Nelly Pliem Vermächtnisstrudel

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Inhaltsangabe zu „Vermächtnisstrudel“ von Nelly Pliem

Kann ein Vermächtnis wirklich mehr als nur ein materielles Erbe sein? Eigentlich hat sich die ruhige und prinzipientreue Lehrerin Emma mit ihrem Leben arrangiert. Doch dann stirbt ihre Großtante und hinterlässt ihr offenbar mehr als nur ein kleines Fachwerkhaus. Sie findet ein altes Tagebuch und taucht ein in die tief bewegende Lebensgeschichte der Verstorbenen. Bob, der am Beerdigungstag, scheinbar zufällig, vor ihrer Tür steht, scheint auf besondere Weise in die Schrecken der Vergangenheit ihrer Tante verstrickt zu sein und als sie dies bemerkt, hat sie sich schon Hals über Kopf in ihn verliebt. Mit ihm ist alles so intensiv, dass sie nicht nur ihr altes Leben, sondern auch gleich ein paar ihrer Prinzipien einfach über Bord wirft. So glaubt sie ihm die abenteuerliche Geschichte rund um ein im Haus ihrer Tante verstecktes Gemälde. Auch seine Warnung vor rechten Schergen, die einen kriminellen Anspruch auf dieses Kunstwerk erheben, nimmt sie ernst und lässt sich in einen Vermächtnisstrudel mit ziemlichem Tiefgang ziehen. Aber bald schon kommen ihr die ersten Zweifel. Hat Bob sie etwa die ganze Zeit belogen und sie ist für ihn nur Mittel zum Zweck bei seiner eigenen Suche nach dem "Schatz"? Als sie endlich die Wahrheit erkennt ist es bereits zu spät und ihr Leben hängt nur noch an einem seidenen Faden ...

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