Nic Sheff Schizo - Trau niemandem. Vor allem nicht dir selbst.

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Inhaltsangabe zu „Schizo - Trau niemandem. Vor allem nicht dir selbst.“ von Nic Sheff

Ein Thriller zwischen Realität und Wahnsinn. Während Miles erstem schizophrenen Anfall verschwindet sein Bruder spurlos. Zwei Jahre später hat die Polizei die Suche längst aufgegeben. Aber Miles ist sich sicher: Sein Bruder wurde entführt, und er muss ihn retten. Und so macht er sich heimlich auf die Suche, begleitet nur von den Stimmen in seinem Kopf und er findet eine Wahrheit, die alles in Frage stellt, woran er je geglaubt hat. Ein packender Thriller und die Geschichte eines Jungen, der darum kämpft, die Grenze zwischen Wirklichkeit und Einbildung wiederzufinden.

Erschreckend wie eine Krankheit das komplette Leben eines Menschen und seiner Umgebung verändern kann. :-/ Diese Krankheit ist so heftig.

— Madlenchen

Kurzweiliger Roman mit interessantem Charakter!

— amazingbookworld

Ein wenig zu vorhersehbar. Beschreibt die Krankheit, ist aber weniger ein Thriller.

— Tess-xy

Sehr emotionales und interessantes Buch.

— Kathey

Spannend, nicht nur auf die Krankheit bezogen.

— Grossstadtkind

Für meinen Geschmack leider nicht spannend genug, dennoch ein gutes Buch!

— laurasleseecke

Wahnsinnsthriller, dessen Thematik mit einer Eindringlichkeit unter die Haut geht, die noch lange zu spüren ist!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannend wie ein Thriller ist Nic Sheffs Darstellung des Lebens mit Schizophrenie. Eindringlich, bewegend, aufklärend.

— Fantasie_und_Träumerei

Das Thema Schizophrenie wird leider nur oberflächlich angekratzt, ich hätte mir mehr Tiefe erhofft.

— Kartoffelschaf

Die Story war ziemlich vorhersehbar und meiner Meinung nach wurde das Thema Shizophrenie zu wenig behandelt...

— Zyprim

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    Schizo - Trau niemandem. Vor allem nicht dir selbst.

    Geschichten-Welt

    03. September 2017 um 11:48

    Dieses Buch war gut zu lesen und hat einen überraschenden Plot Twist am Ende, den ich mir leider verdorben habe, weil ich mal wieder zum Ende geblättert habe. Obwohl ich glaube, dass ich das Buch nicht so schnell hätte durchlesen können, wenn ich das Ende nicht gewusst hätte, da ich mehr an der Krankheit des Protagonisten interessiert war und man in der Mitte des Buches halt immer nur vom verschwundenen Bruder liest. Am Ende sieht man aber wie wichtig das alles doch war und tatsächlich mit ins Krankheitsbild zählt. Den ersten Eindruck, den ich nach den ersten paar Seiten bereits schon hatte war, dass ich den Psychologen absolut nicht leiden konnte. Zum Ende hin war er etwas besser, aber er wird einem vorgestellt wie er da in einer Sitzung mit seinem Patienten sitzt und Babymöhrchen in sich rein futtert. Besonders professionell ist das nicht gerade und ich hatte das Gefühl als ob er irgendwie versuchte cool in jugendlichen Augen zu wirken, leider kam er deshalb noch unprofessioneller rüber und fand auch nicht wirklich einen Zugang zum Protagonisten. Einen unsympathischen Charakter direkt auf den ersten Seiten zu haben, ist meiner Meinung nach nicht das Beste, was man machen kann. Es macht nicht gerade große Freude weiter zu lesen. Ich weiß nicht genau wie akkurat Schizophrenie in dem Buch dargestellt wird, da ich mich mit der Krankheit nicht auskenne, aber es wirkt interessant und man möchte doch noch mehr davon wissen. Besonders am Ende hätte ich gerne mehr von der Therapie des Protas gelesen, da diese nur einen kleinen Teil einnimmt. Ein weiterer nennenswerter Charakter im Buch ist wohl das Liebesinteresse des Protagonisten Eliza. Man lernt schnell, dass sie in der Vergangenheit absolut widerlich in der Öffentlichkeit zu ihm war und nur einen auf Freund machte, wenn sie allein waren. Aber nachdem sie dann wieder in die Stadt des Protas zieht, hatte ich doch das Gefühl, dass sie sich geändert hat und man fing an sie zu mögen und Mitleid mit ihr zu haben, zumindest bis zum Ende, wenn man merkt, dass sie sich doch nicht so sehr geändert hat. Ich bin mir nicht sicher ob man sie nur positiv wahrgenommen hat, weil man alles aus der Sicht des Protas wahrnimmt und dieser sie wirklich liebt oder ob sie ihre eigenen psychischen Probleme hat und einfach immer falsche Entscheidungen trifft. Ein Detail, was mich gestört hat war, dass so gut wie jeder in dem Buch zu rauchen scheint und alle Jugendlichen Gras zu rauchen scheint. Ich fand das irritierend. Natürlich spielt die Geschichte in Amerika und ich kenne mich nicht so genau mit Gesetzen oder dem Lebensstil dort aus, aber man hatte wirklich das Gefühl als ob alle Kinder dort Drogen nehmen. Ich hoffe wirklich, dass das nicht realistisch ist. Das Ende des Buches ist schön rund und lehrt dem Leser sogar wie wichtig es ist mit Menschen zu kommunizieren vor allem wenn man Probleme hat.

