Ney Sceatcher Als das Leben mich aufgab

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Inhaltsangabe zu „Als das Leben mich aufgab“ von Ney Sceatcher

Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe… Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.

Eine faszinierende Geschichte, die sich mit einem Thema beschäftigt, welches in der Bücherwelt eher selten angefasst wird. Sehr gelungen :)

— Kirja_Fairy
Kirja_Fairy

Es ist eine Geschichte, für die man sich Zeit und Ruhe nehmen sollte, um sie wirklich vollkommen zu verstehen und sich mitreißen zu lassen.

— fantasieweltenwandlerin
fantasieweltenwandlerin

Besticht vor allem durch die wunderschönen Illustrationen. Erzählstil war leider nicht ganz so meins.

— Schassi
Schassi

Sehr intensive und einfühlsame Betrachtung zum Tod - und unerledigter Dinge.

— Rajet
Rajet

Tiefgründig, spannend & anregend ...

— stellette_reads
stellette_reads

Alles in allem ist es ein schönes Buch denn es regt sehr zum Nachdenken an dies hat mich tief berührt.

— xxxSunniyxxx
xxxSunniyxxx

Ein wunderschönes, nachdenkliches, trauriges Buch mit absoluter Empfehlung von mir!

— NeylaKunta
NeylaKunta

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  • Leserunde zu "Als das Leben mich aufgab" von Ney Sceatcher

    Als das Leben mich aufgab
    Zeilengold_Verlag

    Zeilengold_Verlag

    Wir laden euch herzlich zum gemeinsamen Lesen von "Als das Leben mich aufgab" ein.Worum es geht? Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens. Leseprobe: https://www.yumpu.com/de/embed/view/KsA4vG3nTPaJoZmM Seid ihr neugierig geworden, und habt Lust mit uns gemeinsam die Leserunde in den nächsten Wochen unsicher zu machen? Dann seid ihr hier richtig, denn ihr habt die Chance auf 15 E-Books. Um euch zu bewerben, beantwortet folgende Frage:An wen würdest du einen Brief schreiben? Wir freuen uns auf eure Bewerbungen

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    • 75
  • Erfrischend, belebend mit emotionalem Tiefgang.

    Als das Leben mich aufgab
    Mikaey0

    Mikaey0

    15. July 2017 um 14:26

    Inhalt: "Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat." ~~~~~~~~~~ Meinung: Mein erstes Buch von Ney und das Erste aus dem Zeilengold Verlag. Und was soll ich sagen? Ney Schreibstil kriecht unter die Haut, nistet sich ein und macht sich breit. Verursacht Welle um Welle Gänsehaut und lässt einen das Leben mit ganz anderen Augen sehen. Dies' ist die Geschichte von Mai, dem Mädchen ohne Schuhe, das für einen kurzen Zeitraum zurück auf die Erde kehrt, um fünf Briefe zu überbringen. Unerledigtes, Dinge, mit denen sie im Leben nicht abschließen konnte. An Menschen, die sie nicht kennt. Eigentlich. An den besten Freund, ihre Schwester, ihre Mutter und so weiter... Und mit jedem Brief, den sie übergibt, kehren die Erinnerungen zurück. Aber die sind nicht immer schön... Dabei stets an ihrer Seite: Naoma, die Neue; Raven, der ihr hilft nicht in Schwierigkeiten zu geraten und die Lektionen, die ihr das Leben erteilt. Die Autorin hat es wundervoll gemeistert, die Balance zwischen "Sein" und "Nicht Sein" zu erschaffen. Mai, die Protagonistin, erscheint mir oft - auch außerhalb der Erinnerungen - sehr weit weg vom Leben zu sein. Erst ist sie greifbar, man ist als Leser mitten drin, man folgt ihren Gedanken und dann auf einmal ist sie ganz woanders. In einem anderen Thema. Sie klingt dann auch nicht mehr wie ein 16-jähriges Mädchen, das von den Toten zurückgekehrt ist, sonder wie jemand, der schon alles gesehen, die ganze Welt bereist und alle Erfahrungen gesammelt hat, die man sammeln kann. Sie klingt oftmals weise. Und das passt mir nicht ganz ins Bild. Aber es ist eine Betrachtung, die ich vollkommen verstehe, auch wenn ich anderer Meinung bin. Ney versetzt den Leser in die Lage des Beobachters. Man sieht den Tod, man fühlt die Gedanken, man spürt jedes Wort. Es ist ein kurzer Einblick in die Gedankenwelt eines Mädchens, dessen Glück aufgebraucht schien. Eine schöne Umschreibung aus dem Buch besagt: Das Leben ist wie eine Scheibe. Wenn man zu viel Glück oder zu viel Unglück hat, dann kippt die Scheibe. Und niemand weiß, was dann kommt. Fazit: "Als das Leben mich aufgab" ist ein emotionaler Roman. Für Grübler, Denker und für alle, die eine Idee und Perspektive brauchen, für das was nach dem Leben kommt. Ney hat es geschafft, das Thema "Tod" und wie man damit umgeht, in wunderschöne Worte zu kleiden und sie dem Leser ohne viel Tränen oder Verlustgefühl, nahe zu bringen. Mai, Liv, Leo, Tris, Savia und Naoma gehen unter die Haut, wenn man es zulässt. Einzig die zu große Weisheit passt für mich nicht ins Bild, wird für andere aber vermutlich zu einem Monatshighlight führen. Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne.

