Ney Sceatcher Als das Leben mich aufgab

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Inhaltsangabe zu „Als das Leben mich aufgab“ von Ney Sceatcher

Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe…

Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat.

Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.

Schon etwas länger her, seitdem ich es gelesen habe. Aber ich liebe die Geschichte von Mai,

— anjabookread

Eine schöne Grundidee. Für mein empfinden aber in der Summe zu oberflächlich abgehandelt. Da wäre mehr drin gewesen.

— darkchylde

Eine schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Für mich stellenweiße aber leider etwas zu oberflächlich.

— Jackl

Kein gewöhnliches Buch und es regt einen zum nachdenken an! Sehr mitreißend!

— TifaLockhart

War ok, jede Legensweisheit die man so kennt, kann man im Buch nachlesen. Leider nicht mein Fall da ich weder an Himmel noch Hölle glaube...

— Krissis_Buecherwelt

Ein wundervolles Buch, das eine schwierige Thematik aufarbeitet und mit realitätsnahen Charakteren arbeitet. Absolute Leseempfehlung!

— Majainwonderland

Ich mochte das Buch, die nachdenkliche Art ist sehr interessant. Es ist eben kein gewöhnliches Buch. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir!

— Schattenpoesie

Eine wundervolle Geschichte über das Leben und den Tod

— Seelenblueter

Ein blaues Cover, zauberhafte Illustrationen, berührender mitreißender Inhalt und ein Schreibstil, die dieses Buch zur Leseempfehlung machen

— SarahTrimagie

Ein Buch mit einer tollen Message, trotz leichter Schwächen

— Fuchsiah

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  • Berührende Geschichte

    Als das Leben mich aufgab

    Buechersalat_de

    14. May 2018 um 21:00

    Das ist wieder so ein Buch, dass schon am Klappentext unheimlich toll und verlockend klang. Und das Cover erst, das ist auch wirklich schön geworden. Findet Ihr nicht? Mai sitzt in einem großen Raum mit zwei Türen. Durch die eine Tür kommen oft neue Gesichter, durch die andere jedoch gehen wenig Menschen. Sie befürchtet, dass sie wirklich noch lange hier sitzen muss. Aber wo ist hier und was ist hinter der Tür? Schnell hat sie sich durch die geheimnisvolle Tür geschlichen. Sie ist gestorben, das weiß sie nun. Aber das ist aber auch schon alles. Das einzige klare ist, dass sie eine Handvoll Briefe bekommt, die sie auf der Erde verteilen soll. Doch wie? Ich fand die Idee rund um Mai wirklich gut erdacht. Mir hat auch die Umsetzung wirklich gut gefallen. Sowohl die „Gebote“ an den Kapitelanfängen als auch die Umsetzung an sich. Da hat die Autorin wirklich eine spezielle Idee gehabt und zu Papier gebracht. Mai ist sehr nachdenklich, aber sie ist auch sehr aufmerksam und neugierig. Zu ihrem Glück, denn anders wäre ihre Aufgabe nur schwer zu lösen. Doch sie bekommt unerwartet Hilfe und schließt so auch im Tod noch Freundschaften. Mir hat die Tiefe dieser Geschichte sehr gut gefallen. Viele Zeilen dieser Geschichte regen zum Nachdenken an und vor allem gefühlsmäßig ist diese Geschichte wirklich etwas fürs Herz. Mir hat lediglich das Ende nicht zugesagt, aber darauf kann ich nicht näher eingehen. Wir wollen ja nicht spoilern. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.   Fazit   Eine berührende Geschichte, die mit ganz viel Herz umgesetzt wurde.

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  • Tolles Buch

    Als das Leben mich aufgab

    anjabookread

    02. May 2018 um 22:22

    Habe es damals auf Instagram entdeckt und gerne gelesen. Nachdenklich und spricht viele Punkte über das Leben an. Bin gespannt ob es noch weitergeht oder das Buch zu Ende ist, der Schluss war offen gestaltet. Auch hier hat es viele schöne Zeichnungen und der Schreibstil konnte mich überzeugen, gerne würde ich mehr lesen.

