Nelly Fehrenbach Und dann ist alles anders

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Inhaltsangabe zu „Und dann ist alles anders“ von Nelly Fehrenbach

Was machst du, wenn dir das Leben eine schwere Diagnose stellt? Die Migräneattacken schiebt Charlotte auf ihre anstrengenden Hochzeitsvorbereitungen – bis sie aus heiterem Himmel einen schweren Krampfanfall erleidet. Sie, die sonst als Krankenschwester immer anderen hilft, muss nun selbst umsorgt werden, und eine verstörende Diagnose stürzt sie in eine tiefe Krise. Die Hochzeit mit ihrem Verlobten Jörg wird abgesagt, seine liebevolle Hilfe stürzt sie nur noch tiefer in ihre Verzweiflung. Doch als ihre Kraft nur noch zum Sterben reicht, begegnet ihr ein anderer Mann. Auch er ist gezeichnet von einer Krankheit, aber er hat eine ganz andere Art damit umzugehen als sie. Aufgeben ist keine Lösung! Auf einmal scheint Weiterleben möglich, wenn Charlotte lernt, ihre Krankheit zu akzeptieren.

Sehr emotionaler und berührender Roman

— Vampir989
Vampir989

ein mitreißendes Buch, was alle Gefühle anspricht!

— Diana182
Diana182

einfühlsam, schonungslos.......ein ernstes Thema wird angesprochen.......

— Schmusekatze69
Schmusekatze69

Ein großartiges Buch, das zeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen. Nicht nur gegen die Krankheit, sondern auch für die Beziehung.

— AmyJBrown
AmyJBrown

Ja was ein wahres Buch und dann ist alles anders

— Missi1984
Missi1984

Berührende Geschichte

— Gartenkobold
Gartenkobold

Berührend

— Amber144
Amber144

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  • Leserunde zu "Und dann ist alles anders" von Nelly Fehrenbach

    Und dann ist alles anders
    Nelly_Fehrenbach

    Nelly_Fehrenbach

    Was machst du, wenn eine schwere Diagnose dein Leben zerstört? Wenn ihr Lust auf das Liebesromandebüt von Nelly Fehrenbach habt, das beim Verlag Tinte und Feder erschienen ist, dann macht mit & bewerbt Euch direkt für eines der 15 Rezensionsexemplare. *** Wichtig ***Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben und der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. Klappentext: Die Migräneattacken schiebt Charlotte auf ihre anstrengenden Hochzeitsvorbereitungen – bis sie aus heiterem Himmel einen schweren Krampfanfall erleidet. Sie, die sonst als Krankenschwester immer anderen hilft, muss nun selbst umsorgt werden, und eine verstörende Diagnose stürzt sie in eine tiefe Krise. Die Hochzeit mit ihrem Verlobten Jörg wird abgesagt, seine liebevolle Hilfe stürzt sie nur noch tiefer in ihre Verzweiflung. Doch als ihre Kraft nur noch zum Sterben reicht, begegnet ihr ein anderer Mann. Auch er ist gezeichnet von einer Krankheit, aber er hat eine ganz andere Art damit umzugehen als sie. Aufgeben ist keine Lösung! Auf einmal scheint Weiterleben möglich, wenn Charlotte lernt, ihre Krankheit zu akzeptieren. Autorin: Nelly Fehrenbach hat in ihrer Jugend Schallplatten aufgelegt und als Krankenschwester gearbeitet, bevor eine schwere Erkrankung sie zum Schreiben brachte. Sie krempelte ihr Leben komplett um und lebt nun gemeinsam mit ihrem Mann abwechselnd in der kalifornischen Wüste und in einer idyllischen Kleinstadt am südlichen Rand des Münsterlandes.

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  • sehr emotionaler und berührender Roman

