Nele Jacobsen Ein Sommer im Rosenhaus

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Inhaltsangabe zu „Ein Sommer im Rosenhaus“ von Nele Jacobsen

Wo liegt das Glück, wenn nicht im Rosengarten?

Nach dem Tod ihres Mannes und dem Auszug der Kinder sucht die Botanikerin Sandra einen Neuanfang für sich. Sie kauft ein altes Gärtnerhaus auf Usedom an der Ostsee, zu dem ein verwilderter, aber einmalig schöner Rosengarten gehört. Doch die Pflege der empfindlichen Pflanzen erweist sich als schwieriger als gedacht, so dass sie den britischen Rosenexperte Julian zu Rate ziehen muss. Der hilft ihr zwar, verhält sich sonst jedoch merkwürdig abweisend. Dann findet Sandra heraus, dass ihr Garten ein Geheimnis birgt – aber um es zu lüften, müssen sie und Julian sich zusammenraufen ...
Mit wunderbaren Rosenrezepten zum Nachkochen

Viel Wissenswertes über Rosenzucht, ansonsten ein bisschen vorhersehbar.

— Caillean79

Eine leichte, gelungene Geschichte um einen Garten, der Überraschungen birgt. Und ist nicht nur im Sommer eine angenehme Wohlfühllektüre!

— talisha

Rosenduftend, sommerleicht und gleichzeitig informativ.

— MargareteRosen

2, 5 Sterne Traumcover mit leicht enttäuschendem Inhalt

— mj303

Hier darf eine Wohlfühlgeschichte inhaliert werden, bei der man über Rosen sicherlich vieles erfahren wird, was man vorher noch nicht wusste

— schlumeline

Seicht Frühlingslektüre mit Heile-Welt-Feeling

— Smberge

Wieder ein schöner und gefühlvoller Frauenroman aus der Feder von Nele Jacobsen. Ein absolutes Muss für alle Rosenliebhaber!

— vronika22

Ein schöner und unterhaltsamer Roman im Rosengarten

— Schnuck59

Ein wunderbarer Wohlfühlroman mit überraschenden Wendungen und bildhaften beschreibungen, aber einem zu abrupten Ende

— tinstamp

leicht, locker, einfach nur schön........

— Schmusekatze69

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  • Buchverlosung zu "Ein Sommer im Rosenhaus" von Nele Jacobsen

    Ein Sommer im Rosenhaus

    Nele-Jacobsen

    Liebe Rosenliebhaber, ich freue mich riesig, weil der Aufbau-Verlag mir soeben mitgeteilt hat, dass die 2. Auflage meines Rosen-Romans „Ein Sommer im Rosenhaus“ bereits druckt! Ganz herzlichen Dank an alle bisherigen Leser! Für alle, die Rosen lieben, gerne an der Ostsee wären oder noch hinfahren - für alle Sommerliebhaber, die ein paar schöne Lesestunden im Liegestuhl auf dem Balkon oder im Garten verbringen möchten, verlose ich drei freudig signierte Printexemplare. Der Kurzinhalt: Nach dem Ende der Familienzeit sucht die Botanikerin Sandra einen Neuanfang für sich und kauft ein altes Gärtnerhaus auf Usedom mit wunderschönem, aber verwilderten Rosengarten - 300 alte Rosen findet sie dort vor. Schnell merkt sie, dass sie Hilfe braucht und engagiert einen englischen Rosenexperten. Gemeinsam machen sie sich daran, den Rosengarten zu retten und stoßen auf ein Familiengeheimnis rund um eine der alten Rosensorten, das sie nicht mehr losläßt… Leseprobe Die Gewinnerfrage lautet: Hast Du eine Lieblingsrose? Ich freue mich auf Eure Antworten und bin gespannt! (Wer möchte, kann gerne auch ein Foto anhängen.) Rosige Sommergrüße, Eure Nele Jacobsen

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  • ein schöner Rosenroman auf Usedom