  • Wie wertvoll ein Leben doch ist

    Als das Leben mich aufgab

    TifaLockhart

    14. April 2018 um 12:01

    Wo soll ich nur anfangen?! Dieses Buch hat mich nachdenklich gestimmt, mich zum weinen gebracht und auch jetzt noch, Monate später, muss ich oft an diese Geschichte denken!  Es ist wirklich kein gewöhnliches Buch und auch die Art, wie diese Geschichte erzählt wird, ist etwas völlig eigenes! Man hat sich viele Fragen gestellt, denn quasi rückwirkend erfährt man einiges über Mai´s Leben und wer sie eigentlich war. Und auch am Schluss bleibt dem Leser einiges verschlossen, was aber gar nicht schlimm ist. In dieser Geschichte gibt es wirklich tolle Charaktere, denen man sich nah fühlt und die man am liebsten noch weiter ergründen würde. Mai´s Gedankengänge waren für mich absolut nachvollziehbar und der Schreibstil von Ney Sceatcher ist super leicht und doch total emotional und ergreifend. Sie hat es geschafft ein so ernstes Thema in eine wundervolle Geschichte umzuwandeln und es geht nicht nur darum, wie das Sterben für einen selbst sein könnte, denn viele haben Angst davor, sondern es geht auch um die Menschen, die einen wichtigen Menschen verloren haben.  Mir bedeutet diese Geschichte extrem viel. 5 von 5 Sternen

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  • Ein Buch, das im Gedächtnis bleibt

    Als das Leben mich aufgab

    Majainwonderland

    13. March 2018 um 21:23

    Sie hat keine Erinnerung.Sie hat nur eine Handvoll Briefe,die sie an ihre Vergangenheit binden.Klappentext:"Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens."Meine Meinung:Das Konzept der Geschichte rund um Mai finde ich ausgesprochen gelungen. Man fühlt als Leser die Ahnungslosigkeit der Protagonistin mit, wodurch die Verbundenheit zu ihr stetig wächst.Man begibt sich mit ihr auf eine Reise, die besonders durch ihre Emotionalität geprägt ist. Auch der Ausgangspunkt der Geschichte, der an dieser Stelle das Ende spoilern würde, finde ich klug gewählt, da auf diese Weise eine schwierige Thematik eingeführt wird.Die Charaktere innerhalb des Buches kann ich bloß mit einem Wort beschreiben: Lebendig.Obwohl die Protagonistin selbst als Geist auftritt, ist sie gewissermaßen die Präsenteste von allen, was ich als sehr klugen Schachzug empfinde.Auch die Nebencharaktere erhalten gewisse Züge und Eigenschaften, die sie besonders machen und dadurch greifbarer für mich als Leser werden.Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig lesen, ist aber zugleich poetisch udn tiefgründig, sodass ich einige Lieblingsstellen im Buch direkt markieren musste. Besonders die Lektionen, die die Kapitel einleiten, finde ich sehr gelungen.Fazit:"Als das Leben mich aufgab" von Ney Sceatcher ist ein wundervolles, aber zugleich auch trauriges Buch, das eine schwierige Thematik aufarbeitet und mit lebhaften, realitätsnahen Charakteren arbeitet.Eine klare Leseempfehlung von mir!

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  • Jeder Tag ist ein Geschenk

