Nicci French Bis zum bitteren Ende

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Inhaltsangabe zu „Bis zum bitteren Ende“ von Nicci French

„Unser Schreiben handelt von unseren eigenen Ängsten, Obsessionen und Sehnsüchten. Wenn das Buch dann da ist, stellen wir fest, dass wir unsere Ängste, Obsessionen und Sehnsüchte mit vielen Leuten teilen.“ Nicci French Astrid arbeitet als Fahrradkurier in London. Kein ungefährlicher Job, was auch Astrid zu spüren bekommt, als sie von der Autotür einer Nachbarin vom Rad gestoßen wird. Die Nachbarin ist am nächsten Morgen tot, ermordet. Ein paar Tage später soll Astrid dann ein Päckchen bei einer Kundin abholen, findet diese aber nur noch leblos im Flur. Auch sie wurde ermordet. Astrid gerät unter Mordverdacht, ebenso wie ihre sechs Mitbewohner, mit denen sie ein Haus teilt. Schnell entwickelt sich die Wohngemeinschaft zu einem Alptraum aus gegenseitigen Verdächtigungen.

Interessant und spannend, da 2 Sichtweisen in einem Buch verpackt sind.

— reader2
reader2

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  • Nicci French – Bis zum bitteren Ende

    Bis zum bitteren Ende
    Amixor33

    Amixor33

    25. February 2015 um 23:43

    Nicht nur der Fall an sich ist es, welcher bei „Bis zum bitteren Ende“ von Nicci French zu überzeugen weiß, es ist auch die interessante Mischung der Protagonisten und ihr psychologisches Zusammenspiel, was diesen Thriller ausmacht. Wir befinden uns in London und sehen die Handlung aus den Augen von Astrid, einem Fahrradkurier welche das zweifelhafte Glück hat, innerhalb kürzester Zeit unmittelbar über zwei Leichen zu stolpern. Astrid lebt zusammen mit 5 Freunden in einer WG und die Dynamik innerhalb dieser WG ist der Dreh- und Angelpunkt des ganzen Romans. Da wäre zum einem Miles, dem Hausbesitzer und gleichzeitig ihrem Ex-Freund, welcher mit seiner neuen, giftspritzenden Freundin Leah in das Haus einziehen und die WG notgedrungen auflösen will oder dazu gedrängt wird dies zu wollen. Aber auch undurchsichtige Charaktere wie Owen oder Mick, die durchgedrehte Pippa, den netten Davy und den sich mehr oder weniger durchschnorrenden Dario. Die Charaktere streiten sich, sind verschiedener Meinung, reiben sich aneinander auf – aber irgendwie hat man Anfangs noch ein ziemlich heimeliges, wohliges Gefühl. Spätestens als Leah aber vermehrt auftaucht und die ganze WG aufgrund der Leichenfunde unter Verdacht gerät, ändert sich dies aber zunehmend. Plötzlich redet man hintereinander, Gerüchte werden gestreut und als sich das ganze scheinbar auflöst, kommt zack – ein Wechsel. Alles was bisher passierte wird jetzt aus der Sicht des Täters erzählt, die ganzen vorherigen, noch harmonischen Szenen bekommen einen herben Beigeschmack und wie auch der Leser es nicht ahnte, sieht man, das niemand der Hausbewohner den wahren Täter für den Täter hält. Dieser Schnitt ist in gewisser Weise sehr gut gelungen und ein wirklich überraschendes Stilmittel. Der wesentliche Blick für das Zwischenmenschliche und die gruppendynamische Entwicklung, sowie auch eben jener kühne Umschwung, trösten mit Bravur über das doch sehr rasche Ende und kleinen Schönheitsfehler hinweg. Den großen, nervenzereisenden Thriller darf man hier nicht erwarten, dafür erhält man aber auch einen trotzdem noch spannenden Roman mit starken Charakteren. Insgesamt eine gute Leseempfehlung. Erschienen auf: http://lesumdeinleben.blogspot.de/2012/01/nicci-french-bis-zum-bitteren-ende.html