    Ein Sommer im Rosenhaus

    hoonili

    04. October 2017 um 14:27

    Nachdem Sandras Tochter für ein Studium in die USA geht, scheint sie ganz alleine zu sein. Ihr Mann lebt nicht mehr und ihre beste Freundin möchte auch ins Ausland. Was hält sie dann noch in Hamburg, denkt sie sich. Kurzerhand entschließt sie sich, das Rosenhaus ihrer Träume auf Usedom zu ersteigern. Nachdem sie nun gesehen hat, in welchem Zustand das Haus und der schöne Rosengarten sind, kommt sie doch ins Zweifeln. War es wirklich richtig, ihr Leben komplett auf den Kopf zu stellen und aufs Land zu ziehen?Aber aller Anfang ist schließlich schwer. Und so sucht sie sich kurzerhand einen Rosen-Experten, der die kostbaren Pflanzen retten soll. Dass dieser eigenes Interesse an dem Rosengarten hat weiß Sandra jedoch nicht...Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen. Die Beschreibung der vielen Rosensorten fand ich sehr interessant, dazu die Vergangenheit des Rosengartens. Es ist sehr leicht zu lesen, einiges war für mich etwas vorhersehbar, aber das war nicht schlimm. Besonders toll sind die Rosenrezepte und die Beschreibung der Umgebung auf Usedom. Wenn man die Insel kennt, fühlt man sich mittendrin!

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  • Rosenduft und Neuanfänge...

    Ein Sommer im Rosenhaus

    Caillean79

    03. October 2017 um 13:26

    Rosenduft und Neuanfänge...Ein entspannter Schmöker ist dieser leichte Unterhaltungsroman von Nele Jacobsen. Wie gemacht für Urlaubstage - bei mir war es Südtirol und Rosen blühten dort auch noch :-) Aber auch zuhause auf dem Balkon oder zum Wegträumen bei schlechtem Wetter ist das Buch gut geeignet.Aufgefallen ist mir vor allem, wieviel Detailwissen über Rosenzucht die Autorin besitzt bzw. sich aneignen musste, um glaubwürdig über das Rosenhaus und die vielen alten Rosensorten schreiben zu können. Dass die stacheligen Gesellen mitunter einer besonderen Pflege bedürfen, war mir bewusst, aber dass es so viele Details gibt, auf die man achten muss… darüber habe ich gestaunt. Und somit auch wieder was gelernt :-)Die Handlung des Buches war – wie oftmals bei Unterhaltungsromanen – ein wenig vorhersehbar. Dass sich Hausbesitzerin Sandra und ihrem Angestellten Julian zunächst argwöhnisch beschnuppern um dann ihre tiefe Sympathie füreinander zu entdecken, war natürlich von Anfang an klar. Aber die Personen sind sympathisch und das Setting sehr idyllisch, und damit kann der Roman natürlich punkten. Wenn man das Buch zur Entspannung lesen möchte, ist es ja gerade richtig, wenn die Geschichte locker und leicht erzählt ist und man nicht zu viele Personen irgendwohin „ordnen“ muss. Gemessen am Zweck dieser Art von Literatur ist das Buch also durchaus zu empfehlen, weil es gut unterhält und eine verträumte Geschichte erzählt.

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  • Leichte rosige Geschichte

