Nelson DeMille Der Löwe

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Inhaltsangabe zu „Der Löwe“ von Nelson DeMille

Wir üben keine Rache aus – wir üben Gerechtigkeit Antiterror-Agent John Corey ist ein abgebrühter Typ. Als er jedoch mit ansehen muss, wie sein Erzfeind das Leben seiner Frau Kate bedroht, verliert selbst er die Beherrschung. Wieder zieht der Löwe eine blutige Spur durch New York, und wieder ist er Corey stets einen Schritt voraus. Es steht ein Anschlag bevor, der selbst den 11. September in den Schatten zu stellen droht. Beide Männer suchen den finalen Zweikampf – sie wissen, dass am Ende nur einer überleben wird.

Hat mir sehr gut gefallen, es war spannend und einfallsreich.

— Lillylovebooks

Spannend, witzig und gleichzeitig gnadenlos gut - das ist Nelson deMille! Ich liebe die Reihe um Agent John Corey.

— Jimmy007

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  • Spannend, sprachlich gut, aber inhaltlich (politisch) etwas gestrig

    Der Löwe

    WolffRump

    01. August 2013 um 20:52

    Genre: Thriller. Umfang: Ca. 577 Seiten (Print). Serie: Ja (John Corey Reihe). Fortsetzung des Romans ‚Das Spiel des Löwen’ (‚The Lion’s Game’). Inhalt: Nachdem der libysche Terrorist Khalil drei Jahre lang untergetaucht war, reist er in die USA, um einige offene Rechnungen zu begleichen. Eines seiner Opfer ist Kate, die Frau des ehemaligen NYPD Detectives John Corey. Nachdem es Corey in einer spektakulären Aktion gelingt, seine Frau zu retten, heftet er sich an die Fersen des Terroristen, denn es scheint sicher, dass er seinen knapp gescheiterten Anschlag vollenden wird. Khalil zieht eine blutige Spur durch New York, doch er ist der Polizei immer einen Schritt voraus. Schließlich stimmt Corey zu, als Lockvogel für die Ergreifung Khalils herzuhalten. Die Pläne der Polizei bleiben dem Terroristen nicht verborgen. Khalil lockt Corey in eine Falle, aus der nur einer der beiden entkommen wird. Perspektive: Größtenteils Ich-Erzähler (John Corey). Einige wenige Kapitel aus personaler Perspektive Khalils. Erzählzeit: Präteritum. Setting: New York und Umgebung. Der Ort hat aufgrund seiner 9/11-Symbolkraft große Bedeutung. Corey ist darüber hinaus als Ex-NYPD New Yorker par excellence. Die Anschläge auf seinen Home Turf nimmt er ausgesprochen übel. Struktur und Spannungsbogen: Klassisch für einen Anti-Terror-Thriller. Ausgehend vom auslösenden Ereignis (Anschlag auf Kate), das in diesem Fall ein Action-Leckerbissen ist, versucht der Protagonist, weitere Anschläge und insbesondere den finalen Vernichtungsschlag zu verhindern. Wer der Urheber ist, ist von Anfang an klar. Die Handlung kulminiert in einer Alles-oder-Nichts – Szene zwischen Protagonist und Antagonist, aus der nur einer der beiden als Sieger hervorgehen kann. Well, das Ganze erinnert zum Schluss etwas an einen John Wayne - Western. Die Handlung ist emotional aufgeladen, subtile Ermittlerarbeit findet kaum statt. Der Roman lebt stimmungsmäßig von der Post-9/11 Hysterie und der verletzten amerikanischen Volksseele, die erstmals eine kriegsähnliche Situation auf US-Kernterritorium erleiden musste. DeMille geht mit einem Pathos zu Werke, das Nicht-Amerikanern sauer aufstoßen muss. Die Gegner kommen alle aus ‚Sandland’ – geografische oder gar ethnische Feinheiten erspart uns der Autor. Klar, der Gegner ist der Araber – dass Afghanen und Iraker keine Araber sind – mit diesen Feinheiten hält sich DeMille nicht auf, und da der größte Teil seiner Leserschaft in einem Land lebt, dessen Durchschnittsbürger nicht gerade für ihre geografischen Detailkenntnisse berühmt sind, macht dies aus reiner Marketingsicht möglicherweise sogar Sinn. Trotzdem ist die Weltsicht, auf der der Plot aufsetzt, hoffnungslos überlebt und die Dauerbeschimpfung der arabischen Welt, der John Corey & Co sich befleißigen, ermüdet etwas differenzierter denkende Intellekte – zumindest nördlich von Texas. Charaktere: John Corey als Protagonist und Khalil als Antagonist sind figürlich ausgeleuchtet. Khalil kommt als „Das reine Böse“ im Vergleich zum Roman ‚Das Spiel des Löwen’ jedoch zu kurz. Seine Motivationslage (seine Familie wurde in Libyen von US-Jets getötet) wird zwar angesprochen, aber das ist zu wenig, wenn man diesen Roman eigenständig anbietet. Khalil ist ein monokausaler Killer – ein ‚flat character’ ohne jeglichen Wertewandel. Coreys schnodderige Art gefällt dagegen. Er kommt als Original rüber und man verzeiht ihm die ein oder andere Grobheit. Insbesondere sprachlich wird die Charakterisierung des Protagonisten perfekt umgesetzt (s. u.). Sprache/Duktus: DeMille ist für seine ironisch-sarkastische Sprache berühmt und auch im vorliegenden Fall enttäuscht er seine Leser nicht. Sprachlich hat mir der Roman sogar außerordentlich gut gefallen. Der witzig-lässige Grundton in Coreys Dialogbeiträgen wurde meines Erachtens nur in DeMilles frühem Roman ‚Plum Island’ ähnlich brillant getroffen (und ich habe nahezu jedes seiner Bücher gelesen). Umso bedauerlicher ist, dass der Hass auf alles (vermeintlich) Arabische auf so unerfreuliche Weise die Lesefreude verdirbt. Fazit: Für Freunde der DeMille’schen Ironie ist ‚Der Löwe’ eine klare Empfehlung. Sprachlich ist der Roman sehr originell umgesetzt worden (4 Sterne). Das amerikanische Pathos verbunden mit einer kaum noch verzeihlichen politischen Gestrigkeit trübt allerdings den Lesegenuss. Ein Autor ist kein Soldat und hoffentlich auch kein volkstümelnder Provinzpolitiker. Er sollte sich nicht politisch instrumentalisieren lassen. Lesern mit einem islamischen Hintergrund rate ich deshalb von der Lektüre ab. Das muss man sich nicht antun. Subjektive Bewertung: Insgesamt 3 Sterne (von max. 5) - 4 für die Sprache und 2 für die seltsamen inhaltlichen Auswüchse.

