Nele Löwenberg Straße nach Nirgendwo

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Inhaltsangabe zu „Straße nach Nirgendwo“ von Nele Löwenberg

Eine junge Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln und eine schicksalhafte Reise quer durch Amerika

Nach einem Familienstreit hat die 17-jährige Sheridan Grant Nebraska verlassen, um in New York ihr Glück als Sängerin zu suchen. Doch ein blutiger Amoklauf ihres Bruders Esra macht ihre Träume zunichte. Eine abenteuerliche Flucht vor der Presse und den hasserfüllten Anschuldigungen ihrer Adoptivmutter führt Sheridan durch halb Amerika. Während sie versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, deckt Detective Jordan Blystone ein dreißig Jahre altes Familiengeheimnis auf und bringt Rachel Grant deswegen vor Gericht. Hin- und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach ihrer Heimat und der Chance, die Schatten der Vergangenheit für immer hinter sich zu lassen, muss Sheridan eine schwere Entscheidung treffen ...

Fortsetzung des Grant-Familiendramas

— ReneSt

Teil 2der Grant-Saga. Sheridan ist auf dem Weg zu sich selbst und muss viele Schicksalschläge hinnehmen. <nicht uninteressante Geschichte

— makama

eins meiner Lieblingsbücher

— christinnbg

Mal was anderes von Neue Neuhaus, soap Opera in Buchform.

— Aronic

Ein sehr tolles buch... ich würde mich über einen dritten teil freuen 📖☺

— buecherGott

Straße nach Nirgendwo von Nele Löwenberg schließt nahtlos an Sommer der Wahrheit an.

— Dominikus

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    Straße nach Nirgendwo

    abendsternchen

    11. June 2017 um 16:33

    Straße nach Nirgendwo ist Teil 2 um Sheridan Grant und somit das Folgeband zu Sommer der Wahrheit. Dieses Buch schließt direkt an das Ende zu Teil 1.Es ist Weihnachten und Sheridan hat nach einem großen Familienstreit die Willow Creek Farm am frühen Morgen verlassen und ist auf den Weg nach New York. Früher als gedacht will sie sich dort mit dem Musikproduzenten treffen der sie erst Mitte Januar erwartet.Kurz nach Sheridan ihr Verschwinden, begeht ihr Bruder Esra ein Amoklauf und tötet mehrere Menschen auf der Farm. Sheridan bekommt von all dem jedoch erst nichts mit. Auf einer Raststätte sieht sie dann im Fernsehen ein Bericht. Kurz darauf ist sie auch bereits festgenommen da man vermutet sie stecke mit hinter diesem Amoklauf. Behandelt wird sie die ganze Zeit wie eine Schwerverbrecherin. Sie wird zurück zur Farm gebracht wo bereits der Detective Jordan Blystone sie erwartet. Schnell ist geklärt das sie mit dem Amoklauf nichts zu tun hat. Hätte sie mit den Ereignis nicht schon genug tu tun, kommt noch zusätzlich Rufmord dazu. Da ihre Stiefmutter Rachel der Presse alles brühwarm der Presse erzählt und zwar so das Rachel als Opfer da steht.Abermals begibt sich Sheridan auf die Reise, die sie immer weiter Weg von der Willow Creek Farm führt. Wo wird sie landen? Wenn du das wissen möchtest wo der Weg von Sheridan hinführt und was sie alles erlebt, dann les dieses Buch.Auch Band 2 hat mich wieder von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Nele Neuhaus als Nele Löwenberg schreibt wieder alles so anschaulich. Die Gegenden werden so wunderbar beschrieben, das man sich diese direkt vorstellen konnte. Die Gefühlen von Sheridan kamen sehr gut herüber. Auch die von Detective Jordan, der in diesem Buch ebenfalls eine Rolle spielt. Die Personen wurden gut ausgearbeitet.Der Schreibstil war wieder sehr gut zu lesen. Man flog durch die Seiten und Kapitel. Mal las man etwas von Sheridan, dann wechselte das ganze auf Jordan. Immer wieder im Wechsel. Den Hauptteil nahm jedoch Sheridan ein.Da das Ende für mich noch relativ offen ist, hoffe ich auf einen dritten Teil. Gern möchte ich noch mehr über Sheridan erfahren. Ob sie wirklich ihre Vergangenheit komplett hinter sich lässt oder ob sie doch eines Tages auf die Willow Creek Farm zurück kehrt.