    Ein Sommer im Rosenhaus

    talisha

    15. September 2017 um 10:43

    Mögt ihr Rosen? Dann ist dieser Roman die perfekte Lektüre, denn der verwilderte Rosengarten in Usedom lässt die Herzen höher schlagen. Sandras Mann ist gestorben, ihre Tochter zum Studium nach Amerika gezogen, Freundin Uli bald in Singapur. Sandra braucht dringend einen Tapetenwechsel. einen Neuanfang. Selbst Botanikerin ist sie begeistert von einem alten Rosengarten. Als das Haus zum Verkauf ausgeschrieben wird, kauft sie die Immobilie ohne es zu sehen, nur wegen der Rosen.Ihre Freundin Uli begleitet sie, die beiden sind vorerst in einer Pension untergebracht. Die Dorfbewohner sind skeptisch bis bösartig zur Städterin, aber Sandra zeigt ihnen, dass es ihr ernst ist und bringt den Garten wieder zum Blühen und lässt das Haus renovieren. Doch dann mischt sich die Baubehörde ein, und es scheint, als ob es mit der Ruhe vorbei ist. In Sandras Herz und Garten schleicht sich Engländer Julian ein. Nur der Leser weiss, dass er ein Geheimnis in sich trägt und er ebenso wie Sandra für den Rosengarten kämpft. Beide wissen nicht viel voneinander. Sandra ist nicht die Hausfrau mit dem grünem Daumen, Julian nicht nur der Rosenexperte. Die Charaktere, einige davon mit vielen Ecken und Kanten, sind der Autorin gut gelungen, das Dorf und seine Bewohner sind toll beschrieben. Die Handlung beschränkt sich auf das Drumherum von Haus und Rosengarten und kommt ohne viel Spannung daher. Die Autorin hätte manche Situationen vertiefen können, das hätte die Rosengeschichte wohl aber in den Hintergrund gesetzt.Alles in allem ist "Ein Sommer im Rosenhaus" eine rosige Geschichte mit einer netten kleinen Liebesgeschichte, die das Geschehen rund um die Rosen aber nicht übertrumpft. Das Buch gefiel mir gut, allerdings habe ich auch keine Probleme wenn lange über Rosenzucht diskutiert wird. Wer sich dafür nicht interessiert, dem rate ich vom Lesen ab. Rosenrezepte inklusive! Der Roman macht Lust auf einen Besuch in einem grossen Rosengarten (Insel Mainau zum Beispiel) um sich dort alte Sorten anzuschauen und an ihnen zu schnuppern. Fazit: Eine leichte, gelungene Geschichte um einen Garten, der Überraschungen birgt. Und ist nicht nur im Sommer eine angenehme Wohlfühllektüre!4 Punkte. 

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  • Ein Sommer im Rosenhaus

    Ein Sommer im Rosenhaus

    Pixibuch

    27. August 2017 um 20:23

    Nachdem die Kinder zum Studieren weg sind, sucht die Witwe Sandra eine neue Aufgabe. Per Zufall findet sie im Internet ein Gärtnerhaus mit großem Rosengarten zum Ersteigern. Wie der Zufall es will, kennt sie das Haus auf Usedom vom gemeinsamen Urlaub mit ihrem verstorbenen Mann. Sie bekommt den Zuschlag, verkauft ihre Eigentumswohnung in Hamburg und zieht in das verwilderte Haus. Aber auch der Engländer Julian hat mitgesteigert. Er will unter allen Umständen das Anwesen, gehörte es doch vor dem Krieg zu dem Gutshaus, das seine Vorfahren gehörte. Als Sandra per Inserat einen Gärtner sucht, meldet er sich bei ihr und wird prompt eingestellt. Er erweist sich als fundierter Rosenexperte. Er hat aber nur ein Ziel, das Haus und den Garten für sich zu beanspruchen. Nun beginnt eine Geschichte voller Verwirrungen und natürlich geht es sehr viel um Rosen. Am Ende des Buches stehen ein paar wunderschöne Rosenrezepte. Ein Buch fürs Herz und die Seele

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  • Potential nicht ausgeschöpft

    Ein Sommer im Rosenhaus

    Steffi_the_bookworm

    29. July 2017 um 11:08

    3.5Der Klappentext zu Ein Sommer im Rosengarten hat mich sehr angesprochen und ich habe mich sehr auf eine spannende und gefühlvolle Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart gefreut.Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und habe mich sehr wohlgefühlt. Das kleine Örtchen auf Usedom und auch das Rosenhaus mit seinem alten Rosengarten wird sehr atmosphärisch beschrieben und man hat sich direkt zu Hause gefühlt.Sandra fand ich ganz sympathisch und fand es bewundernswert wie sie ziemlich spontan neu anfängt, nachdem ihr Mann verstorben und die Kinder aus dem Haus sind. Mit Julian bin ich leider nicht so ganz warm geworden. Er wirkte auf mich zu distanziert und die meiste Zeit sehr überheblich.Die Handlung selbst ist wirklich klasse, aber leider wurde das Potential nicht ganz ausgeschöpft. Ich hatte das Gefühl, dass man ziemlich durch die Geschichte gehetzt wird und manche Ereignisse passieren sehr sprunghaft. Hier hätten einige Seiten mehr für eine tiefere Ausarbeitung vermutlich nicht geschadet.Der Schreibstil selbst ist sehr angenehm und flüssig zu lesen, so dass ich das Buch innerhalb von ein paar Stunden beendet habe.

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  • Ein verwunschener Rosengarten!

