Nicci French Der Glaspavillon

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Inhaltsangabe zu „Der Glaspavillon“ von Nicci French

Im Park eines englischen Landhauses, auf dem Besitz der angesehenen Familie Martello, werden Reste einer weiblichen Leiche gefunden. Bald ist klar, daß es sich bei der Toten um die seit einem Vierteljahrhundert verschwundene Tochter des Hauses, Natalie, handelt und daß die Sechzehnjährige damals schwanger war. Die Familie ist schockiert; vor allem Jane, Natalies Schwägerin, dem Mädchen einst eng verbunden, fühlt sich zutiefst beunruhigt und verstört. Sie entschließt sich zu einer Psychotherapie, in deren Verlauf Vorfälle in ihr Bewußtsein dringen, die sie mit aller Macht versucht hatte zu verdrängen.

Wer sich für Psychologie interessiert, sollte dieses Buch lesen, wer sich auf einen Krimi freut, ist hier falsch.

— Krimifee86
Krimifee86

Eine echt spannende Geschichte - hat gefesselt bis zur letzten Seite!

— Perle
Perle

griff ins Klo :(

— KatiBre
KatiBre

Das Ende kam mir dann doch zu schnell. Man hatte den Eindruck, die Autoren wollten schnell fertig werden.

— fitzelchen
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    Der Glaspavillon
    Krimifee86

    Krimifee86

    30. June 2016 um 13:24

    Klappentext: Als im Park des Landhauses der Familie Martello ein Skelett gefunden wird, bricht eine scheinbar heile Welt zusammen. Denn bei der Toten handelt es sich um Natalie, die seit 25 Jahren verschwundene Tochter des Hauses. Nach den ersten Untersuchungen steht fest: Natalie wurde damals ermordet. Jane Martello, Natalies Schwägerin und beste Freundin, macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Noch ahnt sie nicht, welchen Abgründen des eigenen Ichs sie sich nähert.Cover: Was hat diese Engelstatue in einem dunklen Park mit dem Buch zu tun? Ich verstehe es irgendwie nicht. Hier hätte ich definitiv ein anderes Cover gewählt, sei es den tatsächlichen Glaspavillon, das Herrenhaus, den Fluss,- irgendetwas, das eine Verbindung zu dem Buch schafft. Der Engel tut das für mich nicht. Schreibstil: Ich habe manchmal das Gefühl, dass ich mich einfach mit „älteren Büchern“ schwer tue. Sie sind irgendwie in einem ganz anderen Stil geschrieben als moderne Bücher, sodass ich sie als schwierig zu lesen empfinde. Und das obwohl das Buch gerade mal knappe zwanzig Jahre alt und somit noch lange kein Klassiker ist.Wie dem auch sei habe ich mich mit dem Lesen schwer getan. Die Autorin (bzw. das Autorenduo) hat es nicht geschafft, Spannung bei mir zu erzeugen. Ich wollte nie wirklich wissen, wie es weitergeht, weil alles so vorhersehbar war, aber eben auch, weil sich bei mir keinerlei Spannung aufgebaut hat.Hinzu kam noch, dass mir Jane extrem unsympathisch war. Ich kann es zwar verstehen, wenn man sich in manchen Situationen zurückzieht, doch für meinen Geschmack hat Jane das einfach viel zu oft getan und sich viel zu wenig mit ihren Mitmenschen beschäftigt. Ohne diesen enormen Fokus auf sich selbst, wäre ihr womöglich auch schon früher ein Licht aufgegangen…Die Story: Theoretisch handelt es sich bei diesem Krimi um einen klassischen Mordfall: Nach über 20 Jahren wird die Leiche von Natalie entdeckt und die Polizei macht sich daran den Fall aufzuklären. Natalies Familie hingegen scheint sich (abgesehen von Jane) nicht so wirklich für die Aufklärung des Falles zu interessieren. Wobei Jane eigentlich auch nicht, ist sie doch viel mehr mit sich selbst beschäftigt und mit einer Erinnerung, die die Entdeckung der Leiche in ihr weckt.So driftet die Geschichte von der Suche nach dem Mörder immer mehr hin zu der Suche nach Janes „Ich“ und das ist gelinde gesagt reichlich langweilig. Zumal, wenn man wie ich nicht sonderlich mit Jane als Charakter sympathisieren konnte.Fazit: Ich habe mich auf einen spannenden Kriminalroman gefreut. Erhalten habe ich allerdings einen psychologisch geprägten Roman, bei der eine Frau sich selbst wiederzufinden versucht und dabei auch ihre Familienvergangenheit (in der eben auch ein Mord geschah) mit auflöst. Leider war besagte Frau (Jane) nicht sonderlich sympathisch dabei und zudem war das Buch auch nicht in einem Stil geschrieben, der mich dazu bewogen hätte, weiterzuleiten. Von mir gibt es daher nur zwei Pünktchen und keine Leseempfehlung.

