ist es eher etwas für Erwachsene, denn der Mord an der Familie im ersten Kapitel hat genug Albtraumpotenzial für Jahre. Die hier besprochene Erwachsenen-Edition unterscheidet sich übrigens nur in den Illustrationen von der Jugendbuchausgabe und nicht im Text. Die Teenager in GB und USA vertragen anscheinend eine Menge... Seltsamerweise macht Bods Geschichte voller Mythen, Verluste und Schrecken trotzdem richtig Lust aufs Leben. Und das ist natürlich der höchste Anspruch, den ein Jugendbuch erfüllen kann. Um dieses Happy-End überhaupt mitzukriegen, muss das Buch allerdings zu Ende gelesen werden. 5 von 5 Sternen: in der Kategorie Erwachsenenbuch 4 von 5 Sternen: in der Kategorie Jugendbuch (wegen der Angstbewältigungsarbeit die Eltern wahrscheinlich leisten müssen)

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