    Ein Sommer im Rosenhaus

    MargareteRosen

    27. July 2017 um 16:17

    Die Geschichte kommt sommerleicht und rosenzart duftend daher. In der Gegenwart erfahren wir, wie Sandra ganz neue Wege beschreitet und ihren Urlaubstraumgarten nebst altem Gärtnerhaus ersteigert und wieder auf Vordermann bringt. Dabei hilft ihr Julian, der englische Rosenexperte mit dem familiären Geheimnis. In der Vergangenheit erfahren wir mehr über die Entstehung des Rosengartens, seiners Erschaffers und seiner unerfüllten Liebe. Zeitlos schön.Nele Jacobsen´s Schreistil war für mich angenehm zu lesen. Ich mag Randinformationen, aber kein Geschwafel. Humor und Gefühle ausgewogen mit Landschafts- und Rosenbeschreibungen und die Informationen über diese wunderbaren alten und fast vergessenen Rosen sind ihr sehr gut gelungen.Sandra ist eine kompetente normale Frau, die sich nicht unterkriegen läßt, dass hat mir sehr gefallen. Ihr Lebensweg wäre auch für andere machbar. Julian ist von Anfang an etwas unsympatisch. ETWAS sagte ich, er hat auch gute Seiten. Doch seine persönliche Motivation ist doch etwas unlauter. Aber das macht die Geschichte ja so spannend.Das Cover, wie auch der Klappentext halten, was sie versprechen.In nur zwei Tagen habe ich das Buch verschlungen. Fazit: Wer gerne eine Liebesgeschichte eingebettet in Rosenduft und Ostsee-Flair mag, dem verspreche ich schöne Lesestunden.Auch möchte ich mich sehr herzlich bei Nele Jacobsen für das Rezi-Exemplar und die schöne Widmung im Buch bedanken. Endlich konnte ich ein Buch von ihr lesen! DANKE dafür. P.S. Meine Tochter wartet schon sehnlichst darauf, auch das Buch lesen zu können ;-)

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  • 2, 5 Sterne Traumcover mit leicht enttäuschendem Inhalt

    Ein Sommer im Rosenhaus

    mj303

    24. April 2017 um 15:46

    Die Lust nach einem Wohlfühlbuch hat mich dazu bewegt dieses Buch zu lesen. Allein das Cover und die Urlaubsinsel Usedom als Schauplatz haben versprochen mich genau in diese Wohl Atmosphäre zu versetzen die ich an solchen Büchern liebe.Leider konnte mich die Geschichte um Sandra die ein Haus mit einem wunderschönen und imposanten Rosengarten auf Usedom erwirbt nie wirklich packen. Sie und auch der andere Protagonist Julian blieben immer ein wenig zu blass, die Emotionen zu gering und die Rosen für alle nicht Blumen Kenner zu sehr im Vordergrund,Schade - 2.5 Sterne

