Nelson Mandela

 4.4 Sterne bei 156 Bewertungen

Lebenslauf von Nelson Mandela

Kämpfer gegen Apartheid und Friedensnobelpreisträger: Nelson Mandela wurde 1918 in einem Dorf im Osten Südafrikas geboren. Er wuchs nach dem Tod des Vaters als Patenkind des Oberhaupts seines Volkes im Regentenhaus auf. Nach einem Jurastudium an der Universität Fort Hare trat er Anfang der 1940er Jahre dem African National Congress bei, einer Organisation, die sich gegen die Apartheid richtete. Mandela gilt als Kämpfer für die Rechte der Schwarzen in Südafrika und als radikaler Gegner der bis 1994 vorherrschenden Apartheid. 1962 kam Mandela wegen „illegaler Ausreise und Anstiftung zum Streik“ ins Gefängnis. Später wurde er aufgrund von Aktivitäten zum Aufbau einer Guerilla-Armee zu lebenslänglicher Haft verurteilt, kam aber 1990 unter Staatspräsident de Klerk wieder frei. Mit diesem zusammen erhielt Mandela 1993 den Friedensnobelpreis und wurde 1994 Präsident Südafrikas. 2013 starb er in Johannesburg. Mandela verfasste mehrere Schriften, in denen er seine Ansichten über den Kampf für Freiheit und gegen Apartheid darlegte: 1965 „No Easy Walk to Freedom“, das 1991 in Deutschland unter dem Titel „Mein Kampf gegen die Apartheid“ herauskam; 1970 „Wofür ich bereit bin zu leben und zu sterben“ (dt. 1973) sowie 1994 im Original wie in deutscher Übersetzung „Der lange Weg zur Freiheit“.

Alle Bücher von Nelson Mandela

Sortieren:
Buchformat:
Der lange Weg zur Freiheit

Der lange Weg zur Freiheit

 (97)
Erschienen am 01.11.1997
Meine afrikanischen Lieblingsmärchen

Meine afrikanischen Lieblingsmärchen

 (23)
Erschienen am 01.10.2006
Meine Waffe ist das Wort

Meine Waffe ist das Wort

 (7)
Erschienen am 14.05.2018
Bekenntnisse

Bekenntnisse

 (8)
Erschienen am 01.01.2012
Briefe aus dem Gefängnis

Briefe aus dem Gefängnis

 (3)
Erschienen am 10.07.2018
Dare Not Linger - Wage nicht zu zögern

Dare Not Linger - Wage nicht zu zögern

 (1)
Erschienen am 29.03.2019
Gehe deinen Weg in Freiheit

Gehe deinen Weg in Freiheit

 (1)
Erschienen am 13.02.2007

Neue Rezensionen zu Nelson Mandela

Neu
sabatayn76s avatar

Rezension zu "Meine Waffe ist das Wort" von Nelson Mandela

'Ironie des Schicksals'
sabatayn76vor 3 Monaten

‚Die Tatsache, dass Nelson Mandela heute zu den meistzitierten Menschen der Welt gehört, ist Ironie des Schicksals. Und gleichzeitig lebendiger Beweis dafür, dass die Wahrheit nicht zum Verstummen gebracht, der Weisheit nicht Einhalt geboten werden kann.‘ (Seite 10)

Nach einem Vorwort des südafrikanischen anglikanischen Geistlichen und Menschenrechtlers Desmond Tutu, der 1984 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, finden sich unter den Überschriften ‚Der Kampf‘, ‚Der Sieg‘, ‚Weisheit‘ und ‚Die Zukunft‘ Zitate von Nelson Mandela. Es handelt sich dabei um weise Worte, die man zum Teil bereits kennt, falls man sich schon näher mit Mandela beschäftigt und/oder seine Autobiografie ‚Der lange Weg zur Freiheit‘ gelesen/gehört hat, aber auch um bisher unveröffentlichte Zitate aus Briefen und Manuskripten.

Aus jedem Zitat sprechen die Würde und die Weisheit Mandelas, und einige der gesammelten Worte lassen sich problemlos auf andere Situationen und heutige Probleme in der Welt übertragen.

Ich habe mir viele der im Buch abgedruckten Zitate markiert und werde sicherlich immer wieder im Buch blättern, die Zitate lesen und darüber nachdenken, was diesen großen und großartigen Menschen ausgemacht hat, was er auch nach seinem Tod für die Nachwelt bereithält, wie sein Erbe weiterleben und wie man von ihm lernen kann.

Am Ende des Buches ist zudem die Rede Mandelas anlässlich der Friedensnobelpreis-Verleihung 1993 abgedruckt.

