Neil Strauss Die perfekte Masche

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Inhaltsangabe zu „Die perfekte Masche“ von Neil Strauss

Neill Strauss verrät, was Mann schon immer wissen wollte: Was muss ich tun, um jede Frau zu erobern, die mir gefällt? Hier erzählt er, wie er Schritt für Schritt zum Meisterverführer ausgebildet wurde, sich vom ewig frustrierten Loser zum Mega-Aufreißer entwickelte – und dabei mehr über Frauen und Männer lernte, als er je vermutet hätte.

Lässt sich ganz gut lesen und ist sehr interessant.

— gynu

Gute Erfahrungsberichte "des Aufreißers". Autor lernt innerhalb von 2 Jahren alles über das Game. Projekt Hollywood entsteht. Er trifft Lisa

— Seba

Wenn man im Internet schnell googelt, findet man heraus, daß Neil (angeblich) Lisa Leveridge immer mit einer Las-Vegas-Kimmy betrogen hat.

— Holden

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  • Rezension zu "Die perfekte Masche" von Neil Strauss

    Die perfekte Masche

    Holden

    02. December 2010 um 19:14

    Neil Strauss erzählt die gleiche Geschichte wie Mystery in seinem Buch, dieses häts nicht gebraucht.

  • Rezension zu "Die perfekte Masche" von Neil Strauss

    Die perfekte Masche

    alma

    27. January 2010 um 08:10

    Wenn frau sich dafür interressiert, wie mann es heut anstellt, das jeweilig erkorene Opfer geüfgig zu machen, so sei die Lektüre dieses hochunterhaltsamen, kurzweilig tatsächlich vom Aufwand des Lebens ablenkenden Aluminiuma empfohlen - vorsicht, es biegt sich bei Benutzung.
    Für Lesben: lacht euch bitte schlapp, so viel Spaß muss sein

  • Rezension zu "Die perfekte Masche" von Neil Strauss

    Die perfekte Masche

    Pushi

    15. August 2009 um 09:09

    Neil ist Musikjournalist und ein ziemlicher „Nerd“. Er ist zu mager und sieht aus wie die Stereotype eines Programmierers. Dann entdeckt er eine Community von professionellen Aufreißern, besucht Workjobs und findet neue Freunde. Einer davon ist Mystery – er führt ihn in die Kunst der Verführung ein. Alle Frauen liegen ihm zu Füßen und Neil wird zum neuen König der Pick-up-Artists. Das verrückte am Buch, alles ist wahr! Die Geschichte ist gut geschrieben, auch in der Übersetzung gut zu lesen und Neil Strauss versucht, viele Tricks in seinem Buch anzureißen. Er verrät allerdings nicht zu viel, so dass das Buch (s)eine Geschichte bleibt und keine Anleitung alá „How to pick-up-girls“ wird. Frauen finden uns lächerlich, wenn wir sowas lesen, aber wir lieben eben solche Geschichten. Ein Buch für "echte Männer";) und ein tolles Werkzeug, Freunde zum Lesen zu bringen, die es sonst nicht tun.

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  • Rezension zu "Die perfekte Masche" von Neil Strauss

    Die perfekte Masche

    Latvic

    21. July 2008 um 20:07

    Sehr unterhaltsam und erstaunlicherweise weit entfernt von jeder Art von Vulgarität.

  • Rezension zu "Die perfekte Masche" von Neil Strauss

    Die perfekte Masche

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:39

    Wenn es ein halbglatziger, bebrillter und mehr als introvertierter Typ schafft, Courtney Love bei sich einziehen zu lassen, Britney Spears dazu zu bringen, ihm ihre Handynummer auszuhändigen und selbst Tom Cruise zu einer gemeinsamen Motorradtour einlädt, steckt dahinter nichts anderes, als eine perfekt ausgeklügelte Masche. Unter dem Pseudonym Style agierte der für die New York Times und den Rolling Stone tätige Journalist Neil Strauss zunächst als immer aktiver werdendes Mitglied einer Aufreißer-Community im Internet. Doch was zunächst einen Tummelplatz für Loser und angehende Casanovas darstellt, entwickelt sich mehr und mehr zu einem regelrechten Wahn, die perfekte Masche individuell zu verfeinern und weiter als auch effektiver zu perfektionieren. Als Schüler des legendären Mystery lernt Strauss als zahlender Interessent nach den ersten Workshops nicht nur seinen Meister freundschaftlich zu schätzen, sondern vor allem sein bisher unspektakuläres, eher langweiliges Otto-Normalverbraucher-Image gezielt aufzupolieren. Doch als der Schüler plötzlich zum Meister wird, beginnt sein ganz persönlicher Wahnsinn. Der schüchterne Schreiber mutiert zum regelrechten Aufreißer Nummer eins, greift binnen weniger Minuten unter Zuhilfenahme seiner Trickkiste eine Frau nach der anderen ab und perfektioniert seine persönliche Masche anhand psychologischer Aspekte. Teils Ratgeber und teils Biografie hat „Die perfekte Masche“ unter dem Titel „The Game“ schon in den USA viel Aufsehen erregt und vor allem die Feministinnen auf die Barrikaden getrieben. Neben gezielten Techniken, spielerisch auf Frauen zuzugehen und diese zu betören berichtet Strauss vor allem von den Schattenseiten seiner Community und dem sich plötzlich zu Worte meldenden Gewissen. Neben einer Besichtigung des Scientology-Headquarters mit Tom Cruise und dem Project Hollywood gewährt Neil Strauss vor allem tiefe Einblicke in die Welt der Aufreißer, ihre Maschen und Marotten, was hier und da stark an den mit Brad Pitt und Edward Norton besetzten Streifen Fight Club erinnert. Vor allem als plötzlich ein Aufreißer namens Tyler Durden in die Hollywood Villa der Verführungskünstler Einzug gewährt. Sie wollten sein wie er, kleideten sich wie er und hauchten den Frauen seine Sprüche ins Ohr. Nur eines unterscheidet die Aufreißer-Elite von ihrem Meister; sie haben jeglichen Sinn für die Realität verloren, betrachten die Frauen nicht mehr als Menschen, sondern als Striche auf ihrer persönlichen Liste und spielen sich gegenseitig aus. Wie aus Freundschaft Hass und aus einer Idee heraus plötzlich ein Lifestyle geboren wird, erzählt uns Strauss witzig und blumig in seiner „perfekten Masche“ von dem Spiel mit den Frauen. Kein Wunder also, dass die Pointe als Wink mit dem ganzen Gartenzaun zu verstehen ist. Seine Freundin Lisa – Gitarristin in der Band von Courtney Love – fiel auf keinen seiner Tricks herein, sondern wusste ihn so zu schätzen wie er nun mal ist und fand seine Aufreißer-Maschen eher abstoßend als anziehend. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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