    Als das Leben mich aufgab

    roman_tisch_

    06. March 2018 um 23:01

    „Als das Leben mich aufgab“ ist ein Buch der Autorin Ney Sceatcher, welches im Juni 2017 im Zeilengoldverlag erschien. Ihre Tage sind gezählt, ihr Leben vorbei und jede Sekunde, die das Leben ihr schenkte ist vergangen. Zu schnell zerrann die Zeit zwischen ihren Fingern und mit ihr die Erinnerungen an ein Leben, das sie besaß. Noch ein letztes Mal gibt ihr das Universum die Chance, an jenen Ort zurückzukehren, an dem sie einst lebendig war. Auf der Erde soll sie Abschied von ihrem alten Leben nehmen, damit ihre Seele ihren Frieden findet und sie verstehen kann, warum ihr Leben bereist so früh endete…   Die Protagonistin nennt sich Mai. Es ist der Name des Monats, in dem sie für ein letztes Mal zurück auf die Erde kommt. Sie kann sich an nichts erinnern und muss nun mit einer Hand voller Abschiedsbriefe ein Leben hinter sich lassen, an das sich ihre Seele sich gebunden hat. Weder sie noch der Leser wissen, warum sie so früh starb, doch fühlt man, dass Mai leben will! Der Gedanke daran, dass es für dies längst zu spät ist, wird sowohl für Mai als auch für den Leser zu einer traurigen Erkenntnis, die ihnen mit dem Fortschreiten der Geschichte immer bewusster vor Augen geführt wird. Vor allem dieser Aspekt berührte mich sehr, denn während Mais Leben bereits den Sternen gehört wird klar, dass sowohl die Charaktere, mit denen sie im Laufe der Geschichte zusammentrifft, als auch der Leser immer noch die Chance auf ein Leben voller Liebe, Wunder und Glück haben. Die Geschichte verläuft sehr ruhig, sodass es zu eher weniger spannenden Momenten kommt. Dadurch erhält das Buch eine stille Atmosphäre, die einen sehr zum Nachdenken einlädt, denn enthält die Geschichte eine unglaubliche Vielzahl an Textstellen, die einen dazu veranlassen, über das Leben nachzudenken, sodass die Geschichte im Zuge dessen eine besonders starke Tiefgründigkeit mit sich bringt. „Als das Leben mich aufgab“ setzt sich aus vielen kurzen Kapiteln zusammen, was mir besonders gut gefällt, dann entsteht so ein angenehmer und schneller Lesefluss. Auch die Briefe, welche Mai verteilen muss, berührten mich sehr und kosteten mich besonders gegen Ende der Geschichte einige Tränen. Die Geschichte enthält eine Menge wundervoller Weisheiten, welche einleitend für ein neues Kapitel sind und sehr passend zu diesen gewählt wurden. Auch innerhalb der Seiten findet der Leser unglaublich viele Gedankenanstöße in Bezug auf das Leben. Diese sind, wie ich finde sehr inspirierend, doch hatte ich an mancher Stelle das Gefühl, dass die Anzahl der Informationen, die der Leser durch diese erhält ein wenig zu viel in Relation mit der Seitenzahl des Buches ist, denn fühlte ich mich oft vor lauter Informationen ein wenig überfordert.   Um all seine inspirierenden Gedanken zu verinnerlichen, müsste ich das Buch mehr als nur einmal lesen. Nicht immer konnte ich mir vorstellen, wie die Kulisse der Geschichte aussehen sollte, doch wurde mir dies durch die wunderschönen Bilder innerhalb einiger Seiten und der Art wie die Autoren mit der Sprache malt, im Laufe der Geschichte immer klarer.    „Als das Leben mich aufgab“ enthält von mir vier von fünf Sternen.  Die Geschichte brachte mich wirklich zum Nachdenken, denn appelliert sie an einen, den Tod nicht zu verdrängen, sondern das Leben durch seinen Präsenz bewusst wahrzunehmen und jeden Tag wie ein Geschenk anzunehmen und auszukosten. Durch die Ich-Perspektive fühlt man sich Mai sehr nahe und obwohl es komisch klingen mag, war ich nach jedem Mal mit dem ich das Buch beiseitelegte, glücklich darüber nicht in ihrer Haut zu stecken und immer noch die Chance auf ein Leben und eine Zukunft zu haben.

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  • Einblick hinter dem wahren Leben

    Als das Leben mich aufgab

    Seelenblueter

    05. March 2018 um 17:24

    Ein sechszehnjährige Mädchen, was versucht ihr vergangenes Leben zu ergründen und den Sinn des Lebens nach ihrem Tod sucht.So wurde ich das Buch mit einem Satz beschreiben. Die Story um Mai, die nach ihrem Tod erst Briefe an Leute aus ihrer Vergangenheit, die sie natürlich nicht mehr kennt, verteilen muss, MUSS man gelesen haben. Besonders der Sinnbild des Lebens wird hier sehr gut deutlich und hilft jeden, der auch nur kleine Zweifel an sein Leben hat.Zuerst kommen Fragen im Buch auf und man fragt sich auch, wie Mai in echt hieß. Doch diese Frage rückt eher in den Hintergrund, man findet in Naoma eine gute Freundin und in Raven einen Jungen, den man gerne hinter die Fassade sehen möchte. Einzigartige Charaktere, gepackt in eine wundervolle Geschichte über den wahren Grund, warum man lebt. Am Ende musste ich weinen und konnte kaum weiterlesen, so hat mich die Story in ihren Band gezogen. Absolut lesenwert, denn das Cover harmoniert richtig zum Thema.Ein großes Kompliment an Ney Scretcher und den Zeilengoldverlag, dass es überhaupt dieses Buch gibt❤ 