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  • Die Rückkehr des Löwen

    Der Löwe

    HeikeM

    22. April 2013 um 10:35

    "Der Löwe" ist der fünfte Thriller, in dessen Mittelpunkt John Corey steht und der zweite, in dem er es mit Asad Khalil, dem libyschen Terroristen, aufnehmen muss. Aber auch ohne die Vorgänger zu kennen, findet man problemlos in die Geschichte, frühere Ereignisse werden wie nebenbei in der laufenden Handlung erklärt. Der Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt. John Corey berichtet in der Ich-Form über seine Sicht der Dinge. Das wirkt sehr persönlich und authentisch. Sein Gegenspieler, Asad Khalil, steht im Mittelpunkt des zweiten Handlungsstranges, der in der 3. Person geschrieben ist. Der Thriller ist in sieben Teile und insgesamt 49 Kapitel gegliedert, die Abschnitte in denen der Leser Khalil direkt begleitet, sind immer etwas kürzer gehalten als die, die Ermittlungen zu dessen Morden betreffen. Die Hauptfiguren lassen sich zwar problemlos in gut und böse einordnen, sie sind aber trotzdem nicht rundweg stereotyp. John Corey empfand ich an so mancher Stelle als etwas nervend in seiner Selbsteinschätzung, die nur gelegentlich durch Selbstironie gemildert wurde. Dessen ungeachtet er nicht der Unsympath an sich, stellenweise zeigte er sich sogar sehr menschlich. Sein loses Mundwerk hat mir gelegentlich ein breites Grinsen ins Gesicht gemalt. Trotzdem hatte ich mit seiner zynisch-sarkastischen und häufig rassistischen Art immer wieder kleine Probleme. Seine Vorbehalte gegenüber Anhängern des islamischen Glaubens gründen sich in den Ereignissen des 11. September 2001, die er selbst nur knapp überlebte. Er ist eben alles, aber kein geschniegelter Durchschnittsermittler und ganz sicher wird er die Leserschaft spalten, entweder man mag ihn, oder man lehnt ihn ab. Asad Khalil ist ein Psychopath ersten Ranges, er mordet unter dem Deckmantel der Rache aus reinem Vergnügen, egal ob Landsmann und Helfer, Amerikaner und Feind, Mensch oder Tier. Trotz der gekonnt geschilderten äußerst brutalen Morde blitzt immer wieder ein feiner, von mir sehr geschätzter Humor auf. Die Taten an sich waren intelligent konstruiert, einfallsreich und häufig ungewöhnlich. Die Spannung hielt von der ersten bis zur letzten Seite an, auch wenn der Thriller ein von mir nicht unerwartetes Ende fand und recht geradlinig aufgebaut war, würde ich ihn nicht als vorhersehbar bezeichnen. Aber für das ganz besondere Leseerlebnis fehlten mir ein paar irreführende Wendungen. Besonders gefallen hat mir der ungetrübte, kritische, aber auch subjektive Blick des Autors auf die USA, ihre Politik und die inneren Zustände. Diesen actionreichen, brutalen und sehr flüssig zu lesenden Thriller empfehle ich allen Liebhabern dieses Genres, die eine Lektüre bevorzugen, in der es auch mal etwas blutiger zugehen darf. Mich hat dieser Thriller sehr gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Der Löwe" von Nelson DeMille