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  • Eine Geschichte aus zwei Perspektiven

    Bis zum bitteren Ende
    reader2

    reader2

    04. August 2013 um 14:07

    Völlig neues Erlebnis: Ein Buch - Zwei Autoren Auf der einen Seite fand ich's sehr spannend den 2. Teil aus der Sicht des Mörders zu lesen, trotz den vielen Wiederholungen - es spielte sich ja Zeitgleich ab Doch kam mir auch die frage auf, ob die Polizei ihren job nicht wirklich machte, denn nach der stern Leiche hätten sie ja merken sollen, wer der Mörder ist - so von wegen Fingerabdrücken... - oder ist das nicht das erste was die Polizei bei Spurensichrungen unternimmt Nun, wie dem auch sei - ein Thriller-Thriller war es nicht aber Spannung kam trotzdem auf.

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    Astrid4321

    Astrid4321

    04. November 2012 um 12:09

    Es war mein erstes Buch des Autorenehepaars Nicci French.. Das in London spielende Buch hat mich sofort gefesselt. Vor allem die Hauptperson Astrid, Fahrradkurierin, ist gut beschrieben, man hat sie sofort vor Augen. Ansonsten ist es zunächst etwas unübersichtlich mit den sieben im Haus lebenden Menschen. Ein bunt zusammengewürfelter junger, teilweise chaotischer Haufen. So nach und nach lernt man jede Person kennen und verstehen. Zwei fremde Menschen, plus einer aus dem Umfeld, werden ermordet und immer führt die Spur zunächst zu Astrid, später auch zu anderen Leuten der WG, bis irgendwann nahezu jeder Hausbewohner verdächtig ist. Das unterhaltsame Buch bietet Spannung bis zuletzt , der Leser glaubt Täter und Ende zu kennen, doch dann kommt es wieder irgendwie ganz anders.....

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    stephanie_bauerfeind

    stephanie_bauerfeind

    17. January 2012 um 17:58

    Ein flüssig zu lesender Thriller. Kein "wow" Buch, aber durchweg gut geschrieben. Leider fand ich die Geschichte ein wenig konstruiert. Die Einschätzung der Frankfurter Rundschau. "Nicci French macht schmerzhaft klar, dass nichts beängstigender ist als die Angst." kann ich nicht nachvollziehen, die Beklemmung die ein wirklich guter Thriller in mir auslöst fehlte mir bei diesem Buch leider völlig. Bemerkenswert ist die Darstellung bestimmter persönlicher Beziehungen im Buch, die eingänglich zeigt, dass vieles nicht das ist was es zu sein scheint. Das Buch ist quasi zweiteilig: Als erstes hört man die ganze Geschichte von Astrids Seite. Astrid, WG-Bewohnerin ist Fahrradkurier in London schildert, wie sich nach einem Unfall ihr Leben schlagartig ändert. Plötzlich sieht sie sich in diversen Mordfällen als Zeugin und Verdächtige. Der zweite Teil erzählt die Geschichte aus der Sicht des Mörders. Leider wird er schon nach kurzer Zeit geoutet und das Rätselraten bis zum Ende des Romans enfällt.

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    Lenny

    Lenny

    02. December 2011 um 08:35

    Schön spannend, eine interessante Wohngemeinschaft...doch der 2. Teil ist eine Wiederholung des 1. Teils aus Sicht des Mörders...das fand ich jetzt nicht so gelungen....

  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    Coonie

    Coonie

    27. July 2011 um 10:14

    Über den Inhalt des Buches wurde schon genug gesagt. Ich habe es innerhalb von ein paar Tagen gelesen und fand es wirklich gut! Wer einen typischen, vielleicht sogar reißerischen Krimi erwartet, wird sicherlich enttäuscht. Die Morde sind vielmehr Nebenschauplatz. Auf spannende Weise wird die Geschichte von Astrid und ihren Mitbewohnern erzählt. Missgunst, Vertrauensverlust, Zweifel, Berechnung – der Zefall einer Gemeinschaft … Mir hat es sehr sehr gut gefallen! Allerdings lese ich richtige Krimis mittlerweile eher selten, so dass ich froh war, dass es keine reine Geschicte über Mord und Todschlag ist.