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  • Auf dem zu sich selbst

    Straße nach Nirgendwo

    makama

    24. March 2017 um 19:34

    Sheridan hat nach einem schicksalshaften Familienkrach kurz vor Weihnachten ihre Klamotten gepackt und abgehauen....Da treffen sie schreckliche Nachrichten:Ihr "Bruder" Ezra ist auf der Farm Amok gelaufen und hat etliche Menschen getötet und verletzt.Sie wird in dem Zusammenhang gesucht, zumal ihre Adoptivmutter Rachel sie massiv beschuldigt.Wie ein Schwerverbrecher wird sie abgeführt und an den Ort des Geschehens gebracht.....Dort trifft sie auf dem Ermittler Jordan Blystone, der erste Polizist, der sie mit Respekt behandelt.....Trotzdem muss das Mädchen seinen Weg gehen,der führt sie durch halb Amerika, immer auf der Flucht von den Hassattacken ihrer Adoptivmutter und den Sensatinsmeldungen der Presse.....Es dauert bis sie ihr Glück findet .... ihr Weg ist steinig, doch er amcht sie stark.Auch Jordan Blystone hat kein leichtes Schicksal, erschüttert deckt er ein uraltes Familiengeheimnis auf in das er und auch Rachel involviert ist und der bringt die Frau wegen diverser Verbrechen vor Gericht.Fazit:Eine interessante Familiengeschichte mit einigen Wendungen, eigent lich die Geschichte von Sheridan und Jordan, die beide ihren Weg gehen müssen um zu sich selbst zu finden

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  • Nele Neuhaus mal anders

    Straße nach Nirgendwo

    Aronic

    23. January 2017 um 20:37

    Es ist der 2. Band der Sheridan Grant Reihe von Nele Löwenberg, die sonst unter dem Namen Nele Neuhaus erfolgreiche Krimis schreibt. Auch ohne das erste Buch zu kennen, kommt man schnell in die Geschichte hinein. Die Erzählung beginnt im Jahr 1996. Ein Massaker auf einer abgelegenen Farm in Nebraska ist der Anfang von Sheridan Reise ins Ungewisse. Obwohl sie nicht einmal anwesend war, als ihr Bruder einen Teil ihrer Familie erschoss wird sie schnell von der Presse als Hauptverantwortliche abgestempelt. Sheridans Reise führt von einem Schicksalsschlag zum nächsten. Das Buch liest sich wie eine Soap Opera. Überall lauern Geheimnisse, menschliche Abgründe, Zufälle, Intrigen. Ähnlich wie bei einer Soap möchte man einfach dranbleiben und erfahren, wie es weitergeht. Vom Stil her ist es sehr einfach geschrieben und zielt wohl eher auf ein jugendliches Publikum. 

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  • noch nicht angekommen

    Straße nach Nirgendwo

    coffee2go

    28. November 2016 um 20:17

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Der zweite Roman „Straße nach Nirgendwo“ über Sheridan Grant setzt dort fort, wo „Sommer der Wahrheit“ geendet hat. Sheridan ist nach einem heftigen Streit von ihrem Zuhause geflüchtet und möchte in New York als Musikerin einen Neuanfang starten. Dazu kommt es leider nicht, denn ihr Bruder Esra läuft Amok und verursacht den Tot von mehreren Menschen und zugleich wirft dies ein schlechtes Bild auf Sheridan, die daraufhin von der Polizei schlecht behandelt und von der Presse zerrissen wird. Wieder befindet sich Sheridan in einem Ausnahmezustand und flüchtet nach Amerika, wo sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält und auch hier wieder negative Erfahrungen sammeln muss bis sie schließlich in Massachusetts Dr. Paul Sutton kennenlernt und sich in ihn verliebt.   Meine Meinung zum Buch: Der zweite Roman von Nele Löwenberg ist ebenso spannend wie der erste Teil mit Sheridan Grant. Als Leser hofft man mit Sheridan mit, dass sie nun endlich ihren Frieden gefunden hat und glückliches Leben beginnen kann, doch für Sheridan wechseln sich die glücklichen Zeiten mit sehr schlimmen Zeiten ab, sodass sie auch am Ende des zweiten Teiles noch nicht zur Ruhe gekommen ist. Mir hat die Fortsetzung, wie auch schon der erste Roman, sehr gut gefallen, obwohl die traurige Lebensgeschichte von Sheridan auch hier turbulent und gefährlich weitergeht. Schade finde ich, dass sie den Kontakt zu den Familienmitgliedern, die sie doch in ihr Herz geschlossen hat, auch abbricht und weiterhin, trotz ihrer neuen Liebe, sehr einsam scheint. Der Schluss bringt einige Überraschungen mit sich und das offene Ende lässt darauf hoffen, dass Nele Löwenberg bald einen Fortsetzungsroman für uns haben wird.   Titel und Cover: Der Titel „Straße nach Nirgendwo“ passt sehr gut zum Inhalt des Buches, denn er spiegelt sehr gut die Hoffnungslosigkeit und die fehlende Zugehörigkeit von Sheridan wieder. Das Cover ist optisch sehr dezent und in harmonischen Farben gestaltet und passt auch gut zum ersten Teil.   Mein Fazit: Nachdem der offene Schluss nahelegt, dass bald ein dritter Teil über Sheridans Leben folgen wird, freue ich mich schon jetzt darauf, welche Wende Sheridans Leben noch nehmen wird und ob sie dann endlich an ihrem persönlichen Ziel angekommen ist.