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  • Ein Sommer im Rosenhaus

    Ein Sommer im Rosenhaus

    schlumeline

    09. April 2017 um 13:56

    Sandra hat schon früh ihren Mann verloren. Nun sind beide Kinder, Tine und Tom, aus dem Haus und Sandra möchte etwas für sich selbst tun und sich verändern. Es zieht sie raus aus Hamburg und hinaus aufs Land. Ein altes Haus mit einem fantastischen Rosengarten, das sie noch aus ihren Urlauben mit Mann Tobias, kennt, hat es Sandra angetan. Das alte Rosenhaus mit seinen wundervollen und außergewöhnlichen Rosen zieht Sandra magisch an und als es zum Verkauf steht, gibt sie ein Angebot ab und erhält den Zuschlag. So zieht sie nach Usedom und für die erste Zeit wird sie von ihrer treuen Freundin Ulrike begleitet. In England hofft der Rosenexperte Julian darauf, den Zuschlag für das Rosenhaus zu erhalten. Er teilt Sandras Faszination für Rosen, aber sein Interesse an dem alten Häuschen geht auch auf seine familiären Wurzeln zurück. Denn einst lebte Julians Familie auf Usedom. Ihr gehörte das Rosenhaus aber auch das zugehörige Gut. Als Julian den Zuschlag nicht erhält, ist er zunächst enttäuscht. Dann aber sucht Sandra nach einem Rosenexperten, der ihr im verwilderten Garten des Häuschens helfen soll und  Julian ergreift seine Chance. „Ein Sommer im Rosenhaus“ ist nicht nur die Geschichte von Sandra und Julian, sondern auch die Entdeckung einer gemeinsamen großen Leidenschaft und eines bis dahin wohl gut gehüteten Familiengeheimnisses. Dieses Buch ist eine wunderbare Geschichte über die Liebe zu Rosen und damit auch zur Natur. Mit wachsender Begeisterung darf der Leser teilhaben an Sandras Liebe zu den Rosen, die ihr in die Wiege gelegt wurde. Sie kümmert sich so liebevoll um die verschiedenen Sorten der Königin der Blumen, dass man als Leser einfach Freude mit ihr empfinden muss über jede positive Entwicklung des Gartens, über jedes gerettete Pflänzchen und über den fantastischen Duft dieser Blumen. Hier darf eine Wohlfühlgeschichte inhaliert werden, bei der man über Rosen sicherlich vieles erfahren wird, was man vorher noch nicht wusste. Eine perfekte Geschickte für unterhaltsame Lesestunden.   Copyright © 2017 by Iris Gasper

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  • Ein Neustart auf Usedom

    Ein Sommer im Rosenhaus

    Smberge

    04. April 2017 um 11:08

    Inhalt: Sandra ist Mitte 40 ist auf der Suche nach einer neuen Aufgabe im Leben. Ihr Mann ist vor 2 Jahren verstorben und ihre Tochter zieht zum Studium nach Boston, als sich die Möglichkeit ergibt, ein altes Gärtnerhaus auf der Insel Usedom zu kaufen. Zu diesem Haus gehört ein alter Rosengarten, in dem seltene Rosensorten wachsen. Leider ist der Garten verwildert und schnell wird klar, dass es viel Arbeit bedeutet, diesen Garten wieder in eine guten Zustand zu versetzen. Sandra fehlt dazu die Erfahrung und sie holt sich Hilfe bei Julien, einem Rosenexperten aus England. Leider scheint Julien eigene Interessen bezüglich dieses Hauses und den Garten zu verfolgen…..Meine Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um eine angenehme Geschichte, die sich flüssig lesen lässt. Sandra ist eine starke Frau, die ihre Träume durchsetzt und an ihrem Glück arbeitet. Sie hatte das Haus auf einer Urlaubsreise mit ihrem Mann entdeckt und hat sich schon damals in das Haus verliebt. Zielstrebig nimmt sie die Gelegenheit wahr, als sich die Möglichkeit bietet das Haus zu kaufen. Sie ist begeistert von dem Rosengarten und nimmt die Herausforderung an, den Garten und das Haus herzurichten und sich ihr kleines Paradies aufzubauen. Natürlich kommt es zu einigen Problemen, zu denen auch Julien gehört. Leider verliert die Autorin zum Ende ihren anfangs doch recht ausführlichen Stil und das Ende wird in einem Zeitrafferstil erzählt, was dem Buch etwas die runde Wirkung vom Anfang genommen hat. Insgesamt ist das Buch eine schöne Lektüre für einige Stunden heile Welt.

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  • Leserunde zu "Ein Sommer im Rosenhaus" von Nele Jacobsen

