Niall Williams

 3.7 Sterne bei 44 Bewertungen
Autor von Die Geschichte des Regens, Das Alphabet der Liebe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Niall Williams

Der irische Schriftsteller Niall Williams wurde 1958 in Dublin geboren. Williams lebt heute im Westen Irlands, in Kiltumper. Mit seiner Frau veröffentlicht er Bücher über das Leben in einem kleinen irischen Dorf. Mit seinem ersten Roman „Das Alphabet der Liebe“ landete er einen großen Erfolg. Auch sein aktueller Roman "Die Geschichte des Regens" wurde von Kritikern hoch gelobt.

Alle Bücher von Niall Williams

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Niall WilliamsDie Geschichte des Regens
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Die Geschichte des Regens
Die Geschichte des Regens
 (32)
Erschienen am 12.10.2015
Niall WilliamsDie Musik des Himmels.
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Die Musik des Himmels.
Niall WilliamsDas Alphabet der Liebe
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Das Alphabet der Liebe
Niall WilliamsEs regnet auch im Paradies
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Es regnet auch im Paradies
Es regnet auch im Paradies
 (2)
Erschienen am 01.12.1995
Niall WilliamsHistory of the Rain
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History of the Rain
History of the Rain
 (3)
Erschienen am 10.04.2014
Niall WilliamsAs It Is in Heaven
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As It Is in Heaven
As It Is in Heaven
 (0)
Erschienen am 01.06.2000
Niall WilliamsBoy in the World
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Boy in the World
Boy in the World
 (0)
Erschienen am 07.01.2008
Niall WilliamsTHE FALL OF LIGHT
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THE FALL OF LIGHT
THE FALL OF LIGHT
 (0)
Erschienen am 06.01.2006

Neue Rezensionen zu Niall Williams

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Rezension zu "Die Geschichte des Regens" von Niall Williams

Der Lachs und das Leben
Florentinejovor 3 Jahren

Dieses Buch ist, um es mit den Worten des amazon-Nutzers wandablue zu formulieren, “Rosa. Dünn. Für Mädchen.” 

So weit die These. Und jetzt werde ich euch zeigen, warum dieses Buch eins der besten war, das ich je gelesen habe.

Rosa: Es ist eindeutig blau, wie der Himmel und das Meer und der Shannon und der Regen.

Dünn: Es hat etwas mehr als 400 Seiten, ist also gerade an der Schwelle zum dicken Buch. Und wenn es um die Story geht: Ich habe noch nie ein Buch gehabt, das so viel sagt, indem es nichts sagt.

Für Mädchen: Entschuldigung, Emanzipation?! Und außerdem kenne ich auch Jungs, denen “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” gefallen und sie zu Tränen gerührt hat.

Und doch ist dieses Buch viel mehr. Es ist das heutige Irland, von dem man denkt, es wäre stehengeblieben. Es ist eine Hommage an die Werke vieler bekannter und unbekannter Autoren, ja eine Hommage an die Literatur selbst. Das Cover ist wunderschön und endlich ist eine Story mal nicht vorhersehbar! Juchu! Die Charaktere sind interessant, da ich als Dorfkind irgendwie immer jemanden darin wiedererkenne.

Am Ende des Buchs hat man das Gefühl, dass alles einen Sinn ergibt und sich die kleinenLiteraturpuzzleteile zu einem Ganzen zusammenfügen.

“Die Geschichte des Regens” ist wie das Leben selbst, unerwartet, voller Überraschungen, manchmal langatmig, manchmal so spannend, dass man es nicht glauben kann.

Ich kann nur sagen: Lest es und denkt über euer Leben nach.

Ich möchte hier niemanden verletzen oder in seiner Meinungsfreiheit einschränken. Deshalb ist das Widerlegen der Rezensionsmeinung von wandablue bitte als gestalterisches Mittel zu sehen.

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Rezension zu "Die Geschichte des Regens" von Niall Williams

Rosa und dünn!
wandabluevor 3 Jahren

Rosa und dünn.
Diese Geschichte polarisiert. Mir hat sie nicht gefallen. Ich fand sie extrem langatmig, oberflächlich, kitschig und dumm. Doch sie enthält einige hübsche Aphorismen.

Ruth Swain ist bettlägrig und wird bald sterben. Darüber macht sie sich Gedanken. Sie erzählt dem Leser die Geschichte ihrer Familie und stellt gleichzeitig die Personen ihres Dorfes vor. In die Erzählung fließt die Erwähnung von Hunderten von Büchern ein, die ihr Vater, den sie sehr vermisst, gelesen hat: Das soll eine Homage an die Literatur darstellen, allerdings kratzt sie, bzw. der Autor dabei bewusst nicht einmal richtig an der Oberfläche, nervt aber unendlich und macht die ohnehin dünne Story zu einem zähen Brei.

Ruth, als Erzählerin, kommt vom Höcksken aufs Stöcksken und stirbt dabei langsam vor sich hin. Tränendrüse. In keinem Kapitel kann der Autor mein durch seine Ausgreifungen rapide zusammengesacktes Interesse neu entfachen. Katastrophe reiht sich an Katastrophe, die Akteure sind tölpelhaft und künstlich, hölzern wie Puppen. Und es regnet.

