Neil Gaiman The Ocean at the End of the Lane (Unabridged)

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Inhaltsangabe zu „The Ocean at the End of the Lane (Unabridged)“ von Neil Gaiman

Winner of the Specsavers National Book Award for The Audible Audiobook of the Year The Ocean at the End of the Lane is a fable that reshapes modern fantasy: moving, terrifying, and elegiac - as pure as a dream, as delicate as a butterfly's wing, as dangerous as a knife in the dark - from storytelling genius Neil Gaiman. It's about memory and magic and survival, about the power of stories and the darkness inside each of us. It began for our narrator 40 years ago, when the family lodger stole their car and committed suicide in it, stirring up ancient powers best left undisturbed. Dark creatures from beyond this world are on the loose, and it will take everything our narrator has just to stay alive: there is primal horror here, and a menace unleashed - within his family and from the forces that have gathered to destroy it. Contains a special introduction from Neil Gaiman

Ein packender, nicht zu dicker Fantasy-Roman, der eine längt vergessene Erinnerung aus der Sicht eines Kindes erzählt.

— junikind
junikind

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    The Ocean at the End of the Lane (Unabridged)
    junikind

    junikind

    21. May 2015 um 18:37

    Ich bin vielleicht eine der wenigen meines Alters, die nicht durch Coraline zu Neil Gaiman gefunden haben, sondern quasi gezwungen wurden ihn zu lesen. Er war einfach überall. Ein Vorwort von ihm in Hitchhiker's Guide to the Galaxy, als Drehbuchschreiber meiner Lieblingsserie Doctor Who, im Buchregal meiner Mutter gepaart mit ihrem Lieblingsautor Terry Pratchett oder als Verfassers des Nachworts in einem Roman names Die Elfen von New York, den ich per Zufall bei einem Ausverkauf erworben hatte. Er schien überall zu sein, ich fühlte mich fast schon verfolgt. Als ich dann in dem kleinen englischen Buchladen das Buch The Ocean at the End of the Lane entdeckte, beschloß ich nachzugeben und endlich etwas von meinem Verfolger zu lesen. Ich bereue nichts. Durch Doctor Who wusste ich bereits, dass er wunderbare Plots entstehen lassen kann. Dass es aber außerhalb meines TVs funktionieren würde, hätte ich nicht gedacht. Ohne viel vorweg zu nehmen: der Roman handelt von einem Mann, der den Wohnort seiner Kindheit besuchen geht. Dabei kommen längst verdrängte Erinnerungen an eine Freundin, einen Teich, eine böse Nanny und an viele andere Dinge hoch. Neil Gaiman schafft es auf bewundernswerte Weise die Geschichte aus der Sicht eines Jungen zu schreiben, der noch weit davon erfernt ist ein Erwachsener zu sein. Wer nochmal die Welt durch Kinderaugen betrachten möchte, der sollte unbedingt dieses Buch lesen und sich mitreißen lassen.

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