Nicci French Eisiger Dienstag

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Inhaltsangabe zu „Eisiger Dienstag“ von Nicci French

Der 2. Fall der Psychotherapeutin Frieda Klein
In der Wohnung einer psychisch Kranken wird ein Toter gefunden: Edward Green, alias Robert Poole, der zu seinen Lebzeiten den Mitmenschen mit Charme und Charisma Alltag und Bankkonto erleichterte. Wieder einmal unterstützt die Psychotherapeutin Frieda Klein die Polizei bei den Ermittlungen. Doch dann begeht sie einen folgenschweren Fehler. Als die Presse eine Hetzjagd auf sie veranstaltet, trotzt sie allen Anfeindungen und hat bald eine schreckliche Vermutung.
(Laufzeit: 7h)

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  • 2. Fall für Frieda Klein

    Eisiger Dienstag

    tootsy3000

    26. August 2015 um 20:25

      Frieda Klein ist auch in diesem 2. Fall wieder voll in ihrem Element. Mit psychologischem Spürsinn macht sie sich auf die Suche um den mysteriösen Mordfall zu klären. Einfühlsam und verständnisvoll nähert sie sich der Verdächtigen und entlockt ihr so manche seltsame Äußerung. Trotz des Desasters mit dem der vorangegangen Fall endete ist sich Inspector Karlsson sicher, dass die aktuellen Ermittlungen nur mit Hilfe der Psychotherapeutin machbar sind. Nach und nach  kommen immer mehr Neuigkeiten zum Mordopfer ans Tageslicht, und auch immer mehr Opfer des Mordopfers kann Frieda ausfindig machen. Zwischendurch muss sich Frieda auch noch mit der Presse auseinander setzten und als Vermittlerin in ihrer Familie fungieren. Ganz schön viele Schauplätze  hat sich das Autorenduo Nicci French für diesen 2. Fall einfallen lassen. Zu viele wie ich finde. Besonders in Hörbuchform ist es da schwierig immer am Ball zu bleiben. Kaum hat man sich an einen Schauplatz und einen neuen Namen in der Handlung gewöhnt, kommt auch schon der Nächste. So manches mal ist es mir da passiert, dass ich am Ende einer CD nicht mehr wusste wer jetzt wer ist. Das war echt nervig. Ob es rein an der Hörbuchfassung oder allgemein an dem Roman liegt, kann ich nicht beurteilen. Aber als Hörbuch ist dieser Roman in meinen Augen eigentlich nicht geeignet. Andrea Sawatzki hat wie immer gute Arbeit geleistet und ihr bestes gegeben. Die Erzählung war abwechslungsreich, ihre Stimmfarbe der Situation und den Personen angepasst. Friedas unkonventionelle und sympathische Art hat sie besonders gut rüber gebracht. Egal ob als Hörbuch oder als Roman, man sollte unbedingt Fall 1 “Blauer Montag” vorab gelesen haben, denn es kommen schon einige Komponenten in “Eisiger Dienstag” vor. Kenn man den Vorgänger nicht, kann das noch zu größerer Verwirrung führen. Besonders beim Hörbuch, da es sich ja auch noch um eine gekürzte Lesung handelt! Mein Fazit: Psychologisch gut durchdacht. Es sind zu viele Personen in die Handlung eingebaut, nicht nur die aus Fall 1 sondern und vor allem neue. Man tut sich da schon sehr schwer mit denen vertraut zu werden.

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  • 2. Fall für Frieda Klein

    Eisiger Dienstag

    tootsy3000

    26. August 2015 um 20:25

      Frieda Klein ist auch in diesem 2. Fall wieder voll in ihrem Element. Mit psychologischem Spürsinn macht sie sich auf die Suche um den mysteriösen Mordfall zu klären. Einfühlsam und verständnisvoll nähert sie sich der Verdächtigen und entlockt ihr so manche seltsame Äußerung. Trotz des Desasters mit dem der vorangegangen Fall endete ist sich Inspector Karlsson sicher, dass die aktuellen Ermittlungen nur mit Hilfe der Psychotherapeutin machbar sind. Nach und nach  kommen immer mehr Neuigkeiten zum Mordopfer ans Tageslicht, und auch immer mehr Opfer des Mordopfers kann Frieda ausfindig machen. Zwischendurch muss sich Frieda auch noch mit der Presse auseinander setzten und als Vermittlerin in ihrer Familie fungieren. Ganz schön viele Schauplätze  hat sich das Autorenduo Nicci French für diesen 2. Fall einfallen lassen. Zu viele wie ich finde. Besonders in Hörbuchform ist es da schwierig immer am Ball zu bleiben. Kaum hat man sich an einen Schauplatz und einen neuen Namen in der Handlung gewöhnt, kommt auch schon der Nächste. So manches mal ist es mir da passiert, dass ich am Ende einer CD nicht mehr wusste wer jetzt wer ist. Das war echt nervig. Ob es rein an der Hörbuchfassung oder allgemein an dem Roman liegt, kann ich nicht beurteilen. Aber als Hörbuch ist dieser Roman in meinen Augen eigentlich nicht geeignet. Andrea Sawatzki hat wie immer gute Arbeit geleistet und ihr bestes gegeben. Die Erzählung war abwechslungsreich, ihre Stimmfarbe der Situation und den Personen angepasst. Friedas unkonventionelle und sympathische Art hat sie besonders gut rüber gebracht. Egal ob als Hörbuch oder als Roman, man sollte unbedingt Fall 1 “Blauer Montag” vorab gelesen haben, denn es kommen schon einige Komponenten in “Eisiger Dienstag” vor. Kenn man den Vorgänger nicht, kann das noch zu größerer Verwirrung führen. Besonders beim Hörbuch, da es sich ja auch noch um eine gekürzte Lesung handelt! Mein Fazit: Psychologisch gut durchdacht. Es sind zu viele Personen in die Handlung eingebaut, nicht nur die aus Fall 1 sondern und vor allem neue. Man tut sich da schon sehr schwer mit denen vertraut zu werden.

