Der Roman rundet die Hiddensee-Trilogie ab und dieses Mal steht Silke aus dem Freundinnen-Kleeblatt im Mittelpunkt.
Klappentext: Kurz vor Weihnachten flüchtet Silke zu ihren Freundinnen Caro und Marie auf die Ostseeinsel Hiddensee. Ihr Mann Frank will auf der Karriereleiter nach oben klettern, ohne Rücksicht auf ihren Traum, wieder als Grundschullehrerin zu arbeiten. Ganz zu schweigen davon, dass er keine Zeit mehr für ihre kleine Familie haben wird. Kurz entschlossen reist sie nach Hiddensee ins Traumschlösschen, der Buchhandlung mit angeschlossenem Blumenladen ihrer Freundinnen. Dort versucht Silke, sich mit der Arbeit, Oma Gertruds Sanddornkeksen und den Weissagungen der eigenwilligen, aber nicht minder liebenswürdigen Inselschamanin abzulenken. Dabei macht ihr Felix, ein Weltreisender, der auf der Insel gestrandet ist, eindeutige Avancen. Als die Stelle der Dorfschullehrerin frei wird, muss Silke sich entscheiden, wohin sie gehört. Und wer ist die Frau, die einfach an Franks Handy geht?.
Wer eine angenehme Lektüre zum Jahresausklang sucht ist mit „Weihnachten auf Hiddensee“ genau richtig. Aus der Reihe ist dieser Teil für mich der schwächste und trotzdem war es eine schöne Leseauszeit, vor allem das Wiedersehen mit den „alten Bekannten“ aus den beiden ersten Teilen hat viel Spaß gemacht.