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  • Das Mädchen ohne Schuhe findet ihr Ich

    Als das Leben mich aufgab
    LivCanavan

    LivCanavan

    11. July 2017 um 22:12

    Der Roman „Als das Leben mich aufgab“ wurde von der jungen Autorin Ney Sceatcher geschrieben, wurde auf der Internetplattform Wattpad veröffentlicht und wurde in diesem Jahr beim Zeilengold Verlag veröffentlicht. Was passiert nach dem Tod? Für Mai wird diese Frage beantwortet, denn sie ist gestorben. Nun steht sie auf der Schwelle zum Himmel und wird von einem Engel wieder auf die Erde geschickt. Denn auch wenn Mai sich nicht einmal an ihren richtigen Namen erinnerte, wird ihre Seele von etwas belastet. Genauer gesagt wird ihre Seele von ihren eigenen Briefen belastet, welche sie nun an ihre Empfänger verteilen soll. Wie das gehen soll ohne eine einzelne Erinnerung, weiß sie noch nicht, doch zum Glück trifft sie bald auf Naomi, die bereit ist ihr zu helfen. Später trifft sie auch auf den Toten Raven, welche die Aufgabe hat solchen wie ihr zu helfen. So kommt es nach und nach dazu, dass die Briefe bei den richtigen Personen ankommen und mit ihnen auch Mais Erinnerungen. Fangen wir mit dem Cover an. Also mir persönlich gefällt es sehr gut. Es ist etwas mysteriös und die blaue Farbe passt perfekt zu dem Inhalt des Buches. Auch das Motiv spiegelt die Briefe, Mai und irgendwie auch Raven wieder. Somit kann ich sagen, dass der Zeilengold Verlag da eine super Leistung erbracht hat. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir schon immer und damit lässt sich die Geschichte schön fließend lesen. Auch die Story ist fließend und teilweise auch mal spannend. Ich war immer gespannt, was denn nun passieren würde. Mai, oder eigentlich auch nicht Mai, ist eine sehr interessante Person. Zu Beginn hatte ich immer das Gefühl, dass sie eigentlich eine sehr fröhliche Person war und irgendwie auch ist, aber somit stellt sich dann die Frage, wie sie gestorben ist. Diese Frage wollte ich unbedingt auf den Grund gehen und mit dem Verlauf der Geschichte kamen dann noch mehr Fragen dazu. So wollte ich wissen, was nun wirklich mit Tris, Leo und den anderen Briefempfngern war. Aber auch Raven und Naomi waren zwei Personen, die die Geschichte besonders gemacht haben. So habe ich den leicht gruseligen aber vor allem mysteriösen Jungen sehr gemocht und wollte immer mehr über ihn wissen, weswegen ich etwas enttäuscht war, da man halt nicht so viel erfahren hatte. Über Naomi erfährt man ziemlich viel und ihr Verhalten, ihre Art und ihre Freundschaft zu Mai macht sie zur zweitwichtigsten Person der Geschichte und ich fand, dass sie super umgesetzt war. Ich mochte sie und Mai als Team sehr gerne und somit kann ich sagen, dass ich finde, dass diese Geschichte nicht nur das Herzstück von der Autorin sondern auch das Meisterwerk von ihr ist. Ich freue mich sehr darauf, die nächsten Geschichten der Autorin zu lesen und ich glaube, dass dieses Buch für viele andere ein Meisterwerk sein wird. Wie gesagt jeder, dem die Geschichte interessant vorkommt, sollte sie lesen.

