Ney Sceatcher

 4.3 Sterne bei 106 Bewertungen
Autorin von Als das Leben mich aufgab, Das Spiel des dunklen Prinzen und weiteren Büchern.
Ney Sceatcher

Lebenslauf von Ney Sceatcher

Ney Sceatcher, geboren in der Schweiz, las schon immer gerne aufregende Bücher. Selbst zu schreiben begann sie bereits mit neun Jahren. Damals entstanden ihre Geschichten noch in kleinen Notizbüchern. Heute schreibt sie im Internet und ist schon seit 2014 auf der Seite Wattpad aktiv. Bis jetzt hat sie dort unter dem Namen NeySceatcher sechs Bücher veröffentlicht und eine große Anzahl an Lesern gewonnen. Wenn sie nicht gerade schreibt oder Tieren hilft, reist sie in der Welt umher und träumt von aufregenden Abenteuern.

Alle Bücher von Ney Sceatcher

Ney SceatcherAls das Leben mich aufgab
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Als das Leben mich aufgab
Als das Leben mich aufgab
 (54)
Erschienen am 14.06.2017
Ney SceatcherDas Spiel des dunklen Prinzen
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Das Spiel des dunklen Prinzen
Das Spiel des dunklen Prinzen
 (34)
Erschienen am 19.04.2018
Ney SceatcherLiebeskummer gibt es nicht
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Liebeskummer gibt es nicht
Liebeskummer gibt es nicht
 (11)
Erschienen am 03.04.2017
Ney SceatcherBad Highschool - Die Wette
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Bad Highschool - Die Wette
Bad Highschool - Die Wette
 (7)
Erschienen am 28.02.2016

Neue Rezensionen zu Ney Sceatcher

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Rebel_Hearts avatar

Rezension zu "Das Spiel des dunklen Prinzen" von Ney Sceatcher

Alles, was mein Leserherz sich wünscht ♥
Rebel_Heartvor einem Monat

Zum Inhalt selbst mag ich gar nicht so viel sagen, denn ich denke, dass der Klappentext wirklich genug Informationen preis gibt.

Der Schreibstil. Oh, in den war ich wirklich von Anfang an verliebt. Er ist flüssig, er lädt förmlich zum Weiterlesen ein und hat mich von Anfang bis Ende wirklich an das Handy gefesselt und das in nicht einmal zwei Tagen.
Ich muss gestehen, dass man sich wirklich auf diese Geschichte konzentrieren muss. Es ist keine Geschichte, die man mal eben zwischen Tür und Angel liest.
Es mag zwar etwas komisch klingen, da ich das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgesuchtet habe.


Taija war ein Charakter, den ich sofort mochte. Egal, welchen Alpträumen sie gegenüber stehen muss, sie versucht dennoch immer das Gute aus diesen Träumen zu ziehen. Sie versucht an ihren Schwächen zu wachsen und das schafft sie wirklich.

Der dunkle Prinz war manchmal wie ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Er hat mich oft überraschen, aber auch irgendwie.. entsetzen können. Mit seinen Handlungen und Gedankengängen. Ich muss aber auch sagen, dass ich das hier wahrlich nicht als negativ empfunden habe.
Es hat halt einfach zum Buch gepasst.

Auch den Gegenpart der weissen Königin hat Ney Sceatcher wirklich gut integrieren können und obwohl sie eigentlich wirklich der unsympatische Teil sein sollte, konnte ich mir mit ihr sogar anfreunden und ein paar ihrer Handlungen nachvollziehen.
Klingt komisch, oder?


Ich fand die Grundidee dahinter wirklich klasse und wenn ich mir vorstelle, dass ich gegen meine größten Ängste in diversen Albträumen antreten müsste, bekomme ich sofort Gänsehaut. Die verschieden Albtraumsequenzen hat Ney Sceatcher wirklich gut rüber bringen können und manchmal hatte ich sogar das Gefühl, direkt dabei zu sein.

Besonders gut gefallen hat mir auch die kleine Erzählperspektive. Je nach Kapitel hat die Autorin eine kleine Passage eingebaut, die dem Leser übermitteln, was der Gegenpart gerade tut. Zum Beispiel, was die weisse Königin plant, während Taija mal wieder in einem ihrer Alpträume gefangen war.
Ich habe immer so ein kleines bisschen Michael Ende's Stimme im Ohr gehabt, die als Erzähler diesen Teil der Geschichte übernimmt.

Ich glaube, ich könnte noch stundenlang weiterschreiben. Es mag sein, das dieses Buch nicht jeden Geschmack trifft, aber das muss es ja gar nicht.