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  • Straße nach Nirgendwo -Super spannend

    Straße nach Nirgendwo

    Pagina86

    26. July 2016 um 16:12

    "Alles, was man sich im Leben wünschen sollte, ist ein Ort, wo man hingehört. Wo man geliebt wird, ohne beurteilt zu werden. Bedingungslos." Meine Meinung Nachdem ich Anfang des Jahres "Sommer der Wahrheit" gehört hatte, wollte ich wissen wie es mit Sheridan weiter geht. Ich wollte das Buch unbedingt lesen. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Ich habe den Roman innerhalb von ein paar Tagen verschlungen. Großartige Story!! Der flüssige Schreibstil und der hohe Spannungsbogen haben mir es leicht gemacht, mich gleich ins Geschehen zu lesen. Einer der Hauptprotagonisten ist Sheridan, ein bisschen naiv und verliebt sich jeden, der nett zu ihr ist. Meistens geht's nicht gut. Vom Leben gebeutelt steht sie immer wieder auf. Ein starke sympathische junge Frau! Eine andere Figur, die am Anfang nur seine Arbeit getan hatte, erzählt auch seine traurige Geschichte. Abwechselnd wurde Sheridans Sicht und seine beschrieben. Das war erfrischend und gar nicht langweilig. Ich hätte ja nie gedacht, dass er so eine tolle Wandlung durchmachte. (Wer er ist und welche Wandlung es ist, wir nicht verraten). Gleich am Anfang war er mir sehr sympathisch. Ein großes Geheimnis wird gelüftet, die alle Beteiligten zu einer Familie zusammen führt. Für mich war es eine große Überraschung. Der Titel Straße nach Nirgendwo passt wie die Faust aufs Auge. Toll! Besser als "Sommer der Wahrheit" Ich würde mich über einen 3. Teil sehr freuen. 5 von 5 Sterne! Fazit spannend, manchmal brutal, macht süchtig            

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  • Wiederholungen und 0 % Spannung

    Straße nach Nirgendwo

    patila

    18. April 2016 um 19:03

    Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung des Buches "Sommer der Wahrheit" gefreut. Dieses habe ich innerhalb einer Nacht ohne Pause durchgelesen, jedoch ist die Fortsetzung "Straße nach Nirgendwo" sehr enttäuschend. Jede paar Seiten wird die Handlung wiederholt, was das Buch einfach nur langweilig macht. Auch die Erlebnisse von Sheridan sind diesmal äußerst einseitig dargelegt. Das Ende hat mich somit nicht vom Hocker gerissen. Die Fortsetzung kann dem ersten Teil leider nicht gerecht werden...

