Neuntöter Die Villa

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Inhaltsangabe zu „Die Villa“ von Neuntöter

Neun renommierte Autoren schicken die unterschiedlichsten Mitarbeiter eines Berliner Polizeireviers auf Verbrecherjagd. Da ist die Chefsekretärin, die das Böse riechen kann; der verträumte Jung-Kommissar, der sich nach starken Armen sehnt; die Reporterin, die eine gefährliche Vorliebe für Männer und Mörder hat. Und noch viele mehr. Revierleiter Pommer ist wahrlich nicht zu beneiden. Und bekommt bald alle Hände voll zu tun ... Neun Mitarbeiter. Neun Fälle. Ein Polizeirevier.

Eine Kurzgeschichtensammlung über ein Polizeirevier zu machen ist großartig, leider waren mir die Schreibstile einiger Autoren zu sperrig!

— Buecherwurm2punkt0
Buecherwurm2punkt0
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    Die Villa
    Ignatia

    Ignatia

    07. October 2013 um 21:51

    Klappentext Neun renommierte Autoren schicken die unterschiedlichsten Mitarbeiter eines Berliner Polizeireviers auf Verbrecherjagd. Da ist die Chefsekretärin, die das Böse riechen kann; der verträumte Jung-Kommissar, der sich nach starken Armen sehnt; die Reporterin, die eine gefährliche Vorliebe für Männer und Mörder hat. Und noch viele mehr. Revierleiter Pommer ist wahrlich nicht zu beneiden. Und bekommt bald alle Hände voll zu tun ... Neun Mitarbeiter. Neun Fälle. Ein Polizeirevier. Cover Ich finde es gelungen. man sieht das es sich um Verbrechen handelt da dies ein typisches bild ist. Somit rechnet man mit Kriminalfällen. Schreibstil & Spannung Dieses Buch ist ja in 9 Kurzgeschichten unterteilt. Somit sind sie nicht zu lange, man kann sie gut zwischendurch lesen. Einige haben mich in den Bann gezogen, die meisten konnten mich aber leider nicht wirklich fesseln. Irgendwie fehlten mir Teile in den Geschichten, konnte zusammenhänge nicht gut erkennen. Das stört beim lesen. Meine Meinung Die Idee hinter dem Buch ist gut. 9 Geschichten, unterschiedliche Autoren, alle spielen jedoch auf dem selben Polizeirevier. So treffen die Personen doch zwischendurch aufeinander und es soll eine Gesamtgeschichte ergeben. Nur leider war die Umsetzung nicht so gut. Die Schreibstile variieren, immer wenn man sich gerade reingefunden hatte kam der nächste Stil. Schade Fazit ich hatte mir mehr von diesem Buch erhofft. Idee gut, Umsetzung leider nicht gut gelungen. Sterne 2/5

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  • Schwierige Krimisammlung