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  • Eine schöne Geschichte, die mich traurig gemacht hat.

    Als das Leben mich aufgab
    Alice_im_bookland

    Alice_im_bookland

    11. July 2017 um 19:00

    Autorin: Ney SceatcherSeitenanzahl: 220 SeitenVerlag: Zeilengold VerlagPreis: Taschenbuch: 12,99      Ebook: 3,99Inhalt:Sie war 16 Jahre alt, als das Leben sie aufgab und sie noch dazu keine Schuhe trug.Sie war noch nicht bereit für das Jenseits, da sie auf der Erde noch einige Sachen zutun hatte. Mit Briefen in der Hand kehrt sie zurück in ihr altes Leben. Ihre Aufgabe ist es, diese Briefe an Leute zuverteilen, an die sie sich nicht mehr erinnern kann. Erfährt sie dabei, wie sie gestorben ist? Vermissen sie die Menschen überhaupt? Und möchte sie überhaupt etwas über ihre Vergangenheit erfahren?Meine Meinung:Als das Leben mich aufgab, ist ein Buch, welches wirklich einem zum Nachdenken bringt.Alleine das Cover, welches in Blau gehalten ist und wo man die Protagonisten drauf erkennen kann, hat mich gleich beim ersten Blick begeistert. Genau wie der Titel, der einem schon im Vorfeld sagen kann, das Buch bringt dich zum Weinen.Die Autorin Ney Sceatcher, die das Buch in der Ich Form geschrieben hat, hat es hinbekommen, das man sich in die Situation der Protagonisten hineinversetzen kann. Ney Sceatcher beschreibt alles sehr genau und bringt ein gewisses Gefühl und Emotionen in ihren Schreibstil rein, die einem auf kurz oder lang das Herz schwer macht. Von Anfang an habe ich mit der Protagonisten gelitten und musste einfach nur daran denken, wie ich mich fühlen würde, wenn ich mich an meinen eigenen tot nicht erinnern kann. Dennoch merkt man das die Protagonisten, dessen Namen nicht verraten wird, versucht alles mit einem kühlen Kopf zu sehen und nicht so sehr über das vergangene Leben nachzudenken, was sich mit der Zeit aber sehr ändert. Mit ihren sarkastischen, lockeren Gedanken, bringt sie oft ein wenig Humor in diese nachdenkliche Story.Allgemein hat die Handlung des Buches verschiedene Fassaden und beschäftigt sich mit unterschiedlichen Themen, wie erwachsen zu werden, die falschen Freunde zu besitzen, verleugnet zu werden und das die jahrelangen besten Freunde, plötzlich zu Fremde werden.Sachen, die wie ich ehrlich zugeben muss, mich sehr berührt haben und die ich selber schon miterleben musste.Jedes Kapitel fängt mit unterschiedlichen Lektionen an, die man sich vielleicht selber für das spätere Leben zuherzen nehmen sollte.Fazit:Ein Buch, welches man unbedingt Lesen muss und was wert ist beachtet zu werden. Mit viel Gefühl, Emotionen und eine kleine Portion Humor, hat sich das Buch tief in mein Herz gebrannt.

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  • wunderschöne, lehrreiche aber auch traurige Reise

    Als das Leben mich aufgab
    fantasieweltenwandlerin

    fantasieweltenwandlerin

    09. July 2017 um 11:11

    „Als das Leben mich aufgab“ hat mich berührt. Es waren einfache Worte, die eine große Bedeutung haben. Es ist kein Buch zum lachen oder mitfiebern, ob sie ihren Traummann am Ende bekommt oder nicht. Es ist von Anfang bis Ende eine Reise zu sich selbst, die nachdenklich macht und einem lehrt, die richtigen Dinge im Leben zu schätzen. Ich habe jedes einzelne Wort aufgesogen und manche Stellen sogar mehrmals gelesen, weil ich einfach einen Moment innehalten musste, um das gelesene richtig zu verinnerlichen und darüber nachzudenken. Ich denke, nicht jedem wird dieses Buch so zusagen wie mir, da es kein leichtes Thema ist und sich nicht jeder gerne mit sich selbst, seinem Leben und dem Tod auseinandersetzen will. Aber gerade das macht das Buch für mich so besonders. Die Protagonistin, Mai – ja, wie der Monat -, hat mich gefesselt und mit jeder Lektion, habe ich selber etwas dazugelernt. Mit 20 Jahren hat Ney Sceatcher tiefgründigere Gedanken aufgeschrieben, als ich sie je von einem Erwachsenen gehört habe. Auch wenn manche Sachen oft simpel klingen, sollte man sich vieles mehr zu Herzen nehmen und sich mehr Zeit für sich selbst nehmen, um sich diesen Dingen bewusst zu werden. Jeder Charakter in diesem Buch hatte eine besondere Bedeutung und auch, wenn man im ersten Moment meint, nicht viel über sie erfahren zu haben, kennt man sie besser als man denkt. Ich konnte in jedem Charakter etwas von mir selbst, von Freunden oder meiner Familie wiederfinden. „Als das Leben mich aufgab“ spiegelt das Leben und die Realität wieder. Für mich persönlich auf eine so besondere Art und Weise, dass ich mir sowohl für das Buch als auch für Mais Leben gewünscht habe, dass es kein Ende gefunden hätte. Es ist definitiv keine leichte Kost, wenn man über die Lektionen ernsthaft nachdenkt und bereit ist, sich von Mai auf diese Reise mitnehmen zu lassen. Ich werde dieses Buch lange in Erinnerung behalten und es wird seine ganz eigene, besondere TOP 1 meiner Lieblingsbücher einnehmen.

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  • Ein Buch was jeder mal gelesen haben sollte ....

    Als das Leben mich aufgab
    Rajet

    Rajet

    03. July 2017 um 17:37

    Diese Buch sollte jeder mal gelesen haben (ähnlich wie Splitterleben) es tiefgründig ohne mit dem Finger zu wackeln (Du musst ...).Es hat mich emotional sehr angesprochen und die Regeln sind so wichtig um sich selbst treu zu bleiben. Man kann nicht immer nur für andere da sein sondern sich auch Zeit für sich selber nehmen bei aller Nächstenliebe. Man sollte sich vor Augen führen wie kostbar das eigene Leben sein kann und wie schnell vorbei. Habe ich noch Dinge die ich erledigen möchte? Dinge die ich jemanden auf jeden Fall sagen möchte?Sonst musst du auch noch mal zurück und Dinge erledigen. Genieße den Tag es könnte dein letzter sein!Es lehrt uns aber auch einen anderen Umgang mit den Tod: in unserer Gesellschaft soll nur alles immer lustig sein. Kranksein und Tod wird an den Rand der Gesellschaft geschoben, das ist nicht in. Aber in diesem Buch wird sehr intensiv und einfühlsam über den Tod und die Betrachtung dessen geschrieben. Absolut empfehlenswert!Zum Inhalt:Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.

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  • Als das Leben mich aufgab

    Als das Leben mich aufgab
    stellette_reads

    stellette_reads

    02. July 2017 um 14:24

    MEINE MEINUNG:Angefixt von der Leseprobe, wusste ich sofort – Dieses Buch muss ich lesen. Und wie das Schicksal so will, ist dieses Cover auch noch unfassbar schön anzuschauen. Wir sehen ein Mädchen, Vögel, Federn und Briefe in schönen blautönen gehalten. Hinter dem hübschen Buchdeckel erwarten uns außerdem traumhaft schöne Illustrationen! Die Hauptprotagonistin nennt sich Mai. Sie ist gestorben, kann aber nicht mir ihrem Leben abschließen und befindet sich in einer Art „Warteschlange“. Schließlich sind da noch einige Unklarheiten, die herauszufinden sind. Sie hat Briefe an ihre Liebsten geschrieben, die sie allerdings nie überbracht hat. Um ihren Seelenfrieden zu bekommen, wird sie wieder auf die Erde geschickt. Ohne Schuhe, ohne Herzschlag und jegliche Erinnerungen. Lediglich eine Aufgabe und die Briefe trägt sie bei sich… Die Geschichte dahinter klingt nicht nur spannend, sondern ist sie auch! So viele schöne Zitate, Anregungen und Messages in einem Buch mit knapp über 200 Seiten zu verpacken, ist der Autorin mehr als gelungen. Ihr Schreibstil ist extrem einnehmend und lässt trotz ruhigem Ton, immer an der richtigen Stelle Spannung aufkommen – Ein echter Pageturner. Trotz der ernsten Themenbehandlung, gab es hier auch humorvolle und schöne Momente. Das Buch hat mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. ♥ Mai, die Hauptprotagonistin war mir fortlaufend sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzten und ihre Gedanken und Taten nachvollziehen. Besonders gefallen hat mir die Freundschaft zwischen ihr und dem Menschen-Mädchen Naoma. Beide kannten sich nicht und doch brauchten sie einander um ihren persönlichen Weg zu finden. Der mysteriöse Junge namens Raven, war mir eher suspekt. Er tauchte immer sehr spontan auf und verbarg ein Geheimnis, dass zu lüften galt. Für meinen Geschmack hätte Raven etwas besser ausgearbeitet sein können. Ich habe nicht auf Anhieb verstanden, warum er in diesem Buch eine Rolle spielt – Ich wurde einfach nicht ganz warm mit ihm. Positiv fand ich die jeweilige Briefauflösung und das was es in dem Gegenüber auslöst. Tiefgründige Zeilen, die berühren und zum Nachdenken anregen. FAZIT: Das Buch habe ich weggesuchtet und hätte am liebsten die vollen fünf Sterne verteilt – Einfach weil es spannend und mal etwas anderes war. Ich werde bestimmt noch öfters in Gedanken bei dem Buch sein, da es sehr anregend ist. Die Autorin hat mich neugierig auf weitere Werke gemacht. Ich bin gespannt, was die Zukunft noch für tolle Geschichten bringt. Ich vergebe 4/5 Sternchen.

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  • emotionales und tiefgründiges Buch

    Als das Leben mich aufgab
    xxxSunniyxxx

    xxxSunniyxxx

    28. June 2017 um 23:30

    Zum InhaltAls das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat.Meine MeinungEhrlich gesagt bin ich geflasht von diesem Buch, es ist ein sehr emotionales und tiefgründiges Buch das einen sehr zum nachdenken anregt. Es zeigt einem auch was einem wirklich wichtig ist im Leben.Das Cover finde ich sehr schön und passend, es ist ein echter Hingucker. Um ehrlich zu sein ist dies mein erstes Buch der Autorin und ich war sehr gespannt wie es mir gefallen wird. Der Schreibstil ist locker und flüssig und ich fand ziemlich schnell in die Geschichte rein. Die Geschichte wird aus Mais Sicht geschrieben, auch bekommt man die Briefe zu lesen die sie vor ihrem Ableben geschrieben hat. Dies macht einen selber ziemlich nachdenklich, was man selbst hinterlassen will.Mai war mir gleich zu Anfang sympatisch und hab sie ins Herz geschlossen, sie ist gestorben hat aber noch einige unerledigte Aufgaben, die Briefe zu verteilen die sie schrieb, vorher kann ihre Seele keinen Frieden finden. Leichter gesagt als getan, denn sie erinnert sich nicht mehr an sich und ihr Leben vor dem Tod. Aber mit dieser Aufgabe ist sie nicht alleine, sie trifft auf Naoma und Raven die ihr zur Seite stehen und auf sie aufpassen und helfen.Für mich wirkten die Handlungen der Charaktere sehr authentisch und konnte sie auch nachvollziehen. Wenn jemand viel Spannung oder ähnliches sucht,  ist hier ein wenig fehl am Platz denn es ist eher tiefgründig und emotional gehalten.Alles in allem ist es ein schönes Buch denn es regt sehr zum Nachdenken an dies hat mich tief berührt.  Ich habe das Buch in kürzester Zeit das Buch weg gesuchtet und kann es nur Empfehlen.

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  • Das kann ich wirklich jedem empfehlen

    Als das Leben mich aufgab
    NeylaKunta

    NeylaKunta

    25. June 2017 um 20:38

    Ich fieberte schon eine ganze Weile auf das Buch von Ney hin und nun ist es endlich, endlich da. Doch ich habe sehr selten ein nachdenkliches Buch gelesen, weshalb ich etwas skeptisch diesem hier gegenüber war. Fakten über das Buch Verlag: ZeilengoldSeitenzahl: 220ISBN: 9783946955023Preis: 12,99€ (Taschenbuch)Hier geht es zur Leseprobe. Kurzbeschreibung Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens. (Quelle) Cover Ich finde das Cover echt super schön und passend zum Buch, mit den vollgeschriebenen Zetteln unten und den Federn die den Titel einrahmen. Dazu das Mädchen, welches sich vom Betrachter abwendet und ins "Licht schaut". Ebenso finde ich die Farben recht gut aufeinander abgestimmt - sie gehen sanft ineinander über. Handlung In dem ersten als Print erschienen Buch vom Ney Sceatcher geht es um Mai, ein 16-jähriges Mädchen, welches nicht in den Himmel kommen kann, weil ihr die Engel sagen, dass sie noch etwas an ihr ehemaliges Leben auf der Erde bindet. Kurzerhand werden ihr Briefe vorgelegt. Briefe, die sie geschrieben haben soll. Doch sie erinnert sich nicht mehr daran. Alle ihre Erinnerungen sind vor ihr verborgen.Zurück in der Welt in der sie gestorben ist, realisiert sie schlagartig, dass sich die Welt auch ohne sie weiter dreht und sie nichts dagegen tun kann. Ihr einziges Ziel ist es nun, die Briefe zu verteilen. Erinnern möchte sie sich auch gar nicht.Diese Aufgabe muss sie aber zum Glück nicht alleine bewältigen, denn am Anfang der Geschichte trifft sie auf ein Mädchen namens Naoma und die beiden kommen irgendwie nicht richtig voneinander los. Später trifft sie noch auf einen mysteriösen jungen Mann namens Raven, der irgendwie die ganze Zeit auf sie aufzupassen scheint und ihr Dinge nahe bringt, die sie ohne ihn wahrscheinlich nie verstanden hätte.Mai bittet Naoma um Hilfe, die Empfänger der Briefe ausfindig zu machen. Dieses Aufeinandertreffen der beiden und wie sie sich gegenüber des jeweils anderen verhalten fand ich sehr authentisch umgesetzt und es macht sie irgendwie... echt.Gemeinsam überbringen sie nach und nach die einzelnen Briefe und Mai versteht Dinge, die sie vorher nicht verstanden hat und sieht das Leben mit anderen Augen, während sie auf all die Menschen trifft, die sie geprägt haben. Jeder von ihnen gibt ihr ein Stück ihres alten Lebens wieder und sie erkennt, was wirklich wichtig ist. Es ist wirklich schön, Mai auf ihrem Weg zu begleiten.Ja, ich war das kleine dumme Mädchen und er der Junge, der wusste wie man log.Das Buch ist aus Mais Sicht geschrieben und jedes Kapitel ist eine Lektion über das Leben. Ebenso bekommen wir die Briefe zu lesen, die Mai an ihre liebsten vor ihrem Ableben geschrieben hat.Diese Idee samt ihrer Umsetzung hat mir sehr gut gefallen und es lässt einen einfach nachdenklich werden. Schreibstil Der Schreibstil von der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Soll heißen: Er ist einfach und die Sätze sind nicht fünf Zeilen lang, bringen aber dennoch die Gefühle der Charaktere und die Handlung sehr gut rüber. Die Autorin schreibt leicht detailverliebt und irgendwie war es immer so, dass wenn ich das Buch gelesen habe, ich total entspannt war und an nichts anderes mehr denken konnte als an dieses Buch. Man fliegt geradzu durch die Seiten, auch wenn es kein einfaches Thema ist, mit dem sich hier auseinander gesetzt wird.Ney Sceatcher meistert er Bravour ihren Lesern die Themen Leben und Tod näher zu bringen, ohne dabei belehrend zu wirken.Das Leben steht im ständigen Gleichgewicht. Du kriegst niemals Liebe ohne Hass oder die Wahrheit ohne Lüge. Stell dir das Ganze wie eine Schreibe vor. Auf der linken Seite die schönen Dinge und auf der rechten die schlechten. Wenn du zu viel Gutes hast, kippt die Scheibe. Charaktere Mai ist eine etwas andere Protagonistin, die aber super in dieses Buch hinein passt. Ich sah sie nicht als Charakter, ich sah sie als Mädchen und dieses Buch war einfach sie, ihr Leben.Am Anfang ist sie noch recht still und in sich gekehrt. Sie verschließt sich vor ihren Erinnerungen und will alles einfach nur hinter sich bringen. Im Laufe des Buches wandelt sie sich jedoch, wird offener, und sieht das Leben, wie es nun mal ist. Sie sieht ihre Fehler und das was sie richtig gemacht hat.Mai ist eine sehr nachdenkliche Protagonistin - aber naja, was soll sie auch anders sein? Sie ist schließlich tot und plötzlich wieder im Leben. Da kann man schon mal etwas nachdenklich sein ;)Naoma hat mir von Anfang an super gefallen und sie war mir auch recht sympathisch. Sie ist ein sehr freundlicher Mensch und gibt niemals auf, egal welche Steine das Leben ihr in den Weg wirft. Sie behält ihre Freue und überträgt diese auch Stück für Stück auf Mai, so dass sie nicht alles in einem schlechten Licht sieht.Vielleicht erhoffe ich mir eines Tages in einer dieser Geschichten aufzuwachen und all das hinter mir zu lassen.Raven fand ich zunächst etwas komisch, denn über ihn erfährt man auch nicht all zu viel. Er ist tot, genauso wie Mai, jedoch wandelt er noch auf Erde, um Menschen wie ihr zu helfen. Das könnte man bei seiner pessimistischen, verschlossenen Art aber wirklich nicht vermuten. Er lässt Mai nachdenklicher werden, ist aber immer da, wenn sie ihn gerade braucht.Mai, wenn du zulässt, dass es wehtut, dann wird es das auch tun. Fazit Dieses Buch kommt mit Lektionen über das Leben einher und brachte mich dazu, nach zu denken. Die Protagonistin kommt auf ihre Weise mit all dem zurecht und es ist schön sie auf  ihrem Weg durch das Leben zu begleiten.Ney Sceatcher hat hier ein wundervolles, nachdenkliches, schönes, Buch geschrieben, welches ich jedem empfehlen kann. Auch denen, die eigentlich nicht so gerne über das Leben nachdenken.Fünf von fünf Schlüsseln.

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  • Sehr emotional und sinnlich

    Als das Leben mich aufgab
    Brunhildi

    Brunhildi

    19. June 2017 um 07:44

    Meine Meinung:Das Cover ist ein echter Eyecatcher. Auf den ersten Blick ist zwar viel los, aber es harmonisiert alles wunderbar miteinander und auch der Farbverlauf gefällt mir.In dem Buch geht es um ein junges Mädchen, welches sich Mai nennt. Sie ist bereits gestorben, wird jedoch noch einmal auf die Erde geschickt, um Briefe zu verteilen. Diese Briefe hat sie selbst an ihr nahestehende Personen vor ihrem Tod geschrieben und deshalb kann ihre Seele noch keinen Frieden finden. Es gibt jedoch ein Problem: Sie hat keinerlei Erinnerungen mehr an sich und ihr Leben.Der Schreibstil von Ney Sceatcher hat mir von Beginn an sehr gut gefallen. Er ist schlicht, modern und einfach zu lesen, so dass ich sofort in meinem gewohnten Lesefluss war.Die verschiedenen Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Besonders die Protagonistin Mai hat es mir angetan. Zu Beginn wirkte sie etwas verloren, doch nach und nach bekam sie ihre Erinnerungen wieder und sie gewann immer weiter an Tiefe.Alle Charaktere haben in meinen Augen nachvollziehbar und authentisch gehandelt.Es gibt nicht viel Action in dem Buch, aber es ist mega emotional. Nachdem Mia einen Brief verteilt hat, bekommt man ihn selbst auch als "Kapitel" zu lesen. Hier wird besonders Augenmerk darauf gelegt, was wirklich wichtig ist im Leben, es ist also ein sehr tiefgründiges Buch, welches nachdenklich macht.Fazit:"Als das Leben mich aufgab" ist ein sehr emotionales und tiefgründiges Buch, welches einen zum Nachdenken bringt. Es zeigt einem auf, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Charaktere und die Handlung konnten mich vollkommen überzeugen.5/5 Punkte(Perfekt!)Vielen Dank an den Zeilengold Verlag und an die Agentur Spread and Read zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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  • Berührend & Besonders