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  • Straße nach Nirgendwo

    Straße nach Nirgendwo

    SophieNdm

    04. February 2016 um 14:15

    Straße nach Nirgendwo von Nele Löwenberg (Nele Neuhaus) Inhalt:Nach einem Familienstreit hat die 17-jährige Sheridan Grant Nebraska verlassen, um in New York ihr Glück als Sängerin zu suchen. Doch ein blutiger Amoklauf ihres Bruders Esra macht ihre Träume zunichte. Eine abenteuerliche Flucht vor der Presse und den hasserfüllten Anschuldigungen ihrer Adoptivmutter führt Sheridan durch halb Amerika. Während sie versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, deckt Detective Jordan Blystone ein 30 Jahre altes Familiengeheimnis auf und bringt Rachel Grant deswegen vor Gericht. Hin- und hergerissen zwischen der Sehnsucht nach ihrer Heimat und der Chance, die Schatten der Vergangenheit für immer hinter sich zu lassen, muss Sheridan eine schwere Entscheidung treffen. Meine Meinung: Nachdem ich erfahren hatte, das es nach "Sommer der Wahrheit" eine Fortsetzung geben sollte, war ich natürlich sehr gespannt. "Straße nach Nirgendwo" hat dennoch vollkommen meine Erwartungen übertroffen. immer wenn man denk: "okay schlimmer geht's nicht" hat Nele Löwenberg noch einen draufgesetzt. Es ist eine stetige Abfolge von dramatischen Ereignissen und unglaublichen Verstrickungen. Sheridan hat es aufgrund unglücklicher Liebschaften und Ihrer Macht besessenen Adoptivmutter nicht einfach. Dennoch schöpft sie immer neue Kraft um weiter zu machen und nicht aufzugeben. Ihr Weg birgt viele überraschende Ereignisse und Wendungen, die man so nicht erwartet. Fazit: Ein trauriger aber auch spannender Roman über das tragische Leben der Sheridan Grant und Ihre Versuche wieder auf die Füße zu kommen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es mal was anderes und durch den tollen Schreibstil super zu lesen ist. Falls ein dritter Band erscheint, würde ich diesen sofort kaufen ;) Wenn man Band 1 bereits kennt, kann ich nur empfehlen dieses Buch zu lesen!

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  • Straße nach Nirgendwo

    Straße nach Nirgendwo

    Dominikus

    01. February 2016 um 19:51

    Straße nach Nirgendwo von Nele Löwenberg schließt nahtlos an Sommer der Wahrheit an. Die Autorin hält weiter den Spannungsbogen. Der Roman spielt hauptsächlich in Nebraska. Esra der jüngste Sohn der Familie Grand hat ein Massaker verübt. Ein Bruder ist tot, zwei Angestellte auch, der Vater und ein Bruder sind schwerverletzt. Esra wird erschossen und so gestoppt. Die Adoptivtochter Sheridan war schon am Abend vorher heimlich abgereist. Von ihrer Adoptivmutter wird sie beschuldigt an allem Schuld zu sein. Das die Presse das sofort aufgreift kann ich verstehen, aber das die Bevölkerung so hasserfüllt reagiert nicht. Für Sheridan wird das weitere Leben schwer., so reist sie quer durchs Land um irgendwo heimisch zu werden. Der Detectiv Jordan Blystone wird zu einem wertvollen Darsteller. Er deckt noch so einige Geheimnisse auf. Diese schöne Familiengeschichte hält mich in Bann, So, wie es endet könnte es noch einen weiteren Teil geben. Nele Löwenberg schreibt diese Romane mit viel Esprit, genau wie ihre Krimis als Nele Neuhaus. Sie bringt Schwung in ihre Geschichten, sie lesen sich flüssig und spannend. Ich lese sie immer wieder gerne.

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  • 5 Sterne! – Wenn das Ende nicht wäre…

    Straße nach Nirgendwo

    Caillean79

    01. February 2016 um 19:34

    Ich war wirklich bis 50 Seiten vor Schluss felsenfest davon überzeugt, dass ich dem Buch 5 Sterne geben würde. Es zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann und lässt den Leser atemlos verfolgen, wie Sheridan eine Odyssee quer durch die Vereinigten Staaten auf sich nehmen muss, um das Familiendrama, dem sie nur knapp entkommen ist, wirklich hinter sich lassen zu können. Sheridan ist willensstark, um nicht zu sagen stur, sie ist für ihre knapp 20 Jahre verdammt zäh und tough. Wenn es sein muss. Nein, eigentlich WEIL es sein muss. Das verängstigte und unglückliche Mädchen, das sich nach Liebe sehnt, muss sich im Inneren der starken jungen Frau verkriechen, und nicht nur einmal geht es ums nackte Überleben. Sheridans Suche nach Beständigkeit und Ruhe ist berührend, man merkt, dass Nele Neuhaus (die sich ja hier hinter ihrem Mädchennamen Löwenberg verbirgt) eine gute Erzählerin ist, die nicht nur im Krimi-Genre eine gute Figur macht. Aber dann… Das Ende der Geschichte naht und plötzlich wird ein Zusammenhang offenbar, der weit über das hinausgeht, was in einer Geschichte glaubwürdig ist. Natürlich finden alle Fäden zueinander und es ist auch alles logisch aufgebaut. Nur ist es eben für meine Begriffe absolut unglaubwürdig. Die USA sind ein riesiges Land die Entfernungen, die das Buch mitunter zeigt, spiegeln das wieder. Und dann spielt genau die Person, die durch puren Zufall die Familie kennenlernte, DIE entscheidende Rolle? (Mehr kann ich hier nicht verraten, ohne zu spoilern.) Bei allem Respekt, das war mir zu konstruiert. Deshalb musste ich einen Stern abziehen. Trotzdem ist die Geschichte absolut lesenswert. Allerdings empfehle ich, zunächst den 1. Band („Sommer der Wahrheit“) zu lesen, um auch alle Zusammenhänge und Andeutungen in der etwas verschachtelten Familiengeschichte der Grants zu verstehen.