    Die Villa
    pelznase

    pelznase

    27. August 2013 um 13:14

    Als ich von diesem eBook hörte, ging ich spontan davon aus, dass es mein Ding sein müsste. Die Inhaltsangabe klang nach heiteren Krimis, und das mag ich einfach. Im Nachhinein bin ich aber doch ziemlich enttäuscht. Die Probleme gingen schon mit der Auflistung der einzelnen Geschichten los. Man weiß doch, dass man neun Geschichten zu lesen bekommt, die Titel stehen darüber und um was es geht, das versteht man ohne Ankündigung. Das Prinzip mit den neun Geschichten von neun Autoren hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ein Schauplatz, nämlich das Polizeirevier, mit vielen Charakteren, die man in allen neun Geschichten wiedertrifft.Und ab und zu habe ich auch mal geschmunzelt. Mehr nicht. Dafür fiel es mir viel zu schwer, mich mit den Figuren anzufreunden. Ungelogen niemand auf dem Revier war nach meinem Geschmack. Aus Pommer wurde ich nicht schlau, auf die Hundeführerin wurde zu wenig eingegangen, ebenso auf die Reporterin, und die Sekretärin…naja, es scheint sich halt nicht jeder in der ehemaligen DDR über die Wende gefreut zu haben. Diese verliebten Gedanken an die ach so schönen Zeiten bei dem ach so tollen und verehrten Vorgesetzten vor Pommer und dessen ach so tolle politische Gesinnung, gingen mir auf die Nerven. Und sie haben mich geärgert. Die Krimis an sich sind in Ordnung, aber als so richtig spannend habe ich nur einen einzigen empfunden. In einige habe ich gar nicht hineingefunden, was in erster Linie an der Schreibweise des jeweiligen Autoren bzw der jeweiligen Autorin lag. Das klang mir oft zu holprig und Zusammenhänge konnte ich kaum erkennen. Ich wusste lange nicht mal, woher das eBook seinen Namen hat. Das wurde dann erst später in einer der Geschichten klar. So hat das eBook einen ganz schön wirren Eindruck hinterlassen. Fazit: Eine schöne Idee mit den verschiedenen Krimis von unterschiedlichen Autoren, die ganz nach meinem Geschmack klang. Leider kam ich dann aber an die meisten Charaktere nicht ran, weil mir ihre wesentlichen Eigenarten nicht gefielen. Und durch den oft kruden Schreibstil einiger Krimis ist mir nur ein kleiner Teil (3 Krimis) wirklich im Kopf geblieben. In die restlichen konnte ich mich nicht einfinden.

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  • Idee top, Umsetzung für mich ehr mäßig!

    Die Villa
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    20. August 2013 um 15:21

    Klappentext: Neun renommierte Autoren schicken die unterschiedlichsten Mitarbeiter eines Berliner Polizeireviers auf Verbrecherjagd. Da ist die Chefsekretärin, die das Böse riechen kann; der verträumte Jung-Kommissar, der sich nach starken Armen sehnt; die Reporterin, die eine gefährliche Vorliebe für Männer und Mörder hat. Und noch viele mehr. Revierleiter Pommer ist wahrlich nicht zu beneiden. Und bekommt bald alle Hände voll zu tun ... Neun Mitarbeiter. Neun Fälle. Ein Polizeirevier. Meine Meinung zum Buch: Ich muss sagen, dass mich die Idee dieser Kurzgeschichtensammlung fasziniert hat. Es sind zwar 9 völlig unterschiedliche Geschichten, jedoch spielen sie im gleichen Polizeirevier und man begegnet mancher Person auch doppelt. Dadurch hat man praktisch eine zusammenhängende Geschichte und das Gefühl von der Putzfrau bis zum Kommissar das ganze Revier zu kennen. Der Nachteil ist natürlich, dass es auch neun verschiedene Schreibstile gibt. Da lag für mich persönlich leider der Hase begraben, denn mir haben die meisten Schreibstile so gar nicht zugesagt. Sie waren für mich oft ungelenk, irritierend und überhaupt nicht flüssig. Auch der Titel des Buches war für mich schwierig! Durch einen Nebensatz bin ich dem Rätsel dann aber auf die Spur gekommen: das Polizeirevier ist in einer alten umgebauten Villa! Vermutlich hat das zu diesem Titel inspiriert.Für einen nicht so unaufmerksamen Leser wird der Titel wahrscheinlich ein ewiges Rätsel bleiben. Inhalts technisch muss ich den neun Autoren ihre Kreativität zu Gute halten! Keine Geschichte gleichte der anderen, die Lösungen waren immer logisch und trotz geringer Seitenanzahl konnte eine Art Spannung entstehen. Die Mischung aus Berufsleben auf dem Revier und Privatleben das in das Berufsleben greift, ist gut gewählt und gibt den Geschichten oft die nötige Tiefe. Die anzutreffenden Protagonisten waren durch und durch in sich stimmig und einzigartig! Wären die verschiedenen Schreibstile nicht, wäre es mir wahrscheinlich nicht aufgefallen, dass die Geschichten aus verschiedenen Federn stammen. Fazit: Die Idee eine Kurzgeschichtensammlung über ein Polizeirevier zu machen ist großartig, leider waren mir die Schreibstile einiger Autoren zu sperrig!

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