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  • Nicci French - Der Glaspavillon

    Der Glaspavillon
    Perle

    Perle

    22. November 2015 um 12:00

    Klappentext:
    Als im Park des Landhauses der Familie Martello ein Skelett gefunden wird, bricht eine scheinbar heile
    Eigene Meinung:
    Dieses Buch entdeckte und kaufte ich im Sommer an meinem Geburtstag auf dem Flohmarkt für nur einen Euro. Es spracj mich an, das Cover gefiel mir auf Anhieb und der Titel verhieß was Geheimnisvolles. Ich war echt gespannt darauf!

    Die ersten Seiten waren gut geschrieben, soch dann folgten ein paar Seiten die mich etwas langweilten. Ich spielte mit dem Gedanken, es abzubrechen. Als ich aber die 100 Seiten überschritten hatte, filel es mir schwer, das Buch zu beenden und so las ich weiter. Tatsächlich lohnte es sich, wie ich später bemerkte.

    Es dauerte nicht lange, da war ich voll in der Geschichte drin, sie ließ mich nicht mehr los. Ich wurde warm mit den Hauptprotagonisten, besonders mit Jane Martello, ich litt mit ihr und wusste was sie dudchmachte. Ich sah alles in Bildern vor mir, fast wie ein ganzer Film. Auch Alex der Therapeut war mir an Herz gewachsen.  Obwohl ich manchmal Alex und Alan verwechselte.

    Ich brauchte ganze 5 Tage für das Buch, die letzten 100 Seiten waren so spannend, dass es mir schwer fiel, gestern eine Pause einzulegen. Noch vor Mitternacht musste ikch es beenden, sonst hätte ich in der Nascht keine Ruhe gehabt. Es passte irgendwie jetzt im kalten November rein, die Story, die bestimmte Ecke am Fluß war sehr schön beschrieben, diese hätte ich selber gerne mal gesehn. Doch werde ich da wohl nie hinkommen und die selbstgeschriebenen Gedichte hätte ich zu gerne mal gelesen.

    Da mich das Buch gut unterhalten hat, vergebe ich liebendgerne, gutgemeinte 5 Sterne.

    Kann es wirklich gut und gerne weiterempfehlen!




  • Eher ein Familiendrama mit psychologischem Touch

    Der Glaspavillon
    Thommy28

    Thommy28

    06. February 2013 um 15:28

    Nach über 25 Jahren wird auf dem Anwesen der Familie Martello bei Ausschachtarbeiten für einen Glaspavillion das Skelett der seit 25 Jahren verschwundenen Tochter Natalie der Familie Martello gefunden. Als sich herausstellt, dass Natalie ermordet wurde, bricht für die Familie ihre scheinbar heile Welt zusammen.Jane Martello, Natalies Schwägerin war damals zu Jugendzeiten deren beste Freundin. Sie fällt aufgrund des Fundes und der zeitgleichen Trennung von Ihrem Mann in ein tiefes psychisches Loch. Sie sucht professionelle Hilfe bei einem Psychologen. Sie ahnt nicht, wohin sie ihre Reise in´s Ich führen wird...! Es handelt sich hierbei um den Debutroman des Autorenpaares. Man kann ihn keinesfalls als Thriller, noch nicht einmal einen Krimi nennen. Vielmehr handelt es sich um ein Familiendrama mit psychologischem Touch. Spannung kommt hier nicht auf, allenfalls Interesse für den Fortgang der Handlung. Das Buch ist auf Grund der umfangreichen Familienverhältnisse - besonders am Anfang - nicht so leicht zu lesen.

