teuflisch, aber gut
Karl der Kleine lebt in Aachen. Doch auf einmal gibt es dort keine Aachener Printen mehr. Jemand hat das Rezept geklaut. Aber Karl ist sooooo hungrig. Dann sieht er den Teufel. Der Düvel (anderes Wort für Teufel) hält ein Schild hoch. Darauf steht: "Ankauf von Seelen aller Art". Karl ist nicht mehr ganz bei der Sache, weil er Printen benötigt. Er unterschreibt den Vertrag über seine Seele, weil der Düvel ihm die größte Printe der Welt verspticht. Plötzlich kommt eine rriieessiiggee Printe in die Stadt. Sie zerstörte alles, was ihr in den Weg kam. Sogar die ganzen Gebäude.Karl isst die ganze Printe auf und schläft erst mal eine Runde. Als er aufwacht, ist es dunkel. Von der Printe und den Schäden ist nichts mehr zu sehen. Doch dem Düvel ist ein dummer Fehler unterlaufen. Statt den Vordruck zu nehmen, mit dem er Karls Seele bekommt, hat er einen genommen, mit dem Karl in die Vergangenheit verbannt wurde. In dieser Vergangenheit treibt ein "Bahkauv" sein Unheil.Unter der Maske versteckt sich der Torwächter.
Wie kommt Karl jetzt wieder in die Gegenwart zurück?
Immerhin, hat er jetzt genug Orinten, da in der Vergangenheit noch kein Rezept geklaut wurde.
Wenn er in der Gegenwart wieder ein Rezept haben will, muss er das aber von Karl dem Großen holen.
Ein schönes Abenteuer und spannendes Abenteuer, denn der Düvel will unbedingt verhindern, dass Karl an das Rezept kommt. Dabei wird auch mal eine Stadt angezündet.