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  • Eine Leseempfehlung a la "P.S. ich liebe dich"

    Als das Leben mich aufgab

    SarahTrimagie

    04. March 2018 um 23:17

    "Als das Leben mich aufgab" von Ney ScatcherDieses 220seitige Buch von Ney Scatcher erschien am 14.06.2017 im Zeilengold Verlag.Das CoverIch gestehe, ich liebe blaue Buchcover. Sobald ich ein Cover sehe, auf dem die Farbgestaltung vordergründig blau ist, fällt es mir schon schwer es schlecht zu finden. Bei diesem Buch ist das komplette Cover in verschiedenen Blautönen gestaltet. Mittig des Bildes ist die Rückansicht einer Frau, die ein locker anliegendes Kleid mit breiten Trägern angezogen hat. Um sie herum ist das Bild in weiß gehalten welches nach außen hin erst in ein helles und später dunkleres blau verläuft. Am oberen Bildrand fliegen einige Vögel umher. Unterhalb der dargestellten Frau begrenzen zwei aus der Mitte heraus zeigenden Federn, die darunter liegenden beschriebenen Seiten. Durch diese Federn und den oberen Bereich der Seiten, zieht sich der in dunklem Blau geschriebene Buchtitel. Am unteren Bildrand in der Mitte ist der Verlagsname, am oberen Bildrand der Autorenname in ähnlicher blauer Schrift angeordnet. Auch auf der Rückseite des Buches findet sich die Darstellung der geschriebenen, aber nicht lesbaren Worte wieder.Dieses Cover ist nicht nur für Liebhaber von blauen Buchcovern eine wahre Augenweide sondern zog mich auch, insbesondere durch das geheimnisvolle der unverständlich geschriebenen Worte und die Rückansicht der dargestellten Person, in seinen Bann. Außerdem stellt es absolut stimmig und passend den Inhalt des Buches dar. Ein stimmiges Vorzeigeexemplar.Das Buch teilt sich in den Prolog, 44 Kapitel (Lektionen) und den Epilog auf. Jeder neue Abschnitt wird oberhalb des Kapitelnamens mit einer Illustration verschönert. Weitere sechs wunderbare Illustrationen gibt es im Verlauf des gesamten Buches. Außerdem finden sich am Anfang jeder Lektion kleine kursiv geschriebene Abschnitte, die auf den Inhalt der folgenden Lektion einstimmen. Am Anfang des Buches findet sich eine kurze Playlist, die für 7 ausgewählte Abschnitte dazu passende Lieder auflistet.Der Einstieg in das Buch durch den Prolog warf mich direkt in die bereits im Klappentext erahnbare schwere Gemütsstimmung hinein. Der erste Satz ist: "Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ich bald sterben würde, hätte ich gelacht."Der Schreibstil der Autorin Ney Scatcher war mir bis zu diesem Buch fremd und ich bin positiv überrascht worden, denn ich brauchte keinerlei Gewöhnung und bin von vornherein wirklich abgeholt und mitgenommen worden. Die geschriebenen Worte haben mich sehr begeistert und emotional tief berührt.Die Illustrationen habe ich bereits im Aufbau beschrieben, aber tatsächlich gab es keine einzige, bei der ich nicht gezwungen war einige Minuten ohne den Text weiter zu lesen, in der grafischen Gestaltung zu versinken und auch die passende Stimmung der Szenerie auf zu nehmen. Ein sehr beeindruckendes Gimmick.Die Charaktere der Geschichte haben viel Tiefgang, der sich aber erst im Verlaufe der Handlungsstränge offensichtlich zeigt. Die einzelnen Personen sind nachvollziehbar und berührend, werden nicht erklärt, sondern zeigen uns jeweils in unterschiedlichen Szenerien selbst, wie und warum sie so sind, wie sie sind. Wunderbar stimmig.Die Handlung selbst wird im Klappentext des Buches absolut treffend beschrieben und viel mehr möchte ich dabei gar nicht ins Detail gehen, um einfach die positiven Wendungen und Überraschungsmomente, die für mich wesentlichen Lesegenuss und die Tiefe der Emotionen ausgemacht haben, nicht vorweg zu nehmen.Fazit: "44 Lektionen des Lebens oder was wirklich wichtig ist im Leben..." Ein blaues Cover, zauberhafte Illustrationen, berührender mitreißender Inhalt und ein Schreibstil, die dieses Buch zu einer Leseempfehlung a la "P.S. ich liebe dich" hinauf katapultieren.