    Ein Sommer im Rosenhaus

    Nele-Jacobsen

    Liebe Rosenfreundin, Ostseeliebhaberin, Gärtnerin,ich freue mich sehr, Dir meinen neuen Roman "Ein Sommer im Rosenhaus" vorzustellen, der am 17. Februar als Aufbau Taschenbuch erscheint - eine Geschichte über einen mutigen Neuanfang samt Rosenduft, Meeresrauschen und ein wenig englischer Verschrobenheit:Die Botanikerin Sandra muss sich nach dem Tod ihres Mannes und dem Auszug der Kinder die Frage beantworten, was sie mit dem Rest ihres Lebens anstellen will und ersteigert ein altes Haus auf Usedom mit einem wunderschönen, aber verwildertem Rosengarten. Um den Garten wieder flott zu machen, holt sie sich Rat bei einem englischen Rosenexperten, der ihr zwar hilft, sich aber eigenartig abweisend verhält. Als sie dann auf ein Geheimnis im Rosengarten stößt, das mit ihrer Familiengeschichte und einer alten Rosensorte zu tun hat, müssen sich Sandra und der seltsame Engländer zusammenraufen, um das Rätsel zu lösen.Eine erste Leseprobe gibt es hier.Gemeinsam mit dem Aufbau Verlag verlose ich 25 Printexemplare von "Ein Sommer im Rosenhaus" - übrigens mit wunderbaren Rosenrezepten im Anhang. Die Gewinnerfrage lautet:Wem könntest Du mit einem Sträußchen Rosen mal eine kleine Freude machen - und warum?Ich bin gespannt auf Deine Antwort. Die Bewerbungsphase endet am 12. Februar. Die Gewinnerinnen sollten das Buch zeitnah lesen wollen und eine Rezension schreiben, hier bei lovelybooks und gerne auch bei anderen Portalen oder Amazon.Herzlichen Dank für Dein Interesse, und viel Spaß beim Leseausflug an die Ostsee und in den Garten!Rosige Grüße,Nele Jacobsen

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    • 520
  • Aus dem Dornröschenschlaf erweckt

    Ein Sommer im Rosenhaus

    Schnuck59

    19. March 2017 um 11:22

    In ihrem Roman „Ein Sommer im Rosenhaus“ erzählt Nele Jacobsen über den Neuanfang der Botanikerin Sandra, durch den sie ein altes Gärtnerhaus auf Usedom mit schönem Rosengarten aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Nele Jacobsen ist 1976 in West-Berlin geboren. Sie ist Diplom-Politologin und Journalistin und arbeitete für Print und Fernsehen. Sie möchte mit ihren Geschichten Freude schenken und den Leserinnen den Anstoß dazu geben ihre Lebensträume zu leben. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und auf seine Art warmherzig und blumig. Die Erzählperspektiven wechseln zwischen Sandra und Julian. Sandra wagt mit dem Kauf des Rosenhauses einen Neuanfang auf Usedom. Der englische Rosenexperte Julian soll ihr helfen den verwahrlosten Rosengarten mit den alten Rosensorten zu retten. Ein altes Familiengeheimnis rund um die Urgroßtante von Sandra ist mit diesem Garten verbunden. Die Charaktere der einzelnen Protagonisten und die Beziehungen untereinander sind gut ausgearbeitet. Die Liebe der Autorin zu Rosen wird durch die detaillierten Beschreibungen und ihr Hintergrundwissen deutlich. Die Atmosphäre auf Usedom, die einzelnen Details des Rosenhauses und des Gartens sind sehr gut beschrieben. Man fühlt sich fast als Teil des Ganzen.  Die Geschichte rund um Sandra, ihre Urgroßtante Johanna, Julian und den Rosenzüchter und Gartengestalter Theodor von Bantekow ist gut aufgebaut und unterhaltsam. Als kleine Zugabe gibt es am Ende einige Rosenrezepte. 

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  • Ein Rosentraum

    Ein Sommer im Rosenhaus

    Maerchenfee

    18. March 2017 um 14:58

    Inhaltsangabe: Immer wenn Sandra und ihr Mann Urlaub auf Usedom machten, spazierten sie an dem Gärtnerhaus mit dem wunderschönen Rosengarten vorbei und täumten davon, das Haus eines Tages zu kaufen. Doch leider kommt es anders. Sandras Mann erleidet einen tödlichen Herzinfarkt. Doch für Sandra scheint sich der Traum dennoch zu erfüllen, es bietet sich ihr eine Möglichkeit, sie sieht es als Neuanfang und kauft das Haus. Als sie jedoch auf Usedom ankommt, ist sie erstmal ernüchtert. Das Haus ist ziemlich heruntergekommen und um die Rosen hat sich auch schon lange niemand mehr gekümmert. Als dann auch noch ihre Kinder und ihre beste Freundin skeptisch reagieren, glaubt sie schon, einen riesen Fehler gemacht zu haben. Doch Sandra läßt sich nicht unterkriegen. An Geld mangelt es ihr nicht und sie läßt das Haus auch sofort renovieren. Für den Garten braucht sie allerdings einen Rosenspezialisten..... Meine Meinung: Was für eine Rosenpracht! In der ganzen Geschichte kann man so richtig in den Rosen schwelgen. Alles ist so schön bildhaft beschrieben, ich hatte die üppigste Farbenpracht vor Augen, hatte den himmlischen Rosenduft in der Nase und konnte soviel interessantes über die Rosenpflege und Vermehrung erfahren. Aber nichts wirkt langweilig, alles ist liebevoll in einer tollen Geschichte verpackt. Sandra ist so eine nette Person, ich wäre am liebsten zu ihr ins Buch geschlüpft und hätte ihr sehr gerne im Garten geholfen. Doch dafür hat sie Julian. Die Liebesgeschichte steht nicht allzu sehr im Vordergrund, was mir sehr gut gefallen hat, so wirkt nichts kitschig. Schade, dass das Buch schon zu Ende ist, ich habe mich im Rosenhaus so wohl gefühlt. Die Geschichte verbreitet gute Laune und ein heile Weltgefühl.