    Und dann ist alles anders
    Vampir989

    Vampir989

    20. September 2017 um 21:46

    Klapptext:Die Migräneattacken schiebt Charlotte auf ihre anstrengenden Hochzeitsvorbereitungen – bis sie aus heiterem Himmel einen schweren Krampfanfall erleidet. Sie, die sonst als Krankenschwester immer anderen hilft, muss nun selbst umsorgt werden, und eine verstörende Diagnose stürzt sie in eine tiefe Krise. Die Hochzeit mit ihrem Verlobten Jörg wird abgesagt, seine liebevolle Hilfe stürzt sie nur noch tiefer in ihre Verzweiflung. Doch als ihre Kraft nur noch zum Sterben reicht, begegnet ihr ein anderer Mann. Auch er ist gezeichnet von einer Krankheit, aber er hat eine ganz andere Art damit umzugehen als sie. Aufgeben ist keine Lösung! Auf einmal scheint Weiterleben möglich, wenn Charlotte lernt, ihre Krankheit zu akzeptieren.Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich in keinster Weise enttäuscht wurde.Vor allem weil es ein Debütroman von Nelly Fehrenbach ist.Und ich finde er ist Ihr einfach hervorragend gelungen.Das Buch hat mich von Beginn an in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen möchte man das Buch gar nicht mehr aus Hand legen.Auch die kurzen Kapitel tragen dazu bei .Die Autorin befasst sich in dieser Geschichte mit dem sehr interssanten und aktuellen Thema "Krebs".Für einen Menschen der diese Diagnose erhält,bricht erst einmal eine Welt zusammen.In diesem Roman lernte ich Charlotte kennen die damit konfrontiert wurde.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sir mir klar und deutlich vorstellen.Die unterschiedlichen Charakere wurden gut ausgearbeitet.Besonders sympatisch fand ich Charlotte und Paul.Aber auch Jörg war eine interessante Figur.Die Autorin beschreibt sehr authentisch den Leidensweg von Charlotte.Auf sehr emotionale und herzergreifende Art und Weise erzählt Sie uns davon.Ich als Leser konnte mir richtig vorstellen was Charlotte alles durchmachen musste.Ihre Verzweiflung,Ängste,Sorgen und Hoffnungslosikeit konnte ich richtig spüren.Ich habe mit gelitten,mit gebangt und mit gehofft.Es hat mich tief berührt und emotional bewegt.Dabei sind auch einige Tränen geflossen.Aber die Autorin versteht es auch Humor in die Geschichte einzubauen .So habe ich mich bei einigen Situationen amüsiert und geschmunzelt.Das hat mir gut gefallen ,trotz des eigentlich sehr ernsten Themas.Durch die guten Recherchen von Nelly Fehrenbach bekommen wir einen guten Einblick und viele Informationen über das Thema Krebs.Sehr geschickt baut Sie dies in die Handlung mit ein.Die Autorin zeigt aber auch das es sich lohnt zu kämpfen diese schwere Zeit zu überstehen.Man braucht dafür allerdings viel Kraft und vor allem auch Hlilfe von anderen Menschen aus seinem Umfeld.Durch die berührende und einfühlsame Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Bis zum Ende bleibt es sehr interessant und so kommt nie Langeweile auf.Das Ende fand ich sehr schön .Es war für mich aber sehr unerwartet und damit hätte ich nicht gerechnet.Ich habe schon lange nicht mehr ein so bewegenden und gefühlvollen Roman gelesen.Auch das Cover finde wunderschön und faszinierend.Für mich rundet es das brilliante Werk ab.Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen  und es hat mich sehr beeindruckt.Ich kann diese Lektüre nur sehr empfehlen.

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  • Und dann ist alles anders....ein sehr emotionales Buch, was ich am Stück verschlungen hab!

    Und dann ist alles anders
    Diana182

    Diana182

    18. September 2017 um 14:49

    Das Cover zeigt pinke Blumenranken und einen, in schöner Schrift verfassten Titel. Dieses Bild lässt auf den ersten Blick eine romantische Liebesgeschichte vermuten. Doch beim Lesen der Buchbeschreibung wird schnell deutlich, dass es sich hier um eine etwas andere, schicksalhafte Story handelt. Davon neugierig geworden griff ich zum Buch und begann zu lesen…. Schon nach wenigen Sätzen ist man mitten in der Geschichte, die es sofort in sich hat. Nach und nach lernt man die einzelnen Charaktere kennen, die hier sehr tief ausgeprägt gezeichnet wurden. Charlotte ist mir durch ihre Art auf Anhieb sympathisch. Man kann sich schnell mit ihr identifizieren und nachvollziehen, welche Gedanken sie zu den einzelnen Handlungen treiben. Aber auch die Nebencharaktere erhalten schnell ihr Eigenleben und wirken ebenso menschlich. Die Autorin hat einen mitreißenden Schreibstil, der direkt die Richtigen Worte trifft. Ich hatte während des Lesens des Öfteren das Gefühl, die Geschichte einer Freundin zu begleiten. Hier und da hatte auch ich einen Kloß im Hals und spürte die Hoffnungslosigkeit. Dennoch gelingt es der Autorin aufzuzeigen, dass das Leben nach solch einem Schicksalsschlag weiter geht. Hier spürt man geradezu die Energie, die Charlotte durchströmt und sie ihr Schicksal annimmt. Das Ende ist sehr passend und schön gewählt und schließt diese Geschichte rund um ab. Hier und da hatte ich fast ein wenig Wasser in den Augen, da die verschiedensten Gefühlslagen angesprochen wurden. Weiterhin ist mir aufgefallen, wie gut die Geschichte miteinander verzweigt ist. Anfangs am Rande erwähnte Schilderungen ergeben erst viele Seiten später einen tieferen Sinn und konnten mich sehr überraschen. Mein Fazit:Eine Geschichte die Mut macht! Hier wurden sehr viele Gefühlsregungen angesprochen, welche mich regelrecht mitgerissen haben. Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen! Daher vergebe ich sehr gerne volle Punktzahl und eine absolute Leseempfehlung: Für Betroffene, deren Angehörige aber auch für  interessierte Leser!