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  • Um einiges schwächer als der Vorgänger...

    Straße nach Nirgendwo

    nicigirl85

    15. January 2016 um 16:45

    Nachdem ich "Sommer der Wahrheit" als wahre Überraschung empfand, denn das Schicksal von Sheridan Grant hat mich wirklich begeistern können, wollte ich nur zu gern wissen wie es mit ihr weitergeht. Vor Lektürestart sollte man wissen, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, denn für meinen Geschmack sollte man den Vorgänger kennen, um dieses Buch zu verstehen, da dauernd auf Vergangenes hingewiesen wird, dies aber nicht näher erläutert wird. Auch dieses Mal geht es selbstverständlich um Sheridan, die endlich die Farm ihrer Adoptiveltern verlassen will, um Sängerin zu werden. Doch dann kommt ihr Bruder Esra ihr in die Quere, denn er begeht ein schreckliches Massaker, weshalb Sheridan durch das gesamte Land von der Presse verfolgt wird. Wird ihr jemals ein ruhiges Leben vergönnt sein? Unsere Hauptakteurin Sheridan fungiert als Ich- Erzählerin, so dass wir ihre Gefühls- und Gedankenwelt sehr intensiv miterleben dürfen. Ich tat mich mit der Lektüre lange schwer, weil mir der Roman wie eine Wiederholung des ersten Teils erschien. Das Massaker war unglaublich spannend und danach geschah einfach gut 250 Seiten lang nichts, außer dass Sheridans Leben noch einmal beleuchtet wurde, dabei kennen Leser, die "Sommer der Wahrheit" gelesen haben, das alles schon. Interessant wurde es in meinen Augen erst ab der Mitte des Buches, bis dahin muss man wirklich erst einmal durchhalten. Dann wird nämlich nicht nur das Leben von Sheridan beleuchtet, sondern auch das von dem sympathischen Detective Lieutenant Jordan Blystone. Sheridans Leben erscheint auch hier als Aneinanderreihung schrecklicher Erlebnisse. Kaum glaubt man, dass sie nun wirklich genug durchlebt hat, da wird sie wieder hintergangen. Klar fühlt und leidet man mit ihr, nur fragte ich mich manches Mal, ob ein Mensch allein wirklich so viel Elend erleiden kann und trotzdem seinen Weg geht? Die Nebenhandlung um Jordan Blystone hat mich total fesseln können. Er ist einfach ein so liebenswerter Charakter, der alles Glück der Welt verdient hat. Das Lüften seines Geheimnisses hat mir den Atem verschlagen, das war wirklich ungemein spannend und überraschend. Das Ende ist leicht offen angelegt, so dass ein dritter Teil möglich wäre, allerdings würde ich diesen dann eher nicht lesen, da ich denke, dass nun alles über die Grants erzählt worden ist. Fazit: Eine solide Fortsetzung mit einigen Schwächen, die ich nicht zwingend gebraucht hätte. In meinen Augen ist der Roman um einiges schwächer als sein Vorgänger. Wer durchhält wird aber dann doch noch belohnt.

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  • Die Geschichte mit Sheridan Grant geht weiter.Die Vorfreude war groß und ich wurde nicht enttäuscht!

