Nicci French

 3.8 Sterne bei 1.770 Bewertungen
Autor von Blauer Montag, Der Sommermörder und weiteren Büchern.
Nicci French

Lebenslauf von Nicci French

Hinter dem Pseudonym Nicci French verbrigt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Sie schreiben gemeinsam beliebte Thriller und Krimis. Nicci ist neben ihrer Autorentätigkeit auch Journalistin und hat insgesamt 4 Kinder, davon 3 zusammen mit Sean. Sean ist ebenfalls Journalist und studierte, wie Nicci auch, in Oxford englische Literatur.

Alle Bücher von Nicci French

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Blauer Montag

Blauer Montag

 (188)
Erschienen am 13.05.2013
Der Sommermörder

Der Sommermörder

 (137)
Erschienen am 01.02.2003
Eisiger Dienstag

Eisiger Dienstag

 (114)
Erschienen am 09.07.2018
Der falsche Freund

Der falsche Freund

 (97)
Erschienen am 12.09.2009
Schwarzer Mittwoch

Schwarzer Mittwoch

 (95)
Erschienen am 09.07.2018
Der Glaspavillon

Der Glaspavillon

 (104)
Erschienen am 01.04.1999
In seiner Hand

In seiner Hand

 (90)
Erschienen am 09.05.2005
Seit er tot ist

Seit er tot ist

 (90)
Erschienen am 01.06.2009

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Rezension zu "Blauer Montag" von Nicci French

Zu wenig Spannung
MeReivor 3 Tagen

Nachdem mich das Cover sowie auch der Klappentext dieses Buches angesprochen haben und ich bis dato noch kein Buch von Nicci French gelesen habe, war das Buch sogleich gekauft. Interessant fand ich ausserdem, dass es der Auftakt zu einer 7-teiligen Buchreihe ist.

Ein Aufschrei geht durch London als der 5-jährige Matthew spurlos verschwindet. Die Protagonistin, Psychotherapeutin Frieda Klein hat einen Patienten, der sich einen Sohn wünscht, der exakt dem verschwundenen Matthew gleicht. Zufall?

Das Buch beginnt mit einer Erzählung, die bereits mehrere Jahre zurückliegt, dem Leser aber im Laufe der Zeit verständlich wird.

Leider muss ich sagen, dass sich das Buch sehr schleppend liest und die ersten 100 Seiten ziemlich langatmig sind. Es wird kaum Spannung aufgebaut, was für meinen Geschmack bei einem Thriller bereits in den ersten Kapiteln passieren sollte.

Frieda Klein ist irgendwie auch etwas gewöhnungsbedürftig. Durch ihre nächtlichen Spaziergänge und ihre Schlaflosigkeit wirkt sie oft selbst, als bräuchte sie Hilfe. Frieda ist sehr unterkühlt und wirkt unnahbar. Leider bekam ich bis zum Schluß keine klare Vorstellung zu ihr als Person. Das finde ich total schade. Auch die weiteren Charaktere konnten mich nicht überzeugen.

Zum Ende des Buches gab es dann doch noch einen kurzen Spannungsbogen, der es aber leider nicht mehr herausreißen konnte.

Ich habe mir einfach mehr von diesem Buch erhofft. Vielleicht versuche ich es nochmal mit einem anderen Buch von Nicci French?! Diese Reihe werde ich allerdings nicht weiterlesen.


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Rezension zu "Der Sommermörder" von Nicci French

Kein blutiger, aber ein spannender Thriller
JenWi90vor 6 Tagen

Ein scheinbar harmloser Liebesbrief kann sich manchmal ganz schnell in etwas gefährliches verwandeln. Diese Erfahren müssen in „Der Sommermörder“ von Nicci French drei junge Frauen in London erleben. Der Täter treibt seine Opfer in die >Fänge der Angst und greift genau dann an, wenn die Angst am größten ist und die Verzweiflung der Frauen zum Greifen nah.


Die Handlung selbst hat mich sehr angesprochen. Ein unbekannter Mörder, eine raffinierte Art zu töten und ein unfähiges Ermittlerteam haben dem Buch ein gutes Fundament geboten. Leider konnte ich mich mit der Art und dem ein oder anderen Charakter der Opfer / Protagonistinnen nicht anfreunden. Die Naivität und ihre Handlungen haben mich mehr als einmal fast um den Verstand gebracht. Dies war ein Hauptgrund dafür, dass ich das Buch mehrere Wochen auf die Seite legen musste. 


Trotz all der Aufregung wollte ich natürlich trotzdem wissen, wer der Täter im Buch ist, denn dieses Geheimnis wird bis zum Ende nicht aufgedeckt! Das letzte Opfer hat dann zum Glück auch die vorigen in Punkto Charakter ausgestochen und mir das Finale definitiv wieder schmackhaft gemacht.