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  • Uneingeschränkte Leseempfehlung!

    Und dann ist alles anders
    AmyJBrown

    AmyJBrown

    17. September 2017 um 15:46

    Dieses Buch habe ich auf Lovelybooks im Rahmen einer Leserunde erhalten, beworben habe ich mich, weil mich die Geschichte sehr angesprochen hat.Die Migräneattacken schiebt Charlotte auf ihre anstrengenden Hochzeitsvorbereitungen – bis sie aus heiterem Himmel einen schweren Krampfanfall erleidet. Sie, die sonst als Krankenschwester immer anderen hilft, muss nun selbst umsorgt werden, und eine verstörende Diagnose stürzt sie in eine tiefe Krise. Die Hochzeit mit ihrem Verlobten Jörg wird abgesagt, seine liebevolle Hilfe stürzt sie nur noch tiefer in ihre Verzweiflung. Doch als ihre Kraft nur noch zum Sterben reicht, begegnet ihr ein anderer Mann. Auch er ist gezeichnet von einer Krankheit, aber er hat eine ganz andere Art damit umzugehen als sie. Aufgeben ist keine Lösung! Auf einmal scheint Weiterleben möglich, wenn Charlotte lernt, ihre Krankheit zu akzeptieren.Nelly Fehrenbach hat in ihrer Jugend Schallplatten aufgelegt und als Krankenschwester gearbeitet, bevor eine schwere Erkrankung sie zum Schreiben brachte. Sie krempelte ihr Leben komplett um und lebt nun gemeinsam mit ihrem Mann abwechselnd in der kalifornischen Wüste und in einer idyllischen Kleinstadt am südlichen Rand des Münsterlandes.Die Geschichte beginnt während Charlottes Arbeit auf einer Intensivstation für Neugeborene. Charlotte ist gestresst und müde vom Dienst und den Hochzeitsvorbereitungen, in denen sie ihre Schwiegermutter in spe ordentlich auf Trab hält. Ein Kind wird eingeliefert, dass in einen Selbstmordversuch des Vaters reingezogen wurde und leider nicht mehr zu retten ist, die Mutter muss sich von dem Kind verabschieden. In dem Rahmen lernt Charlotte Paul kennen, ein arbeitsunfähiger Polizist, der sen Selbstmordversuch entdeckt hat und damit kämpft, dass das Kind gestorben ist, und der Vater wahrscheinlich mit einem blauen Auge davon kommt. Zu dem Zeitpunkt leidet Charlotte schon unter Migräneattacken, kurz danach bekommt sie einen schlimmen, epileptischen Anfall und die Geschichte nimmt ihren Lauf.Ich mag dramatische Geschichten gerne, deswegen habe ich mich sehr darüber gefreut, dass ich das Buch gewonnen habe. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil, sie wurden noch übertroffen.Der Schreibstil der Autorin ist wirklich großartig, und wenn man bedenkt, dass dieser Roman ihr Debütroman ist, erkennt man, welch großes Talent in Nelly Fehrenbach geschlummert hat. Sie schreibt sehr gefühlvoll und detailliert, sodass man nicht nur Charlottes Ängste gut nachvollziehen kann, sondern auch das der Nebenfiguren. Charlottes Verlobter Jörg zum Beispiel ist so gut ausgearbeitet, dass man seine Verzweiflung fühlt, als Charlotte ihm ihre Entscheidung eröffnet. Er kann nicht aus seiner Haut als Arzt und weiß deshalb nicht mit der Situation umzugehen und begeht deswegen einen schweren Fehler. So sehr ich diesen anfangs verurteilt habe, aber wer von uns weiß schon wirklich, wie er an seiner Stelle reagiert hätte. Ich selbst weiß es auch nicht.Die Mutter und die Schwiegermutter hätte ich mehrfach an die Wand geklatscht, wenn ich gekonnt hätte. Die Schwiegermutter verhält sich einfach unmöglich, teilweise sogar rücksichtslos und frech, die Mutter leistet sich auch so einiges, das nicht hätte sein müssen, aber sie tut es, weil sie nicht mitansehen kann, dass ihre Tochter leidet und sich nicht helfen lassen will und meint es eigentlich wirklich nur gut.Besonders gut gefallen hat mir, dass die Autorin geschafft hat, mich mehrere Male durch die Wendungen aufs Glatteis zu führen. Es gab einige Plottwists mit denen ich nie gerechnet hätte und auch der Schluss kam für mich unerwartet.Eine sehr gute Leistung, tolle Idee, tolle Figuren und ein toller Schreibstil, deswegen ist dieses Buch eine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir.

