Nele Löwenberg

 3.9 Sterne bei 321 Bewertungen
Autorin von Sommer der Wahrheit, Straße nach Nirgendwo und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Nele Löwenberg

Nele Löwenberg ist der Mädchenname der Bestsellerautorin Nele Neuhaus. Unter diesem Pseudonym veröffentlicht sie Romane, während sie mit ihren Krimis inzwischen Weltruhm erlangt hat.

Alle Bücher von Nele Löwenberg

Sommer der Wahrheit

Sommer der Wahrheit

 (206)
Erschienen am 08.06.2015
Straße nach Nirgendwo

Straße nach Nirgendwo

 (97)
Erschienen am 12.08.2016
Sommer der Wahrheit

Sommer der Wahrheit

 (16)
Erschienen am 12.05.2017
Straße nach Nirgendwo

Straße nach Nirgendwo

 (2)
Erschienen am 11.09.2015
Zomer van de waarheid

Zomer van de waarheid

 (0)
Erschienen am 05.03.2015

Neue Rezensionen zu Nele Löwenberg

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ArizonaPhoenixs avatar

Rezension zu "Sommer der Wahrheit" von Nele Löwenberg

Der Sommer, der alles verändert
ArizonaPhoenixvor einem Monat

Sheridan Grant ist 15 Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihrer wohlhabenden Adoptivfamilie umgeben von riesigen Maisfeldern im ländlichen Nebraska. Und doch passt sie nicht hier her: Sie träumt davon Sängerin zu werden, frei zu sein und aus den Zwängen der Familie auszubrechen. Bies wird nur noch mehr verstärkt, sobald sie herausfindet, wer wirklich ihre Mutter war und sie sich auf die Suche nach der alles verändernden Wahrheit macht…
Wir begleiten Sheridan auf dieser Suche, doch gerade zu Anfang des Buches, ist das eher eine Hintergrundgeschichte. Denn sie befindet sich in einem Alter des Umbruchs, des Ausbrechens und des Erwachsenwerdens. Wir durchleben mit ihr, was es bedeutet jung zu sein, sich das erste Mal zu verlieben und nach der wahren Liebe zu suchen.
Ich muss sagen, dass ich nach der Leseprobe eine etwas andere Geschichte erwartet hätte und so war ich bei der ersten leidenschaftlichen und erotischen Begegnung schon ein wenig überrascht. Das schadet der Story aber keineswegs, sondern unterstreicht nur Sheridans Entwicklung und ihr Weg zum Erwachsenwerden, denn dazu gehört eben auch der erste sexuelle Kontakt. Abgesehen davon waren es auch gerade diese Szenen, die geleitet von der leichten gefühlvollen Schreibweise, besonders überzeugend waren. Überhaupt ist der Schreibstil der Autorin sehr angenehm, leicht verständlich und transportiert trotzdem so viele Gefühle. Ich bin selbst kaum älter als Sheridan im Buch und konnte ihre jungen, ja geradezu naiven Gefühle und Gedanken in einigen Situationen wirklich gut nachvollziehen.
Das einzige, was mich ein wenig gestört hat, war, dass der Protagonistin einfach so viel passiert, was für ein so junges Leben in gerade einmal zwei Jahren Handlungsspielraum fast schon unrealistisch ist.
Alles in allem halte ich das Buch aber trotzdem für vollkommen gelungen und habe es in kürzester Zeit geradezu verschlungen. Die Mischung aus der Suche nach der Wahrheit der geheimnisvollen Vergangenheit ihrer Familie und ihr eigener Weg durchs Leben, ist gerade richtig und macht die Geschichte glaubhaft. Das war für mich definitiv nicht das letzte Buch von Nele Neuhaus!