Kommentieren0
0
Teilen
M

Rezension zu "Briefe aus dem Gefängnis" von Nelson Mandela

Ein wahrhafter historischer Spiegel der Person, der Zeit und des Kampfes
michael_lehmann-papevor 3 Monaten

Ein wahrhafter historischer Spiegel der Person, der Zeit und des Kampfes

„Doch ich weiß, liebe Mntakwethu, dass jeder Deiner Knochen, jedes Gramm Fleisch und jeder Blutstopfen, dass dein ganzes Ich aus einem Block Granit gehauen ist und dass aber auch gar nichts, nicht einmal Krankheit, das Feuer zu löschen imstande ist, dass in dir brennt“.

So schreibt es Mandela am 20. Juni n1970 an seine Frau Winnie und zeigt damit auch poetische Anwandlungen auf „Nelson-Art“. Nicht filigran in den Bildern, aber treffend und klar gezeichnet, mit einfacher Sprache, in der doch Mut, Zuversicht und Sorge zugleich mitschwingt.

„Obwohl ich bei verschiedenen Gelegenheiten wiederholt vorstellig wurde, wurde mein Antrag nicht genehmigt“ (wie viele andere Anträge Mandelas in seinen langen Jahren in verschiedenen Gefängnissen Südafrikas, vom 7.11.1962 an bis zum 11.2.1990.

Ein Briefverkehr, überwacht, beeinträchtigt, mitgelesen vom „System“, penibel im Wortumfang zunächst festgelegt und, wie in allen anderen Bereichen der Haft auch, darauf ausgelegt, die politische Kraft des Mannes nicht mehr wirken lassen zu wollen und den Häftling „zahnlos“ zu machen.

Was nicht gelingt und sicherlich einer der wichtigen, roten Fäden durch diese gesammelten Briefe der Gefängniszeit darstellt. Diese ruhige Unbeugsamkeit, dieses Beharren auf den eigenen Rechten und dem eigenen Weg. An dem Mandela natürlich Tiefen erlebte und dennoch in regem Kontakt mit den Seinen blieb, ein Kontakt, der sich mehr und mehr erweiterte und verbreitete, je länger die Gefängniszeit voranschritt.

So ist zum Ende hin ein vielfacher, reger Briefverkehr im Buch dargelegt, teils kurze und knappe Briefe. Dass auch der Dank für Glückwünsche zum Geburtstag (an den Sekretär Potswa) später Briefe wert sind, zeigt auf, dass die Restriktionen der Worte sich im Lauf der Jahre vielfach gelockert hat und Mandela nicht mehr mit jedem Buchstaben und jedem Blatt Papier haushalten musste.

„Ihr habt mich vielleicht in der Zwischenzeit vergessen, aber ich habe in den vergangenen 27 Jahren oft an Eure ordentliche Wohnung in Jeppe gedacht“.

Intensive Reflektionen über die eigene und die Lage im Land, vor allem intimer Kontakt, soweit das durch die Briefe zu den Seinen möglich war, zudem informelle Briefe und, durchgehend, er selbst bleiben, all das findet sich in der ein oder anderen Weise im Lauf der Jahre immer wieder ausgedrückt in den nun erstmalig umfassend gesammelten Briefen jener 27 Jahre. Bei deren Lektüre der Leser einen tiefen Einblick erhält in die einerseits gradlinige Einfachheit des Mannes und die ebenso vorhandene Unbeugsamkeit, die, zumindest in den Briefen, eigentlich nie unhöflich oder anmaßend daherkommt.

Ebenso wenig stilisiert Mandela sich selbst. Keine abstrakten, mäandernden Sätze, keine Ausarbeitung politischer Programm. Nur einer, der für sich klar hat, wo er steht, der in klaren Worten das Ziel beschreiben kann und der dafür Bedrängung auf sich nimmt. Der durchaus seine Nöte und Dramen der Haft zu vermitteln versteht, dabei aber hartnäckig und standhaft blieb.

Wie exemplarisch der knappe Briefverkehr mit einem Gefängnisdirektor über Zensur von Briefen aufzeigt. Da lässt Mandela nicht locker, wie es seiner Art entspricht. Höflich im Ton, unverrückbar in der Sache, Momente, in denen sich die Durchhaltekraft des Mannes in seinen eigenen Worten finden lässt.

„….ich bitte Sie, mir mitzuteilen, ob dieser Brief angekommen ist oder nicht!“.

Momente aus den frühen 80er Jahren, die aufzeigen, dass eine Lockerung im Umgang oder mehr Privilegien für Mandela auch nach fast 20 Jahren Haft noch nicht im Raum standen. Bis dahin, schon früher, auch zu Beerdigungen im Familienkreis, selbst zu der der eigenen Mutter, keinen Ausgang zu erhalten. Oder den Tod eines seiner Söhne letztlich so gut wie alleine verarbeiten zu müssen.