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  • Renzesion "Schizo - Trau niemanden. Nicht mal dir selbst."

    Schizo - Trau niemandem. Vor allem nicht dir selbst.

    Kathey

    28. April 2016 um 14:23

    Klappentext: Während Miles‘ erstem schizophrenen Anfall verschwindet sein Bruder spurlos. Zwei Jahre später hat die Polizei die Suche längst aufgegeben. Aber Miles ist sich sicher: Sein Bruder wurde entführt, und er muss ihn retten. Und so macht er sich heimlich auf die Suche, begleitet nur von den Stimmen in seinem Kopf … und er findet eine Wahrheit, die alles in Frage stellt, woran er je geglaubt hat.Aufbau: Die Geschichte wird aus der Sicht von Miles geschildert und wird chronologisch ab dem Zeitpunkt erzählt, als die Idee in ihm keimt nach seinem Bruder zusuchen. Dabei kriegt man sehr viel von seinen Gedanken mit und erfährt wie weitgreifend und umgreifend die Erkrankung Schizophrenie ist. Man begleitet Miles zum Psychiater und erfährt wie er versucht mit allem klar zu kommen.Ich fand den Aufbau der Geschichte richtig toll. Man hat sehr viel zu seiner Erkranung erfahren und gleichzeitig hatte man auch eine spannende Geschichte.Gestaltung: Durch die Covergestaltung bin ich direkt auf das Buch aufmerksam geworden. Im Zusammenhang mit dem Klappentext, fand ich das Buch so interessant, dass ich es direkt lesen wollte.Charaktere: Miles ist der Protagonist dieses Thrillers. Man erfährt seine Gedanken und Gefühle. Daher kann man sich sehr toll in ihn und auch in die Erkrankung Schizophrenie hineinversetzen. Miles habe ich als einen sehr tollen Charakter empfunden, der für sich und seine Familie nur das Beste erreichen möchte.Auch die anderen Charaktere wie die Familie von Miles, Miles Klassenkammeraden oder Miles Psychiater waren sehr greifbar, trotz der wenigen Seiten. Anfangs habe ich einige Charaktere nicht richtig verstanden, aber das war von Nic Sheff so gewollt.Ende: Das Ende war sehr emotional. Und ich war auch etwas geschockt - was Miles alles tut und wie weit seine Erkrankung greift.Außerdem gibt es am Ende einen Plottwist durch den man das ganze Buch anders sieht und auch endlich weiß, was los ist. Dadurch versteht man Miles.Fazit: Insgesamt gesehen ist die Bezeichnung Thriller vielleicht nicht ganz richtig. Ich würde das Buch eher in die Kategorie Roman beziehungsweise Jugendroman einteilen, weil so richtig spannend ist es nicht. Es herrscht eine normale Spannungskurve.Mich hat das Buch vor allem wegen der Erkrankung Schizophrenie interessiert. Aber all zuviel Neues habe ich leider nicht erfahren. Für jemanden, der schon viel über die Krankheit weiß sollte nicht zuviel von dem Buch erwarten.Ansonsten ist die Geschichte sehr toll und sehr emotional.

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  • Mitreißender Thriller zwischen Realität und Wahnsinn

    Schizo - Trau niemandem. Vor allem nicht dir selbst.