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  • Wie würde man selber entscheiden????

    Und dann ist alles anders
    Schmusekatze69

    Schmusekatze69

    17. September 2017 um 14:38

    Bei diesem Buch erwartete ich eine etwas andere Geschichte, emotional, eindringlich und berühren. Dies habe ich bekommen. Fazit:Basierend auf einen sehr ernsten Hintergrund, gelingt es der Autorin sehr gut die Stimmung ab und zu aufzulockern, ohne aber den Respekt und die Angst, der Krankheit gegenüber, zu verlieren.Eine flüssige leichte Schreibweise, wenn auch einfach gehaltenen Sprache, gut ausgearbeitete Dialoge und eine wirklich glaubwürdige Geschichte, machen dieses Buch zu etwas Besonderen.Die Protagonisten sind sehr glaubwürdig, sehr liebevoll ausgearbeitet, aber auch manchmal etwas nervig.Durch eine Wendung im Buch, wird die Neugierde aufs weiterlesen geweckt.Es ist ein sehr berührendes Buch. Man gerät ins Grübeln und Nachdenken. Es wird einen vor Augen geführt, wie schnell sich das Leben wandeln kann.Aber es macht auch Mut, nicht aufzugeben.Wer mit einem sensiblen Thema kein Problem hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen.Ein Buch, was einfühlsam, schonungslos und offen ist.

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  • Berührende Geschichte

    Und dann ist alles anders
    Lesemama

    Lesemama

    14. September 2017 um 12:34

    Zum Inhalt: Charlotte arbeitet als Kinderkrankenschwester auf einen Kinderintensivstation, ist verlobt und steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Traummann. Die andauernden Kopfschmerzen schiebt sie auf den Vorbereitungsstress und ihre anstrengende Schwiegermutter in Spe, bis ein Krampfanfall sie ausbremst...Meine Meinung: Die Geschichte fing gleich mit einem Knaller an und man ist als Leser mittendrin im Leben von Charlotte und Jörg. Wie zu erwarten, kam dann die Krankheit von Charlotte. Die Reaktion von ihren Angehörigen hat mich etwas befremdet, wobei es wohl eher normal ist, so zu reagieren. Im mittleren Teil muss ich gestehen, ging mir Charlotte richtig auf die Nerven und ich habe echt überlegt, ob ich das Buch überhaupt beenden soll. Was ich aber zum Glück gemacht habe, denn das letzte Drittel des Buches hat mich tief berührt und in den Bann gezogen. Ich mochte von allen Protagonisten Paul am liebsten.Der Schreibstil von Nelly Fehrenbach hat mich sehr berührt und das Buch lässt sich trotz des ernsten Themas sehr gut lesen, was mich auch einen autobiografischen Hintergrund vermuten lässt. Zuletzt möchte ich mich noch bei der Autorin und dem Verlag für das Buch und die Leserunde bedanken. Fazit: Ein berührendes, bewegendes Buch, welches mich trotz etwas nerviger Protagonistin sehr gut unterhalten hat. Es tut mir auch ein bisschen leid, dass ich Charlotte als so unsympathisch empfand. Daher wurden es dann auch nur vier Sterne. Trotzdem kann ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen. Eine wirklich schöne, berührende Lebensgeschichte, die Mut macht.