Eine wichtige, Lektüre, menschlich und historisch, die wie ein Lehrmaterial für das Einstehen für Freiheit und Überzeugungen mit Mut und Beharrungsvermögen dem Leser vor Augen stehen. Was für eine Zeit wieder von starker Bedeutung wird, in der gegenseitige Würde und Respekt angesichts zunehmender rassistischer Tendenzen wieder unter gesellschaftlichen Druck geraten. 

Kommentieren0
3
Teilen
-nicole-s avatar

Rezension zu "Briefe aus dem Gefängnis" von Nelson Mandela

Beeindruckend und sehr lesenswert
-nicole-vor 3 Monaten

Briefe aus dem Gefängnis

1962, auf dem Höhepunkt einer brutalen Kampagne des südafrikanischen Apartheidregimes gegen die politische Opposition, wurde der vierundvierzigjährige Anwalt und Aktivist des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) Nelson Mandela verhaftet. Er ahnte nicht, dass er die folgenden siebenundzwanzig Jahre im Gefängnis verbringen würde. Im Laufe seiner 10 052 Tage in Haft schrieb der künftige Führer Südafrikas eine Vielzahl von Briefen an sture Gefängnisbehörden, an Mitstreiter, Regierungsfunktionäre und insbesondere an seine Frau Winnie und seine fünf Kinder.
Nun erlauben uns mehr als 250 ausgewählte Briefe, die meisten davon bislang unveröffentlicht, einen höchst unmittelbaren Blick auf diesen außergewöhnlichen Menschen. Ob er über den Tod seines Sohnes Thembi schreibt, ob er seine ebenfalls inhaftierte Frau unterstützt oder eine bis heute aktuelle Philosophie der Menschenrechte entwirft - aus den "Briefen aus dem Gefängnis" spricht ein Mann, den keine Macht auf Erden zu beugen vermochte.
Heute wird Nelson Mandela als einer der inspirierendsten Menschen des 20. Jahrhunderts verehrt.
(Quelle: Klappentext, C.H. Beck Verlag)

„Die demokratische Gesellschaft, für die mein Großvater und seine Mitstreiter kämpften, wurde erst nach vielem Leid und dem Verlust vieler Menschenleben errungen. Diese Briefe erinnern uns daran, dass die Zeit des Hassens noch gar nicht so lange vorbei ist, doch sie zeigen auch, dass persönliche Widerstandsfähigkeit selbst unerträgliche Situationen überwinden kann. Vom ersten Tag seiner Haft an beschloss mein Großvater, nicht zu wanken und zu weichen; er bestand darauf, dass man ihn und seine Kameraden mit Würde behandelte.“
(aus dem Vorwort) – Seite 8

Für diese Rezension habe ich als Inhaltsangabe ausnahmsweise den Klappentext des Buches übernommen, denn dieser gibt perfekt wieder, was den Leser erwartet. „Briefe aus dem Gefängnis“ erschien weltweit am 18. Juli 2018 – an diesem Tag hätte Nelson Mandela seinen 100. Geburtstag gefeiert. Wie schon oben erwähnt, enthält dieses 752 Seiten starke Buch eine Auswahl von Briefen, die Nelson Mandela während seines siebenundzwanzig Jahre andauernden Gefängnisaufenthaltes schrieb. Doch hier findet man nicht nur Briefe, sondern auch detailreiche Erläuterungen dazu – beispielsweise, was es mit bestimmten Schreiben auf sich hat und wie sich manche Situationen entwickelt haben – es gibt viele Fußnoten und einen ausführlichen Anhang, der neben wichtigen Personen, Orten und Ereignissen und einer Gefängnischronik noch vieles mehr enthält. Das alles ist sehr beeindruckend und man merkt die Mühe, die sich die Herausgeberin und ihre Mitarbeiter mit diesem besonderen Buch gemacht haben. Es gibt zudem noch ein lesenswertes Vorwort von Mandelas Enkelin und eine ausführliche Einleitung, wie es zur Verhaftung und Verurteilung Mandelas kam. Das gesamte Buch über den beeindruckenden Mann, der seine Ziele auch während der Haft niemals aufgegeben hat, ist sehr interessant zu lesen – man erfährt vieles, was vielleicht noch unbekannt war und gibt einen detaillierten Einblick in Mandelas Leben – die Inhalte sind sorgfältig ausgewählt und chronologisch geordnet. Man findet zwischendurch auch immer wieder Abbildungen der originalen Briefe. Zudem gibt es auch in der Mitte des Buches einzelne Fotos von Mandela und u.a. von seinen Gefängniszellen.