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Als Miles mit seinen Eltern und seinen beiden Geschwistern Jane und Teddy einen Ausflug an den Strand macht, hat er seinen ersten schizophrenen Anfall und sein Bruder verschwindet währenddessen spurlos. Zwei Jahre später hat die Polizei den Fall längst zu den Akten gelegt, doch Miles ist sich sicher, dass sein Bruder gekidnappt wurde und noch lebt. Er spült die Tabletten, die ihm helfen sollten, trotz seine Krankheit ein ganz normales Leben zu führen, im Klo herunter, da er die Nebenwirkungen nicht mehr ertragen kann. Daraufhin begibt er sich, lediglich begleitet von den Stimmen in seinem Kopf, heimlich auf die Suche nach dem verschollenen Teddy. Dabei stößt er auf jedoch auf eine Wahrheit, die alles in Frage stellt, an das er bisher geglaubt hat. Nic Sheffs Debütroman "Schizo - Trau niemandem. Vor allem nicht dir selbst." ist ein Wahnsinnsthriller, dessen Thematik mit einer Eindringlichkeit unter die Haut geht, die noch lange zu spüren ist, und bekommt deshalb von mir fünf Sterne. Schon von den ersten Seiten an hat mich die spannende Geschichte gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weshalb ich es an einem Stück verschlungen habe. Auf den ersten Blick wirkt Miles Cole, die Hauptperson des Buches, wie ein ganz normaler Sechzehnjähriger, der die Highschool besucht. Doch er leidet unter der Krankheit Schizophrenie, das heißt, er hört eine Stimme in seinem Kopf, die im Anweisungen gibt, was mit einer göttlichen Macht vergleichbar ist. Auf eindringliche Art und Weise beschreibt der Autor, Nic Sheff, der als Teenager und junger Erwachsener selbst mit Drogenabhängigkeit und psychischen Problemen zu kämpfen hatte, was Schizophrenie im Teenageralter, in dieser ohnehin schon fragilen Lebensphase, bedeutet. Dabei lässt er seine eigenen Erfahrungen einfließen, sodass die Geschichte von Miles absolut authentisch und realistisch wirkt. Schon bald verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Wahnsinn immer mehr, sodass man sich in einem packenden Thriller der Extraklasse wiederfindet. Die komplett unvorhersehbare Wendung gegen Ende des Buches hat mir buchstäblich die Sprache verschlagen, denn ich habe zu diesem Zeitpunkt wirklich mit allem gerechnet, aber garantiert nicht damit. Insgesamt kann ich diesen Wahnsinnsthriller, der die Tücken der Schizophrenie im Teenageralter auf berührende Weise aufzeigt, jedem empfehlen, der mehr über diese Thematik erfahren und dabei einen spannenden Thriller genießen möchte.

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    • 6

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. September 2015 um 16:36
  • Traue niemandem. Nicht einmal dir selbst.

    Schizo - Trau niemandem. Vor allem nicht dir selbst.