Meinen Geschmack hat es sehr getroffen und das Cover hat versprochen, was ich erwartet habe. Ein düsteres Märchen, dass mit Gefühl und Humor und Werten wie Vertrauen, Freundschaft und Liebe für mich zu einem echten Leseerlebnis geworden ist.

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himmelsschlosss avatar

Rezension zu "Das Spiel des dunklen Prinzen" von Ney Sceatcher

Lust auf ein Spiel?
himmelsschlossvor 2 Monaten

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leider nicht so leicht wie ich es erhofft hatte, da ich mich erstmal mit dem Schreibstil anfreunden musste. Er ist leider nicht so flüssig wie ich es erwartet habe, aber nach einigen Seiten hatte ich mich darauf eingestellt und kam dann doch ganz gut vorwärts. Verwirrend fand ich die Fragestellungen immer Anfang von einem neuen Kapitel. Ich finde, dies hätte man etwas besser umsetzen müssen. Allgemein kann ich am Ende vom Buch sagen, dass mich der Schreibstil ab einem gewissen Moment fesseln konnte, da die Story einfach sehr interessant und für mich neuartig war. Die Beschreibungen sind sehr gelungen und man konnte sich einzelne Szenen wirklich gut vorstellen.

Die Hauptfiguren waren sehr interessant und gut dargestellt, zumindest was ihre Ängste, Stärken etc. angeht, allerdings fehlte mir hier das gewisse Etwas, damit sie mich völlig überzeugen könnten.

Es ist eine andere, aber gute Adaption von Alice, da man hier viele neue aber genauso viele alte Elemente wiederfinden kann und man diesen Charme vom Märchen spürt.

Das Ende kam für mich dann doch etwas plötzlich, hier hätte ich mir etwas mehr Zeit gewünscht um mich darauf einlassen zu können, aber es rundet das Buch schön ab, so das ich es mit einem guten Gefühl abschließen kann.

Mein Fazit

Eine sehr interessante Märchenadaption von “Alice im Wunderland”, die ich bisher mit keiner anderen Adaption vergleichen könnte. Die Beschreibungen sind sehr ansprechend und die Hauptfiguren interessant. Trotz kleiner Kritikpunkte, kann mich das Buch mit seiner spannenden Geschichte überzeugen.

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Babyvs avatar

Rezension zu "Das Spiel des dunklen Prinzen" von Ney Sceatcher

Rezension: Das Spiel des dunklen Prinzen
Babyvvor 2 Monaten

*** Rezensionsexemplar , Werbung unbezahlt ***

Allgemeine Angaben zum Buch:

Titel: Das Spiel des dunklen Prinzen

Reihe: nein

Autor: Ney Sceatcher

Verlag: Zeilengold

Seitenanzahl: 300

Preis: 12,99€

ISBN: 9783946955078

Rezensionsexemplar: ja

Klappentext:

Willkommen beim Albtraumschach.
Kannst du deine schlimmsten Ängste besiegen? Nein? Dann fürchte um dein Leben.

Als Taija durch einen Spiegel in eine schneebedeckte Welt stürzt, hält sie das für einen bösen Traum. Schon bald stellt sich heraus, dass jenes Märchen, von dem ihre Tante immer erzählt hat, nicht nur ein Mythos ist. Das Mädchen befindet sich mitten in der seltsamen Welt der weißen Königin und des dunklen Prinzen, in der sich alles um ein grausames Spiel dreht. Nur, wer das Albtraumschach gewinnt, darf zurück in seine eigene Welt. Wer scheitert, verliert sich in seinem Albtraum – für immer!


Cover:

Ich liebe Personen auf dem Cover, wenn es ein hübscher Kerl ist, umso besser  Von daher kann die Coverdesignerin Marie Graßhoff damit voll bei mir punkten. Die Elemente auf dem Cover finde ich außerdem sehr gut durchdacht. Von der kleinen Schachfigur über den Prinzen, den Winterwald bis hin zu den Spiegelscherben, passt alles perfekt zum Inhalt des Buches und wurde zu einem richtig gigantischen Ganzen zusammengesetzt. Eines meiner liebsten Cover im Moment.

Zum Buch:

Schachmatt?

Gedanken davor … Zunächst muss ich erwähnen, dass ich keinerlei Ahnung von Schach habe. Ich kenne den Begriff, habe schon mal etwas von Bauer und König gehört, aber dann endet auch mein Wissen … Für „Schauneulinge“, wie mich, hat die Autorin hinten im Glossar die Begriffe und Regeln ihres Albtraumschachs erklärt. Es gibt zwar eine Passage im Buch, o dieses ebenfalls vorkommt und alles erklärt wird, trotzdem fand ich sehr gut, dort am Anfang ein paar Anhaltspunkte zu finden.