    Straße nach Nirgendwo

    Ekcnew

    10. January 2016 um 15:38

    Nach "Sommer der Wahrheit" ist dieses nun der zweite Roman von Nele Löwenberg. Unter ihrem aktuellen Namen "Nele Neuhaus" schreibt sie Krimis um dem Leser deutlich zu machen, dass es sich um eine ganz andere "Nele" handelt, hat sie für die Romane um die Protagonistin Sheridan Grant ihren Mädchennamen gewählt. Das Buch beginnt mit einer Familientragödie an Weihnachten: Sheridans Bruder Esra schießt um sich, dabei tötet er drei Menschen, darunter auch Sheridans Lieblingsbruder, anschließend wird Esra von einem Farmmitarbeiter erschossen. Der Vater wurde schwer verletzt und liegt im Koma. Die Mutter ist in der psychiatrischen Abteilung im Krankenhaus, sie steht komplett hinter dem, was ihr Lieblingssohn Esra getan hat und beschuldigt die Adoptivtochter Sheridan in der Öffentlichkeit, dass sie an diesem Unglück schuld ist. Darauf stürzen sich auch die Medien, für die ebenfalls klar ist, dass Sheridan für diese Tragödie verantwortlich ist. Die erst 17 Jahre alte Sheridan selber hatte bereits vorher die Farm verlassen, sie wollte nach New York um dort Sängerin zu werden. Doch aufgrund des großen Interesses der Öffentlichkeit kommt Sheridan nicht weit, an einer Tankstelle wird sie erkannt, wie eine Schwerverbrecherin behandelt und zurück in ihre Heimat gebracht. Die taffe Sheridan lässt sich allerdings nicht unterkriegen, trotz allem versucht sie ihr Leben in den Griff zu bekommen. Immer wieder wird sie von Schuldgefühlen geplagt, hätte sie nicht so intensiv nach der Wahrheit in der Vergangenheit geforscht, dann wäre es vielleicht gar nicht so weit gekommen. Das Geschehene aus "Sommer der Wahrheit" wird gut in diese Geschichte eingearbeitet, man muss das erste Buch also nicht zwingend vorher lesen. Es ist aber schon schön, wenn man die Geschichte komplett kennt. Nele Löwenberg hat einen unheimlich tollen Schreibstil, Einzelheiten sind perfekt aufeinander abgestimmt, das macht dieses Buch zu einem besonderen Leseerlebnis. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass Manches zu ausführlich erzählt wird, später erfährt man dann auch den Hintergrund dafür - toll gemacht. Ebenso finde ich den Titel für dieses Buch besonders gut gewählt - passt richtig gut! ... und ich hoffe (glaube), dass die Geschichte von Sheridan noch weiter geht!

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  • Zu viel

    Straße nach Nirgendwo

    Cookie-Monster

    05. January 2016 um 14:41

    In dem Buch ist etwas zuviel Drama untergebracht und damit kaum erträglich. Ich hatte kurzzeitig das Gefühl einen Ausschnitt einer bekannten deutschen Soap zu lesen, die auf einem bekannten deutschen Sender ausgestrahlt wird. Da ich kein Fan dieser Soap bin, hat mich das nicht begeistert.

    Sommer der Wahrheit wäre sehr gut ohne Fortsetzung ausgekommen.

  • Neles zweiter Ausflug in den mittleren Westen

    Straße nach Nirgendwo

    TochterAlice

    29. December 2015 um 08:20

    Die beliebte Krimiautorin Nele Neuhaus im zweiten Teil ihres Amerikaausflugs: unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg hat sie nun nach "Sommer der Wahrheit" einen zweiten Teil mit der jungen Sheridan Grant veröffentlicht, der seinen Anfang im tiefsten Mittleren Westen, im ländlich-abgeschiedenen Nebraska nimmt und zwar mit einem brutalen Gemetzel, das in der 2. Hälfte der 1990er Jahre auf dem Hof der Grants stattfindet und bei dem 5 Menschen ihr Leben lassen müssen. Für Sheridan ist dies der Beginn einer langen Odyssee - eine Festung der Einsamkeit, um mal mit Jonathan Lethem einen der bekanntesten US-Autoren zu zitieren, die sie mit sich herumträgt. Im Gegensatz zum ersten Teil geht es hier richtig in die Krimihandlung, also in einen Bereich, in dem die Autorin voll und ganz zu Hause ist. Nur leider stehen trotz spannungsreicher Handlung zwei rührselige Selbstfindungsgeschichten - einmal die von Sheridan und dann noch die von Jordan, einem Polizisten, den sie im Zuge des Dramas, mit dem alles seinen Angang nimmt - im MIttelpunkt und ich muss leider sagen, dass ich beide als sehr kitschig und der eigentlich stringenten Handlung abträglich empfunden habe. Außerdem ist doch einiges extrem weit hergeholt und damit absolut unglaubwürdig. Die Schwarz-Weiß-Malerei der Figuren, die schon im "Sommer der Wahrheit" sehr auffiel, wird hier weiter vertieft. Daher konnte ich das Buch leider nicht so wie Teil 1 genießen, obwohl Nele Neuhaus sich und ihrem atmosphärischen Schreibstil treu bleibt und Spannungselemente sind in genügender Anzahl vorhanden sind. Diesmal hat mich die Autorin leider ein kleines bisschen enttäuscht.