    Der Löwe

    Jetztkochtsie

    16. August 2012 um 20:20

    Ich mag diese politischen amerikanischen Thriller, alles ist schön schwarz weiß, der Böse trägt Vollbart und spricht mit Akzent, der Gute setzt sich für Vaterland und Familie ein, gut nicht immer auf legalem Weg aber nachvollziehbar. Wenn das echte Leben so einfach wäre, ich wäre hingerissen. Man mag kritisieren, daß es hier nicht tief genug geht, die Story zu sehr an der Oberfläche bleibt, mir wars egal, ich wurde mitgerissen und erstaunlich gut unterhalten. Dabei traf der Autor hier mit seinem Sarkasmus und Zynismus häufig genau mein teilweise, ich gebs ja zu, irgendwie widerliches Humorzentrum. Leider war mir nicht bewußt, daß es sich hier um den letzten Teil einer Reihe handelt, sonst hätte inch brav in der richtigen Reihenfolge gelesen, denn so weiß ich ja das Miss Mayfield und Mister Corey zumindest bis zum letzten Band überleben würden. Interessant fand ich auch hier mal nicht den total kaputten saufenden Ermittler zu haben, sondern einen Protagonisten, der einem zwar nicht immer sympathisch ist, der aber durchaus schlüssig und gut agiert. Kurz, mir hat es gefallen und die Neugier auf die ersten Bände sind absolut geweckt. Der Schreibstil ist locker und flott, wenn auch nicht zu seicht. Daumen hoch, vorallem wegen der vielen fiesen Witze!

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  • Rezension zu "Der Löwe" von Nelson DeMille

    Der Löwe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2012 um 19:12

    Wer einen Actionfilm im Buchformat lesen möchte, kann zu dem fünften Band aus der John Corey Reihe "Der Löwe" greifen. Allerdings sollten die Ansprüche des Lesers nicht allzu hoch sein. Der Autor vermittelt ein recht eindimensionales Weltbild, das stark amerikanisch rechtskonservativ und von Vorurteilen geprägt ist, denn aus der Sicht seines Protagonisten Corey sind alle Araber Schurken, fanatische Islamisten und potentielle Attentäter. DeMille lässt seine Geschichte aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählen und sich entwickeln: John Corey agiert als Ich-Erzähler, spricht den Leser somit direkt an und lässt ihn an seinen Gedanken und Emotionen teilhaben. Asad Khalils Sicht der Dinge wird cool und emotionslos aus der Distanz der dritten Person geschildert, aber eigentlich macht das keinen großen Unterschied, denn beide Figuren sind lediglich klischeehafte Abziehbilder für das Gute und Böse aus amerikanischer Sicht. DeMille schreibt zwar flüssig, aber sehr, sehr ausschweifend, so dass immer wieder Längen entstehen und das Tempo aus der Handlung genommen wird. Dann wiederum wird blutige Gewalt regelrecht a tempo zelebriert und im Detail geschildert, offenbar um den Leser zu schockieren und ihm die Grausamkeit des arabischen Gegners zu demonstrieren. Mir war die gesamte Geschichte zu dünn und zu klischeehaft, sonderlich spannend fand ich es auch nicht, dafür war der Plot zu durchsichtig. Von daher leider keine Empfehlung meinerseits.