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ArizonaPhoenixs avatar

Rezension zu "Straße nach Nirgendwo" von Nele Löwenberg

Endlich ein Neuanfang?
ArizonaPhoenixvor einem Monat

Eine junge Frau auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit und gleichzeitig auf der Suche nach sich selbst – ich schätze, das beschreibt „Straße nach Nirgendwo“, den zweiten Teil zu „Sommer der Wahrheit“ recht gut.
Das Buch beginnt ein paar Stunden nach dem Ende des ersten Buches und schockt direkt wieder mit einem dramatischen Erlebnis auf der Willow Creek Farm. Ein Bruder von Sheridan läuft Amok, ihre wahnsinnige Tante schiebt mal wieder alle Schuld von sich und Sheridan steht plötzlich als Schuldige da. Hin und her gerissen zwischen einem Neuanfang ganz weit weg von ihrer Vergangenheit und dem Stellen dieser begleiten wir Sheridan weiterhin auf ihrem Weg zu sich selbst.
Zunächst sei gesagt, dass man den ersten Teil nicht unbedingt gelesen haben muss, um das Buch zu verstehen, da es einige Rückblenden und Erklärungen gibt. Trotzdem kann ich es nur empfehlen, mit dem Anfang zu beginnen.
Auch mit diesem Buch ist Nele Löwenberg (Neuhaus) ein außerordentlich gutes Buch gelungen. Der Schreibstil ist wie gewohnt angenehm und leicht zu lesen und dass wir Sheridan in der Ich-Perspektive begleiten, bedeutet eine engere Bindung zur Protagonistin. Ich muss sagen, dass mir trotz einer manchmal etwas übertriebenen Verkettung von Zufällen, das zweite Buch noch besser gefallen hat als das erste. Sicher, an manchen Stellen zieht es sich vielleicht etwas in die Länge, aber Sheridan war mir hier wesentlich sympathischer und agierte (abgesehen von einer Ausnahme) absolut nachvollziehbar. Man merkt einfach, dass sie erwachsen geworden ist und sich nach einem Neuanfang mit einer echten und reinen Liebe sehnt - wobei natürlich auch hier wieder einige Fehlentscheidungen vorprogrammiert sind.
Neben Sheridans Perspektive erhalten wir auch noch Einblicke in die von Detective Jordan Blystone. Das sah ich zunächst etwas kritisch, hat das Buch am Ende aber definitiv bereichert und bietet eine etwas andere Sicht auf die Geschehnisse (ob sein Leben an manchen Stellen auch so dramatisch sein muss, sei jetzt mal dahingestellt).
Das Ende des Buches lässt meiner Meinung nach Raum für eine potentielle Fortsetzung. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Bis hierher gibt es von mir aber eine klare Leseempfehlung.

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KarabenNemsis avatar

Rezension zu "Straße nach Nirgendwo" von Nele Löwenberg

Straße nach Nirgendwo
KarabenNemsivor 10 Monaten

Nach dem Amoklauf ihres Bruders muss Sheridan Grant vor der Presse flüchten. Während sie versucht sich ein neues Leben aufzubauen. Entdeckt Detective Blystone was es wirklich mit der Familie Grant auf sich hat.
Der einzig positive Punkt an diesem Buch ist der, dass die Autorin es schafft Orte und Situationen gut zu beschreiben. Alles andere von den Charakteren bis zur Handlung ist überspitzt und einfach lächerlich. Jede Figur ist teilweise klischeehafter als Kinderbücher (nach dem Motto: schöne Menschen sind nett, hässliche Böse) was aufgrund der Thematik welche die Autorin versucht zu besprechen extrem kindisch wirkt. Die Protagonistin ist die dümmste und naivste die mir je aufgefallen ist. Sie lässt sich mehrmals vergewaltigen und missbrauchen ohne etwas daraus zu lernen, in beiden Bücher begeht sie wieder und wieder die selben Fehler. Auch um Sheridan besser dastehen zu lassen ist so circa jeder ein Psychopath, Mörder, einfach nur sensationsgeil oder am besten alles zusammen. Natürlich der kluge, charismatische, gut aussehende  Detective. Bei dem die Autorin , als ihr anscheinend die Ideen ausgegangen sind, genau das Gleiche Familiendrama hat durchmachen lassen.
Ich hab keine Ahnung warum diese Autorin so gehypt wird. Die ganze Geschichte ist einfach nur lächerlich und kindisch. 

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