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  • Spannung ohne Entwicklung

    Straße nach Nirgendwo

    Klene123

    13. December 2015 um 21:44

    Es ist etwas schwierig in das Buch reinzukommen, wenn man Teil 1 nicht gelesen hat. Sheridan ist auch nur durchschnittlich sympathisch und lernt recht wenig aus ihren Fehlern, was man in dem kleinen Einblick, den ich hier gebe, schnell sieht. Sheridan verlässt die Willow Creek Farm und will ein neues Leben beginnen. Ihr Altes holt sie jedoch ein als ihr Bruder Amok läuft. Denn darauf hin wird sie von der Polizei gesucht und auch gefunden. Doch sie rettet sich aus der Situation und verkriecht sich erst mal Zuhause beim leitenden Detektiv. Dadurch wird sie zur Zielscheibe seiner Exfreundin und muss erneut ein neues Leben woanders beginnen. Hier scheint alles dann im Lot zu verlaufen mit einer neuen Beziehung mit ihrem Boss. Doch der ist auch leider mehr Schein als sonst was. Sheridan verrennt sich in vielen Schwierigkeiten während auch beim leitenden Detektiv alles drunter und drüber geht. Ich denke da wird noch ein Nachfolger kommen, denn das Ende bleibt noch ein bisschen zu offen. Das Buch und die Geschichten sind an sich schon spannend und interessant, leider scheint keine der Figuren, bis auf der Detektiv in einem engeren Sinn, im Buch wirklich aus ihren Schicksalen zu lernen oder auch irgendwie eine Veränderung oder ein Wachstum zu durchgehen...schade eigentlich.

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  • Straße nach Nirgendwo - Nele Löwenberg