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    Kathi M.

    Kathi M.

    16. May 2011 um 19:19

    Astrid, eine junge Fahrradkurierin aus London, wird von einem Verkehrsunfall überrascht, den sie schon lange geahnt hat. Eine Nachbarin macht ihre Autotür auf und Astrid fährt dagegen - kurz darauf ist die Nachbarin tot und es ereignen sich seltsame Dinge. Immer wenn Astrid ein Paket abholen soll, findet sie eine Leiche - und langsam aber sicher gerät sie selbst ins Visier der Ermittler... Ein nettes Buch - allerdings bisher das Schwächste der Autoren.

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    achterbahnmaedchen

    achterbahnmaedchen

    16. June 2010 um 13:47

    an sich eine schöne geschichte.
    nur geht der "krimi" irgendwie total unter.ich fands cool,als ER dann zum schluss sein eigenes kapitel hatte.
    aber alles in allem ... nicht meins. :X

  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    Nini61

    Nini61

    03. June 2010 um 20:29

    Eine sehr interessante Geschichte. Besonders die Art, wie sie erzählt wird. Am Anfang erfährt man, wie Astrid in den ganzen Schlamassel hinein gerät, ohne auch nur zu wissen, warum. Im 2. Teil erzählt dann der Mörder, warum es so gekommen ist und warum er es getan hat. Normalerweise erfährt man das durch die Arbeit der Polizei, aber es ist wirklich spannend, plötzlich die ganze Geschichte nochmal aus der Sicht des Mörders zu erleben. Spannend bis "zum bitteren Ende"...

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    cherubina

    cherubina

    01. March 2010 um 14:22

    Astrid ist Fahrradkurier in London – und bringt anderen Leuten kein Glück. Kaum denkt sie über die Gefahren ihres Jobs nach, wird sie von der Autotür einer Nachbarin vom Rad gestoßen. Die Nachbarin ist am nächsten Morgen tot. Ein paar Tage später soll Astrid ein Päckchen abholen, findet die Kundin aber nur noch leblos im Flur. Astrid gerät unter Verdacht – aber nicht nur sie, sondern auch ihre sechs Mitbewohner, mit denen sie ein Haus teilt. Schnell entwickelt sich die unkonventionelle Wohngemeinschaft zu einem Albtraum aus gegenseitigen Vorwürfen und Verdächtigungen. Es hat eine Weile gedauert, bis mich der Plott gepackt hat. Insgesamt dümpelt die Geschichte vor sich hin, entwickelt sich aber zum Ende hin doch noch zu einem einigermassen spannenden Krimi. Die Personen bleiben grösstenteils ziemlich farblos und ich hatte den Eindruck, aus dem Thema wäre mehr rauszuholen gewesen.

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    Heike110566

    Heike110566

    05. January 2010 um 23:07

    Astrid Bell arbeitet als Fahrradkurier in London. Als sie gerade über die Gefahren des Jobs nachdenkt, fliegt sie im hohen Bogen über eine Autotür. Sie kommt glimpflich davon. Am nächsten Tag finden die Mitarbeiter der Müllabfuhr die Leiche der Autofahrerin. - Kurze Zeit später soll sie ein Päckchen von einer reichen Dame abholen. Doch: Statt des Päckchens findet sie die wohlhabende Kundin tot vor. Astrid und ihre sechs weiteren WG-MitbewohnerInnen geraten immer mehr unter Verdacht. Ist eineR von Ihnen einE MörderIn? Der atemberaubende Thriller des britischen Autoren-Ehepaares Nicci Gerrard und Sean French, der 2008 im Bertelsmann-Verlag erschien, ist in zwei Teilen aufgebaut, die jeweils in sich geschlossen sind. Einzig das letzte Kapitel umschließt dann formell den Handlungsrahmen. Im Ersten Teil erzählt die Protagonistin der Geschichte als Ich-Erzählerin. Sprachlich ist dieser Teil in einem lockeren, teilweise sogar humorvollen Roman-Stil geschrieben. Der Zweite Teil ist dagegen in Form einer Erzählung, die von dem extrem überheblichen Charakter des Täters auch sprachlich geprägt ist, verfasst und stellt die Ereignisse als Reflexion aus Sicht des Mörders dar. Ein Thriller der Extraklasse, der zeigt, wie Vorwürfe und Verdächtigungen das Zusammenleben von Menschen, die miteinander befreundet sind und zusammen leben, zu einem Albtraum werden lassen können.