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  • Eine Geschichte, die die Augen für das Wesentliche öffnet

    Als das Leben mich aufgab

    Fuchsiah

    03. March 2018 um 12:36

    Der Roman stammt von einer Autorin, von der ich selber noch nichts gelesen habe und umso gespannter darauf war, wie sie ein solch ernstes und vor allem trauriges Thema umsetzen wird. Der Einstieg fiel mir leicht und gerade diese Vielschichtigkeit, die man zu Beginn vor allem bei der Protagonistin fand, war von Anfang an gelungen. Gerade im Verlauf der Handlung konnte ich mir die Handlungen und Gedanken sehr gut vorstellen und nachvollziehen. Die Autorin schaffte es, ein solch ernstes Thema durch diese wundervolle Protagonistin näher zu bringen und auch zu vermitteln wieso Menschen Angst vor dem Tod haben und nicht loslassen können und das hat mich wirklich berührt. Die Protagonistin zeigte uns auf ihre sympathische Art und Weise wie sie damit umgeht, zeigt uns wie tief ein Buch mit knapp 200 Seiten gehen kann, denn selten habe ich so viele Stellen in dieser kurzen Zeit markiert wie hier.Die Handlung fand ich folglich logisch und sehr schön strukturiert aufgebaut, was durch den klaren Schreibstil der Autorin ohne zu viele verschachtelte Sätze untermalt wurde. Sie zeichnete damit Bilder im Kopf des Lesers, die wunderschön sind und gleichzeitig lässt sie genügend offene Stellen, sodass man sich als Leser seiner eigenen Fantasie hingeben kann.Eine tolle Kombination, wobei ich bis zum Ende sagen muss, dass mir dieser richtige fesselnde Moment gefehlt hat. Ich fand es schön zu lesen und die Messesage ist wundervoll, keine Frage, aber was ich ein wenig schade fand, war, dass vor allem der Junge namens Raven neben der Protagonistin sehr blass wirkte, ebenso wie ich mir bei Naoma ein wenig mehr Tiefe gewünscht hätte, gerade weil die Protagonistin manchmal klingt wie eine 60-jährige alte Dame, hätte dort ein Gegenpol ganz gut getan. Gerade Raven machte auf mich den Eindruck, als tauche er ohne wirklichen Grund auf und hätte ein Geheimnis, dass es zu ergründen galt. Für mich fehlte da am Anfang ein wenig der Bezug zu unserer Protagonistin, was sich jedoch um Verlauf der Handlung gab.Genau deshalb hätte ich mir eine genauere Ausarbeitung dieser Figuren gewünscht. Ich denke gerade diese Kleinigkeiten haben bei mir den Wow Effekt verhindert, trotz allem ist es beim Lesen kein großes Hindernis, sondern sind lediglich Kleinigkeiten, die mir persönlich ins Auge gesprungen sind, gerade weil das Buch eine solch wahnsinnig tolle Message enthält und Zitate, die ich immer wieder lesen könnte, wäre dies nur das Tüpfelchen auf dem i gewesen.Fazit: Insgesamt kann ich nur sagen, dass mich das Buch auf eine Reise mitgenommen hat, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde. Trotz der leichten Schwächen in den Figuren, ist die Geschichte so liebevoll und voller Details, dass ich sie auf jeden Fall für all diejenigen weitere empfehlen kann, die gerne ein Mal einen Haach Effekt für zwischendurch brauchen. Gerade diese Reise mit der Protagonistin und den Briefen, die ans Herz gehen erhält man hier eine Geschichte voller Tiefgang und Emotionen. Gerade den Epilog fand ich an dieser Stelle noch ein Mal sehr gelungen.