Nachdem er in beiden Anklagepunkten für schuldig befunden worden war, hielt Mandela eine zweite längere Rede von der Anklagebank aus: „ Welches Urteil auch immer Sie über mich fällen, Sie können sicher sein, dass nach Verbüßung der Strafe mein Abscheu vor der Rassendiskriminierung nicht geringer sein wird und ich den Kampf gegen Ungerechtigkeiten wieder aufnehmen werde, bis sie ein für allemal abgeschafft sind.“ – Seite 25

Mein Fazit: Ein beeindruckendes und sehr bewegendes Buch über Nelson Mandela. Neben den mehr als 250 abgedruckten Briefen, die sorgfältig ausgesucht wurden, gibt es dazu auch viele Zusatzinformationen, Sachverhalte und ausführlichen Erläuterungen rund um Mandelas Gefängnisaufenthalt. Dieses Buch ist sehr hochwertig mit viel Zusatzmaterial, Originalabbildungen der Briefe und auch einer Karte, die im umfangreichen Anhang enthalten ist.
„Briefe aus dem Gefängnis“ ist ein lesenswertes Buch, das mich sehr beeindruckt hat.

Kommentieren0
15
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Sikals avatar

LovelyBooks Challenge 2018 „Sachbücher & Ratgeber“


  • Du interessierst dich für historische Zeitreisen?
  • Du entdeckst immer wieder spannende, naturwissenschaftliche Publikationen?
  •  Du stöberst gerne wahre Schätze zu politischen oder skurrilen Themen auf?
  •  Oder bevorzugst du Bücher über Tiere, genussvolles Erleben, Kreativität?

Dann lass uns doch an deinen Entdeckungen teilhaben!
Wir freuen uns auf deine Vorstellungen und Tipps, tauschen uns gerne mit dir aus.
Stelle dich der Herausforderung und mach einfach mit!

Und so bist du dabei:

  1. Du meldest dich hier im Thread an und erstellst einen Sammelbeitrag. Dieser kann von dir jederzeit verändert bzw. aktualisiert werden.
  2. Die Challenge dauert von 1.1.2018 bis 31.12.2018. Du kannst jederzeit einsteigen.
  3. Schreibe zu jedem Buch eine Rezension und ordne diese dem jeweiligen Bereich zu. Verlinke bitte deine Rezension in deinem Sammelbeitrag, nur so kann am Ende des Jahres ermittelt werden, ob du die Challenge geschafft hast.

Ziel der Challenge: 12 Bücher in 12 Monaten aus mindestens 3 unterschiedlichen Bereichen zu lesen und zu rezensieren.


Es ist egal, ob du Sachbücher oder Ratgeber liest. Diese können in diversen Formaten (Hörbuch, E-book, Print) vorgestellt werden. Wichtig ist, dass das jeweilige Buch vom Verlag bzw. Lovelybooks als Sachbuch/Ratgeber/Biographie geführt wird.


Primär sollte natürlich der Gedanke zählen, sich auszutauschen oder neue Bücher kennenzulernen. Doch was wäre eine Challenge ohne Gewinn!


Und das kannst du gewinnen:

Natürlich ein Buchpaket von LovelyBooks – dieses wird unter allen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern verlost, die das Ziel der Challenge geschafft haben.


In eigener Sache: Ich wünsche mir eine Challenge, in der wir respektvoll miteinander umgehen, in der wir die Meinung der anderen akzeptieren (wenn wir sie auch nicht immer teilen werden) und in der wir auch bei hitzigen Diskussionen immer wieder zu einem Konsens finden – „Meinungsfreiheit“ soll hier selbstverständlich sein.


Ich freue mich, wenn du dabei bist.


Ambermoon

annlu

ban-aislingeach

beerenbuecher

Bellis-Perennis

Buchraettin

c_awards_ya_sin

Ceciliasophie

DieBerta

Durga 108

ech

fasersprosse

Federfee

Filzblume

gst

Igelmanu66

Knigaljub

leucoryx

mabuerele

Merijan

Nata1234

Nele75

OliverBaier

peedee

seschat

Sikal

StefanieFreigericht

Talathiel

Wedma

wandablue


 

 

Beiträge: 1716endet in einem Monat
Teilen
Knigaljubs avatar
Letzter Beitrag von  Knigaljubvor einem Tag
Da es um die Geschichte der menschlichen Sprache geht, ordne ich Guy Deutschers "Die Evolution der Sprache" mal hier ein, auch wenn es insgesamt am besten zu "Linguistik" passen würde: http://www.lovelybooks.de/autor/Guy-Deutscher/Die-Evolution-der-Sprache-1546311864-w/rezension/1866380415/?selektiert=1866385933 Ich finde es vor allem für Studieninteressierte oder allgemein am Thema Interessierte geeignet. Wenn man selbst Linguistik studiert hat, gibt es nicht so viel Neues, aber eine nette Aufarbeitung des Ganzen bietet es allemal.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Nelson Mandela wurde am 18. Juli 1918 in Mvezo, Transkei (Südafrika) geboren.

Nelson Mandela im Netz:

Community-Statistik

in 324 Bibliotheken

auf 59 Wunschlisten

von 16 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks