Neil Olson Ikone

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Inhaltsangabe zu „Ikone“ von Neil Olson

Griechenland 1944: In einem kleinen Bergdorf verteidigen Partisanen mit allen Kräften eine alte Kirche gegen die deutschen Besatzer. Das Gotteshaus beherbergt die Heilige Mutter Gottes von Katarini, eine geheimnisvolle byzantinische Ikone, der wundersame Kräfte zugeschrieben werden. Durch einen Verrat scheitert der Widerstand, es gibt viele Tote – und die Madonnenikone ist entschwunden, wie vom Erdboden verschluckt. Ein Rätsel. Sechzig Jahre später taucht sie plötzlich in New York bei einem mysteriösen Schweizer Bankier wieder auf. Doch auch andere haben es auf die wertvolle Ikone abgesehen. Eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt …

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  • Rezension zu "Ikone" von Neil Olson

    Ikone
    Penelope1

    Penelope1

    13. October 2010 um 08:03

    In diesem Buch geht es um eine Ikone, deren wahrer Ursprung und Verbleib nicht ganz geklärt ist. Sie scheint über heilige Kräfte zu verfügen und ist somit von unschätzbarem Wert - wenn man sie besitzt - Doch wo ist sie, welchen Weg ist sie seinerzeit gegangen und wer ist der rechtmäßige Eigentümer? Diese Fragen werden in diesem Thriller behandelt und gleichzeitig verfolgt der Leser die Intrigen und Täuschungen rund um dieses Madonnenbild. Es gibt einige Menschen, die nahezu alles dafür geben würden, um in den Besitz der Ikone zu kommen: ein Kampf um Leben und Tod entsteht, bei dem nie ganz klar ist, wem man denn nun vertrauen kann. Freund oder Feind? Lüge oder Wahrheit? Dieser Krimi fing spannend an, konnte allerdings diese Spannung nicht lange halten. Zu wirr und unübersichtlich die vielen Handlungen und Personen, die Vergangenheit und Gegenwart zu verknüpfen versuchen. Außerdem zu emotionslos die Erzählung, zu nüchtern, Ich war einige Male kurz davor, das Buch endgültig beiseite zu legen, wollte letztendlich aber doch wissen, ob und wie sich der Kreis rund um die Ikone schließt... Trotzdem bin ich froh, bis zum Ende duchgehalten zu haben, die Idee war gut, mit einem anderen Erzählstil hätte man hier durchaus mehr Leser erreichen können...

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  • Rezension zu "Ikone" von Neil Olson

    Ikone
    JuliaO

    JuliaO

    29. July 2008 um 22:29

    Ich schließe mich den anderen an - da fehlt einfach die spannung. Ich hab es zwar schon bis zum ende gelesen, da kann man sein Geld aber auch sinnvoller investieren...

  • Rezension zu "Ikone" von Neil Olson

    Ikone
    Buchfreak

    Buchfreak

    02. March 2007 um 19:19

    Kurzbeschreibung Griechenland 1944: In einem kleinen Bergdorf verteidigen Partisanen mit allen Kräften eine alte Kirche gegen die deutschen Besatzer. Das Gotteshaus beherbergt die Heilige Mutter Gottes von Katarini, eine geheimnisvolle byzantinische Ikone, der wundersame Kräfte zugeschrieben werden. Durch einen Verrat scheitert der Widerstand, es gibt viele Tote - und die Madonnenikone ist entschwunden, wie vom Erdboden verschluckt. Ein Rätsel. Sechzig Jahre später taucht sie plötzlich in New York bei einem mysteriösen Schweizer Bankier wieder auf. Doch auch andere haben es auf die wertvolle Ikone abgesehen. Eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt ... Meine Meinung: Eines der wenigen Bücher, die ich nach gut 200 Seiten abgebrochen habe - keine Spannnung , die Handlung schleppt sich mühselig voran, die Querelen innerhalb der Familie sind in epischer Breite beschrieben, der Stil ist sehr lahm und extrem verworren.

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