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  • Das Einzige, was mich richtig gestört hat, war der Flattersatz im eBook.

    Als das Leben mich aufgab

    MelanieN

    17. February 2018 um 10:19

    Aber für den Flattersatz kann die Autorin nichts, die eine wunderbare, tiefgründige Geschichte geschrieben hat. In vielen, vielen Jahren, werde ich dieses Buch meinem Kind zum Lesen geben.So wichtig ist mir das, was die Autorin Ney Sceatcher darin vermittelt.Eine Geschichte um Freundschaft, Verrat, Loslassen und vor allem eines: Selbsterkenntnis.Ich finde vor allem die Idee und die Aussage hinter der Geschichte bedeutsam und so unglaublich wertvoll.Wäre das vielleicht eines der Bücher, die man in der Schule besprechen könnte?

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  • Berührend

    Als das Leben mich aufgab

    Azahra

    23. January 2018 um 09:37

    Ich habe selten so ein berührendes Buch gelesen. Die junge Autorin hat das Thema Leben und Tod sehr ergreifend umgesetzt und erzählt die Geschichte von Mai/Olivia auf eine sehr schön-traurige Weise. Wer bei diesem Buch nicht wenigstens eine Träne vergisst, ist für mich ein gefühlskalter Mensch. Diese Buch liest man nicht einfach so, man muss sich darin verlieren, die Charaktere kennenlernen und sich auf Mais Reise einlassen, bis zum Schluss.

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  • Traurig und hoffnungsvoll zugleich

    Als das Leben mich aufgab

    Sam_Jehanzeb

    10. January 2018 um 13:13

    Als das Leben mich aufgab ist ein Buch, bei dem man wie ein Beifahrer dabeisitzt und zusieht, wie der Baum unausweichlich näher kommt. Es ist mir unheimlich nahe gegangen, doch obwohl die grundlegende Thematik eine sehr ernste ist, schafft es die Autorin alles auf eine locker-leichte Art zu erzählen und auch das Gefühl von Hoffnung zu transportieren. Ich würde es nicht in Phasen empfehlen da man zu Depressionen neigt, aber grundsätzlich ist dieser kurze Roman sehr zu empfehlen und hat mir ein paar Tränen entlockt.

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  • BOOKAPI'S KURZREZENSION

    Als das Leben mich aufgab

    Bookapi

    09. November 2017 um 09:17

    Für "Als das Leben mich aufgab" von Ney Sceatcher aus dem Zeilengold Verlag vergebe ich von jeweils 5 möglichen Punkten : COVER    5  ⭐⭐⭐⭐⭐INHALT   5   ⭐⭐⭐⭐⭐CHARAKTER   5    ⭐⭐⭐⭐⭐MEINUNG   5  ⭐⭐⭐⭐⭐LESENSWERT JA  !!!>>> Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt - und ich kann mich nicht erinnern, wann dies je ein Buch geschafft hat.Allein dieser Satz beschreibt eigentlich meine gesamte Rezension :)Als das Leben mich aufgab ist mein erstes Buch aus dem Zeilengold Verlag und ich bin nicht nur von dem wunderschön gestalteten Innendesign begeistert, sondern auch von diesem sensiblen Thema, das so emotional, traurig und gleichzeitig wunderschön beschrieben wird. Dieses Buch ist mein persönliches Jahreshighlight und ihm sollte viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn es geht wirklich unter die Haut. Ich danke Ney Sceatcher für diesen wunderbaren, einfühlsamen Roman, der mich so sehr berührt hat.(Auf Klappentext und inhaltliche Details werden bei der Kurzrezension verzichtet, da diese bei Lovelybooks angezeigt werden)

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1813
  • Nachdenklich und überraschend sowie klischeehaft zugleich