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  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    vormi

    vormi

    26. November 2011 um 15:34

    Eines der schwächeren Bücher vom Autorenehepaar Nicci French.
    Der Glaspavillon wird nur mal kurz am Anfang erwähnt und ansonsten geht es eher um die Vergangenheit und um Freundschaft.
    Leider gab es mir in diesem Buch aber ein paar Längen und es war etwas verwirrend. Schade.

  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2010 um 06:52

    Der Roman “Der Glaspavillion” wurde von dem Autorenpaar Nicci French verfaßt, heißt im Original “Memory Games” und genau die spielen in diesem psychologischen Krimi auch zunächst eine sehr viel größere Rolle als der benannte Glaspavillion, den die Architektin Jane Martello quasi zum Dank für Jahrzehnte währendes Glück, glanzvolle und zusammenschweißende Momente und Zufriedenheit innerhalb der großen, angesehenen Familie ihrer Schwiegereltern erleben durfte. Zum alljährlichen gemeinsamen Pilzesammeln und -essen versammelt sich die ganze Familie und auch Jane, die kürzlich von Claude Martello geschieden wurde und dennoch weiterhin in freundschaftlicher Beziehung weiterhin mit ihm und der gesammten Familie steht, nimmt an dem Treffen teil, beaufsichtigt aber den Baubeginn an besagtem Pavillion. Beim Ausheben der Erde für das Fundament finden die Arbeiter denn auch die Leiche der seit 25 Jahren verschwunden geglaubten einzigen Tochter Natalie, die einst Janes beste Freundin war. Schnell stellt sich heraus, dass Natalie schwanger war und ermordet wurde und Jane stellt ganz privat Ermittlungen an, mit sich selbst immer im Zwiespalt, ob sie nun eigentlich so genau herausfinden möchte, wer der Mörder war und warum Natalie sterben mußte und ob ihre gemeinsame Zeit mit der Familie Martello und ihrem Mann Claude wirklich so friedlich golden und über alle Zweifel erhaben und integer war. Von inneren Zweifeln getrieben, begibt sie sich in die Behandlung des Psychotherapeuten Alex, der Erfahrung mit Traumata, Rückführung durch Hypnose und partieller Amnesie als menschliches Hilfsmittel zur Verdrängung durch zu hohe emotionale Belastung hat. Und es kommt, wie es kommen muß: Im Verlauf ihrer Sitzungen bei Alex wird Jane immer stärker klar und bewußt, wie die Beziehungen und Verflechtungen in der Familie Martello wirklich waren und die schonungslose Wahrheit zerbröselt ganz allmählich das glanzvolle Bild und läßt Jane zusammen mit dem gespannten Leser völlig neue Sichtweisen und Einblicke in das familiäre Geflecht der Familienbande erfahren, bis zu einem doch noch unerwartetem, aber nachvollziehbar logischem Finale und natürlich der Aufklärung, wer der Mörder war - und, warum der Buchtitel dann doch wieder eine tiefergehende Bedeutung hat, die nicht nur eine symbolträchtige ist. Das soll angeblich der erste und eigentlich schwächste Roman des englischen Journalistenehepaares Nicci Gerrard und Sean French sein, die sich auf das Schreiben von Krimis spezialisiert haben, in denen die menschliche Psyche und deren Irrwege Vorrang vor der rein sachlich rationalen Aufklärung eines Verbrechens hat und mein ganz privater persönlicher erster “Frenchie”, dem ganz gewiß noch einige folgen werden. Ich mag den Stil der beiden Autoren gut leiden, der den Leser zwar sanft führt, aber nie das eigene Denken abnimmt, der nicht zu schocken versucht, sondern hilft, zu hinterfragen und logische Erklärungen für menschliches Verhalten (auch im menschlichen Versagen in extremeren Situationen) zu finden, ohne oberlehrerhaft zu sein. Empfehlenswert für alle Krimi-Fans, die einen Krimi oder Thriller nicht nur dann gut und spannend finden, wenn das Blut und die Hirnmasse noch nicht ganz auf den Buchseiten getrocknet ist.