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  • Eisiger Dienstag / Nicci French

    Eisiger Dienstag

    Lenny

    05. September 2013 um 08:29

    Ich habe Band 1 Blauer Montag vorab gehört und fand die Geschichte klasse, nun gar nicht viel später höre ich also dieses Hörbuch und finde es völlig überladen, für mich viel zu viele Personen, ich verliere hier komplett den Überblick und habe ständig das Gefühl ich muss alles nochmal hören um alles richtig zu verstehen, dieses Hörbuch hat mir nicht wirlich Spass gemacht. Gelesen von Andrea Sawatzki, das hat mir gut gefallen.

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  • Eisiger Dienstag – Frieda untersucht wieder die Abgründe der menschlichen Seele

    Eisiger Dienstag

    I_love_books

    20. March 2013 um 21:13

    Frieda Klein hat noch an einigen Dingen zu knabbern: Die Trennung mit ihrem Freund setzt ihr ganz schön zu. Noch hinzu kommt, dass sich die Ehefrau ihres ehemaligen Patienten Alan über ihr Fehlverhalten als Psychotherapeutin beschwert hat und nun wird aufgrund dessen gegen sie ermittelt. Für die Presse ist Frieda das gefundene Fressen. Ihr bleibt also nur übrig die Situation auszusitzen, die Hetzjagd weitestgehend zu ignorieren und sich um ihre Patienten zu kümmern. Doch Chief Inspector Karlsson bittet sie darum, sich eine psychisch Gestörte namens Michelle Doyce genauer anzusehen und Frieda taucht somit wieder in die Abgründe der Seele hinab: Michelle wurde mit einem toten Mann in ihrer Wohnung aufgefunden. Sie spricht von der bereits verwesenden Leiche als “ihr Schätzchen”, um den sie sich kümmern, ihm Essen und Tee machen muss – als wäre er noch unter den Lebenden. Das namenlose Opfer wurde von Michelle einfach wie ein Fundstück mit nach Hause genommen. Klein glaubt im Gegensatz zur Polizei allerdings nicht, dass sie eine Mörderin ist und macht sich auf die Suche nach der Identität von “Schätzchen”. Wie sich bald herausstellt wird, war das Mordopfer durchaus kein Unschuldslamm. Er hat Menschen reihenweise um ihr Geld betrogen, in dem er sich ihnen als Freund und Helfer in ihr Leben schlich. Frieda wittert viele Verdächtige, aber sie ahnt nicht, dass sie der Wahrheit gefährlich nah auf der Spur ist. Mein Fazit Die Fortsetzung zu “Eisiger Montag” ist für meinen Geschmack gelungen. Mir hat der zweite Band von der Frieda-Klein-Reihe sogar einen Ticken besser gefallen als der Vorgänger, denn der Showdown war nicht wirklich abzusehen. Ich freu mich auf den dritten Teil und hoffe, dass dieser wieder von Andrea Sawatzki gelesen wird.

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  • Rezension zu "Eisiger Dienstag" von Nicci French

    Eisiger Dienstag

    vormi

    11. February 2013 um 18:31

    Obwohl ich Nicci French so toll finde, bin ich echt ziemlich enttäuscht. Dies ist der 2. Teil von einer neuen Reihe um die Psychiaterin Frieda Klein. Das wusste ich gar nicht und habe das erst bemerkt, als ich das Hörbuch geliefert bekam. Ist ja nicht so schlimm, da sind ja immer in sich abgeschlossene Fälle und in die Rahmengeschichte um die Protagonisten kommt man schon rein. So dachte ich noch ganz naiv. Ich habe mich noch mit keinem Hörbuch so abstrampeln müssen. Ich musste mir die ersten 3 von den 6 CD's erst ein 2. x anhören, um überhaupt durch die Flut von Namen zu kommen. Ständig wird der aktuelle Fall mit dem nicht komplett gelöstem 1. Fall vermischt. Zum Schluß konnte mich nicht mal mehr Andrea Sawatzki begeistern. Ich höre ihre Stimme immer gerne und finde se normalerweise sehr ausdrucksstark. Auch hier fand ich den Text ohne große Höhen und Tiefen vorgelesen. Auf gar keinen Fall dürfte man dieses Hörbuch nicht hören, wenn man den Vorgänger nicht kennt. Es baut zu sehr aufeinander auf. Und spätestens von da an konnte mir dieses Hörbuch auch nichts mehr recht machen. Die Figur der Frieda Klein, die die Polizei unterstützt, hat mich spätestens genervt, nachdem sie selber das Phantombild gemalt hat. Natürlich, wie sie alles macht, klasse.

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