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    andreadressler

    andreadressler

    26. January 2009 um 19:52

    Spannende ,unterhaltsame Lektüre für den kalten Winter !Zwar nicht einer der besten von Nicci French, aber trotzdem sehr passabel!

  • Rezension zu "Bis zum bitteren Ende" von Nicci French

    Bis zum bitteren Ende
    nic

    nic

    16. July 2008 um 09:50

    Vom letzten French (Acht Stunden Angst) war ich etwas enttäuscht, das neue Buch hat mir wieder besser gefallen. Dennnoch hat mE das Autorenduo auch jetzt nicht wieder an die Thriller "In seiner Hand" oder "Der falsche Freund" anknüpfen können. Trotzdem hat es Spaß gemacht "Bis zum bitteren Ende" zu lesen. Auch wenn ich kein Gänsehautgefühl beim Lesen hatte, wie es bei den beiden o.g. war. Astrid lebt in einer WG in London, jobbt als Fahrradkurier und hat einen Unfall, bei dem sie verletzt wird - eine Nachbarin macht unvorsichtigerweise die Autotür auf, und Astrid knallt dagegen. So lernt der Leser alle Leute der Wohngemeinschaft erst mal kennen, als sich die Hausbewohner um Astrid kümmern. Es gibt Pippa, die Anwältin, die schon länger mit Astrid befreundet ist und häufig wechselnde Männerbekanntschaften pflegt, Miles, dem das Haus gehört und Dario, einen drogensüchtigen Loser, der keine Miete zahlt, Mick, der im ganzen Buch kaum erwähnenswert ist, weil er sehr zurückgezogen lebt, Owen, der arrogante Fotograf und Davy, der als Letzter erst vor ein paar Wochen zur WG gestoßen ist. Außerdem Leah, Miles´ Lebensgefährtin, die demnächst einziehen will. Ihretwegen will Miles seine Untermieter loswerden, jedoch ist Leah die treibende Kraft bei der ganzen Sache und macht sich dadurch Feinde. Wirklich sympathisch war mir niemand der Protagonisten, es geht kaum in die Tiefe, vom Leben der Leute außerhalb des Hauses erfährt man so gut wie nichts. Die Charaktere sind recht oberflächlich gezeichnet. Kurz auf den Unfall ist die Verursacherin tot. Wiederauf kurze Zeit später, gibt es weitere Opfer zu beklagen, und mit allen steht Astrid in Zusammenhang. Die Verhöre durch die Polizei sowie die gleichen Fragen wiederholen sich und scheinen kein Ende zu nehmen, die Reaktionen Astrids darauf erscheinen mir zeitweise unglaubwürdig. Der Anfang der Geschichte zieht sich für meinen Geschmack etwas zu lange hin, jedoch entschädigt die zweite Hälfte des Buches fürs Durchhalten. Auf den Täter wäre ich jedenfalls nicht gleich gekommen. Der negative Tenor der Kritik hängt evtl. damit zusammen, dass es Bücher von French gibt, die ich in einer Nacht durchgelesen habe, weil ich sie nicht mehr beiseite legen konnte. Für ihr neuestes Werk habe ich etwas länger gebraucht. Dennoch halte ich es für empfehlenswert und bereue den Kauf des Hardcovers nicht.

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