Tropes & Themen:
sapphic love, forbidden love, Raunächte, griechische Legenden, Geheimnisse, Trauer & Verlust
Rezension:
„Twelve of Nights“ beginnt spannend und mysteriös und hat mich daher ab Seite eins am Harken gehabt. Die Grundidee finde ich sehr interessant und aufregend, zu 100% konnte es mich letztlich leider nicht ganz abholen.
Es gibt einige Zeitsprünge, was es teilweise kompliziert macht, der Handlung zu folgen. Dadurch konnte ich mich auch nicht ganz in die Beziehung der Protas einfühlen. Für mich ging es etwas zu schnell, dass die beiden Hals über Kopf obsessed voneinander waren und ihr Leben von der jeweils anderen abhängig machen. Sie treffen beide Entscheidungen, die ich manchmal nicht nachvollziehen konnte, und auch Charakterentwicklung habe ich nur wenig gesehen.
Richtig gerne mag ich allerdings Nena Tramountanis Schreibstil, wie sie Gefühle verpackt und atmosphärisch beschreibt. Die Handlung ist in sich stimmig, nur eben teilweise etwas sprunghaft. Zum Ende eröffnet sich ein Plot Twist, der mich kalt erwischt hat und auch so sind noch ein paar Fragen offen, die im zweiten Teil hoffentlich beantwortet werden.
Emotional hat es mich vielleicht nicht ganz erreicht, aber gespannt auf das Finale bin ich dennoch.









































