Nele Maar , Verena Ballhaus Papa wohnt jetzt in der Heinrichstrasse

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Inhaltsangabe zu „Papa wohnt jetzt in der Heinrichstrasse“ von Nele Maar

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1989 Bernd muss miterleben, wie sich seine Eltern trennen. Der Vater zieht aus und nimmt einen Teil der Möbel mit. Angst, Traurigkeit und Wut wechseln sich bei Bernd ab. Er muss lernen, zu akzeptieren, dass er nun zwei Zuhause hat. Er muss auch lernen, die Erinnerung an eine gemeinsame Familienzeit als vergangen zu betrachten. Bernd kann aber auch die Chancen erkennen, die in seiner neuen Lebenswirklichkeit stecken. Das Buch gibt Gelegenheitk gemeinsam über ein schwieriges Thema zu sprechen.

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  • Rezension zu "Papa wohnt jetzt in der Heinrichstrasse" von Nele Maar

    Papa wohnt jetzt in der Heinrichstrasse
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    21. April 2011 um 10:46

    Dieses Buch ist ein Bilderbuchklassiker. 1988 waren Nele Maar und Verena Ballhaus eine der ersten, die versuchten in einem Bilderbuch zu beschreiben, wie ein Kind die Trennung der Eltern erlebt und wie es mit der neuen Situation, dass „Papa jetzt in der Heinrichstraße wohnt“ zurechtkommt. Von den ersten Missstimmungen, über den unvermeidlichen Ehestreit bis hin zur Trennung und der Tatsache, dass er nun sozusagen zwei Zuhause hat, wird die Geschichte erzählt, so wie der kleine Bernd sie erlebt. Es ist nach wie vor gut geeignet als Einstieg in Gespräche mit Kindern über ihr eigenen Erfahrungen. In meinen Vorlesstunden im örtlichen Kindergarten habe ich damit gute Erfahrungen gemacht. Denn die Zahl der Kinder, die das, was Bernd in diesem Bilderbuch erlebt, auch kennen, ist seit 1988 sehr viel größer geworden. Allerdings auch die Zahl der Kinderbücher, die sich auf die eine oder anderen Weise mit dem Thema befassen. Doch den Klassiker kann man nach wie vor empfehlen.

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