Weiter zum Buch… Die Autorin schreibt sehr anschaulich in der Ich-Perspektive ihrer Hauptprota Taija, wodurch ich keine Probleme damit hatte, in die neu geschaffene Welt eintauchen. Eine Welt in der der dunkle Prinz und die weiße Königin immer wieder in einem grausamen Spiel gegeneinander antreten und schon gar nicht mehr wissen, wie einst alles begonnen hat. In die nächste Schachpartie verwickelt ein Menschenkind mit feuerroten Haaren, das durch einen Spiegel fiel und irgendwie der Schlüssel zu allem zu sein scheint …

Ney Sceatcher hat eine düstere Fantasywelt erschaffen, Elemente aus Alice im Wunderland darin verwoben und ihrem Prinzen eine Seele verpasst, die ab und an einen Lichtschein durch die Dunkelheit dringen lässt. Dazu noch eine Prise Verrat und unfaire Spieler in einer Schachvariante, in der keiner von uns Aufwachen (oder besser gesagt: in der sich niemand träumen) wollen würde. Einfach ein durch und durch perfektes Zusammenspiel genau nach meinem Geschmack! Danke Dir Ney für diese wunderbare Geschichte, die uns zeigt, dass man jede Angst besiegen kann.

Fazit:

Das Cover sorgt dafür, dass ich das Buch in die Hand nehme, der Klappentext, dass ich es mitnehme und der Inhalt dafür, dass ich es verschlinge …  Ich trank Tee mit dem Hutmacher, suchte mit Rascha ihren wahren Namen, kämpfte gegen meine Albträume, kam hinter das Geheimnis des dunklen Prinzens und fand am Ende Etwas, das mich bis in die wahre Welt begleitet hat …

Wer allerdings wissen will, was dieses Etwas ist, der wird wohl selbst das Buch lesen müssen …  Ein Buch, das ich Euch sehr empfehle und dem ich 5 von 5 Sternen gebe!

 


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Gespräche aus der Community

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Zeilengold_Verlags avatar
Wir laden euch herzlich zum gemeinsamen Lesen von "Als das Leben mich aufgab" ein.


Worum es geht? 


Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... 
Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. 
Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.


###YOUTUBE-ID=dcM-Fvk1m7s###

Leseprobe: https://www.yumpu.com/de/embed/view/KsA4vG3nTPaJoZmM

Seid ihr neugierig geworden, und habt Lust mit uns gemeinsam die Leserunde in den nächsten Wochen unsicher zu machen? 
Dann seid ihr hier richtig, denn ihr habt die Chance auf 15 E-Books.


Um euch zu bewerben, beantwortet folgende Frage:
An wen würdest du einen Brief schreiben?


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen


Christina_Floress avatar
Letzter Beitrag von  Christina_Floresvor einem Jahr
Danke für die Geduld und das ich mitmachen durfte :) Rezension kommt noch bei Amazon und hier ist sie schon: Das Buch "Als das Leben mich aufgab" von Ney Sceatcher beschäftigt sich mit dem schweren Thema Tod. Die Protagonistin findet sich direkt im Wartezimmer des Himmels wieder und das einzige was sie weiß ist, dass sie gestorben ist. Allerdings fehlen ihr alle Erinnerungen an ihr Leben und ihren Tod. Leider darf sie nicht im Himmel bleiben und muss als Tote nochmal auf die Erde zurück und an ihre Familie und Freunde Briefe verteilen, welche sie selbst geschrieben hatte. Puhh, also das Thema an sich finde ich persönlich sehr schwierig, wenn man über ein 16 Jähriges totes Mädchen liest, aber ich fand die Herangehensweise der Autorin sehr einfühlsam, bis sie dann irgendwann zu sehr in die Klischees und Motivationssprüche abkippte, Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen, allerdings fand ich es schade, dass sie ihre ehemalige beste Freundin Tris sehr dolle in die Tussiecke gedrängt hat und sie dafür verurteilt hat viel Makeup und hohe Schuhe zu tragen. Nicht jeder mit viel Make up und hohen Schuhen ist ne Bitch und nicht jede Bitch trägt tonnenweise Make Up und hohe Schuhe, aber das ist ein anderes Thema. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, besonders die Farbgebung fand ich passend und die Blätter und Rabenfedern weisen auf den Inhalt des Buches hin. Insgesamt gebe ich dem Buch 4/5 Sternen, weil mir wie gesagt zu viele Klischees abgegriffen wurden.
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