Im dritten Teil liest man zum Teil ganz anständige Betrachtungen über Tod, Leben und Gedichte. Ich liebe Gedichte. Doch ist das Soufflée erst einmal tot, kann nichts es mehr retten.

Fazit: Rosa. Dünn. Für Mädchen.

Kategorie: Unterhaltung
Verlag: Bloomsbury 2014

Kommentare: 7
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Rezension zu "History of the Rain" von Niall Williams

Rosa und dünn!
wandabluevor 3 Jahren

Rosa und dünn.
Diese Geschichte polarisiert. Mir hat sie nicht gefallen. Ich fand sie extrem langatmig, oberflächlich, kitschig und dumm. Doch sie enthält einige hübsche Aphorismen.

Ruth Swain ist bettlägrig und wird bald sterben. Darüber macht sie sich Gedanken. Sie erzählt dem Leser die Geschichte ihrer Familie und stellt gleichzeitig die Personen ihres Dorfes vor. In die Erzählung fließt die Ewähnung von Hunderten von Büchern ein, die ihr Vater, den sie sehr vermisst, gelesen hat: Das soll eine Homage an die Literatur darstellen, allerdings kratzt sie, bzw. der Autor dabei bewusst nicht einmal richtig an der Oberfläche, nervt aber unendlich und macht die ohnehin dünne Story zu einem zähen Brei.

Ruth, als Erzählerin, kommt vom Höcksken aufs Stöcksken und stirbt dabei langsam vor sich hin. Tränendrüse. In keinem Kapitel kann der Autor mein durch seine Ausgreifungen rapide zusammengesacktes Interesse neu entfachen. Katastrophe reiht sich an Katastrophe, die Akteure sind tölpelhaft und künstlich, hölzern wie Puppen. Und es regnet.

Im dritten Teil liest man zum Teil ganz anständige Betrachtungen über Tod, Leben und Gedichte. Ich liebe Gedichte. Doch ist das Soufflée erst einmal tot, kann nichts es mehr retten.

Fazit: Rosa. Dünn. Für Mädchen.

Kategorie: Unterhaltung
Verlag: Bloomsbury 2014

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Gespräche aus der Community

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DVA_Verlags avatar
"Wir sind unsere Geschichte. Wir erzählen sie, um am Leben zu bleiben oder die am Leben zu halten, die jetzt nur noch im Erzählen da sind. In Faha, County Clare, ist jeder eine lange Geschichte ..."

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

habt ihr euch auch schon mal ausgemalt, wie es wäre, ein ganzes Zimmer voller Bücher zu erben? Ruth Swain, die Protagonistin von Niall Williams‘ Roman „Die Geschichte des Regens“, kommt in diesen Genuss: Ihr Vater Virgil hat ihr all seine dreitausendneunhundertfünfundachtzig Bücher hinterlassen. Und Ruth hat Zeit, viel Zeit -  denn sie muss wegen einer Krankheit im Bett bleiben. Und so nimmt sie sich vor, die Geschichte ihrer Familie zu erzählen, anhand der Bücher ihre Vaters.

Habt ihr Lust, Ruth und ihre irische Familie ein wenig besser kennen zu lernen? Dann macht doch bei unserer Leserunde mit! Wir stellen dafür 10 Exemplare zur Verfügung, um die ihr euch hier bis einschließlich 10.12.2015 bewerben könnt. Diesmal gibt es keine Frage zu beantworten – denkt euch einfach was aus, warum gerade ihr ein solches Buch gewinnen solltet :-)

Wir freuen uns auf den Austausch mit euch!

Britta vom DVA-Team



Worum geht's?

Die neunzehnjährige Ruth leidet an Leukämie und darf ihr Bett nicht verlassen. So liegt sie in ihrem Zimmer hoch über dem Fluss Shannon, während der irische Regen unablässig auf das Dach prasselt, und liest sich durch die dreitausendneunhundertfünfundachtzig Bücher, die ihr Vater Virgil Swain ihr hinterlassen hat. Inspiriert von der Lektüre und ihrer eigenen überbordenden Fantasie lässt sie vor den Augen des Lesers ihre Ahnen aufmarschieren: Urgroßvater Absalom, den Reverend, Großvater Abraham, der beim Stabhochsprung das Fliegen lernte, und schließlich ihre Eltern Virgil und Mary, die sich vornahmen, die unfruchtbarsten vierzehn Morgen Erde, die Westirland zu bieten hat, urbar zu machen. 

Eine vielschichtige, tragische, oft aber auch sehr amüsante Familiengeschichte aus Irland, voller Pointen und Anekdoten und berührenden Gedanken über das Leben und die Literatur. Ein Roman, in dem die Worte selbst zu einem Fluss werden, der den Leser davonträgt.


Wer ist der Autor?

Niall Williams wurde 1958 in Dublin geboren und lebt heute im westirischen Kiltumper. Zusammen mit seiner Frau Christine Breen verfasst er Bücher über das Leben in einem kleinen irischen Dorf. Sein erster Roman, "Das Alphabet der Liebe", erschien in elf Ländern und war über viele Wochen hinweg Nummer eins der irischen Bestsellerliste. "Die Geschichte des Regens", sein neunter Roman, stand 2014 auf der Longlist des renommierten Booker-Preises und erhielt hymnische Besprechungen.
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Zusätzliche Informationen

Niall Williams im Netz:

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in 91 Bibliotheken

auf 20 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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