    Als das Leben mich aufgab

    Christina_Flores

    16. September 2017 um 12:58

    Das Buch "Als das Leben mich aufgab" von Ney Sceatcher beschäftigt sich mit dem schweren Thema Tod. Die Protagonistin findet sich direkt im Wartezimmer des Himmels wieder und das einzige was sie weiß ist, dass sie gestorben ist. Allerdings fehlen ihr alle Erinnerungen an ihr Leben und ihren Tod. Leider darf sie nicht im Himmel bleiben und muss als Tote nochmal auf die Erde zurück und an ihre Familie und Freunde Briefe verteilen, welche sie selbst geschrieben hatte. Puhh, also das Thema an sich finde ich persönlich sehr schwierig, wenn man über ein 16 Jähriges totes Mädchen liest, aber ich fand die Herangehensweise der Autorin sehr einfühlsam, bis sie dann irgendwann zu sehr in die Klischees und Motivationssprüche abkippte, Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen, allerdings fand ich es schade, dass sie ihre ehemalige beste Freundin Tris sehr dolle in die Tussiecke gedrängt hat und sie dafür verurteilt hat viel Makeup und hohe Schuhe zu tragen. Nicht jeder mit viel Make up und hohen Schuhen ist ne Bitch und nicht jede Bitch trägt tonnenweise Make Up und hohe Schuhe, aber das ist ein anderes Thema. Das Cover hat mir sehr gut gefallen, besonders die Farbgebung fand ich passend und die Blätter und Rabenfedern weisen auf den Inhalt des Buches hin. Insgesamt gebe ich dem Buch 4/5 Sternen, weil mir wie gesagt zu viele Klischees abgegriffen wurden. 

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  • Lektion 45: Lest dieses Buch, wenn die Frage nach dem Leben euch nicht mehr loslässt

    Als das Leben mich aufgab

    Shaylana

    09. September 2017 um 11:19

    Als das Leben mich aufgab hatte ein schweres Los: Ich habe es nach meinem Jahreshighlight gelesen und es hat die Aufgabe gemeistert: Es konnte mich packen, es hat mich berührt und vor allem zum Nachdenken gebracht. Denn es behält einige Anregungen für das Leben bereit.Mai ist tot. Doch irgendwie kann sie noch nicht wirklich mit ihrem Leben abschließen, weshalb sie auf die Erde geschickt wird um Briefe zu verteilen. Briefe, die ihr lebendes Ich an ihre Hinterbliebenen geschrieben hat. Blöd nur, dass sie sich an nichts mehr erinnern kann und auch nicht weiß, wer diese Leute sind. Das Buch ist aufgebaut in Lektionen. Diese werden angeführt von einem kleinem Impuls zum Nachdenken und dann der Geschichte, die einem noch mehr zum Nachdenken mit auf den Weg gibt. Die Lektionen sind kurz gehalten und einfach und schön zu lesen. Doch sie haben es in sich. Denn eine Tote denkt anders über das Leben. Erst wenn man etwas verloren hat, weiß man es zu schätzen. Dabei sind die Themen sehr aktuell gehalten. Ob die Wirkung und das Tun vieler Menschen in sozialen Netzwerken, als auch die Frage was mache ich aus meinem Leben, werden hier thematisiert. Da Mai nichts mehr über ihr Leben weiß oder warum und woran sie gestorben ist, ist auch die Spannung gegeben. Der Leser will natürlich wissen was passiert ist und nach und nach tauchen Erinnerungen auf. Und mit jedem verteilten Brief fügt sich das Puzzle weiter zusammen. Die Briefe werden natürlich auch aufgeführt. Unweigerlich macht man sich Gedanken was man seinen Liebsten sagen würde. Was würde ich jemanden mit auf den Weg geben, von dem ich weiß, dass ich ihn nie mehr wiedersehen würde?Irgendwann beginnt man zu ahnen was passiert sein könnte. Das Ende fiel mir schwer nachzuvollziehen. Vermutlich, weil man so wenig über die lebende Mai erfahren hat. Viel mehr weiß man etwas über die tote Mai, die über das Leben allgemein nachdenkt. Doch schön ist hier, wie der Umgang der Briefempfänger mit ihrem Tot dargestellt wurde. Es gibt einem Hoffnung. Hoffnung darauf, dass das Leben noch nicht jeden aufgegeben hat. Ein ernstes Buch in einer neugierig machenden Geschichte verpackt. Von einer Toten an die Lebenden erzählt. 

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