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  • Ein sehr berührender Debütroman

    Und dann ist alles anders
    Kuhni77

    Kuhni77

    13. September 2017 um 15:18

    INHALT: Was machst du, wenn dir das Leben eine schwere Diagnose stellt? Charlotte ist Kinderkrankenschwester auf einer Frühchenstation und steckt gerade mitten in den Vorbereitungen zur Hochzeit. Ihre Migräneattacken schiebt sie daher auf den ganzen Stress der letzten Wochen. Doch dann bekommt sie einen heftigen Krampfanfall und die Diagnose „Hirntumor“ stürzt sie in eine tiefe Krise. Charlotte ist nun selbst auf Hilfe angewiesen, die Hochzeit wird abgesagt und ihre Freunde begegnen ihr entweder voller Mitleid oder wenden sich von ihr ab. Sie zieht sich immer mehr in ihr Schneckenhaus zurück und möchte einfach nicht mehr kämpfen. Als ihr Kraft nur noch zum Sterben reicht, begegnet ihr ein anderer Mann. Auch er ist krank, aber geht mit seiner Erkrankung ganz anders um, als Charlotte. Für ihn ist aufgeben keine Lösung! Charlotte erkennt durch ihn, dass es sich doch lohnt dem Krebs den Kampf anzusagen. MEINUNG: Charlotte möchte es am Anfang erst nicht wahr haben, dass es keine Migräneattacken bei ihr sind. Als Krankenschwester hätte sie schon viel früher auf die Idee kommen können, aber ich denke, das war Verdrängung.                                                                                               Als sie dann von der Diagnose erfahren hat, hat sie sich ziemlich zurückgezogen und wollte gar nicht erst kämpfen. Ihr Verlobter Jörg, ihre Mutter und die Schwiegermutter haben da auch nicht wirklich zu beigetragen. Ich fand es furchtbar, wie nüchtern der Arzt Jörg an die Diagnose gegangen ist. Da hat man immer das Gefühl gehabt, dass Charlotte auch nur eine Patientin ist. Von einem Ehemann/Verlobten erwartet man aber einfach mehr. Mitfühlen, Herzlichkeit, oder Charlotte mal in den Arm nehmen ... einfach da sein für Charlotte. Die Schwiegermutter war mir von Anfang an unsympathisch, da sie immer wieder gezeigt hat, dass sie Charlotte nicht als Schwiegertochter akzeptieren wird. Charlottes Mutter war zu fürsorglich und hat zu viel mitgemischt. Toll fand ich Paul. Er hat sich von seiner Krankheit nicht unterbekommen lassen und hatte seine eigene Methode mit den Schmerzen zurechtzukommen. Seine ganze Art hat Charlotte geholfen und ihr den richtigen Weg gezeigt. Das Ende habe ich so nicht erwartet, aber es hat zu diesem Roman einfach gepasst. „Und dann ist alles anders“ ist der Debütroman von Nelly Fehrenbach, der einen auf jeder Seite berührt. Die Geschichte ist so voller Emotionen und so gefühlvoll geschrieben, dass mich Nelly Fehrenbach von der ersten Seite an begeistern konnte. FAZIT: Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Vielen lieben Dank, für diesen tollen Roman. Er berührt und nimmt einen einfach mit. Ein wirklich gelungener Debütroman!

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  • Ein Buch mit vielen Tiefen, aber auch Höhen bei einem schwierigen Thema