Nicci French führt seine Leser aus Sicht der Opfer durch die Geschehnisse. Dies führt zu einem guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der Frauen. Dies kann, je nach Geschmack, gefallen oder nicht. Für mich hat es dieses Mal nicht immer gepasst. Wie bereits erwähnt, hat mich vor allem das zweite Opfer aufgrund ihrer Naivität und Dummheit wirklich aufgeregt und ich musste dadurch sogar das Buch aus den Händen legen.

Dem Schreibstil insgesamt ist nichts entgegnen zu setzen Die Zeilen lesen sich super einfach und schnell und es wird auch stets darauf geachtet, einen hohen Spannungsbogen zu halten. Durch Abschnitte, welche aus Sicht des Täters beschrieben werden, kommt immer wieder frischer Schwung in die Geschichte und der Leser kann von einer durchlaufenden Grundspannung profitieren.


Auf blutige Szenen muss man in diesem Thriller verzichten aber insgesamt wird man von der Geschichte nicht enttäuscht. Man kann bis zum Ende mitfiebern und am Ende den großen AHA-Effekt erwarten.

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Rezension zu "Der Sommermörder" von Nicci French

Enttäuschender Einstieg, tolles Ende...
Diana_Maslinavor 6 Tagen

Meinung

Das ist der erste Thriller, den ich seit längerer Zeit gelesen habe. Und ich bin mir nicht sicher was ich von ihm halten soll.. Mir ist es sehr schwer gefallen in die Geschichte hineinzukommen. Den Anfang fand ich überhaupt nicht spannend und musste mich regelrecht zwingen weiterzulesen. Vorher muss ich vielleicht noch sagen, dass das Buch in drei Geschichten eingeteilt ist, die jeweils aus der Sicht des jeweilige Opfers erzählt wird. Trotzdem hängen die Geschichten miteinander zusammen und bilden damit das Buch. Nur die Sicht ist jeweils eine andere. Der erste und zweite Abschnitt haben mich nicht wirklich gepackt. Wobei ich sagen muss, dass es besser wurde, weil der zweite Abschnitt mir dann doch besser als der erste gefallen hat. Der letzte Teil hat mir besonders gut gefallen. Besonders wegen der letzten Frau. Wahrscheinlich habe ich bloß etwas länger gebraucht, um in die Geschichte hineienzufinden. Den das Ende generell hat mir wirklich gut gefallen. Trotzdem werde ich nicht wirklich warm mit der Geschichte, weil die Personen sich oft wirklich seltsam verhalten haben. Vor allem die Polizei war so seltsam, dass es schon lächerlich war. Und auch die einzelnen Frauen haben sich manchmal wirklich komisch verhalten. Vielleicht hatte die Autorin die Absicht die Charaktere wirklicher darzustellen, in dem sie sie als "normale Menschen" mit Problemen beschrieben hat. Für mich ist das aber überhaupt nicht gelungen. Es klang eher seltsam und ich konnte damit überhaupt nicht warm werden. Es gab wirklich viele Charaktere während der Geschichte und von all diesen haben mir nur zwei wirklich gefallen, Die letzte der drei Frauen und der Sohn einer der Frauen. Was mir aber wirklich gut an der Geschichte gefallen hat, war das Ende. Da hat die Autorin nocheinmal eine große Wende vollführt, die mich begeistert hat. Und die ich so auch nicht erwartet hätte..

Schreibstil

Mit dem Schreibstil konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Die Personen wurden wirklich eigenartig beschrieben und haben sich auch so verhalten. Allgemein waren auch die Gespräche seltsam. Wahrscheinlich lag es am Schreibstil, dass es mir so schwer viel in die Geschichte hineinzukommen. 

Cover

Das Cover sieht eigentlich wirklich interessant aus. Die knalligen Farben sind mir sofort aufgefallen und meine Neugier wurde geweckt. Es ist mein erster Thriller nach längerer Zeit, weil ich dieses Genre wieder aufgreifen wollte. Da habe ich dieses Buch ausgesucht, weil ich durch das Cover neugierig wurde. Leider waren meine Erwartungen dann etwas zu hoch.

Fazit

Allgemein war die Geschichte eigentlich wirklich spannend. Ich mag Geschichten, in denen ich versuchen muss, herrauszufinden, wer jetzt der Mörder ist und am Ende durch eine fantastische Wende total schockiert zurückgelassen werde. Leider hat mir der Schreibstil so überhaupt nicht gefallen, weshalb für mich das Buch auch eher anstrengend als interessant wurde. Erst fast am Ende konnte ich mich anscheinend mit dem Schreibstil abfinden, denn ab da, fand ich die Geschichte wirklich spannend. Was schade ist, denn dieses Gefühl hätte ich gerne von Anfang an gehabt. Deshalb gibt es auch nur 3 von 5 Sternen.

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