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  • Die Königin der Blumen

    Ein Sommer im Rosenhaus

    tinstamp

    17. March 2017 um 18:15

    Sandra, unsere Hauptprotagonistin, ist in meinem Alter und bereits verwitwet. Ihre beiden Kinder, Tine und Tom, sind flügge bzw. geht die Jüngste für ein Auslandsstudium in die USA.Sandra steht vor einem neuen Lebensabschnitt und nachdem auch ihre beste Freundin Ulrike einen neuen Job in Singapur annimmt, überlegt sie Hamburg zu verlassen. Vor Jahren hat sie mit ihrem Mann einen Urlaub auf Usedom verbracht und einen alten Rosengarten entdeckt, der der studierten Botanikerin noch immer im Kopf herumspukt. Als das Haus zum Verkauf steht, schickt sie ein Anbot und erhält den Zuschlag. Doch die Pflege und Erhaltung, der teilweise sehr alten und besonderen Rosenstöcke, bedarf besonderer Zuwendung und vorallem mehr als zwei Hände...Sicherlich ist die Geschichte nicht unbedingt etwas Neues, doch Nele Jacobsen kann mit einigen überraschenden Wendungen und einem wunderbaren Schreibstil punkten. Man fühlt sich sofort wohl und heimisch; der Roman sprüht nur so voller Elan und den lebendigen Charakteren.Die Hauptprotagonisten machen eine tolle Entwicklung durch. Sandra, die zu Beginn den großen Wunsch hat, sich ihren Traum zu erfüllen, bekommt große Zweifel, als sie das baufällige Haus und den riesigen Garten sieht. Die Einheimischen stecken ebenfalls voller Vorurteile gegenüber der Städterin und nicht alle sind Sandra gut gesonnen und der Bürgermeister hat berreits ganz andere Pläne im Sinn. Doch sie gibt nicht so schnell auf, denn auch der Rosengarten birgt ein kleines Geheimnis, das Sandras Neugierde weckt.Die bildhaften Beschreibungen des ehemaligen Gärtnerhauses und des Rosengartens sind so bildhaft, dass man glaubt inmitten der Blumen zu stehen und deren betörenden Duft zu inhalieren. Man lernt so nebenbei mehr über die richtige Pflege, sowie über die Zucht der Rosen. Auch wenn man sich nicht für die Königin der Blumen interessiert oder generell nicht viel mit dem Gärtnern an Hut hat, ist man gefangen von den tollen Beschreibungen und der wunderbaren Atmosphäre.Der Stern Abzug hat sich daraus ergeben, dass mir das Ende viel zu schnell abgehandelt wurde. Da geht es plötzlich ratz-fatz und es sind Monate vergangen. Auch hätte ich gerne mehr über die alte Geschichte von Theodor erfahren, der den Rosengarten angelegt hat und dessen große, unglückliche Liebe zu Johanna.Schreibstil:Der Schreibstil von Nele Jacobsen ist mitreißend und lässt sich prima lesen. Man ist sofort in der Geshcichte und fühlt sich den Charakteren verbunden. Die Figuren sind direkt aus dem Leben gegriffen und auch der Humor kommt des öfteren nicht zu kurz.Die Kapitel sind sehr kurz gehalten. Interessant sind die Erzählperspektiven, denn wir lesen nicht nur aus Sandras Sicht, sondern nehmen auch an den Gedanken von Julian teil...und die sind Sandra nicht immer positiv gestimmt.Am Ende gibt es noch einige leckere Rosenrezepte, bei denen mir das Wasser im Mund zusammenlief.Fazit:Ein wunderbarer Wohlfühlroman, der mit überraschenden Wendungen punktet und interessante Details über die Rosenzucht beinhaltet. Die Charaktere sind lebendig, die Beschreibungen sehr bildhaft. Nur das Ende war mir etwas zu abrupt, sodass ich leider einen Stern abziehen muss.