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  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    hellokaddi

    hellokaddi

    25. March 2010 um 17:00

    Liest sich wirklich sehr packend, auch wenn die Geschichte alles in allem doch etwas konstruiert ist.

  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    Coco206

    Coco206

    27. November 2008 um 18:31

    Spannung hab ich in dem Buch gar keine gefunden. Das Ende war mehr oder weniger abzusehen, mit den Charakteren wurde ich nicht richtig warm.
    Das einzig Positive ist, dass es recht flüssig zu lesen war, ich es also schnell beenden konnte.

  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    Bienchen85

    Bienchen85

    04. September 2008 um 08:09

    Der Glaspavillion wird nur am Anfang erwähnt. Man hat dort nur die Leiche gefunden, ansonsten geht nur um die beste Freundin der Ermordeten. Wie ihr Leben läuft und wie es ihr nach dem Fund der Leiche geht.

  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    Jens65

    Jens65

    27. July 2008 um 14:36

    Zugegeben - teilweise ist die Handlung doch vorhersehbar und an anderen Stellen nicht ganz schlüssig. Gefallen hat mir auch die Darstellung der Hauptperson, ihre Krisen und Zwiespälte und natürlich ihr Liebesleben. Nur vier Sterne gibt es für das Ende. Zwar ein überraschendes Ende, aber kann der Leser vorher alle Erkenntnisse nachvollziehen, so kommt die Auflösung des Mordes völlig ohne Vorwarnung und ganz ohne Aufklärung, wie der Mörder denn nun entlarvt werden konnte. Das ist schade, hier hätte man sehr viel mehr draus machen können. Kleiner Abzug auch für manche Unstimmigkeit, die mich aber beim Lesen nicht arg gestört hat. Alles in allem ein lesenswertes Buch aus einem Gemisch von Familiendrama und Krimi.

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  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    27. May 2008 um 21:49

    der text auf der rückseite des buches hörte sich äusserst verlockend an, dann noch das schöne foto auf der vorderseite - das buch wurde gekauft.. und endlich kam ich nun dazu, es auch zu lesen.. ich hätte es wohl besser bleiben lassen.. sowohl es zu lesen, als auch es zu kaufen.. denn das beste an dem buch ist nach wie vor das foto auf der vorderseite.. schade.. lange zeit war ich der irrigen annahme, dass jane mortello die mörderin war.. bei hypnosesitzungen wurde sie immer wieder an den tatort zurückgeführt, konnte allerdings nie sehen, was genau passiert war.. und sie hatte angst dabei.. für mich als nicht-krimi-belesene war das eindeutig: sie hat ihre freundin umgebracht und es "vergessen".. tja.. gefehlt.. ich sollte es wohl einfach bleiben lassen, krimis zu lesen.. ist einfach nicht mein ding.. der mörder war nicht jane, sondern jemand anderer.. und dann kam noch ein bisschen was von wegen vertauschte mörderlein und so ins spiel.. NEIN DANKE.. ach ja: erwähnte ich, dass das buch teilweise sehr langatmig geschrieben war?? endlose dialoge zwischen jane und ihrem psychologen führten dazu..

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  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    alexa1900

    alexa1900

    03. December 2007 um 14:45

    Sehr spannend, konnte diese Buch nicht mehr aus der Hand legen!

  • Rezension zu "Der Glaspavillon" von Nicci French

    Der Glaspavillon
    corinne

    corinne

    09. July 2007 um 10:31

    Raffiniert und spannend "Der Glaspavillon" war mein erster Roman von Nicci French. ich werde garantiert noch weitere Romane der Autorin lesen. Bei der Story handelt es sich um einen raffinierten Psychothriller, der durch seinen dramaturgisch geschickten Aufbau ein hohes Maß an Spannung erzielt. Da der Thriller konsequent aus der Perspektive der Protagonistin erzählt wird, beginnt mit ihr auch der Leser erst gegen Ende des letzten Drittels vage zu ahnen, wer der gesuchte Mörder sein könnte. So raffiniert geschriebene Krimis findet man leider selten. Umso mehr war mir das Lesen ein Genuss.

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