Neil Mackay

 3 Sterne bei 7 Bewertungen

Alle Bücher von Neil Mackay

Neil MackayDes Menschen Furcht
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Des Menschen Furcht
Des Menschen Furcht
 (6)
Erschienen am 11.10.2016
Neil MackayDes Menschen Furcht: Historischer Roman
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Des Menschen Furcht: Historischer Roman
Des Menschen Furcht: Historischer Roman
 (1)
Erschienen am 11.10.2016
Neil MackayAll the Little Guns Went Bang Bang Bang
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All the Little Guns Went Bang Bang Bang
All the Little Guns Went Bang Bang Bang
 (0)
Erschienen am 14.06.2013

Neue Rezensionen zu Neil Mackay

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Buecher-Liebe-des avatar

Rezension zu "Des Menschen Furcht" von Neil Mackay

Des Menschen Furcht
Buecher-Liebe-devor einem Jahr

Leider ist dieser Roman doch etwas schwach, bzw. ausbaufähig. Ich mag historische Romane eigentlich sehr gerne, aber hier ist der Funke nur bedingt übergesprungen. Das Buch zieht sich teilweise doch sehr und ich dachte so manches Mal, der Autor solle mal langsam zum Punkt kommen. Wären einige Stellen kürzer gewesen, hätte dieses Buch weitaus mehr Potenzial haben können.

Es geht in diesem Buch vor allem darum, zu klären, ob Peter Stumpf der Prozess als Mensch oder als Werwolf gemacht werden soll. Es ist schon interessant, wie leicht beeinflussbar die Menschen doch waren und welche Macht die Kirche damals doch noch besaß.

Manche Stellen in diesem Buch sind nichts für schwache Nerven, da sie doch recht viel Brutalität in sich haben. Dies war dann manchmal das komplette Gegenteil von den manchmal doch sehr langatmigen Passagen.

Ich habe hier jedoch mehr erwartet; wenn ein Buch schon mehr als 500 Seiten hat, dann sollte es auch schön flüssig zu lesen sein, da sich einige Teile des Buches aber so lang gezogen haben, war es ab und zu schon mehr Quälerei als Lesegenuss.

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sapperlots avatar

Rezension zu "Des Menschen Furcht" von Neil Mackay

Düster, Finster, Schwarz
sapperlotvor 2 Jahren

Diesen Historischen Roman zu beurteilen und zu bewerten fällt mir unheimlich schwer. Er hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Gute und inhaltlich interessante Abschnitte wechseln sich mit langatmigen und eher verzichtbaren Kapitel ab. Die sehr finstere Stimmung legt sich wie eine Glocke über der Geschichte und lässt kaum freundliche Lichtstrahlen für stimmungsaufhellende Passagen zu. Dies spricht für eine konsequente, man könnte auch sagen zeithistorisch authentische Umsetzung des ausgehenden Mittelalters andererseits hat mich diese Düsternis auf emotionaler Ebene zunehmend von der Geschichte weggetrieben und ich war heilfroh, als ich das Buch endlich ausgelesen habe und ich mich einer neuen, freundlichen Lektüre zuwenden kann. Das dunkle Cover und die Kurzbeschreibung stehen sinnbildlich für den schweren Inhalt.

Der Schreibstil von Neil Mackay ist gefällig und ist auch für Gelegenheitsleser gut zu lesen. Im Genre der Historischen Romane ist dieses Werk meiner Meinung nach eher ein Nischenprodukt. Er ist weder für Leserinnen die leichte Historische Romane à la "Die … in" mögen noch ist es eine Historischer Kriminalroman. Ich weiss ganz ehrlich nicht, welchen Konsumenten ich dieses Buch ernsthaft empfehlen könnte. Am ehesten geschichtlich interessierte Leser die ein Gemüt haben um die bleierne Schwere ertragen können und Durchhaltevermögen besitzen. Dennoch hat das Buch etwas ansprechendes, was wenigstens teilweise interessant ist aber es reicht nicht um den Spannungsbogen über 540 Seiten hoch zu halten.

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Sternenstaubfees avatar

Rezension zu "Des Menschen Furcht" von Neil Mackay

Werwolf oder Mensch?
Sternenstaubfeevor 2 Jahren

Bedburg im Jahr 1563: Der Advokat Paulus Melchior reist mit seinem Gehilfen Wilhelm an, um einen aufsehenerregenden Mordfall zu verhandeln. Peter Stumpf, ein reicher Bürger von Bedburg, wurde des Mordes an einem Kind überführt. Er soll in und um Bedburg allerdings schon knapp 70 Menschen getötet haben. Die Bürger halten ihn für einen Werwolf. Ihm wird der Prozess gemacht, doch soll er als Mensch oder als Werwolf behandelt und bestraft werden?

Mein Leseeindruck:

Ich lese sehr gerne Historische Romane, und dieser ist mir zunächst anhand des wirklich gelungenen Covers aufgefallen. Die Geschichte hörte sich auch interessant und spannend an.

Die Handlung ist auch tatsächlich durchaus spannend, allerdings hat der Autor einen sehr ausschmückenden und ausschweifenden Schreib- und Erzählstil, der mir manchmal etwas zu langatmig war. Einige Passagen im Buch hätte ich mir kürzer gewünscht.

Dennoch ist es mir nicht schwergefallen, der Handlung zu folgen und das Buch zu lesen, denn die Thematik hat mich doch sehr fesseln können.

Es gab zwei Szenen im Buch, die für mich sehr grausig zu lesen waren. Es geht dabei um das Häuten von Menschen, und hier hätte ich auf die Details gut verzichten können.

Wer Historische Romane mag, die etwas außergewöhnlich sind und sich von der breiten Masse abheben, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Für Leser, die gerade erst anfangen, Historische Romane zu lesen, ist dieses Buch eher weniger geeignet, denke ich.

Mir hat es durchaus gut gefallen, auch wenn es an einigen wenigen Stellen für mich etwas zu ausschmückend war.  

 

 

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