    Und dann ist alles anders
    trollchen

    trollchen

    10. September 2017 um 16:32

    Und dann ist alles andersIch durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem Tinte & Feder Verlag für das Leseexemplar. Herausgeber ist Tinte & Feder (11. Juli 2017) und hat 252 Seiten. Kurzinhalt: Was machst du, wenn dir das Leben eine schwere Diagnose stellt? Die Migräneattacken schiebt Charlotte auf ihre anstrengenden Hochzeitsvorbereitungen – bis sie aus heiterem Himmel einen schweren Krampfanfall erleidet. Sie, die sonst als Krankenschwester immer anderen hilft, muss nun selbst umsorgt werden, und eine verstörende Diagnose stürzt sie in eine tiefe Krise. Die Hochzeit mit ihrem Verlobten Jörg wird abgesagt, seine liebevolle Hilfe stürzt sie nur noch tiefer in ihre Verzweiflung. Doch als ihre Kraft nur noch zum Sterben reicht, begegnet ihr ein anderer Mann. Auch er ist gezeichnet von einer Krankheit, aber er hat eine ganz andere Art damit umzugehen als sie. Aufgeben ist keine Lösung! Auf einmal scheint Weiterleben möglich, wenn Charlotte lernt, ihre Krankheit zu akzeptieren. Meine Meinung: Ich habe das Buch von Anfang an gern gelesen, es war trotz des Themas ein sehr bewegender, aber auch lustiger Roman. Die Spannung war von Anfang an da und sie hielt sich auch bis zum Schluß. Der Schreibstil war locker fluffig und die Kapitel waren genau in der richtigen Länge. Das einzige, was ich gleich am Anfang loswerden muss, Charlotte, die Krankenschwester ist, merkt so gar nichts von ihrer beginnenden Krankheit und sie forscht auch nicht wieder nach und auch in vielen anderen Bereichen des Lebens, mit denen sie hier konfrontiert wird, ist sie sehr naiv, sie kommt so hilflos herüber, obwohl sie dass nicht sein müsste. Denn sie sieht in vielen das gute, obwohl mache Leute es nicht gut mit ihr meinen. Und ich könnte mir vorstellen, wenn jemand diese Diagnose bekommt, dass er dann doch mal googelt oder sich Informationen beschafft, aber die Protagonistin so überhaupt nicht. Sie sagt, sie kämpft nicht und gibt sich auf und das wars. Aber dann kommt ja Bewegung in die Geschichte und Charly erkennt, dass andere Leute auch krank sind und sie eigentlich noch leben will. Und dass das Ende dann einen guten Ausgang hat, finde ich schön, obwohl man bei der Krankheit nicht sicher weiss, was noch so alles kommen kann. Aber die Autorin hat es verstanden, das Thema Krebs sehr emotional und trotzdem lustig an den Leser zu bringen. Denn schon allein die Konstellation Arzt als Lebenspartner und Krankenschwester als Partnerin und Kranke ist doch sehr schwierig. Obwohl ich mit dem Arzt Jörg nicht so richtig warm geworden bin, er hat mir einfach zu viel als Arzt gedacht und nicht als Mann. Was mich sehr überzeugt hat, war die realistische Betrachtung , was Krebs alles auslösen kann, ich habe dies schon mehrfach gesehen und begleitet und dies war sehr authentisch. Und hier muss ich was zum Cover sagen, es ist einfach eine Freude, mit diesen lila Blumen und dem anderen Lilaton, indem der Titel steht, einfach dezent, aber sehr hübsch anzusehen.Mein Fazit: Ein tolles Buch über ein ergreifendes Thema, was jeden treffen kann und es ist super herausgearbeitet. Mit allen Höhen und Tiefen, die da kommen können. Ich vergebe 5 tolle Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich hoffe, ich höre noch mehr von der Autorin!

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  • Sehr gelungenes Buch, ihr wir einen klar wie schnell sich das Leben ändern kann

    Und dann ist alles anders
    Missi1984

    Missi1984

    10. September 2017 um 13:34

    Mir hat das Cover sehr gut gefallen einfach und schlicht es muss auch nicht immer so voller Farben sein. Im Buch wird einen klar wie schnell sich das Leben ändern kann Zusammenfassung: Charlotte ist kurz vor zu Heiraten, bis eine schreckliche Diagnose alles verändert sie leidet an Stärke Migräneattacken und nachdem sie einen Krampfanfall erleidet, bekommt sie eine schreckliche Diagnose. Sonst hat sie immer jeden geholfen und jetzt braucht sie Hilfe. Es heißt zukämpfen für eine Heilung, sowie für ein Leben nach der Erkankung. Es zeigt sehr gut, in welches Loch man fallen kann, wie man sich aber auch wieder heraus kämpfen kann. Dieses Buch zeigt das wahre Leben, es kann jeden passieren und man weiterkämpfen.

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  • Krankheit als Herausforderung