    Fantasie_und_Träumerei

    18. August 2015 um 16:50

    "Aber ich bin sicher, dass das Geräusch nicht echt ist. Es ist Teil meiner Krankheit - nichts anderes als kaputte Synapsen und fehlgezündete chemische Reaktionen." Vor zwei Jahren hatte Miles seinen ersten schizophrenen Anfall. Währenddessen verschwand sein Bruder. Ein Ereignis, das sein Leben aufs drastischste veränderte. Seine Familie ist unglücklich und Miles noch viel mehr. Sein Alltag ist belastet von Krankheit und dem dringenden Wunsch alles zu tun, um seinen kleinen Bruder Teddy wiederzufinden. "'Also, ähm,' sage ich, 'was machst du hier? Du wirkst nicht so verrückt wie die anderen.' Er lächelt schüchtern. 'Ich f-f-funktioniere nicht in der e-e-echten Welt.' 'Tja. Ich auch nicht.'" Miles bewegt sich zwischen Realität und Wahnvorstellungen, letztere werden für ihn zur Wirklichkeit. Typisch für die Krankheit der Schizophrenie, zu deren Krankheitsbild u.a. Störungen in Wahrnehmung und Denken gehören. Der Leser dringt so in Miles Geschichte ein, dass auch für ihn nicht wirklich differenzierbar ist, welches Erlebnis wo einzuordnen ist. Dadurch baut der Autor Nic Sheff, der eine Drogenvergangenheit hinter sich hat und selbst unter psychischen Erkrankungen im Teenageralter litt, eine extreme Spannung auf. Die wenigen Seiten des Romans habe ich geradezu verschlungen. "Meine ganze Familie ist in einer Art Dauerspannung gefangen." Mir hat am Roman besonders gut gefallen, dass Miles Schwierigkeiten mit der Krankheit im Alltag umzugehen, so eingängig dargestellt werden. Angst ist sein ständiger Begleiter. Angst davor, dass die Krankheit schlimmer wird, dass es zu akuten Ausbrüchen kommt, mit denen er sich vor seinen Alterskameraden blamiert, und die Sorge, dass die Krankheit die finanziellen Möglichkeiten der Familie zu sehr ausschöpft. Gerne möchte er sich wie ein normaler Teenager verhalten. Vor allem, seit Eliza, seine Freundin aus Kindertagen, seine Jugendliebe, zurückgekehrt ist. Doch das ist alles nicht so einfach, wenn man nicht einmal einschätzen kann, ob das, was man gerade erlebt, überhaupt real ist. "'Mein Therapeut', platze ich heraus, 'redet immer davon, dass Sensibilität wie eine Gaußsche Verteilungskurve ist - du weißt schon, was wir in Mathe gelernt haben. Auf der einen Seite ist jemand so sensibel, dass er auf der Welt nicht funktionieren kann. Auf der anderen Seite ist ein totaler Soziopath, Mörder, was auch immer, der gar nichts fühlt. Die meisten Leute sind in der Mitte - oder irgendwo in der Nähe davon. Aber ich war immer näher an der So-verdammt-sensibel-dass-ich-kaum-funktioniere-Seite. Und du...du machst dir auch viele Gedanken.'" "Nic Sheff möchte darlegen, was Schizophrenie im Teenageralter bedeutet, in dieser ohnehin schon fragilen Lebensphase." (Quelle: Fischer) Das ist ihm eindeutig gelungen. Ich denke, dass jeder Leser - egal, ob er schon mal in irgendeiner Form mit dem Thema psychische Erkrankungen konfrontiert wurde oder nicht - einen kleinen Einblick bekommt, was es bedeutet mit einer psychischen Krankheit zu leben. Verpackt in eine fesselnde Story, hat Nic Sheff einen Debütroman entworfen, der ganz viele eigene Erfahrung enthält und dem Leser damit auf teils brutal realistische Art und Weise eine bewegende Geschichte vor die Füße wirft, die definitiv zum Nachdenken anregt und im besten Falle für ein klein wenig mehr Verständnis sorgt.

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  • Buchverlosung zu "Der letzte Heuler" von Cornelia Kuhnert

    Der letzte Heuler

    Nmanski

    Sommer-Krimi-Paket: Vier Romane & Give-Aways zu gewinnen Spannende Lektüre für den Strandkorb: Gemeinsam mit Cornelia Kuhnert und Christiane Franke verlose ich vier Krimis plus Give-Aways für einen entspannten Urlaub an der Nordsee!  Das Sommer-Krimi-Paket beinhaltet (ein Foto ist angehängt):  die Ostfriesen-Krimis „Der letzte Heuler“ und „Krabbenbrot und Seemannstod“ von Cornelia Kuhnert und Christiane Franke die Küstenkrimis „Fanggründe“ und „Seebestattung“ von Natascha Manski die Tasche „Good Saylors Never Die" ein Glas „Wattwürmer“ ein Krimi-Lesezeichen  Und so könnt ihr mitmachen: Schreibt einfach in eurem Kommentar, wo es euch dieses Jahr in den Urlaub hinzieht (Italien, Südsee, Balkonien?) und welches Buch ihr dabei habt (Krimi? Liebesroman ? Reiseführer?). Keine Sorge – auch diejenigen, die nicht an die Nordsee fahren und keinen Krimi im Gepäck haben, nehmen an der Verlosung teil ☺. Den Gewinner gebe ich am 20. August abends hier bekannt. Viel Glück! Wer mag, erhält hier weitere Infos und Leseproben zu den Krimis: http://www.rowohlt.de/buch/Cornelia_Kuhnert_Krabbenbrot_und_Seemannstod.3094010.html http://www.rowohlt.de/buch/Natascha_Manski_Seebestattung.3113726.html

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