    Straße nach Nirgendwo

    Lesen_ist

    08. December 2015 um 18:17

    Inhalt Nach einem Familienstreit hat die 17-jährige Sheridan Grant Nebraska verlassen, um in New York ihr Glück als Sängerin zu suchen. Doch ein blutiger Amoklauf ihres Bruders Esra macht ihre Träume zunichte. Eine abenteuerliche Flucht vor der Presse und den hasserfüllten Anschuldigungen ihrer Adoptivmutter führt Sheridan durch halb Amerika. Während sie versucht, sich ein neues Leben aufzubauen, deckt Detective Jordan Blystone ein dreißig Jahre altes Familiengeheimnis auf und bringt Rachel Grant deswegen vor Gericht. In einem kleinen Ort in Massachusetts begegnet Sheridan Dr. Paul Sutton. Kann er ihr helfen, die Vergangenheit für immer hinter sich zu lassen? Meine Meinung Dieses Buch war im LovelyBooks Goodie-Bag, das ich bei der #Leseparty zur #FBM15 bei Jess @Primeballerina gewonnen habe. Erst nach Beenden des Buches bin ich draufgekommen, dass es das zweite Buch in einer Sheridan Grant Reihe ist. Eigentlich schade, weil es offensichtlich war, dass da bereits in Sheridans Vergangenheit einiges passiert ist. Detective Lieutenant Jordan Blystone, von der Nebraska State Patrol wird zum Tatort eines Amoklaufs gerufen auf der Willow Creek Farm in Madison County, Nebraska. Es gibt fünf Tote und zwei Schwerverletzte. Esra Grant, der Sohn von Vernon und Rachel Grant hat vier Menschen getötet, bevor er selbst von einem Farmarbeiter erschossen wurde. Sein Vater und ein Bruder sind schwer verletzt, ein Bruder ist tot. Die 17-jährige Adoptivtochter der Grants, Sheridan, hat bereits am Tag davor die Farm verlassen und erfährt dies alles aus dem Fernsehen im Restaurant einer Tankstelle. Ihre verstorbene Mutter Carolyn war die jüngere Schwester von Rachel Grant. Sheridan hat festgestellt, dass man sie ihr ganzes Leben belogen hat. Durch Zufall hat sie die Tagebücher ihrer Mutter gefunden und Familiengeheimnisse aufgedeckt. Das hat zu einem kolossalen Streit geführt, woraufhin Sheridan abhaut und sich auf dem Weg nach New York macht, um ein neues Leben als Sängerin anzufangen. Ihre Adoptivmutter und deren Sohn Esra haben Sheridan gehasst und ihr Leben zur Hölle gemacht. Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Sheridan erzählt aus der Ich-Perspektive und bei Detective Jordan Blystone erfahren wir alles aus der Erzählperspektive. Sheridan hat mit ihren 17 Jahren schon sehr viel Schlimmes erlebt. Sie ist erfüllt von Selbstzweifel und Selbsthass, glaubt nicht liebenswert zu sein und klammert sich an väterliche Figuren. Sie gibt sich die Schuld an all den furchtbaren Dingen, die passiert sind. Weil sie nach dem Amoklauf vermisst wird und die Polizei sie sucht, wird diese Tatsache durch die Medien aufgepeitscht und führt zu einer Hetzjagd. Dass die Medien so einen starken Einfluss auf den Verlauf einer Ermittlung und die öffentliche Meinung haben, ist schon etwas klischeehaft. Und das zweite Klischee von dümmlichen Sheriffs/Polizisten, die sowohl Hörensagen und auch alles glauben, was im Fernsehen gesendet wird, kommt auch zum Tragen. Sheridan wird festgenommen und wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Die Tatsache, dass sie 500 km weit weg war, als der Amoklauf passiert, ist wohl unerheblich. Die Geschichte geht über vier Jahre in denen Sheridan viel unterwegs ist und auch sehr viel erlebt. Eigentlich sucht sie immer wieder nach einem Menschen, den sie vertrauen kann, ist aber selbst nicht offen, weil sie viele Geheimnisse mit sich herumträgt, die sie nie preisgibt. Es werden immer wieder »schlimme Dinge« erwähnt, die in ihrer Vergangenheit passiert sind, aber der Leser wird nie aufgeklärt. Trotz den vielen schlechten Erfahrungen die sie macht, bleibt sie bis zum Schluss kindisch naiv. Mittlerweile deckt Jordan Blystone alte Geheimnisse auf, Rachel Grant betreffend. Es dauert ein paar Jahre, aber am Ende sorgt er für Gerechtigkeit. Sein Leben wird durch Zufall auf den Kopf gestellt und er muss mit Entsetzen feststellen, dass nicht nur die Grants 30 Jahre lang Geheimnisse gehütet haben. Jordan macht wohl die größte Entwicklung durch, am Ende des Buches ist er nicht mehr der Mann, den er einmal war. Er findet zu sich selbst, obwohl er gar nicht auf der Suche war. Ich konnte viel mehr mit ihm sympathisieren als mit Sheridan. Ja, sie hat viel gelitten und ich empfand extremes Mitleid mit ihr, aber sie verändert sich kaum in den vier Jahren, scheint einfach nicht dazuzulernen. Die Geschichte selbst ist äußerst spannend, trotz der Klischees, den Medien und die Polizei betreffend. Mary-Jane Walker ist die Frau des indianischen Farmarbeiters John White Horse, der Mann der Esra erschoss, bevor dieser noch mehr Menschen umbringt. Mary Jane scheint vieles zu wissen, wie eine Hellseherin. Am Ende erzählt sie Jordan Dinge, Sheridans Zukunft betreffend, was wohl die Vorbereitung auf den dritten Band sein soll. Durch ihre Aussagen ist es klar, dass Sheridan gerade dabei ist, wieder eine große Dummheit zu begehen. Aber auch ohne diese Aussagen ist es klar, dass das was Sheridan am Ende vorhat, einfach nicht gutgehen kann. Sie ist immer noch zu naiv um das selbst zu erkennen. Ihr Bedürfnis nach Liebe und Geborgenheit beherrscht ihr ganzes Wesen und lässt sie blind sein, für die drohende Katastrophe. Gestört hat mich, dass immer wieder »schlimme Dinge« in Sheridans Vergangenheit erwähnt werden, ohne näher darauf einzugehen, so bleibt der Leser im Dunkeln. Vielleicht muss man den ersten Band lesen, um zu erfahren, was diese sogenannten schlimmen Dinge sind. Ist es Zufall oder Schicksal, dass Jordan am Ende mehr über sich selbst und seiner Herkunft erfährt? Mary Jane ist vom Lauf des Schicksals überzeugt. Die Wahrscheinlichkeit scheint doch sehr gering zu sein, aber solche Zufälle gibt es wohl auch im realen Leben. Ein durchaus spannender Krimi mit einer Protagonistin, die sich leider nur wenig entwickelt und recht naiv bleibt. Die zweite Hauptfigur dagegen, Jordan Blystone, verändert sich sehr und erweckt große Sympathien. Die Autorin lässt den Leser im Dunkeln, was Geheimnisse in der Vergangenheit betrifft. Das Ende deutet bereits die weitere Geschichte für Band 3 an. Ich finde, man kann trotzdem dieses Buch als abgeschlossene Geschichte lesen.

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