    Und dann ist alles anders
    Gartenkobold

    Gartenkobold

    09. September 2017 um 21:00

    Ein gelungenes Buchcover, blutrote Blumen, die nach oben streben und sich dem Himmel voll Hoffnung entgegen biegen.Die Protagonistin des Romans, Charlotte leidet unter Migräneattacken, die von Mal zu Mal heftiger werden und in Kampfanfällen enden. Nach einem dieser Krampfanfälle stellen die Ärzte eine Diagnose, die Charlotte in tiefe Verzweiflung stürzt. Sie fühlt sich dem Schicksal hilflos ausliefert und lernt den unkonventionellen Paul kennen, der selber schwer krank ist und ihr behutsam zeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen…Der Roman von Nelly Fehrenbach ist eine erlebte Geschichte, die den Leser von Beginn an fesselt und packt, flüssig geschrieben, voller Emotionen und Ängste, die den Leser berühren, ihn sich fragen lassen, wie würde ich damit umgehen? Sie schildert eindrucksvoll die unterschiedlichen Betrachtungsweisen von Nellys Verlobtem, der als Arzt sicherlich eine völlig andere Art und Weise hat, mit der Diagnose umzugehen und dem unkonventionellen Paul, der selbst schwer krank ist, der im Gegensatz zu Jörg Nelly die Kraft gibt, sich ihrem Schicksal zu stellen und die unvermeidliche Operation durchführen zu lassen. Während mir bei Jörg so einiges fehlt, wie liebevolles Auffangen, Zusammengehörigkeit, dieses Vertraut sein, was sich in einer Beziehung entwickelt und auch Schicksalsschlägen stand hält, zeigt Paul Herzenswärme und gibt Charlotte die Kraft, sich ihrem Schicksal zu stellen – doch das ist meine persönliche Einschätzung.Die Autorin schildert sehr eindrucksvoll aber auch sehr behutsam und sensibel ein ernstes Thema, denn nach einer solchen Diagnose verändert sich so einiges im Leben. Menschen gehen plötzlich anders mit dem Kranken um, weil sie unsicher sind, wie sie sich verhalten sollen, sie bemitleiden, anstatt Mut zu machen.Trotzdem macht dieser Roman Mut, sich selbst bei einer so niederschmetternden Diagnose nicht aufzugeben, zu kämpfen und sich damit auseinanderzusetzen und auch mal unkonventionell nach Lösungen zu suchen.

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  • Berührend

    Und dann ist alles anders
    Amber144

    Amber144

    09. September 2017 um 16:34

    Das Cover ist sehr schön gestaltet und wenn man den Roman gelesen hat, finde ich auch, dass es passend zur Geschichte gestaltet ist.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und war passend zur Geschichte gehalten.Charlotte leidet unter Migräneattacken und nachdem sie einen Krampfanfall erleidet, bekommt sie eine schreckliche Diagnose.Dieses Buch zeigt, dass es sich lohnt zu kämpfen für eine Heilung, sowie für ein Leben nach der Erkankung. Es zeigt sehr gut, in welches Loch man fallen kann, wie man sich aber auch wieder heraus kämpfen kann.Gerade wenn man von den vielen medizinischen Hintergründen keine oder wenig Ahnung hat, erklärt die Autorin alles sehr gut und lässt den Leser so nicht einfach ohne wissen zurück.Dieses Buch kann man nicht einfach in einem Zug durchlesen. Immer wieder habe ich es zur Seite gelegt und musste mehrfach schlucken, weil alles so anschaulich beschrieben ist. Das Ende hat mir grundsätzlich gut gefallen, aber es bleibt doch noch offen. Auch hatte ich mit einem anderen Ende gerechnet. Das ist aber meine persönliche Einschätzung und empfinden andere Leser mit Sicherheit wieder anders.Alles in allem aber ein wirklich gutes und vor allem berührendes Buch, dass den Leser nicht kalt lassen wird. Sehr gute 4 Sterne.