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  • wunderschöne und rosenreiche Geschichte über einen Neuanfang auf Usedom

    Ein Sommer im Rosenhaus

    janaka

    16. March 2017 um 20:43

    *Inhalt*Nach dem Auszug ihrer Tochter Tine will Botanikerin Sandra einen Neuanfang wagen. Bei einer Auktion ersteigert sie sich ein altes Haus mit einem wunderschönen Rosengarten. In einem ihrer Urlaube mit ihrem Mann Tobias haben die beide dieses herrliche Stückchen Erde entdeckt. Sein Tod hat danach alle weiteren Pläne auf Eis gelegt. Doch nun sind die Gelegenheit und der Mut da. Auf geht's nach Usedom… Dort angekommen, stellt Sandra fest, dass viele der Rosen leider nicht ganz gesund sind und sie sucht einen Experten, der ihr bei der Rettung des Rosengartens helfen kann.Parallel wird die Geschichte des englischen Rosenexperten Julian erzählt, auch er hat ein großes Interesse an dem Rosengarten. Als er den Zuschlag nicht erhält, ist er wütend und schmiedet er einen Plan, wie er den neuen Besitzer aus dem Haus treiben kann. Der Zufall kommt ihm zur Hilfe, er liest die Annonce von Sandra und bewirbt sich um die Stelle.Raufen sich die beiden zusammen und könne den Rosengarten retten?*Meine Meinung*"Ein Sommer im Rosenhaus" von Nele Jacobsen ist eine wunderschöne und rosenreiche Geschichte über einen Neuanfang auf Usedom. Mit ihrem blumigen und flüssigen Schreibstil, den ich schon aus ihrem ersten Buch kenne, hat die Autorin mich in den Bann gezogen. Ihre emotionalen Worte haben mich sehr berührt und ich mochte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die herrlich schönen Landschaftsbeschreibungen von Usedom, der Ostsee und dem Rosengarten lassen mich in eine andere und wunderschöne Welt eintauchen. Und auch wenn ich keinen grünen Daumen habe, kann ich mich gut in die beiden Hauptprotagonisten hineinversetzen und ihre Liebe zu den Rosen spüren. Sandra ist eine sehr sympathische Frau, die mich ganz stark an mich erinnert. Ich kann mich gut in ihre Situation hineinversetzen, nachdem beide Kinder ausgezogen sind, ist die Wohnung zu groß und zu leer. Da kommt die Versteigerung des kleinen Häuschens auf Usedom zur rechten Zeit. Ich bewundere ihren Elan und ihre Zuversicht. Ich hätte sie gern zur Freundin.Zu Anfang hat es mir Julian nicht leichtgemacht, ich fand ihn unfreundlich und sehr egoistisch. Doch im Laufe des Buches wird er mir immer sympathischer. Eine weitere große Rolle spielt Sandras Freundin Uli, sie ist geraderaus, macht sich mit ihrem Verhalten nicht nur Freunde. Doch mir ist sie von Anfang an sympathisch, denn sie ist offen und ehrlich und Sandra eine sehr gute Freundin.Und auch die anderen Nebendarsteller sind liebevoll und facettenreich beschrieben worden. Sie runden die Geschichte richtig gut ab.Im Anhang befinden sich Rosenrezepte, die zum Kochen und Backen einladen.*Fazit*Hier stimmt das Gesamtpaket: wunderschönes Cover, emotionale Geschichte und sympathische Charaktere. Ein Buch, das zum Träumen einlädt. Die Autorin hat mich nun bereits schon zum zweiten Mal begeistert. Wenn ich könnte, würde ich ihr mehr als 5 Sterne geben.

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