    Als das Leben mich aufgab
    Booknerd1307

    Booknerd1307

    14. June 2017 um 17:28

    Mein Dank geht an den Zeilengold Verlag, für das Vorab-Rezensionsexemplar von „Als das Leben mich aufgab“.Meine Meinung:Als der Verlag nach Bloggern für eine Aktion zu „Als das Leben mich aufgab“ suchte, war ich natürlich sofort hin und weg. Wer konnte sich schon so eine tolle Chance entgehen lassen? Die Aktion wird am 18.06. bei mir Halt machen, also seid gespannt und schaut vorbei 😊Cover:Das Cover ist für mich sehr ansprechend. Ich bin sowieso totaler Blau-Fan und die verschiedensten Schattierungen inklusive den Federn und den vollgeschriebenen Zetteln ist einfach toll. Es lässt auf eine verträumte und tiefgehende Geschichte hoffen.Der Schreibstil:Das war mein erstes Buch von Ney Sceatcher und ich kann definitiv sagen, dass sie mich mit ihrem Schreibstil fesseln konnte. Sie schreibt angenehm und klar und ich finde, dass auch die Briefe toll geschrieben sind. Man fühlt sich immer total angesprochen und es regt sehr zum Nachdenken an.Die Charaktere:Mai ist unsere Protagonistin. Sie ist tot, ja genau ihr habt richtig gelesen: Unsere Protagonistin ist tot, eigentlich. Aber sie kommt zurück auf die Erde um ihre Briefe zu verteilen. Sie entdeckt ihre Geschichte wieder, ihre Vergangenheit. Sie durchlebt alles noch einmal. Sie ist ein sehr sympathischer Charakter und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Mit ihren Gedanken und auch Lektionen hat sie es geschafft, dass ich selber begonnen habe über das Leben nachzudenken und zwar in einer ganz objektiven Art und Weise. Nach und nach erfährt man ihre Geschichte und ich kann einige ihrer Taten wohl nachvollziehen. Was mich aber am meisten mitgerissen hat sind die Momente in denen sie Erinnerungen zurückbekommt. Erinnerungen mit den Leuten an die sie die Briefe geschrieben hat. Diese Etappen habe mich sehr berührt und ich finde Mai als Charakter wächst mit ihren Aufgaben und mit jedem Brief.Die Geschichte:Jedes Kapitel eine Lektion. In etwa so ist dieses Buch aufgebaut, von den Briefen jetzt einmal abgesehen. Die Idee dahinter finde ich toll, denn es ist nicht einfach so eine 0815 Geschichte die schon jeder kennt. Man hofft, lebt und leidet mit Mai und das im gesamten Buch. Trotzdem gibt es immer eine gewisse Spannung, denn wie ist Mai gestorben? Wie ist ihr richtiger Name? Es gibt so viele Fragen die beantwortet werden müssen, und genau das macht die Geschichte aus. Es ist eine Geschichte über eine Jugendliche auf der Suche nach sich selbst. Nur nicht so wie in den anderen Jugendbüchern, sondern so wie es niemand erwartet!Empfehlung:Ich konnte das Buch kaum aus der Hand geben, also eine eindeutige Kaufempfehlung an alle Jugendbuchleser.Mein Fazit:Ein Buch, dass mich sehr berührt hat und auch mit seiner Besonderheit begeistern konnte.

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