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  • Ein "echter" Roman

    Und dann ist alles anders
    heinoko

    heinoko

    09. September 2017 um 10:34

    Angekündigt ist dieses Buch als „Liebesroman“. Meine erste Reaktion war entsetztes Kopfschütteln. Dieses Buch ein Liebesroman? So mit Herz und Schmerz und Rosen und Tränen? Nein, nicht dieses Buch! Und nach einigem Nachdenken: Doch, es ist ein Liebesroman, mit Herz und Schmerz und Rosen und Tränen. Aber kein erdachter Roman. Ein echter Roman. Was ist es, was ich als „echten Roman“ bezeichne? Charlotte arbeitet sehr viel als Krankenschwester, oft in Nachtschicht.. Ihr Verlobter Jörg, Arzt im gleichen Krankenhaus, arbeitet noch viel mehr. Die geplante Hochzeit steht bevor. Die Vorbereitungen und vor allen Dingen Mutter und Schwiegermutter bereiten anlässlich dieser Vorbereitungen noch  zusätzlich Stress. Und Charlotte geht es schlecht. Vielleicht Migräne? Nach einem unverhofften epileptischen Anfall wächst nach und nach die Gewissheit, dass etwas Schlimmeres als Migräne in das Leben von Charlotte und Jörg eingreift. Die Diagnose eines Oligodendroglioms, eines Hirntumors, lässt alle geplante Zukunft wie eine Seifenblase zerplatzen… Ein echter Roman deshalb, weil es ein erlebter, erlittener Roman ist. Ein Stück erzähltes Leben ist dieses Buch. In dem alles vorkommt, was auch in einem erdachten Liebesroman vorkommt, aber viel intensiver, schmerzhafter und tröstlicher, verwirrender und klärender, als es ein erdachter Roman je enthalten könnte. Überraschend, wie außerordentlich gut dieses Buch geschrieben ist. Oftmals sind  Bücher, die eigene Erfahrungen schildern und als ein Weg der Verarbeitung dienen,  laienhaft und bemüht geschrieben. Aber in diesem Buch stimmt jeder Satz, jede Empfindung, jede Reaktion. Niemand kann sich das, was in diesem Buch steht, aus dem Reich der Phantasie holen. Das alles wurde selbst erfahren, selbst erlitten, selbst be- und verarbeitet. Also durchaus ein Liebesroman mit Herz und Schmerz und Rosen und Tränen und Lachen: nämlich Liebe zum Leben!

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  • Kämpfen lohnt sich immer

    Und dann ist alles anders
    gusaca

    gusaca

    07. September 2017 um 16:46


    • 2
  • Kämpfen lohnt sich immer

    Und dann ist alles anders
    gusaca

    gusaca

    07. September 2017 um 16:44


  • Gelungener Schicksalsroman

    Und dann ist alles anders
    Katzenauge

    Katzenauge

    13. July 2017 um 01:05

    Die Autorin Nelly Fehrenbach liefert mit Ihrem Roman „Und dann ist alles anders“ eine dramatische Geschichte, die den plötzlichen Lebenswandel einer Frau nach einer schweren Krankheitsdiagnose erzählt.Der Grundtenor dieses Buches basiert auf einem ernsten Hintergrund, einer schweren Erkrankung, die die Hauptprotagonistin Charlotte urplötzlich mitten aus ihrem bisherigen Leben reißt. Dennoch gelingt es der Autorin die Tragik dieser Geschichte stellenweise mit schwarzem Humor etwas aufzulockern, ohne dabei den Respekt, die Bedrohung und Angst vor einer schlimmen Erkrankung aus den Augen zu verlieren oder zu relativieren.Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, Charlotte wird als natürliche, unkomplizierte Frau dargestellt, die mitten im Leben steht, ihren Beruf liebt und sich auf die Hochzeit, und das zukünftige Leben mit ihrem Partner freut. Nach der Diagnose stürzt sie in eine schwere Krise aus Verzweiflung, Einsamkeit und Selbstaufgabe. All diese Facetten werden ungeschönt dargestellt. Vieles wird nur einseitig aus der Perspektive von Charlotte dargestellt, sie erscheint manchmal egoistisch und badet auch in Selbstmitleid, stößt ihr nahestehende Personen von sich, dennoch kann man dies aufgrund der schweren Erkrankung nachvollziehen.Die anderen Protagonisten werden teilweise leider etwas zu oberflächlich behandelt. So kam die Intensität der Beziehung von Charlotte und ihrem Verlobten Jörg nicht so gut rüber, hier hätte ich mir intensivere Einblicke gewünscht, um ihre Gefühle füreinander besser einschätzen zu können. Auch die Schilderung des Einflusses von Paul auf Charlotte hätte etwas mehr Tiefe vertragen können.Dennoch versteht es die Autorin durch ihren ansprechenden und flüssigen Schreibstil, eine glaubwürdige und dramatische Geschichte zu erzählen. Auch gelingt es ihr sehr gut Neugier beim Leser zu wecken, und überaschende Wendungen einzubauen.Das Cover in weiß und pink gehalten, mit hübschem Blumenmuster, gefällt mir ausnehmend gut.Fazit: Dieses Buch ist berührend, schockierend aber auch Mut machend geschrieben. Es handelt sich um keine leichte Kost, was der Klappentext aber bereits unmissverständlich ankündigt. Dennoch wird dem Leser bei der Lektüre nicht nur schwermütig ums Herz, man leidet, bangt, hofft und freut sich auch mit Charlotte. Ein gelungener Roman, welcher einem ungeschönt vor Augen führt, wie unvermittelt das Leben leider die Pläne ändern kann.Mir wurde freundlicherweise ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Dies nimmt keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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