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  • Rezension zu "Der Löwe" von Nelson DeMille

    Der Löwe

    Lincoln

    22. December 2011 um 22:07

    Die Reihe mit John Corey ist absolut das beste von Nelson Demille und jedes mal, weiß ich nach den ersten paar Seiten wie sehr ich ihn seit dem letzten Buch vermisst habe. Das war auch bei der Fortsetzung von Lions King nicht anders. Das Buch war spannend wie immer, der Hauptcharakter unübertrefflich in seiner Art, einige Morde drastisch beschrieben, aber irgendwas hat gefehlt. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, aber ich fand z. B. Plum Island oder den ersten Teil der Geschichte mit Asad Kahil besser. Ein gutes Buch, aber sicherlich nicht der beste John Corey und zum Glück auch nicht der letzte.

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  • Rezension zu "Der Löwe" von Nelson DeMille

    Der Löwe

    michael_lehmann-pape

    27. September 2011 um 12:37

    Rache Lässig, sarkastisch, trocken und an den entscheidenden Stellen durchaus knüppelhart legt Nelson De Mille seinen neuen Thriller vor. Kreisend um den toughen Agenten der Anti-Terror Task-Force und ehemaligen New Yorker Polizisten John Corey spinnt De Mille in epischer Breite auf 550 Seiten die Geschichte zwischen John Corey und Asad Khalil weiter, die im „Spiel des Löwen“ ihren Anfang nahm. „Wir üben keine Rache, wir üben Gerechtigkeit aus“, teilt der Vorgesetzte John Corey mit und Corey bejaht eifrig, sieht aber im Inneren keinen großen Unterschied zwischen beiden Haltungen. Vor allem nicht, weil Asad Khalil auf Rache aus ist und gerade eben sich in exponierter Lage Kate, Johns Frau, genähert hat. Mit Folgen. Allein schon diese Szene des ersten, neuen Zusammentreffens zwischen John, Kate und Asad zwischen Himmel und Erde mitsamt der kaum zu kontrollierenden Umstände für John Corey, der mit ansehen muss, wie sich Asad an Kate vergreift und nicht eingreifen kann, zeigen Kreativität (da muss man erstmal drauf kommen am Fallschirm), Tempo und Spannung. Elemente, die sich im Buch durchgängig wiederfinden und die Lektüre leicht von der Hand gehen lassen. De Mille bleibt allerdings beileibe nicht nur bei der Schilderung des privaten Rachefeldzuges eines überaus intelligenten und erfahrenen Terroristen samt des Gegenhaltens eines bis in die Knochen coolen Agenten stehen. Ebenso wendet er sich den menschlichen Hintergründen ausführlich zu, erläutert die Geschichte hinter der Verbitterung Asads, ebenso die Ereignisse in Amerika, die zu John Coreys harter Haltung geführt haben. Eine harte Haltung übrigens, die durchaus ihre weichen Seiten auch kennt. Was seine engsten Freunde und, vor allem, seine frisch angetraute Ehefrau angehen. Dass die Schilderung der Hintergründe und die Darstellung innere Vorgänge der Protagonisten in Form von Dialogen das ein oder andere Mal zu ausschweifend geraten ist, soll allerdings nicht verschwiegen werden. Längen bleiben auf den 550 Seiten nicht aus, nicht immer hält De Mille das Tempo gleich hoch. Im Gesamten aber stört dies nicht sonderlich, da immer wieder der rote Faden der Hatz in der Gegenwart aufgenommen wird und an einigen Stellen De Mille auch kein Problem damit hat, einzelne Elemente des Vorgehens Asads und einzelne Momente seiner Rache knüppelhart und drastisch zu schildern. Die Schilderung eines Köpfens im Buch ist sicher nicht einfach für schwache Nerven mit großer Fantasie. „Ich werde sie und diese Hure, mit der sie zusammen sind, töten, und wenn ich mein ganzes Leben lang dazu brauche“. Klar ist, dass es keinen anderen Weg für Coray und Khalil geben wird, als dass nur einer der beiden mit dem Leben davon kommen wird. Dabei macht sich Corey keine Illusionen über die Schwere der Aufgabe. „Wir haben es mit einem bestens ausgebildeten Profikiller zu tun, der nicht die üblichen Fehler macht“. Leger und flüssig geschrieben, mit weitgehend hohem Tempo und ausführlichen Erläuterungen der historischen und persönlichen Hintergründe versehen, hier und da ein wenig langatmig, legt Nelson de Mille im Gesamten einen hochwertigen Thriller vor, der für ein langes und anregendes Lesevergnügen zu sorgen versteht.

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